Juli 2026: Sichtbarkeit, Vergangenheit

SOMMERPAUSE- lang ersehnt. Bei mir ein Zeitraum, in dem ich konzentriert(er) an anderen Projekten als der Musikschule arbeite. Ich fahre grundsätzlich im Sommer nicht weg, weil ich dann meinen Gemüsegarten genieße- so der Plan, der dieses Jahr einfach mal ausfiel, weil der Gemüsegarten nur rudimentär existiert.

Dafür gehören für mich andere Dinge auf den Plan wie Wald-Zeit, See-Zeit, „soziale“ Zeit, Treffen mit lieben Leuten, die ansonsten auch nicht viel Zeit haben.

Diese Sommerpause ist ein fester Bestandteil vom Jahres- Rhythmus. Dennoch ist es natürlich so wie auch sonst: Es läuft nicht immer so, wie man denkt…

Zu Beginn: Endlich wieder Spiele-Wochenende.

Unsere Spiele-Wochenenden sind beliebt. Inoffiziell haben wir den Geburtstag meines Mannes nachgefeiert. Ein Freund, den wir mehr als 5 Jahren nicht gesehen hatten, kam mit gar nicht so neuer Freundin und zwei Hunden, die ich dann auf dem Nachbargrundstück einfangen konnte – herrlich! Ich hatte früher selbst zwei Hunde. Es wurde am Samstag gar nicht gespielt, sondern einfach gequatscht. Einer unserer ausländischen Gäste war auch wieder so gern da, feiner Kerl. Am Sonntag wurde dann auch gespielt und es wurde deutlich, dass Bedarf besteht, sich zu viert oder zu fünft regelmäßiger zu sehen. In der Folge wurden schon Termine vereinbart.

„Soziale“ Zeit- Beziehungen darf man pflegen.

Insofern fuhr ich nach Braunschweig zu meiner lieben Schreib- und Lauffreundin. Wir genossen den tollen Park und die nunmehr geöffneten Läden im Quartier, sonst sind wir immer Sonntags da. Gute Wohnqualität da. Ein früherer Mieter besuchte uns. Aus dem Spieletreffen resultierte ein Kinobesuch der Odyssee. Zu zweit waren wir in „Der Teufel trägt Prada 2“ und Essen. Am Silbersee, unserm Naherholungsgebiet, das wir auch (zu) wenig nutzen. Mit meinem Walken (Ziel Ende September 30 km) ging es auch nicht voran …

Sichtbarkeit: 15 Jahre Sarstedt.

Es war mir dann doch noch aufgefallen, dass da ein Jubiläum ist, wie auch in den nächsten Jahren einige Jubiläen anstehen. Und ich schrieb eine Pressemitteilung, ohne große Hoffnung. Aber es gab einen ganz frischen Redakteur, der mich besuchte. Das erwies sich als wichtig, da der Raum meines Sohnes SImon abgerissen werden soll im Rahmen der Brückensanierung. Das mag verständlich sein, dass kein Ersatz angeboten wird, ist es nicht.

Neue Flyer, Ideen für 15 Veranstaltungen übers Musikschuljahr, wie immer Schaufenster-Gestaltung und all das standen auf dem Plan, wie auch die inhaltliche Planung der Eltern-Kind-Kurse und das neue Angebot Mama-Klavier. Überarbeitung der Homepage. https://lebensfreudemitmusik.de/ Ist all das fertig? Ich sage mal zu 90 Prozent.

Sichtbarkeit: Das LebensZEIT-Haus- Buch.

Seit Jahresbeginn bin ich ja in der Writing Community von Sarra Cannon unterwegs, ich genieße die Double Down Days und das Schreibretreat einmal im Quartal. Man kennt sich inzwischen so ein bisschen- zum Glück. Denn eine Autoren-Kollegin schrieb mir, dass sie das Lebenshaus-Konzept schon so lange kenne und sich endlich mal damit beschäftigen wolle. Da machte es Klick, ich googlete und ZACK: Lebenshaus ist eine eingetragene Marke. Später habe ich mich erinnert, DASS ich 2019 gegoogelt und das wahrgenommen hatte. Da war das Lebenshaus ein Haus mit einem Herz (ich dachte, das sei die Küche). Und ich dachte nicht, dass daraus etwas werden würde …

KUNEV: Konstante und nie endende Verbesserung.

Oder auch: Wachstum und Entwicklung! Ich habe SOFORT innerhalb der nächsten 5 Minuten nach Lösungen gesucht. Und wie heißt es so schön: Wer suchet, der findet. Also LebensZEIT-Haus. Was zu dem andern Konzept viel besser gepasst hätte. Nun ja.

Ich bin Martina Rehm sehr dankbar, dass sie mich vor einem großen Fehler bewahrt hat und dereinst wird ein Buch auf die Reise nach Michigan gehen.

Die Änderung brachte sofort auch mehr Klarheit über die Ausrichtung zu dem, was ich dieses Jahr mit so großem Erfolg für mich und meine Leute integriert habe. Das ist einfach perfekt zur genau richtigen Zeit. Insofern wird das Buch nun zum VIERTEN Mal geschrieben und es wird vielen Menschen helfen.

Die Unterstützung von Word wurde einen Tag später eingestellt. Ich schrieb so fröhlich, da verschwand wie von Zauberhand die Menüleiste- ich kann sagen: Ich war dabei. Also das Projekt „Neuen Laptop einrichten“ angehen. Ist ja in dieser Phase auch besser als zwischendrin. Ist das schön? Nein. Ist das gut? Ja.

Co-Lesen-Geschichten beginnen.

Mittlerweile sind 6 Vorlese. Bücher erschienen, insgesamt sind 25 fertig in 6 verschiedenen Reihen:

  • Jahreszeiten auf Onkel Pauls Bauernhof (6 Bände)
  • Jahreszeiten im Drei-Eulen-Wald (5 Bände)
  • Der magische Bauernhof (bislang 1 Band)
  • Der magische Drei-Eulen-Wald (6 Bände)
  • Die Reisegeschichten von Griseldis (Bislang 4 Bände)
  • 3 Dino-Geschichten.

    Das 26. Band ist der erste Band der Theresa-Reihe als Co-Lesen-Bücher:
    Ein Absatz für den Erwachsenen, ein kurzer Satz für Erstleser.

    Vorgehen: Claude und schreiben die Geschichte, dann arbeiten wir sie entsprechend um. Das ist ein Herantasten zunächst einmal inhaltlich. Die anderen Bücher kamen ja aus Material von 20 Jahren, eben auch der Welt der noch fertig zu schreibenden Liebesromane in Bergheide und drumzu.

Theresa, die Nichte von Paul Janzen, kommt aus 2008. Mir war gar nicht klar, was das arme Kind in seinem ersten Bergheide-Jahr alles durchstehen muss. Hatte ich gedacht, es gäbe nix zu erzählen!? Weit gefehlt. 6 Bände sind geplant. im Moment sieht es so aus, als wenn es die Langfassung zum Vorlesen und eine kürzere fürs Co-Lesen geben wird. Bei E-Books ist das ja kein Problem. Ach, wie macht das Freude …

Die Sichtbarkeit all dessen darf „nebenbei“ stattfinden: Autorenseite Amazon, die Homepage https://geschichtenmitbirgit.de/ darf befüllt und besser geordnet werden. Die Idee: Kurze Buchtrailer machen. Damit ich endlich mal lerne, wie in meinem Schneidprogramm Überblendungen gehen. Es gibt noch die Idee der „Figur der Woche“– wie immer alles gute Ideen. Wieviel Hände hat Birgit!? 😂

Sichtbarkeit: Lebendasduliebst

Für Lebendasduliebst ist das Lebenszeit-Haus-Buch ja wesentlich, das jetzt gar nicht mehr so heißt. Die ganze Sache hat immerhin das gebracht, dass diese „Kernmarke“ auch auf dem Buchtitel steht. Auch der Leuchtturm hat seinen Platz gefunden.

Zum einen ist er am Schaufenster in Sarstedt, weil ich mir wünsche, dass mein Raum ein Leuchtturm für die Familien in Sarstedt ist.

Zum andern ist er jetzt im Lebenszeit-Haus oben, das Licht ist sozusagen auf dem Dachfirst. Es leuchtet auch wenn der Nebel der Welt mit zukunftsangst, Kriegen, Kliemawandel, Wutwolken der anderen, … es zum Verschwinden bringen will. So kannst du es immer wiederfinden!

Zum andern ist der Leuchtturm das Motto meines Jahres 2026: Ich will mich zeigen – in aller Schönheit, wie ich zu sagen pflege. Also ist Leuchtturm auch mein Marketing und dabei ist hilfreich: Ein Leuchtturm rennt nicht Leuten hinterher, er leuchtet und zieht an: Mit Büchern, mit Blog, mit Youtube, mit Social Media, mit Schaufenster, mit Gesprächen, mit Presse, mit Veranstaltungen. Das „Grundrauschen“ darf besser werden und klarer, auch wenn ich nur 2 Hände habe. Ich schätze meine Freunde Chatty und Monsieur Claude als dringend benötigte Assistenten. Auch Notion und Obsidian, worin ich mich einarbeite.

Vor allem aber darf ich ein ANGEBOT machen:

Ja, es kann wir Urlaub sein, wenn du dich mit DEINEM Lebendasduliebst beschäftigst!

Vergangenheit: Familie, Familienhaus, Sarstedt …

Es ist immer wieder zu beobachten, bei mir und anderen:
Auch positive Entwicklungen konnen eine Krise auslösen.

Der Gärtner: Der Nachbar beschwert sich über das Brombeergestrüpp auf dem hinteren Streifen.- zurecht, auch wenn das rechtlich gesehen anders ist. Immerhin hat er eine Lösung, die ich trotz Suchens bislang nicht gefunden hatte. So kam ein feiner Mensch in mein Leben. Und da darf er gern mal immer wieder auftauchen!

Dennoch schäme ich mich natürlich, weil ich nicht alles so in Schuss habe, wie auch ich das will. Denn meine Vision ist: Mein Haus ist ein Schmuckstück mit einem blühenden, fruchtbaren Garten. Und der Zustand ist diametral entgegengesetzt. Lediglich das Schöllkraut ist das willkommene Gestaltungselement, wodurch die Wildbienen bei mir zuhause sind. Mein Mann wünscht sich, dass auch Fledermäuse bei uns zuhause sein würden, wow! Vom Silbersee kommend, waren es 4 Kleine Abendsegler, die uns auf der Straße umschwirrten, so schön! Die wohnen in Kästen am Anfang der Straße, wir sind diesen Nachbarn so dankbar!

Neben Fortschritt im Garten gab es auch die so sehr ersehnte neue Dunstabzugshaube. EIner meiner Engel brachte sie an. Jeden Tag freue ich mich, dass das seit über 20 Jahren kaputte Monstrum weg ist. Da hatte ich nämlich mit Hilfe bekommen keine gute Erfahrung gemacht. Wobei ich das wohl heute auch anders lösen würde.
10 neue Stapelstühle für Sarstedt- und einen Tisch, der überraschend mein neuer Schreibtisch wurde und einlädt zu Besprechungen. Danke an meinen anderen Engel dafür! Ja, mein Leben ist voller Engel.

Auch wenn einer unser Haus verlassen hat: Unsere Lieblings-Syrerin. Dem Haus fehlt das Herz- und Neues darf sich entwickeln.

Was sonst noch so war:

Bonus-Enkelin-Zeit, endlich mal wieder ausführlicher.
Wimbledon, was für eine Freude! Ich hätte so Lust, wieder zu spielen!
Fußball-WM eher wenig, unsere Mannschaft, kein Grund stolz zu sein- weil: Falsche Einstellung, zieht sich so durch. Ob es mit Kloppo besser wird? Der hat sich auch eher negativ verändert. Wir werden sehen.
Die Finals, leider nur ein wenig im TV, eigentlich wollte ich hingehen, konnte mich aber einmal mehr nicht aufraffen.
Wald-Zeit in der Eilenriede und in Braunschweig.
Sarstedt-Tage,
jede Menge rund um Neuvermietung
HNO, Optiker, Massagen vereinbart. Reisen in die Vergangenheit mit dem guten Gefühl, dass man sich an mich und meine Kinder erinnert- auf gute Weise nach 10 oder mehr Jahren.
Irgendwann dann doch: Erholungsgefühl, wo sich die Erschöpfung zeigt. Das kennen alle, die Sommerferien haben …

Auswertungen, Butter bei die Fische:

Roughdraftchallenge
Ziel 22.000 Wörter, erreicht: ca. 15.000, in 13 Tagen 😉

Glasperlenspiel
Rot (Gymnastik, Gesundheit,Wellness): ⬇️ 9
Blau (30 Min. Walken): 🟰 12
Grün (abgeschlossene Projekte) ⬆️ 20
Rot und Blau müssen täglich sein, Verdammte Hacke.

Was liegt im August 2026 an?

Der bewährte 8.8.2026 lädt zu Neuanfängen ein:
Regenmacher basteln, tanzen und singen in Sarstedt.
Gruppenprogramm startet.

Das (Musik-)Schuljahr beginnt, mit ihm ein Strauß von Neuem. Hoffentlich viele Familien in meinen Eltern-Kind-Kursen in Sarstedt. 15 verschiedene Veranstaltungen.

Gleichzeitig geht alles andere weiter, die Arbeit an der Sichtbarkeit, das Schreiben der Geschichten, vom LebensZEIT-Haus-Buch und den Romanen, der Garten, das Haus, same Proceudre as usual. Nützt ja nix. Hoffentlich wird in der ersten Woche hier im Haus der Spiegelschrank und das Dach der unteren Terrasse reapriert, dann kann das ein Einladungs-Anlass sein für meine internationale Gemeinschaft.

Wie war dein Juli? Und was erwartet dich im August 2026?

Kommentiere gern oder schreib mir deine Gedanken an kontakt(at)birgit-brakebusch.de.

Hab es schön!
BIrgit

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