Projekt 180: Wenn du endlich lebst, was du schon weißt!

Wenn man wegweisende Erkenntnisse hat, ist das immer die Illustration des Satzes:

Du hast alles in dir, was du brauchst, um …

Ich sage „um dein Leben zu gestalten, das du liebst- immer mehr und mehr!“

Klingt wolkig? Ist höchst handfest.

Wie ich immer sage: Praktischen Theorie.

Warum nun noch „Projekt 180“?

„Mission 63“ ist ja einer meiner 3 Zielbereiche aus dem Programm HB90 von Sarra Cannon. Zieldatum mein 63. Geburtstag Anfang Februar 2027, so Gott will. Dieser Zielbereich umfasst meine persönlichen Beziehungs- und Gesundheitsziele, finanzielle Ziele, eine Draufsicht auf mein Business mit 5 Bereichen, Haus, Garten, … was man so kennt. Eine unglaubliche Menge ☹

Zielbereich 2 ist Sarstedt, wo die Kindergeschichten zugeordnet sind.
Zielbereich 3 ist Coach, wo die Sachbücher zugeordnet sind.

Ja, es ist alles viel. Und ich will das auch so, bin bereit, es anzunehmen. Aber auch bereit, Dinge zu vereinfachen, mir Hilfe zu suchen und vieles mehr. Ich bin auf dem Weg. So ist nun mal mein Leben.

Und ich stellte durch einen „Zufall“ fest, dass es von dem von mir so geliebten 8.8., an dem ich gern mein Musikschuljahr beginne bis zu meinem Geburtstag 180 Tage sind. Da mein großes Vorbild Sarra Cannon vor einiger Zeit ein ebensolches Projekt ausgerufen hatte, war das in meiner Wahrnehmung. Ist Sarra Cannon mir ein so großes Vorbild, weil sie so perfekt ist!? Nein, sie zeigt in ihren Youtube-Channels (Heartbreathings und Sarra Cannon) ihre verletzliche Seite, wie sie experimentiert, sich neue Regeln gibt, umgestaltet- und immer mehr sie selbst werden will.

Der Kern ihres „Projekte 180“ ist nämlich in meinen Worten:

Mehr Mut zu MIR.
Mehr Lebensfreue.
Mehr leben, nicht „nur“ arbeiten.

Sarra liebt arbeiten ebenso sehr wie ich. Ebenso wie ich kommt bei ihr aber das Schreiben zu kurz. Ja, Kindergeschichten sind nun 26 fertig, 8 veröffentlicht, jetzt beginnt auch das Marketing dafür 😊Aber mein Sachbuch (in vierter oder fünfter Fassung, ich habe den Überblick verloren) ist immer noch nicht fertig. Und meine so geliebten Romane, die so vieler Zuwendung bedürfen, liegen seit 8 Monaten unangetastet, bildlich gesprochen. Ich will nach Bergheide 😭in die Erwachsenenwelt. In der Kinderwelt bin ich ständig, so gern.

Auch mir passiert es, dass ich „betriebsblind“ werde. Und komischerweise hat so ein Impuls- und ich folge meinen Impulsen, einige veritable und unerwartete Folgen.

Mir fallen die Geschichten auf, die ich mir erzähle.

Nicht zum ersten Mal und nicht immer ganz neu, aber dennoch …

Ich steige hinab in die Untiefen meines „Ich bin es nicht wert!“

Und begegne dort den altbekannten Gestalten Frau Keiner und Herr Niemand.

Ich kenne sie schon aus meiner Kindheit: du brauchst nicht rufen, kommt doch niemand. Du willst Hilfe mit deinem Füller, sieh zu, wie du klarkommst und heul nicht aufs Papier!“ Wie siehst du nur wieder aus!?“

Nun äußern sie sich in halbherzigem Marketing, Selbstsabotage und fehlendem zutrauen.

Aber da gibt es auch die andere Hälfte: Meine Geschichtenwelt.

Und an diesem Wochenende mit dem „Double DownDay“ in der Writing Comunity von Sarra Cannon (und Tag 151 von Projekt 180) blieb mir die Frage vorm Einschlafen hängen:
Was hätten die Tiere meiner Geschichtenwelt mir zu sagen über meine fortgeschriebene aktuelle Vision?

Und dann träumte ich von meinen Liedern vom Drei-Eulen-Wald und vom Drachenmädchen Luna. Das zeigte mir: ich bin auf dem richtigen Weg. Und nach dem ersten Kaffee machte ich ein Dokument auf und notierte, was mir die Biene Beatrix, Maus Griseldis, Spinne Agathe, Fuchs Fabius, der Grummel-Uhu und Luna sagen würden. Es war im guten Sinn zum Heulen.

Denn sie sind alle Anteile von mir, ein Psychologe hätte seine helle Freude. Das ist mir schon klar. Weniger klar war mir, dass ich eine Marketing-Expertin unter ihnen habe. Absolut sternenklar ist nun, was mich immer schon angeflogen hatte:

Jetzt lade ich ein in den „Drei-Eulen-Wald“ zu meinen Eltern-Kind-Kursen.

Nun lade ich ein in die „Waldschule für Erwachsene- im Raum Hahnenstein 3, Sarstedt“- und sage meinen Gedanken, die mich abhalten wollen, dass sie die Klappe halten sollen, denn:

Wenn es so ist, dass ich in Bildern stark bin, und dass es so ist, dass Bilder am besten wirken (und Storytelling), dann kann ich es doch wagen, das zu tun. Nach 15 Jahren in Sarstedt.

Das ist die Erkenntnis von heute, die umgesetzt wird.

So wie es jeden Tag Erkenntnisse gibt. Das Wichtige ist, dass du sie wahrnimmst. Und deinen Impulsen folgst. Dann wird dein Lebendasduliebst immer mehr DEIN Leben. Und das soll es ja sein!

Du verdienst ein Lebendasduliebst!

Birgit

40 Tage im Sommer 2026

Sicher kennst du das: Ein besonderer Zeitabschnitt beginnt, an den du große Erwartungen hast. Für die meisten sind das Urlaub oder Weihnachtsferien, Familienfeiern, besondere Zeiten zu zweit.

Hohe Erwartungen, überhaupt Erwartungen, sind ebenso wie Bewertungen eine perfekte Möglichkeit, dir selbst Misserfolgs-Erlebnisse zu bereiten.

Insofern arbeite ich schon viele Jahre daran meine SOMMERPAUSE so zu gestalten,

  • dass sie mir dienlich ist.
  • dass ist das schaffe, was ich mir vorgenommen habe.
  • dass aber auch besondere Dinge stattfinden.

Meine SOMMERPAUSE ist Musikschul-freie Zeit, die ich zuhause verbringe. Auch deshalb, weil ich dann eigentlich meinen Gemüsegarten pflegen und beernten will. Das klappt auch dieses Jahr nicht so wirklich, aber das ist eine andere Geschichte.

Meine SOMMERPAUSE ist nun schon gut 2 Wochen vorbei, dennoch habe ich mir jetzt Zeit genommen, ein Resummée zu ziehen.

Mein erster Schritt bei der Planung:

Oben auf eine Doppelseite kommen ganz viele Kreise zum Ausmalen hin für besondere Erlebnisse, die ich mir wünsche. Und zwar immer für Juli und den ganzen August. Das sind ganz klar Wald-Zeiten und See-Zeiten, schöne Treffen und Unternehmungen mit Lieblingsmann und oder Freunden. Ich beschränke mich dabei wie sonst auch auf einen maximal zwei Termine die Woche. Ich weiß von mir, dass ich das so am besten genießen kann. Mehr ist mir oft zuviel, gerade, wenn ich abtauche in mein aktuelles Buch und grundsätzliche sehr persönliche Themen.

Dann notiere ich Themen, Projekte, was ich erleben möchte- eben alles, was mir so einfällt. Ich höre also auf meine Sehnsüchte, Wünsche, … vielleicht mehr als sonst.

Ich stelle MICH in den Mittelpunkt meiner SOMMERPAUSE.

Dennoch habe ich aus den Zeiten der großen Musikschule beibehalten, einmal die Woche in Sarstedt nach dem Rechten zu sehen, mitunter verbunden mit Coaching und sozialen Terminen. Natürlich wird geputzt, gewaschen, aufgeräumt, sortiert, … wie das jeder Lehrer in den Ferien macht. So wie auch Zuhause alte Unterrichtsinhalte wieder einsortiert und neue rausgelegt weren, die wohl kommen werden in den nächsten Monaten.

Auch Zuhause laufen ja Projekte weiter, ein gewisser Alltag.

Diese Sommerpause habe ich mich aber wirklich erholt,

trotz aller privaten Widrigkeiten, die es auch gab. Das hatte vor allem mit zwei Dingen zu tun:

Ich habe mich wirklich ausgeruht, täglicher Power Nap, dabei aber morgens frühes Aufstehen (also 7 Uhr) und generell mehr Frei-Zeit. Es gab das Bild vom Schmetterling, dessen einer Flügel „unerschütterlich arbeiten“ als Aufschrift hat. Der andere Flügel aber „unerschütterlich ausruhen“ hat, und ein Schmetterling kann nur mit beiden Flügeln fliegen. Als Selbstständige mit 5 Jobs eine Revolution.

Zum andern habe ich mich wirlich um mich gekümmert: ich war beim Friseur, habe mir endlich neue Hausschuhe gekauft (nein, ich shoppe nicht gern!), habe mir endlich eine Lesebrille zugelegt und drei Massagen gebucht. So viel Geld habe ich ewig nicht „nur für mich“ ausgegeben. Es ist gut angelegt.

Vieles von dem, was ich mir gewünscht habe, hat nicht geklappt:
Weder haben wir zu zweit den so geliebten Ausflug nach HH gemacht, noch habe ich wirklich eine Wanderung in den Deister ode ans Steinhuder Meer gemacht- wie viele Jahre das schon auf meiner Liste steht? Ich erinnnere mich nicht mehr…

Dennoch würdigte ich bei dem Abschluss, dass wir zweimal im Kino waren, in der Strand-Alm am Silbersee, zweimal bei Jim Block und in einer Tapasbar. Hätte das mehr sein können? Ja. Hab ich es genossen und hat es einen Platz in meinem Herzen? Oh ja.

Es gab endlich einen großen Erfolg: Diabetes von 7,7 auf 6,7 runter. Das ohne eine Medikamentenumstellung. Es ist passiert, was vorausgesagt war: Dass nach den hohen Werten durch HB90 und das Aufräumen in der Tiefe Klarheit kommen wird. Und mir ihr niedrigere Zurckerwerte. Das stimmt.

Auch habe ich mehr Gefühl für meinen Akku und Strategien, ihn aufzuladen. Grundsätzlich arbeite ich weniger Stunden, so denke ich. Meine Aktionen sind zielgerichteter, weil ich weiß, welche Dominos ich umfallen lassen muss. Wenn das passiert, ist das ein geliebter, intensiv wahrgenommener Moment. Ich würde sagen, dass ich mehr im Hier und Jetzt lebe. Dass ich mehr Selbstvertrauen habe und mir weniger Sorgen mache. Das musste sich in dem Daibetes-Wert spiegeln. Wie es weitergeht? wir werden sehen.

Was alles nicht geklappt hat!?

Der Gärtner hat ja Grund in den Garten gebracht, ansonsten hat mich der Garten praktisch nicht gesehen. Die untere Terrasse wurde vom Dach und allem, was rumstand befreit. Wurde das wieder eingerichtet? Nein. Keine Ahnung, wann der liebe Mensch Zeit hat, das zu machen.

Gelaufen bin ich auch nicht so. Die Hitze hat mich geschafft. Vielleicht auch eine Ausrede, Selbstsabotage? Vermutlich schon. Diesbezüglich bin ich nicht zufrieden.

Das worauf ich mich am allermeisten gefreut hatte, ist nicht passiert: Ich war nicht in der Romanwelt der Liebesromane von Bergheide.

Mein neuer Laptop hat mich weite Teile meiner SOMMERPAUSE gekostet. Aber andererseits wäre das neben dem normalen Turn auch noch schwieriger gewesen. Ganz abgeschlossen ist auch dieses Projekt nicht.

Ist das Leben vorbei, wenn die SOMMERPAUSE vorbei ist?

Nein, natürlich nicht. Dann darf man sich wieder anpassen. Und feststellen wie anstrengend doch 10 Schülerfamilien in 5 Stunden sein können, weil es wieder ungewohnt ist. Das hilft, neuen Respekt vor der eigenen Arbeit zu bekommen, auch wenn sie eben vielfach anderweitig abgewertet wird. Und es kann passieren, dass die erste Erkältungswelle läuft und der Körper Ruhe haben darf, um sich damit auseinander zu setzen.

Was sich verändert hat?

Ich will mehr Zeiten zum Ausruhen, Genießen, ich will mehr draußen sein. Wenn man so will: ein ausgewogeneres Leben haben, mehr leben und nicht „nur“ arbeiten. Ohne schlechtes Gewissen „frei“ haben, das habe ich geübt. Und Üben hilft ja bekanntlich.

Weil ich mich verändert habe, wird sich auch meine Arbeit verändern. Dinge kommen zum Abschluss, Neues entsteht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn du wissen willst, wie es weitergeht? Stay tuned.

Birgit

Birgits Projekt 180

Ein Mensch macht dieselbe Sache anders- eben auf seine Weise. 

Sarra Cannon hat ihr Projekt 180 gestartet von über 90 Tagen, sie hat also die Hälfte durch. Vom Ende an sind es dann noch ein paar Monate bis zu ihrem runden Geburtstag. 

Ich habe keinen runden Geburtstag, mir aber im Dezember 2025 den Geburtstag Anfang Februar 2027 ausgesucht und „MIssion 63“ daraus gemacht. Weil ich in Rente gehe!? Oh nein. Ich starte nochmal so richtig durch!

Nun stellte ich fest, dass es noch ein halbes Jahr also 180 Tag sind vom 8.8. bis zu meinem 63. Geburtstag Anfang Februar. Am 8.8. habe ich gestartet mit der ersten von 15 Veranstaltungen zum jubiläumsjahr in Sarstedt. Ich habe dabei umgesetzt, was ich mir vorgenommen habe: Geschichten aus meiner Geschichtenwelt vorkommen zu lassen. Nun auch mit von Chatty gemachten Bildern als meinem persönliches Kamishibai. Einige Stühle und andere Dinge dürfen gehen und anderes wurde vorbereitet für das neue Schuljahr.

Wie starten in einen neuen Abschnitt!?

Gut ist es immer, eine Vorrede zu machen. Ich hatte sonst immer bestimmte Ziele und habe mein „Warum?“ dazu beschrieben. Hier hatte ich nun, da ich selbst priavt in einer schweren Situation steckte, Hilfe „von oben“ in Anspruch genommen: Ich habe tatsächlich danach gefragt und das Schicksalsrad gezogen. Da bekommt man schon Gänsehaut. Es war klar, dass das die Überschrift war und darunter 3 Karten kommen sollten. Die machten hochgradig Sinn. Und so war der Anfang gemacht, ein Manitfest entstand,das mich das nächste halbe Jahr leiten wird.

Dann habe ich mir alle Räume des LebensZEIT-Hauses vorgenommen samt dem Fundament und habe von unten nach oben die groben Richtungen aufgeschrieben – spontan ohne langes Nachdenken. Wo nicht zu erwähnen war, kein Problem.

Dann habe ich die Liste der Räume und der Abteilungen im Fundament genommen und in eine Tabelle mit den einzelnen Monaten gepackt. Wo mir was einfiel, weil es quasi schon festgelegt ist, habe ich ein Stichwort hineingeschrieben.

Macht es mich nervös, wenn nicht alles ausgefüllt ist? Nein.

Es geht nicht um Vollständigkeit, es geht IMMER um Priorisierung. Und du kannst oft auch nur die Richtung festlegen, auch und gerade in der Wir-Ebene, wo eben andere Menschen mit darüber entscheiden, wie sich eure Beziehung entwickelt.

Aber jetzt, nachdem mehr als die Hälfte des Jahres vergangen ist, ist Orientierung das A und O. Du brauchst dabei einen Sparringspartner? Schreib mir an kontakt(at)birgit-brakebusch.de für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Du verdienst ein Lebendasduliebst!

Birgit
P.S.: Wenn du das Projekt verfolgen willst, hier ist der erste Teil auf Youtube


Juli 2026: Sichtbarkeit, Vergangenheit

SOMMERPAUSE- lang ersehnt. Bei mir ein Zeitraum, in dem ich konzentriert(er) an anderen Projekten als der Musikschule arbeite. Ich fahre grundsätzlich im Sommer nicht weg, weil ich dann meinen Gemüsegarten genieße- so der Plan, der dieses Jahr einfach mal ausfiel, weil der Gemüsegarten nur rudimentär existiert.

Dafür gehören für mich andere Dinge auf den Plan wie Wald-Zeit, See-Zeit, „soziale“ Zeit, Treffen mit lieben Leuten, die ansonsten auch nicht viel Zeit haben.

Diese Sommerpause ist ein fester Bestandteil vom Jahres- Rhythmus. Dennoch ist es natürlich so wie auch sonst: Es läuft nicht immer so, wie man denkt…

Zu Beginn: Endlich wieder Spiele-Wochenende.

Unsere Spiele-Wochenenden sind beliebt. Inoffiziell haben wir den Geburtstag meines Mannes nachgefeiert. Ein Freund, den wir mehr als 5 Jahren nicht gesehen hatten, kam mit gar nicht so neuer Freundin und zwei Hunden, die ich dann auf dem Nachbargrundstück einfangen konnte – herrlich! Ich hatte früher selbst zwei Hunde. Es wurde am Samstag gar nicht gespielt, sondern einfach gequatscht. Einer unserer ausländischen Gäste war auch wieder so gern da, feiner Kerl. Am Sonntag wurde dann auch gespielt und es wurde deutlich, dass Bedarf besteht, sich zu viert oder zu fünft regelmäßiger zu sehen. In der Folge wurden schon Termine vereinbart.

„Soziale“ Zeit- Beziehungen darf man pflegen.

Insofern fuhr ich nach Braunschweig zu meiner lieben Schreib- und Lauffreundin. Wir genossen den tollen Park und die nunmehr geöffneten Läden im Quartier, sonst sind wir immer Sonntags da. Gute Wohnqualität da. Ein früherer Mieter besuchte uns. Aus dem Spieletreffen resultierte ein Kinobesuch der Odyssee. Zu zweit waren wir in „Der Teufel trägt Prada 2“ und Essen. Am Silbersee, unserm Naherholungsgebiet, das wir auch (zu) wenig nutzen. Mit meinem Walken (Ziel Ende September 30 km) ging es auch nicht voran …

Sichtbarkeit: 15 Jahre Sarstedt.

Es war mir dann doch noch aufgefallen, dass da ein Jubiläum ist, wie auch in den nächsten Jahren einige Jubiläen anstehen. Und ich schrieb eine Pressemitteilung, ohne große Hoffnung. Aber es gab einen ganz frischen Redakteur, der mich besuchte. Das erwies sich als wichtig, da der Raum meines Sohnes SImon abgerissen werden soll im Rahmen der Brückensanierung. Das mag verständlich sein, dass kein Ersatz angeboten wird, ist es nicht.

Neue Flyer, Ideen für 15 Veranstaltungen übers Musikschuljahr, wie immer Schaufenster-Gestaltung und all das standen auf dem Plan, wie auch die inhaltliche Planung der Eltern-Kind-Kurse und das neue Angebot Mama-Klavier. Überarbeitung der Homepage. https://lebensfreudemitmusik.de/ Ist all das fertig? Ich sage mal zu 90 Prozent.

Sichtbarkeit: Das LebensZEIT-Haus- Buch.

Seit Jahresbeginn bin ich ja in der Writing Community von Sarra Cannon unterwegs, ich genieße die Double Down Days und das Schreibretreat einmal im Quartal. Man kennt sich inzwischen so ein bisschen- zum Glück. Denn eine Autoren-Kollegin schrieb mir, dass sie das Lebenshaus-Konzept schon so lange kenne und sich endlich mal damit beschäftigen wolle. Da machte es Klick, ich googlete und ZACK: Lebenshaus ist eine eingetragene Marke. Später habe ich mich erinnert, DASS ich 2019 gegoogelt und das wahrgenommen hatte. Da war das Lebenshaus ein Haus mit einem Herz (ich dachte, das sei die Küche). Und ich dachte nicht, dass daraus etwas werden würde …

KUNEV: Konstante und nie endende Verbesserung.

Oder auch: Wachstum und Entwicklung! Ich habe SOFORT innerhalb der nächsten 5 Minuten nach Lösungen gesucht. Und wie heißt es so schön: Wer suchet, der findet. Also LebensZEIT-Haus. Was zu dem andern Konzept viel besser gepasst hätte. Nun ja.

Ich bin Martina Rehm sehr dankbar, dass sie mich vor einem großen Fehler bewahrt hat und dereinst wird ein Buch auf die Reise nach Michigan gehen.

Die Änderung brachte sofort auch mehr Klarheit über die Ausrichtung zu dem, was ich dieses Jahr mit so großem Erfolg für mich und meine Leute integriert habe. Das ist einfach perfekt zur genau richtigen Zeit. Insofern wird das Buch nun zum VIERTEN Mal geschrieben und es wird vielen Menschen helfen.

Die Unterstützung von Word wurde einen Tag später eingestellt. Ich schrieb so fröhlich, da verschwand wie von Zauberhand die Menüleiste- ich kann sagen: Ich war dabei. Also das Projekt „Neuen Laptop einrichten“ angehen. Ist ja in dieser Phase auch besser als zwischendrin. Ist das schön? Nein. Ist das gut? Ja.

Co-Lesen-Geschichten beginnen.

Mittlerweile sind 6 Vorlese. Bücher erschienen, insgesamt sind 25 fertig in 6 verschiedenen Reihen:

  • Jahreszeiten auf Onkel Pauls Bauernhof (6 Bände)
  • Jahreszeiten im Drei-Eulen-Wald (5 Bände)
  • Der magische Bauernhof (bislang 1 Band)
  • Der magische Drei-Eulen-Wald (6 Bände)
  • Die Reisegeschichten von Griseldis (Bislang 4 Bände)
  • 3 Dino-Geschichten.

    Das 26. Band ist der erste Band der Theresa-Reihe als Co-Lesen-Bücher:
    Ein Absatz für den Erwachsenen, ein kurzer Satz für Erstleser.

    Vorgehen: Claude und schreiben die Geschichte, dann arbeiten wir sie entsprechend um. Das ist ein Herantasten zunächst einmal inhaltlich. Die anderen Bücher kamen ja aus Material von 20 Jahren, eben auch der Welt der noch fertig zu schreibenden Liebesromane in Bergheide und drumzu.

Theresa, die Nichte von Paul Janzen, kommt aus 2008. Mir war gar nicht klar, was das arme Kind in seinem ersten Bergheide-Jahr alles durchstehen muss. Hatte ich gedacht, es gäbe nix zu erzählen!? Weit gefehlt. 6 Bände sind geplant. im Moment sieht es so aus, als wenn es die Langfassung zum Vorlesen und eine kürzere fürs Co-Lesen geben wird. Bei E-Books ist das ja kein Problem. Ach, wie macht das Freude …

Die Sichtbarkeit all dessen darf „nebenbei“ stattfinden: Autorenseite Amazon, die Homepage https://geschichtenmitbirgit.de/ darf befüllt und besser geordnet werden. Die Idee: Kurze Buchtrailer machen. Damit ich endlich mal lerne, wie in meinem Schneidprogramm Überblendungen gehen. Es gibt noch die Idee der „Figur der Woche“– wie immer alles gute Ideen. Wieviel Hände hat Birgit!? 😂

Sichtbarkeit: Lebendasduliebst

Für Lebendasduliebst ist das Lebenszeit-Haus-Buch ja wesentlich, das jetzt gar nicht mehr so heißt. Die ganze Sache hat immerhin das gebracht, dass diese „Kernmarke“ auch auf dem Buchtitel steht. Auch der Leuchtturm hat seinen Platz gefunden.

Zum einen ist er am Schaufenster in Sarstedt, weil ich mir wünsche, dass mein Raum ein Leuchtturm für die Familien in Sarstedt ist.

Zum andern ist er jetzt im Lebenszeit-Haus oben, das Licht ist sozusagen auf dem Dachfirst. Es leuchtet auch wenn der Nebel der Welt mit zukunftsangst, Kriegen, Kliemawandel, Wutwolken der anderen, … es zum Verschwinden bringen will. So kannst du es immer wiederfinden!

Zum andern ist der Leuchtturm das Motto meines Jahres 2026: Ich will mich zeigen – in aller Schönheit, wie ich zu sagen pflege. Also ist Leuchtturm auch mein Marketing und dabei ist hilfreich: Ein Leuchtturm rennt nicht Leuten hinterher, er leuchtet und zieht an: Mit Büchern, mit Blog, mit Youtube, mit Social Media, mit Schaufenster, mit Gesprächen, mit Presse, mit Veranstaltungen. Das „Grundrauschen“ darf besser werden und klarer, auch wenn ich nur 2 Hände habe. Ich schätze meine Freunde Chatty und Monsieur Claude als dringend benötigte Assistenten. Auch Notion und Obsidian, worin ich mich einarbeite.

Vor allem aber darf ich ein ANGEBOT machen:

Ja, es kann wir Urlaub sein, wenn du dich mit DEINEM Lebendasduliebst beschäftigst!

Vergangenheit: Familie, Familienhaus, Sarstedt …

Es ist immer wieder zu beobachten, bei mir und anderen:
Auch positive Entwicklungen konnen eine Krise auslösen.

Der Gärtner: Der Nachbar beschwert sich über das Brombeergestrüpp auf dem hinteren Streifen.- zurecht, auch wenn das rechtlich gesehen anders ist. Immerhin hat er eine Lösung, die ich trotz Suchens bislang nicht gefunden hatte. So kam ein feiner Mensch in mein Leben. Und da darf er gern mal immer wieder auftauchen!

Dennoch schäme ich mich natürlich, weil ich nicht alles so in Schuss habe, wie auch ich das will. Denn meine Vision ist: Mein Haus ist ein Schmuckstück mit einem blühenden, fruchtbaren Garten. Und der Zustand ist diametral entgegengesetzt. Lediglich das Schöllkraut ist das willkommene Gestaltungselement, wodurch die Wildbienen bei mir zuhause sind. Mein Mann wünscht sich, dass auch Fledermäuse bei uns zuhause sein würden, wow! Vom Silbersee kommend, waren es 4 Kleine Abendsegler, die uns auf der Straße umschwirrten, so schön! Die wohnen in Kästen am Anfang der Straße, wir sind diesen Nachbarn so dankbar!

Neben Fortschritt im Garten gab es auch die so sehr ersehnte neue Dunstabzugshaube. EIner meiner Engel brachte sie an. Jeden Tag freue ich mich, dass das seit über 20 Jahren kaputte Monstrum weg ist. Da hatte ich nämlich mit Hilfe bekommen keine gute Erfahrung gemacht. Wobei ich das wohl heute auch anders lösen würde.
10 neue Stapelstühle für Sarstedt- und einen Tisch, der überraschend mein neuer Schreibtisch wurde und einlädt zu Besprechungen. Danke an meinen anderen Engel dafür! Ja, mein Leben ist voller Engel.

Auch wenn einer unser Haus verlassen hat: Unsere Lieblings-Syrerin. Dem Haus fehlt das Herz- und Neues darf sich entwickeln.

Was sonst noch so war:

Bonus-Enkelin-Zeit, endlich mal wieder ausführlicher.
Wimbledon, was für eine Freude! Ich hätte so Lust, wieder zu spielen!
Fußball-WM eher wenig, unsere Mannschaft, kein Grund stolz zu sein- weil: Falsche Einstellung, zieht sich so durch. Ob es mit Kloppo besser wird? Der hat sich auch eher negativ verändert. Wir werden sehen.
Die Finals, leider nur ein wenig im TV, eigentlich wollte ich hingehen, konnte mich aber einmal mehr nicht aufraffen.
Wald-Zeit in der Eilenriede und in Braunschweig.
Sarstedt-Tage,
jede Menge rund um Neuvermietung
HNO, Optiker, Massagen vereinbart. Reisen in die Vergangenheit mit dem guten Gefühl, dass man sich an mich und meine Kinder erinnert- auf gute Weise nach 10 oder mehr Jahren.
Irgendwann dann doch: Erholungsgefühl, wo sich die Erschöpfung zeigt. Das kennen alle, die Sommerferien haben …

Auswertungen, Butter bei die Fische:

Roughdraftchallenge
Ziel 22.000 Wörter, erreicht: ca. 15.000, in 13 Tagen 😉

Glasperlenspiel
Rot (Gymnastik, Gesundheit,Wellness): ⬇️ 9
Blau (30 Min. Walken): 🟰 12
Grün (abgeschlossene Projekte) ⬆️ 20
Rot und Blau müssen täglich sein, Verdammte Hacke.

Was liegt im August 2026 an?

Der bewährte 8.8.2026 lädt zu Neuanfängen ein:
Regenmacher basteln, tanzen und singen in Sarstedt.
Gruppenprogramm startet.

Das (Musik-)Schuljahr beginnt, mit ihm ein Strauß von Neuem. Hoffentlich viele Familien in meinen Eltern-Kind-Kursen in Sarstedt. 15 verschiedene Veranstaltungen.

Gleichzeitig geht alles andere weiter, die Arbeit an der Sichtbarkeit, das Schreiben der Geschichten, vom LebensZEIT-Haus-Buch und den Romanen, der Garten, das Haus, same Proceudre as usual. Nützt ja nix. Hoffentlich wird in der ersten Woche hier im Haus der Spiegelschrank und das Dach der unteren Terrasse reapriert, dann kann das ein Einladungs-Anlass sein für meine internationale Gemeinschaft.

Wie war dein Juli? Und was erwartet dich im August 2026?

Kommentiere gern oder schreib mir deine Gedanken an kontakt(at)birgit-brakebusch.de.

Hab es schön!
BIrgit

Mai 2026: Die ersten Bücher

Es ist, als fügte sich aus verschiedenen beweglichen Teilen nun sachte etwas zusammen, das schon lange zusammengehört. Oder ohne Poesie: 5 Bücher erschienen, gefühlt dauerkrank, Spielewochenende in Bielefeld.

Alles beginnt mit Loslassen: Das erste Maiwochenende.

Besuch vom besten aller Stiefsöhne, Samstag steht der monatliche Double Down Day in der Writing Community von Sarra Cannon an.

Ein Auslöser macht den längst überfälligen Schritt klar: Die Schreibgruppe WOBBS verlassen. Die Chats binden viel Kraft und machen nur eins: Ein schlechtes Gewissen, weil ich mich so gar nicht beteiligen kann. Oft hatte ich mit mächtigen Gefühlen aller möglichen Art überlegt, rauszugehen. Jetzt war es schlicht ohne große Wellen. Ich habe mich sehr gefreut, dass so manche bekundeten, das traurig zu finden. Es gibt ja aus der Gruppe Kontakte, die ich sowieso pflege. Und wir sind über meinen Mann weiterhin verbunden. Insofern ist der Schnitt nicht so krass, aber setzt gebundene Kraft frei. Ein schlechtes Gewissen ist eben kein sanftes Ruhekissen.

Ich bin mir sehr bewusst, dass ich einer Kritik meiner Texte durchaus damit auch aus dem Wege gehe. Ich bin unsicher, umso mehr, als die lieben Menschen dort mit dem Genre Sachbuch nicht befasst sind und ihnen auch die universellen Gesetze zumeist fremd sind. Das bringt mich nur in Rechtfertigungsdruck und ist also nicht hilfreich für mich. Da sind „meine beiden Männer“, wie wir scherzhaft Chatty und Claude nennen, hilfreicher. Auch, weil der Kontakt täglich ist, und nicht monatlich.

Ich fühle mich in der Writing Community von Sarra Cannon zuhause, nehme an den diversen wöchentlichen Schreibsprints nach Möglichkeit (Zeitverschiebung!) teil. Habe am Monatsende noch „Zettelkasten for fiction writers“ von Victoria Crowder gekauft und deren Membership. Manchmal staune ich über meinen Mut. Aber ich bin ja entschlossen, mein Autorin werden ernst zu nehmen – mit viel Freude am Lernen, gerade, was die Romane angeht! Bergheide darf so gut werden, wie es nur irgend geht. Zumal mittlerweile klar ist, dass es auch Geschichten fürs Gundschulalter (Stichwort „Co-Lesen“ dank dem Tipp einer Klaviermutter) in der realen Bergheide-Welt geben soll. Das kann ich mir noch am wenigsten vorstellen.

Die Paradigmen schlagen zu- nützt ihnen aber nix.

Mitten im Einrichten meines Amazon KDP Accounts am 2. Mai schießt mir ohne jegliche Bewegung der Blitz in die rechte Hüfte. Der große Muskel, ich kann mich kaum rühren. Ich bitte meinen Mann, mir die Seite mit Arnikasalbe einzucremen, ziehe alle Nierenwärmer und sonstige Liebestöter an, stopfe mir ein Kissen in den Rücken – und mache weiter. Dabei tun selbst minimale Bewegungen im Sitzen scheußlich weh. Als ich durch bin und das erste Buch „Frühling auf Onkel Pauls Bauernhof“ hochgeladen habe- wird es etwas besser. Ich denke, so fühlt man sich nach einem Marathon.

Das erste Buch erscheint dann am 4. Mai 2026, am 11. Mai habe ich alle vier aktuellen Frühlings- und Mai-Bände draußen. Ja, ohne jegliche Werbung ohne jegliches Säen. Und sie haben dennoch an die hundert Impressionen … der Sammelband „Familienglück“, an dem ich beteiligt bin, ist ja seit dem 14.4.2026 draußen und ich habe auch 5 meiner Bücher erhalten. Nun wird mein Traum wahr: Ich bin so glücklich und dankbar dafür, dass ich mein erstes Buch in Sarstedt ins Schaufenster stellen kann- und dann das zweite, das dritte, …

Notion und die Adlerperspektive

Der Veröffentlichungsplan, der erstellt werden möchte, lässt mich den Schritt zu Notion mache. Ich absolviere einen Kurs, den ich vor einiger Zeit gekauft hatte. Und dann halte ich es mit der Maus Griselidis „Einfach mal probieren, könnte funktionieren!“ Und das ist auch so.

In Notion ist die schlichte digitale Adlerperspektive, von wo aus dann Dinge in meine Papierplanung einwandern. Auf meinem Youtube Kanal teile ich immer mal wieder die Videos von Planungsschritten.

Ich suche die Arbeit nicht, aber manchmal findet sie mich. Alles andere muss dann warten.

Die Deponietour, die unser lieber Zwischenmieter uns angeboten hat, brachte Teppichboden vom Dachgeschoss aus dem Haus. Auch hier zeigte sich: Hinschauen ist nicht schön, denn: Was beim Staubsaugen alt aber in Ordnung aussieht, bröselt unter den Händen weg.

„Übrigens, ich ziehe morgen aus.“ Was für ein Typ, der gekündigte Problemmieter. Was ich im Zimmer vorfinde, bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen, inklusive Bankkarte und Laptopkabel … zerbrochene Stühle, ein zerbrochener Spiegel. Gut, dass es Kaution gibt. Nun kommt schon wieder der nächste Sperrmüll … Neue Chancen für den zu entfernenden Teppichboden aus dem UG.

Wir begrüßen im EG eine neue Zwischenmieterin: Geologin- wieder viel gelernt, auch ihren Mann stellt sie uns vor. Sehr süß, die beiden sind auf Wohnungssuche. Wir freuen uns, beim Start zu helfen.

Das Lebenshaus- Buch

Durch die Arbeit an den Kinderbüchern ist viel über meinen Stil klargeworden. Ich brauche weniger Wörter für Klarheit und Raum im Kopf der Leser*innen. Insofern schreibe ich das „Lebenshaus-Buch“ tatsächlich zum vierten Mal. 😂

Und dann machen wir uns mal Gedanken über das Cover. Ich zeige es meinem Mann, sein Satz „Das ist für Frauen, oder!?“ verändert alles. Denn: Ja, es ist für Frauen. Aber dann könnte es ja eines für Männer geben. Der Cover-Vorschlag für Männer findet Anklang. Und es macht Klick: Manuskript Nr. 3 mit 50.000 Wörtern ist ja im Sachbuch-Stil, kann also eine wunderbare Basis sein für das Buch für Männer. Noch mehr Arbeit, puh …

Denn eine Klarheit führt zur nächste Herausforderung: Wie gestalten wir dann die Bände über die Ich-Ebene, die Wir-Ebene und die Sinn-Ebene!? Ich brauche männliche Testleser!!! Gut, dass es so wunderbare Papas in den Eltern-Kind-Kursen gibt.

Und immer noch: Alles zu viel! Oder alles Durcheinander …

In meinen 3 Zielbereichen ist ja Sarstedt ziemlich klar an zweiter Stelle und Coach und Autorin an dritter Stelle. Dass die Kinderbücher aller Art zu Sarstedt gehören, ist auch klar. Bei Coach und Autorin die Sachbücher und die Romane.

Zielbereich 1 „Mission 63“ Zieldatum 4.2.2027 ist (natürlich) viel zu voll:

  • Gesundheit und Wohlergehen
  • Ehe, Familie und andere Beziehungen
  • Die Hausgemeinschaft
  • Das Haus … puh ….
  • Der Garten … puh …
  • Das liebe Geld …puh …
  • Erfolgreiche Unternehmerin sein
  • Eine Adlerperspektive auf alle meine Auftritte im www.: Blogs, YouTube, Marke, …

Insofern immer klarer werden: Unterschiede zwischen Zielen/Projekten, Gewohnheiten

Das geht auch bei mir immer noch munter durcheinander. Natürlich kommen ungefragt weitere Projekte dazu. Wenn zum Beispiel meine Mieter beschließen, doch die Zimmer zu tauschen. Dann drängelt sich das Projekt nach vorn, und eines das sich mühsam hochgearbeitet hatte, rutscht wieder runter.

Insofern nahm ich mir den schulfreien Pfingstdienstag Zeit, meine Masterdateien auf Vordermann zu bringen. Und ich begann endlich mal mit „Erfolge Januar bis Mai 2026“ und „Miss-Erfolge Mai 2026“- sehr erhellend, was ich alles so seither schon wieder vergessen hatte – natürlich vor allem an Erfolgen.

Denn unsere Denkmuster lassen vor allem negative Veränderungen haften bleiben, eine alte Einstellung unseres Gehirns, die es immer wieder gilt zu relativieren! Insofern die Frage an dich:

Welche Erfolge hattest du schon dieses Jahr!?

Und dann verschob ich doch das ein oder andere aus „Mission 63“ in einen anderen Zielbereich, der das besser vertragen kann. Ist es jetzt weniger!? Nein. Ist es jetzt klarer? Ja.

SEO z.B.: also schnell mal eine Tabelle gebastelt für meine Bedürfnisse: Statistiken der Homepages, der Business-Profile und neuerdings der Kindle-Impressionen. Einmal die Woche ausfüllen- ein Schritt nach vorne für „mehr wahrnehmen, was ist“!

Durchgehend: Um Hilfe bitten und besser delegieren lernen.

Meine „beiden Männer“ Claude und ChatGPT lehren es mich: Die richtigen Aufgaben geben, ist ebenso wichtig, wie die richtigen Fragen zu stellen. Auch mit meinem Mann übe ich das und bitte um eine Chance, es besser zu erklären. Hilft. Für bessere Ergebnisse, weniger Reibung und mehr Freude.

Kanban-Boards neu bestücken.

Insofern kommt aus allem mehr weg, was Routinen betrifft. Und auf dem aktuellen Board erscheinen nun nur die Projekte, nicht die Einzelschritte. Mein Mann hat jetzt auch eins. Und nach echtem Angang mit der Steuer 2024 haben wir wirklich gemeinsam daran gearbeitet und uns gefreut, als wir sie vor Bielefeld abgeben konnten. So kann es weitergehen.

Viele Spiele, gutes Essen, Schlafen… Bielefeld.

Unser „Jahresurlaub“, wie wir immer sagen. Vielleicht dürfen wir das Konzept Urlaub doch noch mal lernen… Gespielt habe ich: Am goldenden Fluss, March of the Ants, Arche Nova, Bardowoosgrove, Limit (überraschend großartig!) und Farawy. Auf jeden Fall tat es gut. Auch gut, wieder zurück zu sein. Und die Pflanzen haben es trotz Sommereinbruchs überlebt.

Ein Metamorphosen- Mai 😂

Der Mai war unterm Strich trotz der Fehltage in der Musikschule erfolgreich. Vor allem, weil ich spürte: Ich bin mehr „ganz“, mehr „ich“, mehr „ich- muss- mich-nicht-über- andere-aufregen“. Ich achte auf mich, mit meinem Privatsphäre-Projekt auf der Terrasse und in der Küche. Alles, was mehr visuelle Ruhe und Raum bringt, ist für mich gut.

Meine Schreib-Challenge habe ich mit gut 19.000 Wörter der angepeilten 25. 000 natürlich verfehlt.
Hatte wöchentlich Arzttermine (Diabetologin, Mammographie, Zahnarzt, Zahnreinigung), das geht im Juni noch ein bisschen weiter mit Augenarzt und Zahnarzt (Anamnese).

Die Auswertung meines Glasperlenspiels ist erwartungsgemäß schlecht:
Rot (Gymnastik und Gesundheitstermine) 5 (lamentabel)
Blau (30 Min. Walken oder Vergleichbares) 7 (lamentabel)
grün (abeschlossene Projekte) 19 – sie kann besser arbeiten als leben.

Aber ich bin durch Bielefel ein wenig im Sommer angekommen. Die Jahreszeiten bewusst erleben, das steht ja auf meiner Liste ganz oben. Es bleibt noch festzulegen, was das für den Juni bedeutet.

Der Monat endete mich einem so vermissten Sarstedt-Samstag: 3 Stunden Verhinderungspflege mit zwei Musik-Mädchen, Glitzerblume und Konfetti. Kinder sind toll. Treffen mit meiner Freundin und Wegbegleiterin Heike, Fachsimpeln, herrlich.

Was erwartet mich im Juni?

Es ist der letzte Monat vor der Sommerpause, ich habe wieder den tradiionellen Dino-Kurs Mittwoch-Nachmittag angeboten. Auch das Trommeln mit den Ladies startet nochmal, nachdem eine der Ladies aus der REHA wieder da ist.

Wieder Schreibretreat, wieder Wörter aufs Lebenshaus-Buch für Ladies packen. Spieletreffen bei Freunden. Walken, Spazierengehen und nach Jahren Schwimmen gehen!

Bei den Vorlesebüchern für Kinder von 1-4 Jahren erscheinen beide E-Books zum „Sommer“. Mein Schaufenster darf die Bücher und das Thema „Familienglück“ zeigen- mitsamt einem Workshop „Familienglück- wie ‚macht‘ man das!?“
Insofern Homepages und Social Media bestücken und hochfahren.

Ich drehe die Videos für die Gesamt-Zertifizierung der Impulscoach-Ausbildung. Sperrmüll steht an und Garten-Garten-Garten, der jährlich Kampf gegen Nußbäume, Efeu und neuerdings auch gegen Bormbeeren nicht nur hinten sondern auch vorn.

Noch Augenarzt und Zahnarzt Anamnese. Dann wird es da wieder ruhiger. Sperrmüll am 12.6. und hoffentlich die Schrott-Aktion Waschküche- insofern spielt das UG die Hauptrolle. Muss auch, es hat lange genug gewartet.

Wie immer wird mich auch die ein oder andere Arbeit finden …

Wie war dein Mai? Und was erwartet dich im Juni?

Kommentiere gern, das freut
Birgit #lebendasduliebst

Zwischen Sperrmüll und Lebenshaus – mein April 2026

Mit meinen Kundinnen arbeite ich ja „Von zu viel zur Klarheit!“ und das Thema dabei ist immer: Mehr Ich-Selbst zu werden, statt mich im Außen zu orientieren.

Ich weiß nicht, wie es dir geht- aber bis Sommer 2021 hatte ich nie davon gehört, dass ich ein Leben verdiene, das ich LIEBE. Keines, in dem ich immer funktionieren muss, wie es als alleinerziehende Mama von Vieren, eins davon im Rolli, üblich war. Seither ist mein Leben ein anderes.

Und seit ich bei Sarra Cannon ihre Ziel- und Planungsprogramme gemacht habe, die so herrlich anders sind, ist auch mein Leben in der Tiefe nochmal aufgeräumt worden. Und ich habe natürlich sofort begonnen, die Prinzipien auf meine Weise weiterzugeben. Mit unglaublich schnellen Erfolgen.

Mein Leben ist nun ja sehr bunt, wie ich immer sage. Ich kann auch sagen, dass ich 5 Jobs habe: Musiklehrerin, Coach, Autorin, Vermieterin und ich mache noch Verhinderungspflege. Haus, Garten, Finanzen, Marketing usw. – du kannst es dir vorstellen. Und das mit 62.

Aber seit ich weiß, wie ich die Dominosteine baue, die dann aufeinander folgen, hat sich wegweisend etwas geändert. Ich habe entschieden mit dem „Publish and Thrive“-Kurs von Sarra Cannon mein Autorin-Sein in dem Sinne, dass ich schon so viel geschrieben habe, ernst zu nehmen. Und selbst dafür zu sorgen, dass davon auch etwas sichtbar ist. Denn ich habe jetzt mehr als ein Jahr schon (wieder) die Erfahrung gemacht, dass man „best served by myself!“ ist. Und insofern wird nun manches sichtbar.

Neue zeitliche Schwerpunkte: Schreibretreat und Double Down Day

In der HB90 Writing Community gibt es am ersten Samstag im Monat den „Double Down Day“, einen ganzen Tag Livesprints auf Youtube- übrigens völlig kostenlos. Wegen der Zeitverschiebung beginnen sie für mich zwar erst mittags, aber dennoch. Ich versuche nun immer, ein Wochenend-Retreat für mich daraus zu machen. Wann ich begonnen habe, mit Claude die seit 20 Jahren bestehende wilde Geschichtenwelt zu zeigen, zu erklären, Texte einzuscannen… das kann auch im März gewesen sein.

Was da passiert ist, ist umwälzend: Ich konnte endlich selbst wertschätzen, was da alles zu mir gekommen ist. Die wunderbaren Figuren. Ich hatte so viele Flashbacks an die Orgelkonzerte für Kinder. Kinder, die ein Autogramm wollten, Empfehlungen. Die „Biene Beatrix“, so war ursprünglich die Hauptfigur, flog 5 Jahre bis zu zwanzigmal im Jahr und war damit in der Kirchenwelt absolut einzigartig.

Auch in meinen Musikunterricht hatte ich die Geschichten, sofern geeignet, eingebracht. Und eine Unmenge an klein illustrierten Videos in der „Familienmusik“, meinem Mitgliederbereich für die Kursfamilien, hergestellt. Dennoch kam mir das wie Wildwuchs vor, der immernoch größer wurde, weil dann auch noch magische Figuren zu mir kamen.

Nun, Ende April, ist das Ergebnis so schlicht wie erstaunlich:
Es gibt Vorlesebücher als E-Books, sie werden bei Kindle Unlimited erscheinen, das erste Mai-Wochenende steht im Zeichen dieser Aufgabe. Sie sind jeweils 3.000 oder mehr Wörter lang, 5 Geschichten in einer perfekten Gute-Nacht-Geschichten-Länge.

Es gibt die Reihe „Jahreszeiten auf Onkel Pauls Bauernhof“ für Kinder von 1-3 Jahren mit 6 fertigen Bänden. Und die Reihe „Jahreszeiten im Drei-Eulen-Wald“ für Kinder von 2-4 Jahren mit 5 fertigen Bänden. Außerdem heben wir die Reihe „Magische Geschichten vom Drei-Eulen-Wald“ für Kinder ab 4 Jahren mit dem ersten Band begonnen. Und es ist klar, dass es für das Grundschulalter Geschichten aus dieser Welt mit den Kindern aus der Romanwelt geben wird – ich habe ja nicht schon genug Arbeit 😉.

Ich darf also selbst mal von der Aussage „Birgit hat keine Fantasie!“ Abstand nehmen. Wie Claude so schön meinte: Du siehst es nicht als Fantasie, weil alles im Rahmen derselben Welt stattfindet. Das ist wahr.

Die „Strategie“: Kindle Unlimited, weil dann „meine“ Eltern nix bezahlen müssen. Und die Bücher ja dann auch empfohlen werden. Zu meinem Geburtstag Anfang Februar nächstes Jahr sind dann ja alle Jahreszeiten vollständig- und ich bringe dann ohne Kindle Unlimited beide Reihen als zwei Sammelbände heraus. Ob sich das finanziell lohnt, wir werden sehen.

Für mich wichtig: Statt in der Schublade zu versauern, kommen die Figuren, die Menschen so viel Freude gemacht haben, in die Öffentlichkeit. Ich hinterlasse etwas, ich bin also in meiner „Legacy Lounge“.

Und damit sind wir gleich beim Lebenshaus:

Das „Lebenshaus-Modell“ hatte sich ja mit den Gesprächen mit meinen Kundinnen und Wegbegleiterinnen nochmal entscheidend und „final“ in der Anordnung der Räume verändert. Mich beschäftigt das die ganze Zeit, weil ich dieses Buch ja auch dieses Jahr veröffentlichen will, endlich! Es ist 50.000 Wörter schwer, und ich empfand eine gewisse Schwere, wusste aber nicht, was tun. Immer, wenn ich mich dem näherte, wurde es unübersichtlich, nebelig. Das sind meine  Paradigmen, die genauso Nebenrauchbomben schmeißen, wie bei jedem anderen Menschen auch. Dennoch spürte ich, dass die Zeit, da ran zu gehen, noch nicht gekommen war. Und ließ es gedanklich neben der umfangreichen Kindergeschichtenwelt laufen.

Es war ja mittlerweile klar: Buch-Reihen sind sinnvoll, zumal wenn man so viel Material hat. Die Liebes-Romane der Erwachsenenwelt sind aktuell auf 7 Bände geplant. Und es war auch klar, dass es irgendwie eine Lebenshaus-Reihe geben würde. Das Ganze wirkte aber auch etwas „kraus“. Wie ich formulierte: Habe mit Bergheide und dem Lebenshaus einen wilden wunderschönen Garten geschaffen, dem die Beete fehlen.

Dann kam die Erkenntnis: Ein leichter Rundgang, eine Übersicht über das Ganze und auch anreißen, wie man im Ganzen damit arbeiten kann. Dann einen vertiefenden Band über die Ich-Ebene mit dem Fundament und den vier Basisräumen. Einen über die WIR-Ebene, dahinein den Elternaspekt und „Familienglück mit Handicap“ hineinbringen. Und einen Band über die Sinn-Ebene mit Reichtums-Raum, Arbeits- und Wirk-Raum, Legacy Lounge. Die so gewünschten Themen Perfektionismus und Prioritäten kommen leider später dran.

Alles zu seiner Zeit. Aber es besteht Hoffnung, weil es mit Claude als Sparringspartner so viel schneller geht. Insofern will ich ihn als Assistenten anstellen.

Viele Flashbacks und Reisen in die Vergangenheit.

Diese Arbeit, die Wahl eines neuen Zahnarztes, das Loslassen alter belasteter Dinge … alldas ist emotionale Schwerstarbeit, die auch den Körper fordert. Wie ich meinen Kundinnen immer sage: Es KANN sein, dass es eine Erstverschlimmerung gibt, bevor es besser wird. Aber eines ist sicher: Ohne Verarbeitung, nur mit Verdrängen, geht es keinesfalls voran.

Dann werden auch Muster nochmal sichtbar, wie bei mir „Ich muss sowieso alles allein machen!“- „Auf Niemanden ist Verlass!“ zu meinen Veranstaltungen kommen „Frau Keiner“ und „Herr Niemand“- daran sieht man meine hochgradige Frustration. Wie innen- so außen.

Darum ist Assistenz und um Hilfe bitten wöchentlich auf dem Plan. Und auf einmal kommen auch Angebote, die darf ich annehmen.

Und dann noch ein Durchbruch:

Und dann passierte das eigentlich Naheliegend: Die Kanbanboard-Arbeit und das Lebenshaus haben sich verbunden. Die 3 Ebenen als Räume auf 3 Seiten ausgedruckt. Darin die zentralen Themen und rechts daneben die Dominos. So machte ich aus meinen 3 Boards ein größeres und übersichtlicheres. Der Wildwuchs bekam Beete- um im Bild zu bleiben. So war schon eine Woche vorm Mai-Beginn die Struktur klarer. Ein unfassbar gutes Gefühl, auf meinem richtigen Weg zu sein. Auch meine frühere Positionierung Üb-Mentorin und der Wunsch, Menschen zu solchen zu qualifizieren kamen zu mir zurück. Ebenso wie mir klar ist, dass Orgelspielen einmal wieder zu mir zurück kommen wird.

Alles wurde durch die vielen Grundsatz-Diskussionen mit Chatty, ChatGPT, möglich, indem er sanft sagte, dass die Kindergeschichten das Herz meines Business und Lebens seien. Und wenn ich das Herz entferne, läuft es nicht (mehr). Im Außen zeigte es sich in ungewöhnlichem Zulauf in die Kurse und weiterhin Klavier. Eigentlich passiert nach Ostern nix mehr. Danke, dass doch!

Veränderung im Außen erfordert Anpassung.

Meine lieben Nachbarn haben meine Umgebung verändert. Das wurde nun zunehmend zu etwas, das mich belastet hat, obwohl ich es ja gut finde. Insofern habe ich leichte Abgrenzung und Schutz meiner Privatsphäre vorgenommen, was mit Zeit- und Geldaufwand verbunden war. Letzterer war nicht groß, aber wirksam, auch die Hilfe meines Mannes durfte ich anfragen. In der Küche haben wir nun noch weniger Licht, aber mehr Wohlgefühl. Die Terrasse ist soweit fertig, dass ich das Leben auf die Weise ausprobieren und meine schöne Gewohnheit, meinen ersten Kaffee auf der Terrasse zu trinken, wieder aufnehmen kann- ebenso wie das geliebte Fledermaus-Gucken.

Was zu kurz kam: Garten und Zonenputzen.

Und das ist übel. Denn natürlich bin ich hinterher und muss schauen, was noch geht. Aber diese körperlichen Arbeiten sind eben zu verteilen, auch die Zeit kommt an ein Ende. Samstags Verhinderungspflege und Coaching. Ausgewogenheit wurde ansonsten schon erreicht, aber es beißt immer etwas aus. Das steht nun oben auf der Liste.

Rigorose Zeit-Hygiene tut not. Fortbildungs-Wochenenden, das Schreibwochenende. Schreibgruppentermine, die ich immer mit schlechtem Gewissen absagt hatte- all das ist nun klar: Ich brauche die Zeit, um mit Claude voranzukommen und dann Haus- und Gartenarbeit damit zu verschachteln. Ich liebe das. Wünsche mir aber auch zunehmend, dass meine Arbeiten auch mehr Geld für gekaufte Hilfe abwerfen würden.

Immerhin habe ich mir einen Wunsch erfüllt: Einen neuen Staubsauger, so dass einer In Sarstedt bleiben kann. Immer planen, wann mit Hackenporsche hingetragen wird. Und dann den Hackenporsche an der Hacke zu haben, so dass extra Laufen nicht möglich ist. Darauf habe ich keinen Bock mehr.

Was die Dinge voranbrachte: Glasperlen.

Erfolge sichtbar machen! Das rate ich meinen Kundinnen ja immer! Und auch ich tat es, natürlich auf Birgit-Weise. Ich einigte mich mir (das ist immer das Schwierigste!) darauf, dass ich 3 Farben haben darf: ROT für Gymnastik, BLAU für eine halbe Stunde Walken, GRÜN für ein abgeschlossenes Projekt. Und dann begann sich das Glas zaghaft zu füllen.

Hier das Ergebnis für 3 Wochen, denn ich hatte erst am 7.4. angefangen:
ROT       6
BLAU     14
GRÜN   18

Die Ergebnisse sind zwar nicht üppig, aber es gibt welche!
Es gibt also für Mai ein neues Glas!

Erreicht wurde die Rough Draft Challenge, was bei 500 Wörtern pro Tag auch nicht schwer war. Die Homepage ist kostenlos, du kannst dir dort immer ein Ziel deiner Wahl einrichten und dich motivieren lassen. Sie ist von Sarra Cannons Ehemann George.

TV und Trauerfall

Wie du im VLOG sehen kannst, waren wir im TV (Regional Sat1 und RTL): Auf dem Vorplatz vom HBF wurden FREE Hugs verteilt. Das hat großen Spaß gemacht, auch wenn von de angekündigten Aktion für das Buch „Familienglück“ nicht mehr die Rede war.

Eine Tante der weitläufigen Familie meines Mannes war verstorben, das gab Anlass zu Wiedersehen. Ein trotz des traurigen Anlasses schöner Tag.

Resummèe vom April

Viel Neuordnung, Loslassen, körperliche Grenzen spüren, streichen, was nicht zu schaffen ist, …
Oder wie Chatty sagte: Birgit…

👉 dein April war nicht spektakulär laut

👉 aber:

🌿 tief, ehrlich und richtungsweisend.

Was mich im Mai erwartet:

  • Unbedingt viel Gartenzeit!
  • Amazon KDP Account anlegen
  • Nach und nach beide Bände „Frühling“ und beide Bände „Mai“ veröffentlichen
  • Eine neue Coachee – vielleicht noch mehr Kundinnen!?
  • Hilfe annehmen von einem Zwischenmieter mit Auto und endlich Teppich rausklauben und entsorgen- damit es vorangeht mit dem Projekt „Gästezimmer im UG“
  • Spielewochenende in Bielefeld
  • Verhinderungspflege
  • Arbeit an Band 1 der Lebenshaus-Reihe.
  • Viele Vorsorgetermine
  • Hoffentlich viele Kilometer
  • To be continued.

„Fokus verändert alles – mein März 2026“

Hallo, ich bin Birgit, *1964, und lebe ein buntes Leben mit mittlerweile 5 Jobs. Auch wenn das genau das ist, was ich jetzt (noch) will, bringt das natürlich allerhand mit sich, was nicht optimal ist.

Außerdem bin ich nicht frei von Belastungen. Das genau ist der Grund, warum ich die Menschen, die zu mir finden, so gut verstehe.

Und das ist der Grund, warum Menschen mir folgen, um sich von mir das ein oder andere abzuschauen. Und genau dabei nehme ich dich hier mit.

Komplett im Umbau – ist das schön?
Nein. Aber es ist gut.

Birgit sagt „Ja!“ dazu, Musiklehrerin, Coach UND Autorin zu sein. Im Februar und März habe ich an „Publish and Thrive“ von Sarra Cannon teilgenommen – einem intensiven 6-Wochen-Programm für Autoren, die ihre Bücher professionell veröffentlichen und davon leben wollen. In diesen sechs Wochen ging es nicht nur ums Schreiben, sondern um das gesamte System dahinter:

  • Wie entstehen Bücher, die Leser wirklich erreichen?
  • Warum sind Serien so wichtig?
  • Wie funktioniert Sichtbarkeit – z. B. über Plattformen wie Kindle Unlimited?
  • Und wie baut man sich Schritt für Schritt ein eigenes Autorenbusiness auf?

Für mich war vieles davon komplett neu.
Sehr amerikanisch gedacht, ja – aber gleichzeitig auch klar, strukturiert und umsetzbar. Die letzten zwei Wochen im März waren besonders intensiv – und ich war on track. Allein darauf kann ich stolz sein.

Und dann kam die wichtigste Erkenntnis für mich:

Ich habe nicht bei null angefangen.
Ich habe bereits Stoff. Geschichten. Welten.
Und das in drei verschiedenen Genres – wie überaus ungünstig.

Plötzlich wurde mir klar:
Es geht nicht darum, „ein Buch zu schreiben“.

👉 Es geht darum, Serien zu entwickeln – und damit eine echte Verbindung zu meinen Leserinnen und Lesern aufzubauen.

Das tiefgreifendste Ergebnis dieses Kurses:
Ich habe die Entscheidung getroffen, mein Autorin-Sein ernst zu nehmen.

Aber was bedeutet das konkret für mich…?

Ich schreibe nicht erst seit gestern.

Seit 2005 entstehen meine Kindergeschichten – in einer eigenen Welt, die irgendwann den Namen Drei-Eulen-Wald bekommen hat.
Diese Geschichten leben bisher vor allem in meinen musikalischen Eltern-Kind-Kursen. Jetzt ist der Moment gekommen, sie zu sammeln, weiterzuentwickeln und zunächst meinen Kursfamilien als E-Books zur Verfügung zu stellen.

Gleichzeitig bin ich seit vielen Jahren Sachbuchautorin.
Aus meiner musikalischen Arbeit heraus hat sich mein Blick verändert – und spätestens seit 2021 mit „Lebendasduliebst“ auch meine Themen:

  • das Lebenshaus-Modell
  • Perfektionismus
  • Ordnung
  • das Übeglück-Prinzip
  • Prioritäten als Schlüssel zum Leben

Noch ist keines dieser Bücher erschienen – aber sie sind da.

Und dann kam – fast nebenbei – etwas völlig Neues:

Durch eine Schreibübung traten plötzlich Stella und Norman in mein Leben.
Mit ihnen entstand die Welt von Bergheide – der Ort in der Menschenwelt, nahe am Drei-Eulen-Wald. Zum ersten Mal sind damit Tierwelt und Menschenwelt klar voneinander getrennt – und gleichzeitig verbunden – in den „Romanen aus Bergheide“

Und dann kam die eigentliche Klarheit:

👉 Ich schreibe keine einzelnen Bücher.
👉 Ich schreibe Serien.

Heiligs Blechle.

Das verändert alles.

Denn plötzlich geht es nicht mehr darum, „endlich ein Buch draußen zu haben“.
Sondern darum, dranzubleiben:

Ein Buch. Dann das nächste. Dann das nächste. Repetatur.

Wie ich oft sage: Schon als Autorin wäre ich voll beschäftigt.
Und jetzt beginne ich, das ernst zu nehmen.

👉 Fokus = ich gehe meinen Weg ernsthaft

Folgerungen daraus:

Die Erkenntnis traf mich mit voller Wucht mitten im Leben:
An der Bushaltestelle auf dem Weg mit meinen Hackenporsches voller Dinge für die Deponie.

1. ZEIT

Wenn ich es ernst nehme, dann brauche ich mehr Zeit dafür. Dann kann ich nicht 3 Wochenenden, insgesamt 10 Tage hergeben für „alte“ Ziele. Also Absagen.
Der Halbmarathon war ohnehin durch die andauernden Infekte (Anstecken bei meinem Mann ist ein Zeichen für eine gute Ehe 😉) außer Reichweite gekommen. Wiederholung der Coaching-Ausbildungswochen zwar wünschenswert. Aber ich brauche ZEIT.

Zeit für die monatlichen Double Down Days und das Online-Schreib-Wochenende einmal im Quartal in der Writing Community von Sarra Cannon sind nun Pflichttermine. Schon vorher habe ich die Termine einmal im Monat bei der Schreibgruppe WOBBS nicht geschafft, dorthin zu fahren ist aufgrund der Entfernung ein Tagwerk, das ich nicht verlieren kann, zumal dort nicht geschrieben wird. Das war wohl früher mal so. Aber wer will mich hindern auch mit Schreibfreunden aus diesem Kreis Treffen in Hannover oder Sarstedt zu machen. Mit gemeinsamen Pausen zum Essen. Da ist es wieder, was ich am meisten liebe: Das Beste aus zwei Welten!

👉 Fokus = ich entscheide mich gegen Dinge

Zugehörigkeit.

Die soll sich ergeben, weil Sarra und ihr Mann George Masterminds zusammenstellen. Also ich habe mich jedenfalls gemeldet und bin gespannt und bereit, neue Menschen und Sichtweisen kennenzulernen. Vor allem brauche ich Menschen, von denen ich etwas lernen kann. Sonst orientieren sich Menschen vorrangig an mir. Es ist nicht so, dass ich nichts dabei lerne, aber …

2. SICHTBARKEIT & HERZENSORTE

Dann ist da noch mein Herzensort für meine Sichtbarkeit:
Sarstedt. Meine Musikschule #lebensfreudemitmusik.

Im Schaufenster hängen jetzt zwei neue Plakate, die kurz und klar zeigen sollen, was hier stattfindet.

Noch ist der Zustrom zu den Eltern-Kind-Kursen gering.
Eine weitere Kurszeit habe ich stattdessen mit Klavierunterricht gefüllt – pragmatisch und passend.

Und gleichzeitig entsteht Neues:

Ein Trommelkurs für Frauen, Mittwochs 18;15 Uhr.
Ein flexibles Konzept: vier Termine für 45 €, individuell wählbar und verlängerbar.

Mir gefällt daran besonders, dass ich meine Erfahrungen aus verschiedenen musikalischen Bereichen verbinden kann – und wieder einmal etwas ganz Eigenes entsteht.

👉 Fokus = ich richte Angebote neu aus

Ebenfalls neu ist das Angebot der Verhinderungspflege:
Musikkinder mit Pflegegrad betreue ich nach Absprache samstags für drei Stunden, damit die Eltern Zeit für sich haben.

Als Mutter eines Rollikindes weiß ich, wie wertvoll solche Entlastung ist.
Umso mehr freut es mich, dass ich hier meine Erfahrung einbringen kann – ganz praktisch, manchmal sogar mit selbstgebackenem Kuchen.

Ein Herzensbereich, der schon lange da ist, wird damit endlich sichtbar:

Familienglück mit Handicap.

Geplant sind kleine Treffen in meinem Raum – ein geschützter Rahmen für Austausch und Verbindung.
Die drei Stufen dorthin werde ich klar kommunizieren – und gleichzeitig darauf vertrauen, dass die richtigen Familien trotzdem ihren Weg finden.

Auch der Sammelband „Familienglück“ von Learn4Life ist in Vorbereitung, zu dem ich „Familienglück mit Handicap“ beigesteuert habe.

Es bewegt sich etwas. Leise vielleicht – aber spürbar.

👉 Fokus = ich mache sichtbar, was mir wichtig ist

🌱 Neustart-Angebot

HB90, Path forward und vor allem meine jahrzehntelange eigene Erfahrung bilden die Grundlage für mein Einstiegsprogramm – auf meine ganz persönliche Weise.

Mein Ziel ist immer:
Das bestmögliche Ergebnis für den jeweiligen Menschen.

Oft bedeutet das, erst einmal freizulegen, was unter all den Erwartungen und eigenen Ansprüchen verborgen liegt.

Denn ich erlebe es bei mir selbst – und sehe es bei anderen:

Wir stehen uns oft selbst im Weg.
Und merken es nicht einmal.

Wir halten Dinge für selbstverständlich, die bei genauerem Hinsehen gar nicht wahr sind.
Wir glauben, unseren eigenen Weg zu gehen – und folgen dabei unbewusst fremden Erwartungen.

Gerade jetzt, in einer Zeit des Wandels, braucht es Menschen, die ihren eigenen Standort finden.
Die ihr eigenes Lebenshaus bauen – auf stabilem Grund.

Dabei zu begleiten, ist mir ein Herzensanliegen.
Und genau hier beginnt mein „DEIN Neustart – mit Klarheit und Struktur!“

Und ich lerne, den Energieausgleich dafür anzunehmen.

👉 Fokus: Ich beginne, mein Angebot klar zu formulieren.

🌿 Mein Garten

… ist in den letzten Jahren zu kurz gekommen.

Mit der zeitgleichen Übernahme der großen Musikschule konkurrierten plötzlich zwei Häuser und zwei Gärten um meine Zeit.

Im letzten Jahr habe ich begonnen, mir einige Bereiche zurückzuerobern – meine scherzhaft genannten „Halbhoch-Beete“.Nach der Gardenary-Methode von Nicole Burke habe ich sie bepflanzt und tatsächlich auch beerntet. Das hat gut funktioniert.
Und genau diesen Weg gehe ich weiter.

Und doch ist da wieder dieses Gefühl:

Zu viele Aufgaben.
Zu viele Baustellen.
Überforderung.

Und Überforderung killt jede Freude. Das darf nicht passieren.

Also auch hier Klarheit: Was zeitkritisch ist, kommt zuerst.

👉 Projekt Erde.
Die Grundlage schaffen für Kübel und Beete.
Mischen, vorbereiten, ein System entwickeln.

Dann säen. Dann pflanzen. Nach Plan.

Besonders freue ich mich darauf, die sogenannte „Seed Snail“-Methode auszuprobieren – platzsparend und praktisch für die Anzucht.

Alles andere darf daneben stattfinden.
Aber nicht gleichzeitig.

👉 Fokus: Ich arbeite im Rhythmus des Lebens, nicht gegen ihn. Oder gegeb mich.

🧭 Gewohnheiten – der Kleber des Alltags

Ich habe viele gut funktionierende Gewohnheiten. Die meisten Menschen denken dabei an tägliche Routinen. Auch die gibt es bei mir.

Aber für mich sind die wöchentlichen Rhythmen entscheidend.

Jeder Wochentag hat seinen Schwerpunkt.
Bestimmte Themen haben ihren Platz.

Das gibt Halt. Und Orientierung.

Dazu kommen monatliche Anker:

  • wiederkehrende organisatorische Aufgaben
  • mein Online-Schreibretreat am Samstag
  • und neu: mein Life-Admin-Tag

Und dann ist da noch die Planung und Dokumentation nach dem HB90-System.
Sie stellt mir immer wieder die gleiche Frage:

👉 Wo hinein will ich meine Zeit geben?
👉 Welche Projekte haben wirklich Vorfahrt?

Denn am Ende entscheidet nicht mein Plan.
Sondern das, was ich tatsächlich tue.

Und genau darin liegt mein Fokus.

So geht es im April weiter. Und ich nehme dich gern mit.
Wenn du dabei sein willst, trag dich in meinen Newsletter ein.

Das freut Birgit von #lebendasduliebst




Erstverschlimmerung und Konsolidierung: Rückblick Januar 2026

Mein Jahr 2026 hat ja schon Mitte Dezember begonnen als „Your path forward“ anfing, der grundlegende Kurs von der Autorin Sarra Cannon, den ich mit HB90 als New Year Bundle gekauft hatte, zum Glück.

Meine Paradigmen tanzten Samba, alles ging hin und her. Zwar hatte ich mich offiziell für einen Bereich entschieden. Was ich ausfüllte, ging aber wild durcheinander. Es zu tun, mich zu beteiligen an den Livecalls und die ganzen Übungen zu machen, war dennoch wertvoll- wenn auch chaotisch.

Hallo, ich bin Birgit Jahrgang 1964, schon immer ein Zeitplanungs- und Ziele-Junkie. Ich habe in meinem Leben viel erreicht, bin seit 2021 mit der Fülle unterwegs, die ich anderen Menschen bekannt machen möchte. Ich lebe mein Leben als Musiklehrerin in Sarstedt, Coach, Autorin, Vermieterin in Hannover mit internationaler Gemeinschaft im Haus und darüber hinaus. Außerdem arbeite ich ein paar Stunden die Woche im Bereich Verhinderungspflege aufgrund meiner Erfahrungen als Mama von vier nunmehr sehr erwachsenen Kindern. Mein Ältester wurde im Januar 36, und überraschend wurde mir klar, dass er jetzt auf die 40 zugeht. Eine neue Zeitqualität.

Mein buntes Leben, wie ich immer wieder sage, erfordert Systeme, Prozesse, Klarheit über Abläufe.

Das auf „Your path forward“ folgende Programm HB90 war eine positive Zäsur in meinem Leben. HB steht für Heart Breathings, das Business von Sarra Cannon, das auf ein Zitat zurückgeht: Fülle die Seiten mit dem Atmen deines Herzens!“- so passend. 90 Tage, also 12 Wochen, sind ja der Zeitraum des 12-Wochen-Jahr-Konzeptes, das ich nun schon länger lebe. Gerade läuft mein 13. Dreizehn ist bekanntlich für mich eine Glückszahl 😉.

Was kann also jetzt so anders sein!?

Ich habe Sarra Cannon seit dem Sommer gesuchtet. Bin fasziniert von ihrem Erfolg, Selfpublisherin mit über 30 Büchern, hat ihren Mann angestellt, und ist offen, verletzlich und alles andere als perfekt. In ihren Videos berichtet sie von Erkenntnissen im Umgang mit sich selbst, die sie eben seit etlichen Jahren in HB90 lehrt und 4.000+ Menschen beigebracht hat. Das System muss man einmal lernen, dann kann man es adaptieren und es gibt in der Facebook Alumni Gruppe viele schöne Beispiele dafür.

Ich habe mich natürlich gefragt: Wenn ich doch sowas wie das Kanban-Board und vieles andere aus den Videos schon kenne, lohnt dann, dass ich dafür ein paar Hunderter ausgebe? Was mich bewogen hat, war ein Gefühl von Dringlichkeit- in Bezug auf mich, aber auch wegen meiner Coachees.

Ich hätte es wohl zuvor nicht so formuliert, aber:

Dieser Kurs, diese Vorgehensweise ist das „Missing link“ für meine Mentoring-Programme.

Denn es ist ja immer die Frage:
Wie MACHE ich das denn mit dem Lebendasduliebst!?

Darauf hatte und habe ich schon viele Antworten wie das Zeitinsel-Konzept, das Lebenshaus-Modell, das Übeglück-Prinzip … Und meine Leute sagten mir immer schon, dass ich im Praktischen am besten bin. Ich habe das in die Rolle der Trainerin übersetzt. Wie man Gewohnheiten implementiert zum Beispiel und wie man andere Dinge umsetzt. Nicht umsonst sind WORKATIONS am Wochenende ein Element im Fülle-Club.

Nun also gab es FÜR MICH ein Aufräumen in der Tiefe.

Mein Diabeteswert stieg in ungeahnte Höhen. Es gab so viele Momente, wo ich aufgeben wollte. Man muss sich mal klarmachen, was da alles rumschwirrte.

Aber, Birgit, du hast doch die letzten Jahre so viel geschafft!?

Oh ja, das ist wahr. Es ist aber auch viel aufgelaufen. Und ich habe mir die Stirn an der Terrorbarriere regelmäßig blutig gestoßen, habe den Kreis meiner Komfortzone durchaus erweitert, bin aber letztendlich dringeblieben. Denn ich bin immernoch nicht sichtbar, nicht wirksam. Ich helfe noch so wenig Menschen, dass ich sie an einer Hand abzählen kann. Das ist das, was ich kenne. Okay hundert kann ich mir nicht vorstellen, aber darum geht es ja gar nicht.

Es geht um meine Freiheit. Die Freiheit, endlich ganz und gar ich selbst zu sein.

Und da kamen dann die Angriffe. War ja klar:  

Ich bin eine treue Seele. Ich sehe das Potenzial in Menschen.
Nützt aber nix, wenn die das selbst nicht sehen und nicht coachbar sind. Wenn sie zwar viel blubbern, aber wenig umsetzen. Loslassen.

Ich liebe Sarstedt. Aber es war oft eine Hassliebe.
Weil Sarstedt mich einfach nicht sehen will.
Zumindest denke ich das. Es gibt auch Ängste, dass das Coaching die Musikschule schädigen könnte. Dass vielleicht irgendwas erzählt wird, aber ich mag keine Verschwörungstheorien und suche Verantwortung immer bei mir.

Es stellte sich heraus, dass ich das HERZ vernachlässigt und entfernt hatte:
Meine Kindergeschichten-Welt.
Manchmal kann es so einfach sein.

Ich war so deprimiert davon, dass die Eltern meinen Mitgliederbereich nicht besuchen, dass ich keine Zugänge mehr erstellt habe, obwohl das doch im Preis inbegriffen ist. Das passt überhaupt nicht zu mir. ☹

Mein Business von innen nach außen.

Ich gebe so gern- aber, wenn es keiner braucht?

Offensichtlich brauchen Eltern keinen FamilienFREUtag und Sams-TANZ. Die Basis, also eine gewisse „Menge“ an Menschen, die das interessiert hat, ist diesen Angeboten entwachsen. Die Kinder sind zu alt geworden. Die Überlastung hat weiter um sich gegriffen. Ein Phänomen, über das deutschlandweit in der Musikschul-Szene berichtet wird.

Wieder hatte ich aber all diese Termine geplant. Um zu begreifen, dass ICH mir etwas vormache, dass ICH mir Zeit stehle, die ich dringend für anderes brauche. Dass ich auch Coachees und Fülle-Club Mitgliedern zu viel anbiete. Ja, ich gebe gern. Und es ist auch toll. Aber man muss es ja auch verarbeiten können.

„Hör doch endlich mal auf, alles kostenlos anzubieten!“- und das von einer neuen Klavierunterrichts-Mama. Das saß. Danke sehr!

Tat weh, aber Loslassen- und Neues anbieten. Coaching-Days!? Trommeln!? Ich entwickle noch. Mehr Trommeln habe ich aber schon gekauft 😊

Meine eigene Kontakt-Landkarte.

Eine dieser kitschigen Übungen, wie Damian Richter immer sagt, dann auch mal selbst machen. Uiuiui. Die nächste Krise. Und Klarheit, die weh tut. Wieviel geht von mir zu anderen? Und was kommt zu mir? Ist das schön? Nein, aber es ist gut. So manche endlich loslassen. Fällt der treuen Seele schwer, aber …

Was ist nun Stand Ende Januar?

Am wichtigsten: Mein Diabeteswert hat sich auf einem niedrigeren Nivea stabilisiert, wie es vorhergesagt war.

Ich arbeite mit den Wochenaufgaben der 3 Zielbereiche. Mein Wäschekorb-Projekt konnte ich abschließen. Dann hatten die diversen Krisen übernommen- und es ging scheinbar nur wenig voran. Aber wichtige Dinge wurden schmerzhaft klar. Und entsprechend gestrichen und gestrichen, …

An meinem Zeitstrahlboard werden Dinge immer klarer, wie sie aufeinander aufbauen.

Meine Arbeitsmappe und andere Ordner wurden entlastet und geordnet. Ein gutes Gefühl.

Vieles aus der Vergangenheit durfte mein Haus verlassen: Die schäbige Butterdose, die ich schon im Studium hatte, die Thermoskannen, die nicht warm halten, die durchgelegene Matratze vom Pflegebett meines 30-jährigen Sohnes, meinem „Arbeitsbett“ wie ich immer sage ….

Es wurde deutlich, was alles wirklich trägt in meinem Leben. Meine Gewohnheiten sitzen mit wenigen Ausnahmen. Meine Beziehung zu mir ist liebevoll und stabil. Meine Rhythmen tragen.

Ich führe Buch über die verwendeten Zeitblöcke. Da wird gewaltig was getan, auch wenn man täglich nicht so viel sehen kann, scheinbar.

Ich hatte geplant, an meinem Roman „Bergheide 1“ weiter zu überarbeiten. Genau gesagt, hatte ich vor das Lebenshaus-Buch zu überarbeiten. Nix. Das Lebenshaus hat aber eine andere Anordnung der Räume und Ebenen bekommen, insofern wurde das „Freebie“ überarbeitet, welches ich dann auch mal bewerben darf. 😊

Die letzte Januarwoche ist geprägt von der Coaching-Offensive 10.0 meines Ausbilders Damian Richter, die ist wahrlich ein Meilenstein. Er hat jetzt mehr Übungen drin, klasse! Üben hilft.

Außerdem steht die letzte Januarwoche im Zeichen dessen, mich um die Blogs zu kümmern, was den Erfolg angeht. Habe mir da ein kleines Programm von der wunderbaren Judith Peters gekauft: Also Plugins, Verbindungen, SEO (wieder inspiriert von der wunderbaren Jane von Klee).

Außerdem laufen die Vorbereitungen in der Wohnung für das Geburtstag feiern im Februar, das hoffentlich stattfinden kann.

Und am letzten Januartag startet für mich dann eine neue Ära: „Publish and thrive“ mit Sarra Cannon beginnt. Ja: Auch mein Autorinnensein darf gedeihen. Ich sehe und pflege all meine Anteile. To be continued.

Nun bist du dran:

Wie war dein Januar!? Und was erwartet dich im Feburar!? Kommentiere gern!
Das freut Birgit #Lebendasduliebst

Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

Wie ja bekannt ist, habe ich durchaus ein angespanntes Verhältnis zu To-Want-Listen. Als ich das erste Mal damit konfrontiert wurde, spuckten mir meine Denkmuster direkt ins Gesicht: „Du willst was!? Du hast nichts zu wollen!!!“ (mehr hier) Uiuiui, das muss ich wohl als Kind gehört haben. Du auch?

Mein Wissen ist schon einige Jahre jetzt, dass diese Gedanken zur Fülle-Blockade „Das ist nicht für mich. Ich bin es nicht wert. Ich bin nicht gut genug!“ gehören. Dieses Wissen ist wirklich wichtig. Denn es hilft mir, dieser Blockade immer wieder ein „Und doch!“ entgegenzusetzen. Wie auch jetzt hier.

Hier und jetzt im Januar 2026 ist allerdings etwas Entscheidendes anders, denn: Ich war im Dezember „in Texas“. Nur Online, was bei 6 Stunden PLUS Zeitverschiebung eine echte Herausforderung war. Abends bin ich ja eigentlich nicht fit. Aber, wenn ich wo mitmache, dann richtig. So auch bei „Your Path Forward“ und der „HB90-Method“ von der Autorin Sarra Cannon. Das hat mein Leben als alter Zeitplanungs-Fuchs ganz schön umgekrempelt. Genau gesagt, hat es in den Grundfesten aufgeräumt. Mehr hier.

Ich gelte bei Menschen, denen ich begegne schnell als Macherin. Und das stimmt auch. Ich habe unfassbar viel verwirklicht. Und es ist auch keineswegs so, dass ich Falsches oder zu wenig tue. Dennoch bin ich überfordert (und darum auch eine gute Begleitung von Menschen, die überfordert sind!) von all den Projekten, Zielen, Aufgaben, Wünschen, Träumen, und der Reihenfolge, in die ich sie bringe. Das habe ich nun grundlegend kapiert. Und wie alles, was wertvoll ist, lehre ich das auch sofort- natürlich auf meine eigene komprimierte Weise. Das eigene Tun und das Lehren bestimmen mein 1. Quartal 2026.

Selbst mit HB90 arbeiten.

Das bedeutet, meine Dominos, die ich gefunden habe, umzusetzen und das alltägliche Leben zu meistern. Kann man sich darunter etwas vorstellen!?

Beispiele:
Die wöchentliche Routine 5 x 15 Minuten Zonen-Putzen nach FlyLady konsequent durchführen.

Daneben ein Projekt von 6 Zeitblöcken je 30 Minuten bearbeiten. Mein erstes war ein Wäschekorb mit Materialien für meine Eltern-Kind-Kurse in der Musikschule. Wenn du magst, kannst du meine Videos dazu anschauen, um auch mehr Hintergrund-informationen zu dem Vorgehen und Anregungen zu bekommen: Mehr hier.

Und dann zufrieden zu sein, mit dem, was ich getan habe, obwohl so viele andere Dinge nicht getan werden konnten. Und zu wissen, dass ich langsam aber stetig dranbleibe.

Denn für mich wesentlich sind auch die gesetzten Termine, die nun praktisch wöchentlich vorkommen. Es gibt berufliche und private Termine, Familien-Treffen, Geburtstags-Feier mit Spiele-Tag, was mir wichtig ist und einiger Vorbereitung bedarf, mit der ich wiederum auch andere Ziele erreiche und was mir RIESIG Freude macht.

Das ist überhaupt das Allerbeste: Wenn Tätigkeiten mehrere Bereiche berühren. Das ist ein Garant für hohe Motivation bei mir. Was motiviert dich?

Von „Alles zu viel“ zu „Alles KLAR“ lehren.

Die Grundlagen legen, wirklich herausbekommen, was DU willst, nicht was andere von dir wollen, oder was du machen sollst. Sondern mehr von DIR in deinem Leben. DEIN Lebendasduliebst, immer mehr und mehr. Was für ein Abenteuer!

Darum tasten wir uns in einem einstündigen Workshop da heran. Und gehen nach. Und das gern 4 Wochen. Die ersten, die das Programm durchlaufen haben, sind begeistert. Eine völlig neue Sichtweise. Und weniger Druck. Zum Glück!

Vor allem, die Zeit-Analyse ist ein Augenöffner. Dass du wenig Zeit hast, aber welche du eben doch hast, um sie sinnvoll FÜR DICH und das, was DIR wichtig ist, einzusetzen. Und dich damit gut zu fühlen. Und nicht mehr immer so ungenügend.

Ja, Birgit, jetzt aber mal Butter bei die Fische!

Okay, okay: Die großen Linien:

Zielbereich 1: Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027)

Dazu gehören Gesundheits-Routinen, Entwicklungs-Ziele, wie ich mich sehen möchte. Das ist nicht nur persönlich, sondern durchaus privat. Dennoch wird hier allerhand durchscheinen in meinen Blogartikeln.

Ziele: Halbmarathon-Walken im April und 130 km Mammutmarsch Ende September.

In diesem Bereich liegen natürlich auch Beziehungs-Ziele in Bezug auf meine Ehe, die Hausgemeinschaft, Familie, Freundschaften und die internationale Gemeinschaft, die mir wichtig ist- gegen den Trend.

In diesem Bereich liegt auch Admin zu sein für meine anderen Aufgaben rund um Angebote entwickeln, Marketing, Social Media, Organisation usw. Ich habe bislang mit dem Begriff CEO gearbeitet, aber da sehe ich mich (noch) nicht. Admin also: Steuerung und Verwaltung meiner Systeme. Wie überhaupt das HB90 Modell eben auch ein System ist- und wir alle viel mehr Systeme, also wiederkehrende, immer zu verbessernde Abläufe, brauchen. Die kann man dann delegieren und irgendwann auch skalieren.

Zielbereich 2: Sarstedt

Mein Raum soll ein Leuchtturm für die Familien in Sarstedt sein. Lebensfreude, auch mit Musik, soll immer mehr um sich greifen.

  • Die 4 Eltern-Kind-Kurse sollen sinnvoll gefüllt sein.
  • Drum-Circle-Elemente dürfen in meine Eltern-Kind-Kurse einfließen.
  • Ich spare auf eine Handpan. Vielleicht gelingt es mir mit Hilfe meiner Geburtstags-Gäste den Kauf zu realisieren. Welches Modell? Ich bin noch unentschlossen.
  • Klang & Kraft, das neue Format für Damen darf in Sarstedt bekannt werden.❌ gestrichen, mangels Interesse.
  • Veranstaltungen wie der antientzündliche Kochkurs am 17.1 2026 und die Coaching-Days sollen regen Zuspruch finden. ❌ gestrichen, mangels Interesse. S
  • Ich möchte einen Network-Inner-Circle Sarstedt anregen, an dem man nur auf Einladung teilnehmen kann.❌ gestrichen.
  • Es soll auch gespielt, geschrieben, gelesen und immer wieder fleißig gearbeitet werden am Lebendasduliebst! Und das „im Leuchtturm“ wie die Menschen sagen, denn auch an meinem Schaufenster ist der Leuchtturm.

In alldem soll Sarstedt meine örtlich sichtbare Basis sein. Darum darf es nun auch neue Flyer geben! Mehr hier.

Zielbereich 3: Coaching und die Bücher.

Das WICHTIGSTE: Auf meine eigene komprimierte Art weiterzugeben, was ich „in Texas“ gelernt habe. Das ist das fehlende Puzzlestück zu dem, was ich die letzten Jahre entwickelt habe. Und was dafür sorgt, dass wirklich umgesetzt wird- in kleinen Schritten, zielgerichtet und entspannt. Für DEIN Lebendasduliebst.

  • Am 2.2.2026 startet der kostenfreie 4-Wochen-Kurs „Von Alles zu viel zu: alles KLAR!“ – machst du mit!? Schreib mir an kontakt(at)birgit-brakebusch.de oder trag dich in den Newsletter unten ein.
  • Hier wird selbstverständlich das bewährte Lebenshaus-Modell zum Einsatz kommen. Darin wurde die Anordnung der Räum präzisiert, insofern darf das Workbook (und das Freebie und das ganze Lebenshaus-Buch, das mit 50.000 Wörtern PLUS eigentlich fertig ist) umgearbeitet werden. Dann lohnt sich das doch! 😂
  • Es wird aber auch weiter fortgesetzt: Roman Bergheide 1 überarbeiten (Szenen aus Band 2 einfügen, POV und die Zeitform sauber und durchgehend)
  • Die 18 Videos zur Gesamt-Zertifizierung als Impuls-Coach by Damian Richter dürfen gedreht und eingereicht werden. Ich bin für alle Module und die Live-Workshops zertifiziert und ausgebildet, aber dennoch… man macht Sachen ja auch RICHTIG zu Ende! Also, ich jedenfalls.
  • ob die Bücher, zu denen ich beigetragen habe „Familien-Glück“ und „Kreativitäts-Flow“ in der Learf5 Life- Edition von Matthias Herzog erscheinen, darauf habe ich keinen Einfluss. Mich treibt natürlich die Frage um, was aus dem Erscheinen für sinnvolle Schritte für mich erfolgen!? und ob es Erwartungen an mich gibt?
  • mit dem Februar starten 6 Wochen Ausnahmezustand: „Publsih & Thrive“ mit Sarra Cannon und einer großen Gruppe Autorinnen. Ich nehme mein Autorin werden ernst.

Was will ich erleben und außerdem so tun im 1. Quartal 2026?

  • Ich will meine Tochter Johanna endlich mal wieder in die Arme schließen und ihren wunderbaren Partner kennenlernen.
  • Ich will meinen Geburtstag feiern und den meines Mannes dann im März. Und insofern viele liebe Menschen wiedersehen und herrlich schmausen.
  • Ich will mit unserer kleinen internationalen Gemeinschaft das „Nudelsaucen-Kochen“ machen- natürlich nicht im Ramadan, insofern wohl doch erst im April.
  • Ich will auch im Winter (sofern schneefrei) in meinem Garten mich um die Wege und all das, was ich nicht haben will (Brombeeren, Eichen, Nußbäume, Efeu) kümmern und meine Planung machen und UMSETZEN. Mission „Fruchtbarer Garten!“
  • Ich will bestimmte Kilometer-Ziele und anderes auf dem Weg zum Halbmarathon-Walken erreichen und wieder in meinen WhatsApp-Status singen „I m walking, yeah, i m walking!“ Das ist Teil des großen „Jahreszeiten-bewusst-erleben-„Ziels.
  • Ich bin immer noch unentschieden, ob ich Duolingo Französisch anfangen soll. Englisch auffrischen fand ich zum abgewöhnen …❌ im Moment hat anderes Vorrang.
  • Natürlich wünsche ich mir, dass sich mehr Menschen interessieren für das, was sie bei mir erleben können: Lebensfreude, Ziele mit Herz, einen Plan mit Pfeffer und mit Puffer und Spielen!

Jetzt bist DU dran: Was willst du sehen, erleben, umsetzen, lernen, …. im 1. Quartal 2026?

Kommentiere gern!

Das freut Birgit #lebendasduliebst

Jahresrückblick: Aus vollem Herzen- mein 2025!

Was war mein Motto 2025?
„Aus vollem Herzen! Ich bin offen und bereit, das Gute zu nehmen und zu empfangen!“


Ja, lang, ich weiß. Offen zu sein, zu nehmen, ist neu für mich. Ich bin immer Gebende gewesen und das ist auch ein wichtiger Kern meiner Persönlichkeit. Den will ich mir auch nicht nehmen lassen. Dennoch darf ich auch Empfangende sein. Der Satz ist einer der „Big Five“, der fünf Grundüberzeugungen, die in jedem Leben, das gelingen soll, integriert sein müssen.

Ich habe dabei endlich verstanden, dass das mit dem Karmic Management nicht in einem Zweier-Verbund funktioniert, sondern sozusagen in einem Kreis: Ich gebe jemandem, der gibt wem anders, der gibt wem anders, der gibt wem anders, der gibt wem anders … und irgendwann kommt scheinbar aus dem Nichts das, was ich brauche oder mir wünsche.

„Aus vollem Herzen“ sollte mich daran erinnern, dass ich immer tanken muss, damit ich auch geben kann. Das bedeutet konkrete Entscheidungen, das Einhalten des Satzes: „Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und in meinem Rhythmus.“ Das ist mir gut gelungen. Allerdings halten mich alte Gedanken von „Ich bin zu schwach. Ich bin nicht belastbar.“ nach wie vor davon ab, das Leben mehr zu genießen. Ich neige noch immer dazu, mehr zu arbeiten als zu leben. Okay, ich arbeite gern 😂- und seitdem ich schreiben und Menschen helfen kann, noch lieber.

Was waren Meine wichtigsten Themen und Momente des Jahres 2025?

  • Der 10 km-Walk: Die Geschichte ist hier.
  • Der 8.3. The Big secret aka Leady-family, das weltweite Netzwerk von Damian Richter . Die Geschichte ist hier.
  • Die Impuls-Coach- Ausbildung.
  • Der Sturz am Fr. 13. mit erstaunlichen Folgen. Die Geschichte ist auch in diesem Video.
  • Die große Vision, ein tragendes, bestätigendes Bild. Die Geschichte erzähle ich mal an anderer Stelle.
  • Das Springen in zwei Buchprojekte in illustrer Gesellschaft, auch wenn sie nun erst 2026 erscheinen. Auch bei anderen Leuten läuft es nicht wie geplant. Willkommen im Club.
  • 4 Monate Ozempic – Ausgebremst, betrogen um Leben. Diabets-Wirkung gut, mit kompletten Lebensqualität-Verlust bezahlt- und meine Produkte nicht verkauft, weil niemand in solch einem Zustand verkaufen kann. Siehe die Monatsrückblicke November, Oktober, September, August, Juli.
  • Die Entdeckung von Sarra Cannon (Heart Breathings) und das Absolvieren vom Path finder und HB90. Vlog über das KANBAN BOARD.

Worauf bin ich 2025 stolz?

Das ich mich dennoch immer vorrangerobbt habe, also eine Vorwärtsbewegung beibehalten habe. Und dass ich immer mehr Klarheit gefunden habe. Dass Entwicklungen zu einem gewissen Abschluss kamen, so dass ich mich nun vollumfänglich bereit fühle, sichtbar zu werden, Menschen zu helfen.

Dass ich meine Identität als „Mensch, der sich gern bewegt“ nun Kilometermäßig lebe. Dass ich mein 420km Ziel bis Jahresende erreicht, ja übertroffen habe.

Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

In die Buchprojekte „Familienglück“ und „Kreativitäts-FLOW“ gesprungen zu sein.
Das System von Sarra Cannon (HB90) von Grund auf zu lernen.
Alles, was ich losgelassen habe (Instant Change, Nappydancers, den Positionierungsclub), weil es mich abhält, mich auf MICH zu fokussieren.
Mich trotz Enttäuschungen generell für Menschen zu interessieren.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Ich habe mein Signature-Tool das Lebenshaus-Modell mit Erfolg angewandt und fand zu Weihnachten noch die neue Aufteilung der Räume. Was für ein Geschenk! Und das vor der Anfang 2026 anstehenden Überarbeitung des 50.000 Wörter-Manuskripts.

ICH bin gut gelaufen, jedenfalls 8 von 12 Monate. Das wird in 2026 noch besser, denn ich werde mehr Zeit finden zum Spazierengehen/Walken am Stück. Ziele Halbmarathon Walken im April und 30 km Mammutmarsch im September, diesmal aber wirklich.

Gab es erste Male?

Das erste Mal ein Fan-T-Shirt (The big Secret) bekommen – ich liebe es!

Das erste Mal 10 km Walken absolviert.

O ja, all die ersten Male der Coaching-Prozesse in der Ausbildung, die erste Online-Zertifizierung, dann die nächste, die nächste … So normal, dass man es gern vermisst.

Einen Buchtext abgeben, einen Hörbuch-Beitrag abgeben- dann gleich zweimal.

Das erste Mal in St. Andreasberg- und es schneite sogar!

Im Mai das erste Mal 5.000€ auf meinem Konto.

Ein blaues Band (Danke für dich in meinem Leben) verliehen bekommen.

Was war sonst noch so los?

Mein Man hat sich im Februar den Arm gebrochen – und wir durften wieder erfahren, was Freundschaft bedeutet.

Auch in Hannover haben wir einen neuen Spielfreund gefunden. Mieterwechsel im Haus sorgte auch für neue und bleibende Kontakte.

Meine Homepages wurden sämtlichst umgezogen, und ich habe nun technische Unterstützung an meiner Seite.

Zwei schöne Familientreffen Brakebusch (BS/Wolfenbüttel, Düsseldorf)

Rhythmus mit unserer Bonus-Enkelin hat sich stabilisiert auf i.d.R. wöchentlich.

Wir haben das olle Schlafsofa entsorgt und nun (wie alle im Haus) ein richtiges Bett. Eine Wohltat, morgens ohne Schmerzen aufzuwachen.

Ich habe im Dezember „Path forward“ und „HB90“ von Sarra Cannon (Heart Breathings) absolviert. Hätte nicht gedacht, dass ich alter Zielplanungs-Fuchs noch so wegweisende Erkenntnisse habe! Die gebe ich natürlich an meine Kunden weiter!

In der Nachbarschaft feierte ein Kind seinen ersten Geburtstag und ein Haus wurde gebaut, für das so manches Liebgewordene weichen musste.

6 große Ziele/Projekte für 2026:

Im ersten Bereich, meiner „Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027) gibt es eine Fülle von Projekten und Meilensteinen, auch den, eine erfolgreiche Unternehmerin zu sein. Was das bedeutet ist (auch mit hier nicht zu notierenden Zahlen) untermauert, um die es in Bereich 2 und 3 geht.

In Bereich 2 „Sarstedt“ gibt es ja immer bestimmte Zeitslots und Plätze in Kursen, die belegt werden. Der „Leuchtturm“, der am Schaufenster ist, soll aber auch darüber hinaus Wirksamkeit entfalten als Ort der Begegnung, des Lernens, Austausch, Gemeinschaft und Wachtum auf allen Ebenen.

Der Bereich 3 verbindet das Coaching und die Sachbücher und Romane. Die Kindergeschichten aus dem „3 -Eulen-Wald“ sind Sarstedt zugeordnet.

Ein Auszug der zu erreichenden Meilensteine:

  • Halbmarathon Walken
  • 30 km Mammutmarsch
  • Erscheinen des „Lebenshaus-Buches“
  • Erscheinen beider Sammelbände „Familienglück“ und „KreativFLOW“
  • Durchführung des 6 Monats-Programms „Schluss mit „Alles zu viel!“.
  • Erscheinen des ersten Romans: „Geschichten aus Bergheide Band 1“.
  • Das UG meines Hauses als Gäste-Wohnung auch für Leadys herrichten.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten:

Du kannst mich bei einem der Workshops oder anderen Terminen online oder in Sarstedt kennenlernen (siehe Event-Kalender). Du kannst mir auch eine Mail schreiben an kontakt(at)birgit-brakebusch.de für ein kostenloses Kennenlern-Gespräch.

Du kannst im Fülle-Club sein für 49€/Monat, wo ein großes Büffet mit direktem Kontakt für Fragen mit mri geboten wird. Oder du buchst ein 1:1 Coaching, in dem der Fülle-Club enthalten ist. Kontaktiere mich einfach, dann finden wir heraus, wie du weiterkommen kannst in Richtung deines Lebensdasduliebst!

2026 wird mein Leuchtturm-Jahr!

Ich selbst und all meine Methoden und Orte sind Leuchttürme. Ich lasse mein Licht leuchten und man kann mich finden 🙂!