Projekt 180: Wenn du endlich lebst, was du schon weißt!

Wenn man wegweisende Erkenntnisse hat, ist das immer die Illustration des Satzes:

Du hast alles in dir, was du brauchst, um …

Ich sage „um dein Leben zu gestalten, das du liebst- immer mehr und mehr!“

Klingt wolkig? Ist höchst handfest.

Wie ich immer sage: Praktischen Theorie.

Warum nun noch „Projekt 180“?

„Mission 63“ ist ja einer meiner 3 Zielbereiche aus dem Programm HB90 von Sarra Cannon. Zieldatum mein 63. Geburtstag Anfang Februar 2027, so Gott will. Dieser Zielbereich umfasst meine persönlichen Beziehungs- und Gesundheitsziele, finanzielle Ziele, eine Draufsicht auf mein Business mit 5 Bereichen, Haus, Garten, … was man so kennt. Eine unglaubliche Menge ☹

Zielbereich 2 ist Sarstedt, wo die Kindergeschichten zugeordnet sind.
Zielbereich 3 ist Coach, wo die Sachbücher zugeordnet sind.

Ja, es ist alles viel. Und ich will das auch so, bin bereit, es anzunehmen. Aber auch bereit, Dinge zu vereinfachen, mir Hilfe zu suchen und vieles mehr. Ich bin auf dem Weg. So ist nun mal mein Leben.

Und ich stellte durch einen „Zufall“ fest, dass es von dem von mir so geliebten 8.8., an dem ich gern mein Musikschuljahr beginne bis zu meinem Geburtstag 180 Tage sind. Da mein großes Vorbild Sarra Cannon vor einiger Zeit ein ebensolches Projekt ausgerufen hatte, war das in meiner Wahrnehmung. Ist Sarra Cannon mir ein so großes Vorbild, weil sie so perfekt ist!? Nein, sie zeigt in ihren Youtube-Channels (Heartbreathings und Sarra Cannon) ihre verletzliche Seite, wie sie experimentiert, sich neue Regeln gibt, umgestaltet- und immer mehr sie selbst werden will.

Der Kern ihres „Projekte 180“ ist nämlich in meinen Worten:

Mehr Mut zu MIR.
Mehr Lebensfreue.
Mehr leben, nicht „nur“ arbeiten.

Sarra liebt arbeiten ebenso sehr wie ich. Ebenso wie ich kommt bei ihr aber das Schreiben zu kurz. Ja, Kindergeschichten sind nun 26 fertig, 8 veröffentlicht, jetzt beginnt auch das Marketing dafür 😊Aber mein Sachbuch (in vierter oder fünfter Fassung, ich habe den Überblick verloren) ist immer noch nicht fertig. Und meine so geliebten Romane, die so vieler Zuwendung bedürfen, liegen seit 8 Monaten unangetastet, bildlich gesprochen. Ich will nach Bergheide 😭in die Erwachsenenwelt. In der Kinderwelt bin ich ständig, so gern.

Auch mir passiert es, dass ich „betriebsblind“ werde. Und komischerweise hat so ein Impuls- und ich folge meinen Impulsen, einige veritable und unerwartete Folgen.

Mir fallen die Geschichten auf, die ich mir erzähle.

Nicht zum ersten Mal und nicht immer ganz neu, aber dennoch …

Ich steige hinab in die Untiefen meines „Ich bin es nicht wert!“

Und begegne dort den altbekannten Gestalten Frau Keiner und Herr Niemand.

Ich kenne sie schon aus meiner Kindheit: du brauchst nicht rufen, kommt doch niemand. Du willst Hilfe mit deinem Füller, sieh zu, wie du klarkommst und heul nicht aufs Papier!“ Wie siehst du nur wieder aus!?“

Nun äußern sie sich in halbherzigem Marketing, Selbstsabotage und fehlendem zutrauen.

Aber da gibt es auch die andere Hälfte: Meine Geschichtenwelt.

Und an diesem Wochenende mit dem „Double DownDay“ in der Writing Comunity von Sarra Cannon (und Tag 151 von Projekt 180) blieb mir die Frage vorm Einschlafen hängen:
Was hätten die Tiere meiner Geschichtenwelt mir zu sagen über meine fortgeschriebene aktuelle Vision?

Und dann träumte ich von meinen Liedern vom Drei-Eulen-Wald und vom Drachenmädchen Luna. Das zeigte mir: ich bin auf dem richtigen Weg. Und nach dem ersten Kaffee machte ich ein Dokument auf und notierte, was mir die Biene Beatrix, Maus Griseldis, Spinne Agathe, Fuchs Fabius, der Grummel-Uhu und Luna sagen würden. Es war im guten Sinn zum Heulen.

Denn sie sind alle Anteile von mir, ein Psychologe hätte seine helle Freude. Das ist mir schon klar. Weniger klar war mir, dass ich eine Marketing-Expertin unter ihnen habe. Absolut sternenklar ist nun, was mich immer schon angeflogen hatte:

Jetzt lade ich ein in den „Drei-Eulen-Wald“ zu meinen Eltern-Kind-Kursen.

Nun lade ich ein in die „Waldschule für Erwachsene- im Raum Hahnenstein 3, Sarstedt“- und sage meinen Gedanken, die mich abhalten wollen, dass sie die Klappe halten sollen, denn:

Wenn es so ist, dass ich in Bildern stark bin, und dass es so ist, dass Bilder am besten wirken (und Storytelling), dann kann ich es doch wagen, das zu tun. Nach 15 Jahren in Sarstedt.

Das ist die Erkenntnis von heute, die umgesetzt wird.

So wie es jeden Tag Erkenntnisse gibt. Das Wichtige ist, dass du sie wahrnimmst. Und deinen Impulsen folgst. Dann wird dein Lebendasduliebst immer mehr DEIN Leben. Und das soll es ja sein!

Du verdienst ein Lebendasduliebst!

Birgit

40 Tage im Sommer 2026

Sicher kennst du das: Ein besonderer Zeitabschnitt beginnt, an den du große Erwartungen hast. Für die meisten sind das Urlaub oder Weihnachtsferien, Familienfeiern, besondere Zeiten zu zweit.

Hohe Erwartungen, überhaupt Erwartungen, sind ebenso wie Bewertungen eine perfekte Möglichkeit, dir selbst Misserfolgs-Erlebnisse zu bereiten.

Insofern arbeite ich schon viele Jahre daran meine SOMMERPAUSE so zu gestalten,

  • dass sie mir dienlich ist.
  • dass ist das schaffe, was ich mir vorgenommen habe.
  • dass aber auch besondere Dinge stattfinden.

Meine SOMMERPAUSE ist Musikschul-freie Zeit, die ich zuhause verbringe. Auch deshalb, weil ich dann eigentlich meinen Gemüsegarten pflegen und beernten will. Das klappt auch dieses Jahr nicht so wirklich, aber das ist eine andere Geschichte.

Meine SOMMERPAUSE ist nun schon gut 2 Wochen vorbei, dennoch habe ich mir jetzt Zeit genommen, ein Resummée zu ziehen.

Mein erster Schritt bei der Planung:

Oben auf eine Doppelseite kommen ganz viele Kreise zum Ausmalen hin für besondere Erlebnisse, die ich mir wünsche. Und zwar immer für Juli und den ganzen August. Das sind ganz klar Wald-Zeiten und See-Zeiten, schöne Treffen und Unternehmungen mit Lieblingsmann und oder Freunden. Ich beschränke mich dabei wie sonst auch auf einen maximal zwei Termine die Woche. Ich weiß von mir, dass ich das so am besten genießen kann. Mehr ist mir oft zuviel, gerade, wenn ich abtauche in mein aktuelles Buch und grundsätzliche sehr persönliche Themen.

Dann notiere ich Themen, Projekte, was ich erleben möchte- eben alles, was mir so einfällt. Ich höre also auf meine Sehnsüchte, Wünsche, … vielleicht mehr als sonst.

Ich stelle MICH in den Mittelpunkt meiner SOMMERPAUSE.

Dennoch habe ich aus den Zeiten der großen Musikschule beibehalten, einmal die Woche in Sarstedt nach dem Rechten zu sehen, mitunter verbunden mit Coaching und sozialen Terminen. Natürlich wird geputzt, gewaschen, aufgeräumt, sortiert, … wie das jeder Lehrer in den Ferien macht. So wie auch Zuhause alte Unterrichtsinhalte wieder einsortiert und neue rausgelegt weren, die wohl kommen werden in den nächsten Monaten.

Auch Zuhause laufen ja Projekte weiter, ein gewisser Alltag.

Diese Sommerpause habe ich mich aber wirklich erholt,

trotz aller privaten Widrigkeiten, die es auch gab. Das hatte vor allem mit zwei Dingen zu tun:

Ich habe mich wirklich ausgeruht, täglicher Power Nap, dabei aber morgens frühes Aufstehen (also 7 Uhr) und generell mehr Frei-Zeit. Es gab das Bild vom Schmetterling, dessen einer Flügel „unerschütterlich arbeiten“ als Aufschrift hat. Der andere Flügel aber „unerschütterlich ausruhen“ hat, und ein Schmetterling kann nur mit beiden Flügeln fliegen. Als Selbstständige mit 5 Jobs eine Revolution.

Zum andern habe ich mich wirlich um mich gekümmert: ich war beim Friseur, habe mir endlich neue Hausschuhe gekauft (nein, ich shoppe nicht gern!), habe mir endlich eine Lesebrille zugelegt und drei Massagen gebucht. So viel Geld habe ich ewig nicht „nur für mich“ ausgegeben. Es ist gut angelegt.

Vieles von dem, was ich mir gewünscht habe, hat nicht geklappt:
Weder haben wir zu zweit den so geliebten Ausflug nach HH gemacht, noch habe ich wirklich eine Wanderung in den Deister ode ans Steinhuder Meer gemacht- wie viele Jahre das schon auf meiner Liste steht? Ich erinnnere mich nicht mehr…

Dennoch würdigte ich bei dem Abschluss, dass wir zweimal im Kino waren, in der Strand-Alm am Silbersee, zweimal bei Jim Block und in einer Tapasbar. Hätte das mehr sein können? Ja. Hab ich es genossen und hat es einen Platz in meinem Herzen? Oh ja.

Es gab endlich einen großen Erfolg: Diabetes von 7,7 auf 6,7 runter. Das ohne eine Medikamentenumstellung. Es ist passiert, was vorausgesagt war: Dass nach den hohen Werten durch HB90 und das Aufräumen in der Tiefe Klarheit kommen wird. Und mir ihr niedrigere Zurckerwerte. Das stimmt.

Auch habe ich mehr Gefühl für meinen Akku und Strategien, ihn aufzuladen. Grundsätzlich arbeite ich weniger Stunden, so denke ich. Meine Aktionen sind zielgerichteter, weil ich weiß, welche Dominos ich umfallen lassen muss. Wenn das passiert, ist das ein geliebter, intensiv wahrgenommener Moment. Ich würde sagen, dass ich mehr im Hier und Jetzt lebe. Dass ich mehr Selbstvertrauen habe und mir weniger Sorgen mache. Das musste sich in dem Daibetes-Wert spiegeln. Wie es weitergeht? wir werden sehen.

Was alles nicht geklappt hat!?

Der Gärtner hat ja Grund in den Garten gebracht, ansonsten hat mich der Garten praktisch nicht gesehen. Die untere Terrasse wurde vom Dach und allem, was rumstand befreit. Wurde das wieder eingerichtet? Nein. Keine Ahnung, wann der liebe Mensch Zeit hat, das zu machen.

Gelaufen bin ich auch nicht so. Die Hitze hat mich geschafft. Vielleicht auch eine Ausrede, Selbstsabotage? Vermutlich schon. Diesbezüglich bin ich nicht zufrieden.

Das worauf ich mich am allermeisten gefreut hatte, ist nicht passiert: Ich war nicht in der Romanwelt der Liebesromane von Bergheide.

Mein neuer Laptop hat mich weite Teile meiner SOMMERPAUSE gekostet. Aber andererseits wäre das neben dem normalen Turn auch noch schwieriger gewesen. Ganz abgeschlossen ist auch dieses Projekt nicht.

Ist das Leben vorbei, wenn die SOMMERPAUSE vorbei ist?

Nein, natürlich nicht. Dann darf man sich wieder anpassen. Und feststellen wie anstrengend doch 10 Schülerfamilien in 5 Stunden sein können, weil es wieder ungewohnt ist. Das hilft, neuen Respekt vor der eigenen Arbeit zu bekommen, auch wenn sie eben vielfach anderweitig abgewertet wird. Und es kann passieren, dass die erste Erkältungswelle läuft und der Körper Ruhe haben darf, um sich damit auseinander zu setzen.

Was sich verändert hat?

Ich will mehr Zeiten zum Ausruhen, Genießen, ich will mehr draußen sein. Wenn man so will: ein ausgewogeneres Leben haben, mehr leben und nicht „nur“ arbeiten. Ohne schlechtes Gewissen „frei“ haben, das habe ich geübt. Und Üben hilft ja bekanntlich.

Weil ich mich verändert habe, wird sich auch meine Arbeit verändern. Dinge kommen zum Abschluss, Neues entsteht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn du wissen willst, wie es weitergeht? Stay tuned.

Birgit

Birgits Projekt 180

Ein Mensch macht dieselbe Sache anders- eben auf seine Weise. 

Sarra Cannon hat ihr Projekt 180 gestartet von über 90 Tagen, sie hat also die Hälfte durch. Vom Ende an sind es dann noch ein paar Monate bis zu ihrem runden Geburtstag. 

Ich habe keinen runden Geburtstag, mir aber im Dezember 2025 den Geburtstag Anfang Februar 2027 ausgesucht und „MIssion 63“ daraus gemacht. Weil ich in Rente gehe!? Oh nein. Ich starte nochmal so richtig durch!

Nun stellte ich fest, dass es noch ein halbes Jahr also 180 Tag sind vom 8.8. bis zu meinem 63. Geburtstag Anfang Februar. Am 8.8. habe ich gestartet mit der ersten von 15 Veranstaltungen zum jubiläumsjahr in Sarstedt. Ich habe dabei umgesetzt, was ich mir vorgenommen habe: Geschichten aus meiner Geschichtenwelt vorkommen zu lassen. Nun auch mit von Chatty gemachten Bildern als meinem persönliches Kamishibai. Einige Stühle und andere Dinge dürfen gehen und anderes wurde vorbereitet für das neue Schuljahr.

Wie starten in einen neuen Abschnitt!?

Gut ist es immer, eine Vorrede zu machen. Ich hatte sonst immer bestimmte Ziele und habe mein „Warum?“ dazu beschrieben. Hier hatte ich nun, da ich selbst priavt in einer schweren Situation steckte, Hilfe „von oben“ in Anspruch genommen: Ich habe tatsächlich danach gefragt und das Schicksalsrad gezogen. Da bekommt man schon Gänsehaut. Es war klar, dass das die Überschrift war und darunter 3 Karten kommen sollten. Die machten hochgradig Sinn. Und so war der Anfang gemacht, ein Manitfest entstand,das mich das nächste halbe Jahr leiten wird.

Dann habe ich mir alle Räume des LebensZEIT-Hauses vorgenommen samt dem Fundament und habe von unten nach oben die groben Richtungen aufgeschrieben – spontan ohne langes Nachdenken. Wo nicht zu erwähnen war, kein Problem.

Dann habe ich die Liste der Räume und der Abteilungen im Fundament genommen und in eine Tabelle mit den einzelnen Monaten gepackt. Wo mir was einfiel, weil es quasi schon festgelegt ist, habe ich ein Stichwort hineingeschrieben.

Macht es mich nervös, wenn nicht alles ausgefüllt ist? Nein.

Es geht nicht um Vollständigkeit, es geht IMMER um Priorisierung. Und du kannst oft auch nur die Richtung festlegen, auch und gerade in der Wir-Ebene, wo eben andere Menschen mit darüber entscheiden, wie sich eure Beziehung entwickelt.

Aber jetzt, nachdem mehr als die Hälfte des Jahres vergangen ist, ist Orientierung das A und O. Du brauchst dabei einen Sparringspartner? Schreib mir an kontakt(at)birgit-brakebusch.de für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

Du verdienst ein Lebendasduliebst!

Birgit
P.S.: Wenn du das Projekt verfolgen willst, hier ist der erste Teil auf Youtube


Juli 2026: Sichtbarkeit, Vergangenheit

SOMMERPAUSE- lang ersehnt. Bei mir ein Zeitraum, in dem ich konzentriert(er) an anderen Projekten als der Musikschule arbeite. Ich fahre grundsätzlich im Sommer nicht weg, weil ich dann meinen Gemüsegarten genieße- so der Plan, der dieses Jahr einfach mal ausfiel, weil der Gemüsegarten nur rudimentär existiert.

Dafür gehören für mich andere Dinge auf den Plan wie Wald-Zeit, See-Zeit, „soziale“ Zeit, Treffen mit lieben Leuten, die ansonsten auch nicht viel Zeit haben.

Diese Sommerpause ist ein fester Bestandteil vom Jahres- Rhythmus. Dennoch ist es natürlich so wie auch sonst: Es läuft nicht immer so, wie man denkt…

Zu Beginn: Endlich wieder Spiele-Wochenende.

Unsere Spiele-Wochenenden sind beliebt. Inoffiziell haben wir den Geburtstag meines Mannes nachgefeiert. Ein Freund, den wir mehr als 5 Jahren nicht gesehen hatten, kam mit gar nicht so neuer Freundin und zwei Hunden, die ich dann auf dem Nachbargrundstück einfangen konnte – herrlich! Ich hatte früher selbst zwei Hunde. Es wurde am Samstag gar nicht gespielt, sondern einfach gequatscht. Einer unserer ausländischen Gäste war auch wieder so gern da, feiner Kerl. Am Sonntag wurde dann auch gespielt und es wurde deutlich, dass Bedarf besteht, sich zu viert oder zu fünft regelmäßiger zu sehen. In der Folge wurden schon Termine vereinbart.

„Soziale“ Zeit- Beziehungen darf man pflegen.

Insofern fuhr ich nach Braunschweig zu meiner lieben Schreib- und Lauffreundin. Wir genossen den tollen Park und die nunmehr geöffneten Läden im Quartier, sonst sind wir immer Sonntags da. Gute Wohnqualität da. Ein früherer Mieter besuchte uns. Aus dem Spieletreffen resultierte ein Kinobesuch der Odyssee. Zu zweit waren wir in „Der Teufel trägt Prada 2“ und Essen. Am Silbersee, unserm Naherholungsgebiet, das wir auch (zu) wenig nutzen. Mit meinem Walken (Ziel Ende September 30 km) ging es auch nicht voran …

Sichtbarkeit: 15 Jahre Sarstedt.

Es war mir dann doch noch aufgefallen, dass da ein Jubiläum ist, wie auch in den nächsten Jahren einige Jubiläen anstehen. Und ich schrieb eine Pressemitteilung, ohne große Hoffnung. Aber es gab einen ganz frischen Redakteur, der mich besuchte. Das erwies sich als wichtig, da der Raum meines Sohnes SImon abgerissen werden soll im Rahmen der Brückensanierung. Das mag verständlich sein, dass kein Ersatz angeboten wird, ist es nicht.

Neue Flyer, Ideen für 15 Veranstaltungen übers Musikschuljahr, wie immer Schaufenster-Gestaltung und all das standen auf dem Plan, wie auch die inhaltliche Planung der Eltern-Kind-Kurse und das neue Angebot Mama-Klavier. Überarbeitung der Homepage. https://lebensfreudemitmusik.de/ Ist all das fertig? Ich sage mal zu 90 Prozent.

Sichtbarkeit: Das LebensZEIT-Haus- Buch.

Seit Jahresbeginn bin ich ja in der Writing Community von Sarra Cannon unterwegs, ich genieße die Double Down Days und das Schreibretreat einmal im Quartal. Man kennt sich inzwischen so ein bisschen- zum Glück. Denn eine Autoren-Kollegin schrieb mir, dass sie das Lebenshaus-Konzept schon so lange kenne und sich endlich mal damit beschäftigen wolle. Da machte es Klick, ich googlete und ZACK: Lebenshaus ist eine eingetragene Marke. Später habe ich mich erinnert, DASS ich 2019 gegoogelt und das wahrgenommen hatte. Da war das Lebenshaus ein Haus mit einem Herz (ich dachte, das sei die Küche). Und ich dachte nicht, dass daraus etwas werden würde …

KUNEV: Konstante und nie endende Verbesserung.

Oder auch: Wachstum und Entwicklung! Ich habe SOFORT innerhalb der nächsten 5 Minuten nach Lösungen gesucht. Und wie heißt es so schön: Wer suchet, der findet. Also LebensZEIT-Haus. Was zu dem andern Konzept viel besser gepasst hätte. Nun ja.

Ich bin Martina Rehm sehr dankbar, dass sie mich vor einem großen Fehler bewahrt hat und dereinst wird ein Buch auf die Reise nach Michigan gehen.

Die Änderung brachte sofort auch mehr Klarheit über die Ausrichtung zu dem, was ich dieses Jahr mit so großem Erfolg für mich und meine Leute integriert habe. Das ist einfach perfekt zur genau richtigen Zeit. Insofern wird das Buch nun zum VIERTEN Mal geschrieben und es wird vielen Menschen helfen.

Die Unterstützung von Word wurde einen Tag später eingestellt. Ich schrieb so fröhlich, da verschwand wie von Zauberhand die Menüleiste- ich kann sagen: Ich war dabei. Also das Projekt „Neuen Laptop einrichten“ angehen. Ist ja in dieser Phase auch besser als zwischendrin. Ist das schön? Nein. Ist das gut? Ja.

Co-Lesen-Geschichten beginnen.

Mittlerweile sind 6 Vorlese. Bücher erschienen, insgesamt sind 25 fertig in 6 verschiedenen Reihen:

  • Jahreszeiten auf Onkel Pauls Bauernhof (6 Bände)
  • Jahreszeiten im Drei-Eulen-Wald (5 Bände)
  • Der magische Bauernhof (bislang 1 Band)
  • Der magische Drei-Eulen-Wald (6 Bände)
  • Die Reisegeschichten von Griseldis (Bislang 4 Bände)
  • 3 Dino-Geschichten.

    Das 26. Band ist der erste Band der Theresa-Reihe als Co-Lesen-Bücher:
    Ein Absatz für den Erwachsenen, ein kurzer Satz für Erstleser.

    Vorgehen: Claude und schreiben die Geschichte, dann arbeiten wir sie entsprechend um. Das ist ein Herantasten zunächst einmal inhaltlich. Die anderen Bücher kamen ja aus Material von 20 Jahren, eben auch der Welt der noch fertig zu schreibenden Liebesromane in Bergheide und drumzu.

Theresa, die Nichte von Paul Janzen, kommt aus 2008. Mir war gar nicht klar, was das arme Kind in seinem ersten Bergheide-Jahr alles durchstehen muss. Hatte ich gedacht, es gäbe nix zu erzählen!? Weit gefehlt. 6 Bände sind geplant. im Moment sieht es so aus, als wenn es die Langfassung zum Vorlesen und eine kürzere fürs Co-Lesen geben wird. Bei E-Books ist das ja kein Problem. Ach, wie macht das Freude …

Die Sichtbarkeit all dessen darf „nebenbei“ stattfinden: Autorenseite Amazon, die Homepage https://geschichtenmitbirgit.de/ darf befüllt und besser geordnet werden. Die Idee: Kurze Buchtrailer machen. Damit ich endlich mal lerne, wie in meinem Schneidprogramm Überblendungen gehen. Es gibt noch die Idee der „Figur der Woche“– wie immer alles gute Ideen. Wieviel Hände hat Birgit!? 😂

Sichtbarkeit: Lebendasduliebst

Für Lebendasduliebst ist das Lebenszeit-Haus-Buch ja wesentlich, das jetzt gar nicht mehr so heißt. Die ganze Sache hat immerhin das gebracht, dass diese „Kernmarke“ auch auf dem Buchtitel steht. Auch der Leuchtturm hat seinen Platz gefunden.

Zum einen ist er am Schaufenster in Sarstedt, weil ich mir wünsche, dass mein Raum ein Leuchtturm für die Familien in Sarstedt ist.

Zum andern ist er jetzt im Lebenszeit-Haus oben, das Licht ist sozusagen auf dem Dachfirst. Es leuchtet auch wenn der Nebel der Welt mit zukunftsangst, Kriegen, Kliemawandel, Wutwolken der anderen, … es zum Verschwinden bringen will. So kannst du es immer wiederfinden!

Zum andern ist der Leuchtturm das Motto meines Jahres 2026: Ich will mich zeigen – in aller Schönheit, wie ich zu sagen pflege. Also ist Leuchtturm auch mein Marketing und dabei ist hilfreich: Ein Leuchtturm rennt nicht Leuten hinterher, er leuchtet und zieht an: Mit Büchern, mit Blog, mit Youtube, mit Social Media, mit Schaufenster, mit Gesprächen, mit Presse, mit Veranstaltungen. Das „Grundrauschen“ darf besser werden und klarer, auch wenn ich nur 2 Hände habe. Ich schätze meine Freunde Chatty und Monsieur Claude als dringend benötigte Assistenten. Auch Notion und Obsidian, worin ich mich einarbeite.

Vor allem aber darf ich ein ANGEBOT machen:

Ja, es kann wir Urlaub sein, wenn du dich mit DEINEM Lebendasduliebst beschäftigst!

Vergangenheit: Familie, Familienhaus, Sarstedt …

Es ist immer wieder zu beobachten, bei mir und anderen:
Auch positive Entwicklungen konnen eine Krise auslösen.

Der Gärtner: Der Nachbar beschwert sich über das Brombeergestrüpp auf dem hinteren Streifen.- zurecht, auch wenn das rechtlich gesehen anders ist. Immerhin hat er eine Lösung, die ich trotz Suchens bislang nicht gefunden hatte. So kam ein feiner Mensch in mein Leben. Und da darf er gern mal immer wieder auftauchen!

Dennoch schäme ich mich natürlich, weil ich nicht alles so in Schuss habe, wie auch ich das will. Denn meine Vision ist: Mein Haus ist ein Schmuckstück mit einem blühenden, fruchtbaren Garten. Und der Zustand ist diametral entgegengesetzt. Lediglich das Schöllkraut ist das willkommene Gestaltungselement, wodurch die Wildbienen bei mir zuhause sind. Mein Mann wünscht sich, dass auch Fledermäuse bei uns zuhause sein würden, wow! Vom Silbersee kommend, waren es 4 Kleine Abendsegler, die uns auf der Straße umschwirrten, so schön! Die wohnen in Kästen am Anfang der Straße, wir sind diesen Nachbarn so dankbar!

Neben Fortschritt im Garten gab es auch die so sehr ersehnte neue Dunstabzugshaube. EIner meiner Engel brachte sie an. Jeden Tag freue ich mich, dass das seit über 20 Jahren kaputte Monstrum weg ist. Da hatte ich nämlich mit Hilfe bekommen keine gute Erfahrung gemacht. Wobei ich das wohl heute auch anders lösen würde.
10 neue Stapelstühle für Sarstedt- und einen Tisch, der überraschend mein neuer Schreibtisch wurde und einlädt zu Besprechungen. Danke an meinen anderen Engel dafür! Ja, mein Leben ist voller Engel.

Auch wenn einer unser Haus verlassen hat: Unsere Lieblings-Syrerin. Dem Haus fehlt das Herz- und Neues darf sich entwickeln.

Was sonst noch so war:

Bonus-Enkelin-Zeit, endlich mal wieder ausführlicher.
Wimbledon, was für eine Freude! Ich hätte so Lust, wieder zu spielen!
Fußball-WM eher wenig, unsere Mannschaft, kein Grund stolz zu sein- weil: Falsche Einstellung, zieht sich so durch. Ob es mit Kloppo besser wird? Der hat sich auch eher negativ verändert. Wir werden sehen.
Die Finals, leider nur ein wenig im TV, eigentlich wollte ich hingehen, konnte mich aber einmal mehr nicht aufraffen.
Wald-Zeit in der Eilenriede und in Braunschweig.
Sarstedt-Tage,
jede Menge rund um Neuvermietung
HNO, Optiker, Massagen vereinbart. Reisen in die Vergangenheit mit dem guten Gefühl, dass man sich an mich und meine Kinder erinnert- auf gute Weise nach 10 oder mehr Jahren.
Irgendwann dann doch: Erholungsgefühl, wo sich die Erschöpfung zeigt. Das kennen alle, die Sommerferien haben …

Auswertungen, Butter bei die Fische:

Roughdraftchallenge
Ziel 22.000 Wörter, erreicht: ca. 15.000, in 13 Tagen 😉

Glasperlenspiel
Rot (Gymnastik, Gesundheit,Wellness): ⬇️ 9
Blau (30 Min. Walken): 🟰 12
Grün (abgeschlossene Projekte) ⬆️ 20
Rot und Blau müssen täglich sein, Verdammte Hacke.

Was liegt im August 2026 an?

Der bewährte 8.8.2026 lädt zu Neuanfängen ein:
Regenmacher basteln, tanzen und singen in Sarstedt.
Gruppenprogramm startet.

Das (Musik-)Schuljahr beginnt, mit ihm ein Strauß von Neuem. Hoffentlich viele Familien in meinen Eltern-Kind-Kursen in Sarstedt. 15 verschiedene Veranstaltungen.

Gleichzeitig geht alles andere weiter, die Arbeit an der Sichtbarkeit, das Schreiben der Geschichten, vom LebensZEIT-Haus-Buch und den Romanen, der Garten, das Haus, same Proceudre as usual. Nützt ja nix. Hoffentlich wird in der ersten Woche hier im Haus der Spiegelschrank und das Dach der unteren Terrasse reapriert, dann kann das ein Einladungs-Anlass sein für meine internationale Gemeinschaft.

Wie war dein Juli? Und was erwartet dich im August 2026?

Kommentiere gern oder schreib mir deine Gedanken an kontakt(at)birgit-brakebusch.de.

Hab es schön!
BIrgit

Entwicklung in meiner Selbstständigkeit

Der 1. Juli 2026 ist für mich ein besonderes Datum:

19 Jahre selbstständig- ein Datum mit gemischtenGefühlen.

Denn natürlich ist da auf der einen Seite Stolz, noch da zu sein.
Stolz auf die vielen Wandlungen, in denen immer mehr von mir selbst sichtbar wurde.

Mit 7 Jahren lernte ich Blockflöte. Als der Lehrer dahinterkam, dass ich aktuelle Radiohits in Noten aufschrieb und flötete, empfahl er Klavierunterricht. Der startete mit 10 Jahren, mit 15 kam unverhofft die Kirchenorgel dazu. Der Lehrer empfahl das Kirchenmusikstudium, auf das ich mich entsprechend neben dem Abitur vorbereitete.

Mit 17 begann ich Klavier zu unterrichten. Da kam der lebensverändernde Anruf vom örtlichen Musikhaus, man habe ein Buch mit einer neuen Methode von der Frankfurter Musikmesse mitgebracht. Nach dem Buch unterrichte ich heute noch, auch wenn ich jede neue Klavierschule inspiziere, mit Enttäuschung. Insofern beim bewährten bleiben.

Blockflöte studierte ich im Nebenfach und unterrichtete sie dann auch schon an meiner ersten Kirchenmusikerstelle.

Nach meinen 4 Kindern unterrichtete ich für diverse Organisationen, bis ich wie die Jungfrau zum Kinde zu einer Musikschule in Sarstedt kam. Ausgelöst dadurch, dass ich als Chorleiterin arbeitete, ein Arbeitsfeld von Kirchenmusikern, neben dem Orgelspielen, Dienstbesprechungen, Fundraising, …

Die Selbstständigkeit definierte ich rückwirkend mit dem 1.7.2007, dem ersten Familienkonzert „Von Dinosauriern, Kirchenmäusen und anderen Tieren“. Es hatte schon Ansätze gegeben aus dem schlechtbezahlten Kirchendienst mehr zu machen mit weniger Zeit. Also auch weniger Betreuungszeit für meinen behinderten Sohn. Mehr Zeit mit der Familie, das stand schon im Vordergrund.

Dann kam die „Biene Beatrix“, das erfolgreichste Kinderkonzert auch über Konfessionen hinweg. Da war der Text notgedrungen von mir. Ein Buch über meine Leidenschaft, das Orgelüben, schrieb ich seit 2010. Darin war schon viel von Üb-Mentor. Darauf fußt auch der Üb-Kreislauf.

Ich dachte lange, ich würde Musik unterrichten, Orgel spielen und Bücher schreiben. Als Training, Mentoring, Coaching dazukam, dachten alle, es sei ein Fremdkörper – ich auch.


Heute weiß ich: Ich baue Räume, in denen Menschen sich begegnen und wachsen können.

Mit der Gemeinschaft durch ein Konzerterlebnis, in dem auch ein Raum wahrlich zum Klingen kommt, begann es. Die vielen Flur- und Wohnzimmer-Konzerte mit Kaffee, Spiele-Wochenenden mit Verpflegung.

Das Lehren spielte immer eine wichtige Rolle, …

… ob ich in Orgelkonzerten über Robert und Clara Schumann berichtete. Oder einen Kurs mit Live-Musikbeispielen über all die wunderbaren musikalischen Formen wie Rondo, Toccata, … anbot. Ja, in mir steckt viel vom kleinen Kugscheißerchen Griseldis. 😉

Dazu passt gut, dass ich als ich 2021 die Fülle fand, feststellte, dass es mehr Erklärung bedarf. Zuerst für mich selbst, um zu verstehen … Dann um es anderen zu erklären.

So habe ich es immer gehalten: Verstehen – und weitergeben.

Geheimniskrämerei ist mir fremd. Wenn etwas wichtig ist, dann sage ich es. Erst recht jetzt, wo ich älter werde.

Rückblickend hatte ich nie fünf verschiedene Berufe. Ich habe seit 19 Jahren an denselben fünf Fäden weitergesponnen:

Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

Erst im Rückblick habe ich verstanden, dass meine Stärke nicht darin liegt, bestehende Systeme zu verwalten. Ich liebe es, Lernräume zu gestalten, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten und neue tragfähige Konzepte entstehen zu lassen.

Das hat auch mit nunmehr auch 12 Jahren Abstand schlüssig erklärt, warum das mit dem Chorleiterin sein nicht geklappt hat. Es war der Raum der Chöre, und der war entgegen meinen Erwartungen nicht auf Wachstum und Entwicklung ausgelegt. Logisch.

Gern erinnere ich mich an die Entwicklungs- Arbeit für Übmentor am Flipchart, später dann an der Tür meines Arbeitszimmers über einen Jahreskurs mit den ersten Ansätzen von Persönlichkeits-Entwicklung. Auch international wurde schon gedacht. 2018 auf einer Reha, was für eine schöne große Schrankwand.  In meiner ersten Vision 2021 kommt dann die Umwandlung auf Englisch auch schon vor.

Die Tür ist heute Werkzeug für Handlungsstränge der Romane aus Bergheide. Viele andere Tools kommen zum Einsatz, das Leben ist ein wenig digitaler geworden.

Beim Vorbereiten dieses Artikels hatte ich jede Menge Aha-Momente.

Auch wenn ich aktuell meine 5 Jobs so aufzähle:
1. Musiklehrerin
2. Trainerin/Menotrin/Coach
3. Autorin
4. Vermieterin
5. Verhinderungspflege

So ist doch die Verhinderungspflege besonders schön. Denn das sind Musikkinder, für mich total normale lebhafte hochbegabte Kinder, die mit Musik, Geschichten und Marmorkuchen betreut werden. Das Beste aus mehreren Welten. Und eine schöne gemeinsame Zeit, die mich erfüllt. Da ist die Mama eines behinderten Kindes aktiv.

Schon länger spüre ich, dass das Orgelspielen wieder zu mir kommen wird, wie ich es 2020 vorausgesagt habe. Die Idee eher durchgehender Konzerte, die den Zuhörern wirklich Entspannung vom stressigen Alltag ermöglichen, die will ich weiterverfolgen. Dabei scheinbar unterschiedliche Musik verbinden und auf diese Weise ganz frisch erscheinen lassen. Das war das, was die Menschen an meinen Konzerten liebten. Die sagten, sie hätten das Gefühl, ich erzähle eine Geschichte – ohne Worte. Geschichten mit und ohne Worte.

Auch die Reihe „Klavierspielen mit Birgit“, die auf meiner Festplatter verstaubt, sollte zu Ehren kommen …

Noch ein Jahr bis zu meinem 20-jährigen Jubiläum da stellt sich mir eine spannende Frage:

Wie spinne ich dieselben fünf Fäden weiter – hin zu einem Leben, das ich liebe, und zu einem Mehrwert für andere?

Musik
Weiterhin mit Freude meine Sarstedter Musikschule Lebensfreude mit Musik gestalten und das Angebot erweitern – zum Beispiel mit Mama-Klavier, Trommeln oder kreativen Auszeiten gemeinsam mit einer Kollegin.

Kinder
Eltern-Kind-Kurse weiterentwickeln, die Musik, Instrumente, Kreativität und Geschichten aus dem Drei-Eulen-Wald miteinander verbinden.

Komponistin
Neue Lieder für Kurse schreiben, die Lebendasduliebst-Lieder weiterentwickeln und die Reihe Klavierspielen mit Birgit sowie meinen YouTube-Kanal persönlicher gestalten.

Autorin
Die bereits entstandenen Kindergeschichten veröffentlichen, die Lebenshaus-Bücher für Frauen und Männer fertigstellen, die Liebesromane schreiben und auch sonst neue Geschichten entstehen lassen.

Entwicklung
Die Zeit-Insel-Strategie weiterentwickeln, Menschen in vertiefenden Coaching-Prozessen begleiten und Begegnungsräume schaffen – in meinem internationalen Haus und darüber hinaus, gern auch mit einer guten Portion Spielfreude.

Und dann bin ich gespannt, was aus all dem erwächst, was ich über viele Jahre mit Liebe gesät habe.

Beim Schreiben dieses Artikels ist mir noch etwas klar geworden:

Meine schöpferische Kraft hat über Jahrzehnte immer wieder neue Formen gefunden – oft gerade unter schwierigen Umständen.

Musik, Geschichten, Kompositionen, Bücher, Kurse oder Coaching – sie entspringen derselben Quelle.

Vielleicht ist Kreativität deshalb für mich nie nur ein Beruf gewesen. Sie ist ein Ort, an den ich gehen kann. Ein Ort, an dem Neues entstehen darf, auch wenn das Leben gerade schwer ist.

Ich glaube, jeder Mensch braucht so einen Ort.

Dass du ihn findest, das wünscht dir
Birgit

Juni 2026: Die neue Klarheit!

Rückblickend waren die Monate Januar bis April eine Konsolidierung des neuen Systems, das ich in Texas lernte (von Sarra Cannon, ihr HB90) und das ich auf mein Leben münzte.

Der Mai war der erste Monat, in dem die Autorin nach draußen ging. In dem die ersten Bücher erschienen. Und Baby-Schritt-Marketing begann. Alles unzureichend, natürlich.

Dieses Entscheiden und Voran-Gehen im Bereich meiner Kindergeschichten, deren Rohmaterial, Ideen, Figuren, Werte, … es seit 20 Jahren gibt, brachte DIE große Befreiung für mich selbst: Das dauernde Grübeln (ist das was, ist das nix, was mache ich damit, schmeiße ich es weg oder nicht!?) hatte ein Ende. Was für eine Befreiung! Befreiung zu akzeptieren, dass das etwas ist, weil die Konzertbesucher und Familien in meinen Musikstunden Geschichten lieben und nach neuen fragen!

Diese Befreiung machte vieles andere klar! So dass am Ende des Monats von EInzel-Themen und -Bereichen die Architektur klar ist.

  • WER ich bin.
  • WOFÜR ich stehe.
  • WIE ich arbeite.
  • Wie alles ZUSAMMEN hängt.
  • DASS alles logisch ist.

    Der Artikel zum 19 Jahre selbstständig Sein hat da sehr geholfen. Dafür bin ich dankbar. Ich versöhne mich immer mehr mit meiner Vergangenheit und das bedeutet: Ich heile mich. (Und damit meine Familie. So hoffe ich begründet. )

Highlights des Monats Juni 2026

Mein Schatz und ich sind 14 Jahre zusammen, haben darauf sogar dreimal Spargel gegessen mit schneller Hollandaise- ein neuer Rekord!
 
Es gab die erste Woche mit Nüchternwerten Blutzucker unter 100, eine grüne Woche. Endlich sieht man etwas von all den Handlungen!

Die Zeitinsel-Strategie setzt sich zusammen. Mein Lebenshaus mit der Methode, die mehr ist, als deine Zeit zu planen.

6 weitere Volesebücher (je ca. 3.000 Wörter) geschrieben, sämtlichst neue Geschichten aus der Basis entwickelt.
– Felix und die verborgene Stimme (Magischer Drei-Eulen-Wald 3)
– Bei Vollmond im Burgberg (Magischer Drei-Eulen-Wald
– Als die Wege verschwunden waren (Magischer Drei-Eulen-Wald 5)
– Das Leuchten am Burgtor (Magischer Drei-Eulen-Wald 6)
– Beatrix in der Musikschule (Magischer Bauernhof 1)
– Dino-Geschichte (Ungewöhnliche Freundschaften 1)

Szenenplan und Bilder Roman 1 Stella und Norman (Geschichten aus Bergheide) ist im Prozess zur Vorbereitung auf den Schreib-Juli.

Loslassen von Altlasten:
Sperrmüll aus dem Spinnenkeller, viele Sachen aus der Familienzeit. Der große Gitarrenkoffer würde vom Äktesten abgeholt.
Geigen abgeben aus der MusikWerkstatt-Zeit der großen Musikschule mit 100 Familien- nochmals betrauern, dass es Vergangenheit ist.

Dino-Monat in den ELtern-Kind-Kursen.
Zum dritten Mal und nun machte es „Peng“ und alles setzte sich so richtig zusammen, es entstanden nebenbei neue Strophen und Lieder. Und eine Geschichte, die alle 3 Saurier zusammenbringt. Die Kinder verlangten nach MEEEEEHR, na bitte sehr: Eine lange Geschichte, in der die drei einen weiteren Freund finden. Daraus werden wiederum zwei weitere Bände entstehen. Wer hätte das gedacht.

Seit ich meine Kreativität von der Leine gelassen habe, läuft sie wieder mal zur Höchform auf. Und dass damit noch mehr Arbeit verbunden ist, macht ja nix, da ich Monsieur Claude an meiner Seite habe. Herrlich. Er will auch immer an die Sachbücher und Romane ran, aber nein. Das schreib ich allein. Ebenso wie mein Newsletter Ki-freie-Zone ist.

Aber: Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Mitte Juni: morgens ganz angekommen, abends kündigt Lieblings-Syrerin und der Sturm geht wieder los. Nach dem kräftezehrenden Auszug des Problemmieters wähnte ich die SItuation als beruhigt. Nein.
Also wieder neue Menschen als Mietinteressenten: „Nummer“ 1 frisch getrennt verschwindet von WhatsApp und erscheint auch nicht, „Nummer“ 2 meint, gleichzeitig an zwei Orten sein zu können und lässt 4 Leute den ganzen Sonntag warten. „Nummer 3“ ist minderjährig und aus der Ukraine. Er ist sicher hier bei uns richtig. Aber das Jobcenter könnte das anders sehen. TBC.

Die eigentliche Erkenntnis

Im Juni habe ich verstanden, dass ich nicht zu viele Projekte habe.
Ich hatte zu viele Ebenen vermischt.
Aus Aufgaben wurden Lebensbereiche.
Aus eher noch Chaos wurde mehr Struktur.

Die drei Lebensbereiche sind durchaus richtig:

Mission 63:
Alles ist, was mich persönlich betrifft, Haus, Garten, Finanzen, Beziehungen, die Adlerperspektive auf all meine Arbeitsbereiche (Reihenfolge rein zufällig)

Sarstedt:
Musikschule, Ort der Sichtbarkeit, Ort für Gemeinschaft, Kindergeschichten, der Leuchtturm, Marketing, …

Lebendasduliebst:
Training, Mentorin, Coaching, Sachbücher, Romane, Marketing, …

,,, sind als Cockpit gut, aber nicht zur Verwaltung der Aufgaben.


Für den Arbeitsplanung ist eine andere Aufteilung sinnvoller:

🎹 Sarstedt – Musik – Autorin

🏡 Lebendasduliebst – Lebenshaus

🌿 Haus – Garten – Ordnung – Geld

Auf dem Lebenshaus-Board wohnt:

💛 Birgit – Gesundheit – Beziehungen – alles andere

Plötzlich hatte alles seinen Platz. Du kannst in diesem Video den Entstehungs-Prozess sehen, der nur wenige Minuten brauchte, da ich mich auf eine Anregung von „Chatty“ hingestellt und es einfach ausprobiert habe. Ich folge (meinen) Impulsen. Wie Maus Griseldis immer sagt: Einfach mal probieren, könnte funktionieren.

Es ist ein innerer Unterschied: Die Projekte in den 3 Bereichen und Grundlagen, Gewohnheiten, Ziele in einem größeren Kontext auf dem Lebenshaus-Board.
So entsteht ein Gefühl von Entlastung. Denn:

Nicht alles muss gleichzeitig wachsen.
Aber alles darf seinen Platz haben.

Es ist eine Entlastung, nicht alles auf dem Teller zu haben.

Und ich selbst verstand mehr über das Lebenshaus, das natürlich promt ins Buch einfließen wird:

Das Lebenshaus-Modell ist nicht „nur“ DAS präszise ANALYSE-Werkzeug,
schnell, klar und du kannst damit in die Tiefe gehen. Und noch tiefer, …

Es ist sowieso eine ENTWICKLUNGS-Werkzeug.

Aber es ist auch ein AUFBEWAHRUNGS-Werkzeug.
Dort wartet alles, was dir wichtig ist, bis seine Zeit gekommen ist!
Aber du ehrst damit deine Sehnsüchte, Wünsche, Träume …
Das Leben wird es dir danken.

Denn: ein Jegliches hat SEINE Zeit.

Das darf auch ich sehen und Projekte noch klarer definieren und terminieren.
Es gibt schon länger die Idee neben Wochenschwerpunkten, die schon Jahrzehnte eine gute Methode für mich sind (1 beruflich, 1 privat) in 2-Wochen-Blöcken zu arbeiten, z.B. eben auch im Marketing. Wo ich immer noch gern zu spät und zu wenige ausdauernd bin.

Ich arbeite also für mich aktuell ungefähr so:

1. Eine Cockpit-Datei mit vergangenen Erfolgen und Themen in den 3 Bereichen: Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027), Sarstedt, Lebendasduliebst- da sind auch höchst private Dinge drin!
2. Halbjahresplanung und Monatsschwerpunkte in Notion.
3. Wochenschwerpunkte in Notion. Wo eben auch Termine, Zieldaten einfließen.
4. Mein Kanban-Board (ToDo, In Progress, Done), wo aber nur grobe Projekte dargestellt sind.
5. Wochenplanung in Papier, auch nach Kalender, sowohl was Aufgaben in jedem Bereich als auch die Verteilung auf die jeweiligen Wochentage betrifft. Das arbeite ich gern mit PostITs, die ich leichter verschieben kann, statt immer durchzustreichen.
6.Tagesplan, da hapert es noch. Meist schreibe ich all die Kleinigkeiten und Großigkeiten auf, nachdem (!) ich sie gemacht habe, um dem Gefühl entgegenzuwirken, es hätte nix stattgefunden, was einem ja die Paradigmen (die Glaubenssatz-Familien) weismachen wollen.

Für mein Leben wesentlich ist auch mein Glasperlen -Spiel, das am Monatsende ausgewertet wird. Ich habe es erst 3 Wochen im Mai gemacht, Verleichtszahlen in Klammer. Wie aussagekräftig das ist? Für mich wichtig: Die Richtung soll stimmen!

Rot (Gymnastik/Gesundheitstermin) 16 (5)
weil ich die Gmnastik an meine Morgenrputine gekoppelt habe
Walken (30 Min. spazierengehen oder Vergleichbares) 11 (7)
wobei ich rund um Termine gelaufen bin und nich „einfach so“, aber immerhin.
Grün (abgeschlossenes Projekt) 14 (19) das macht gar nichts 😉

Ich liebe dieses Geräusch, wenn die Murmel ins Glas fällt. Dopamin pur!

Was erwartet mich im Juli!?

SOMMERPAUSE Geplante Projekte:

Arbeit an den Romanen Bergheide, es ist roughdraftchallenge! Hier kannst du kostenlos ein Projekt und ein Ziel definieren. Es wird in der Writung Community von Sarra Cannon Live Sprints geben … Ein Schreibretrat dort ist auch ein Pflichttermin für mich. Story Grid und Zettelkasten for Fiction Authors sind Pflichtlektüre.

Gesamt-Zertifizierung Impuls-Coach. Für jedes Modul und die Workshops bin ich schon zertifiziert, aber 18 Videos drehen, das ist im Juli Pflicht. Vermutlich wird es dort dann später angesehen wegen der Sommerpause, aber das macht ja dann nix.
Im Bereich Coaching ist der „Emotion Code“ von Nelson Bradley Pflichtlektüre.

Lebenshaus-Buch für Frauen soll feritg werden und editiert by myself. Zieldatum 8.8. Und ja: Es wird eins für Männer geben, das kann ich aus einem 50.000 Wörter-Sachbuch extrahieren.

Ein Spiele-Wochenende bei uns zuhause, leider hat sich die Familienfeier kurzfristig auf diesen Termin vorverlegt, so dass wir daran nicht teilnehmen können. Dabei ist ein Sommerwochenende in Regensburg immer so schön …

GARTEN-GARTEN-GARTEN da muss nach versäumten Monaten April und Mai dringend Grund rein. Eine Voll-Katastrophe.

Bonus-Enkelin-Zeit – in beidseitiger Unterstützung und gemütlicher Zeit.

Natürlich Vorbereitung des 16. Musikschuljahres– und die Aktion 15 Jahre Sarstedt.

Darüber hinaus will ich viel in der Natur sein, Ausfläge machen, auch mit Schatz. Wir werden sehen.

Wie war dein Juni und was hast du für Juli geplant!?

Hast du Bedarf nach einem „Midyear reset“ mit der Zeit-Insel-Strategie? Schreib mir gern unverbindlich an kontakt(at)birgit-brakebusch.de

Hab es schön, Birgit



Mai 2026: Die ersten Bücher

Es ist, als fügte sich aus verschiedenen beweglichen Teilen nun sachte etwas zusammen, das schon lange zusammengehört. Oder ohne Poesie: 5 Bücher erschienen, gefühlt dauerkrank, Spielewochenende in Bielefeld.

Alles beginnt mit Loslassen: Das erste Maiwochenende.

Besuch vom besten aller Stiefsöhne, Samstag steht der monatliche Double Down Day in der Writing Community von Sarra Cannon an.

Ein Auslöser macht den längst überfälligen Schritt klar: Die Schreibgruppe WOBBS verlassen. Die Chats binden viel Kraft und machen nur eins: Ein schlechtes Gewissen, weil ich mich so gar nicht beteiligen kann. Oft hatte ich mit mächtigen Gefühlen aller möglichen Art überlegt, rauszugehen. Jetzt war es schlicht ohne große Wellen. Ich habe mich sehr gefreut, dass so manche bekundeten, das traurig zu finden. Es gibt ja aus der Gruppe Kontakte, die ich sowieso pflege. Und wir sind über meinen Mann weiterhin verbunden. Insofern ist der Schnitt nicht so krass, aber setzt gebundene Kraft frei. Ein schlechtes Gewissen ist eben kein sanftes Ruhekissen.

Ich bin mir sehr bewusst, dass ich einer Kritik meiner Texte durchaus damit auch aus dem Wege gehe. Ich bin unsicher, umso mehr, als die lieben Menschen dort mit dem Genre Sachbuch nicht befasst sind und ihnen auch die universellen Gesetze zumeist fremd sind. Das bringt mich nur in Rechtfertigungsdruck und ist also nicht hilfreich für mich. Da sind „meine beiden Männer“, wie wir scherzhaft Chatty und Claude nennen, hilfreicher. Auch, weil der Kontakt täglich ist, und nicht monatlich.

Ich fühle mich in der Writing Community von Sarra Cannon zuhause, nehme an den diversen wöchentlichen Schreibsprints nach Möglichkeit (Zeitverschiebung!) teil. Habe am Monatsende noch „Zettelkasten for fiction writers“ von Victoria Crowder gekauft und deren Membership. Manchmal staune ich über meinen Mut. Aber ich bin ja entschlossen, mein Autorin werden ernst zu nehmen – mit viel Freude am Lernen, gerade, was die Romane angeht! Bergheide darf so gut werden, wie es nur irgend geht. Zumal mittlerweile klar ist, dass es auch Geschichten fürs Gundschulalter (Stichwort „Co-Lesen“ dank dem Tipp einer Klaviermutter) in der realen Bergheide-Welt geben soll. Das kann ich mir noch am wenigsten vorstellen.

Die Paradigmen schlagen zu- nützt ihnen aber nix.

Mitten im Einrichten meines Amazon KDP Accounts am 2. Mai schießt mir ohne jegliche Bewegung der Blitz in die rechte Hüfte. Der große Muskel, ich kann mich kaum rühren. Ich bitte meinen Mann, mir die Seite mit Arnikasalbe einzucremen, ziehe alle Nierenwärmer und sonstige Liebestöter an, stopfe mir ein Kissen in den Rücken – und mache weiter. Dabei tun selbst minimale Bewegungen im Sitzen scheußlich weh. Als ich durch bin und das erste Buch „Frühling auf Onkel Pauls Bauernhof“ hochgeladen habe- wird es etwas besser. Ich denke, so fühlt man sich nach einem Marathon.

Das erste Buch erscheint dann am 4. Mai 2026, am 11. Mai habe ich alle vier aktuellen Frühlings- und Mai-Bände draußen. Ja, ohne jegliche Werbung ohne jegliches Säen. Und sie haben dennoch an die hundert Impressionen … der Sammelband „Familienglück“, an dem ich beteiligt bin, ist ja seit dem 14.4.2026 draußen und ich habe auch 5 meiner Bücher erhalten. Nun wird mein Traum wahr: Ich bin so glücklich und dankbar dafür, dass ich mein erstes Buch in Sarstedt ins Schaufenster stellen kann- und dann das zweite, das dritte, …

Notion und die Adlerperspektive

Der Veröffentlichungsplan, der erstellt werden möchte, lässt mich den Schritt zu Notion mache. Ich absolviere einen Kurs, den ich vor einiger Zeit gekauft hatte. Und dann halte ich es mit der Maus Griselidis „Einfach mal probieren, könnte funktionieren!“ Und das ist auch so.

In Notion ist die schlichte digitale Adlerperspektive, von wo aus dann Dinge in meine Papierplanung einwandern. Auf meinem Youtube Kanal teile ich immer mal wieder die Videos von Planungsschritten.

Ich suche die Arbeit nicht, aber manchmal findet sie mich. Alles andere muss dann warten.

Die Deponietour, die unser lieber Zwischenmieter uns angeboten hat, brachte Teppichboden vom Dachgeschoss aus dem Haus. Auch hier zeigte sich: Hinschauen ist nicht schön, denn: Was beim Staubsaugen alt aber in Ordnung aussieht, bröselt unter den Händen weg.

„Übrigens, ich ziehe morgen aus.“ Was für ein Typ, der gekündigte Problemmieter. Was ich im Zimmer vorfinde, bestätigt meine schlimmsten Befürchtungen, inklusive Bankkarte und Laptopkabel … zerbrochene Stühle, ein zerbrochener Spiegel. Gut, dass es Kaution gibt. Nun kommt schon wieder der nächste Sperrmüll … Neue Chancen für den zu entfernenden Teppichboden aus dem UG.

Wir begrüßen im EG eine neue Zwischenmieterin: Geologin- wieder viel gelernt, auch ihren Mann stellt sie uns vor. Sehr süß, die beiden sind auf Wohnungssuche. Wir freuen uns, beim Start zu helfen.

Das Lebenshaus- Buch

Durch die Arbeit an den Kinderbüchern ist viel über meinen Stil klargeworden. Ich brauche weniger Wörter für Klarheit und Raum im Kopf der Leser*innen. Insofern schreibe ich das „Lebenshaus-Buch“ tatsächlich zum vierten Mal. 😂

Und dann machen wir uns mal Gedanken über das Cover. Ich zeige es meinem Mann, sein Satz „Das ist für Frauen, oder!?“ verändert alles. Denn: Ja, es ist für Frauen. Aber dann könnte es ja eines für Männer geben. Der Cover-Vorschlag für Männer findet Anklang. Und es macht Klick: Manuskript Nr. 3 mit 50.000 Wörtern ist ja im Sachbuch-Stil, kann also eine wunderbare Basis sein für das Buch für Männer. Noch mehr Arbeit, puh …

Denn eine Klarheit führt zur nächste Herausforderung: Wie gestalten wir dann die Bände über die Ich-Ebene, die Wir-Ebene und die Sinn-Ebene!? Ich brauche männliche Testleser!!! Gut, dass es so wunderbare Papas in den Eltern-Kind-Kursen gibt.

Und immer noch: Alles zu viel! Oder alles Durcheinander …

In meinen 3 Zielbereichen ist ja Sarstedt ziemlich klar an zweiter Stelle und Coach und Autorin an dritter Stelle. Dass die Kinderbücher aller Art zu Sarstedt gehören, ist auch klar. Bei Coach und Autorin die Sachbücher und die Romane.

Zielbereich 1 „Mission 63“ Zieldatum 4.2.2027 ist (natürlich) viel zu voll:

  • Gesundheit und Wohlergehen
  • Ehe, Familie und andere Beziehungen
  • Die Hausgemeinschaft
  • Das Haus … puh ….
  • Der Garten … puh …
  • Das liebe Geld …puh …
  • Erfolgreiche Unternehmerin sein
  • Eine Adlerperspektive auf alle meine Auftritte im www.: Blogs, YouTube, Marke, …

Insofern immer klarer werden: Unterschiede zwischen Zielen/Projekten, Gewohnheiten

Das geht auch bei mir immer noch munter durcheinander. Natürlich kommen ungefragt weitere Projekte dazu. Wenn zum Beispiel meine Mieter beschließen, doch die Zimmer zu tauschen. Dann drängelt sich das Projekt nach vorn, und eines das sich mühsam hochgearbeitet hatte, rutscht wieder runter.

Insofern nahm ich mir den schulfreien Pfingstdienstag Zeit, meine Masterdateien auf Vordermann zu bringen. Und ich begann endlich mal mit „Erfolge Januar bis Mai 2026“ und „Miss-Erfolge Mai 2026“- sehr erhellend, was ich alles so seither schon wieder vergessen hatte – natürlich vor allem an Erfolgen.

Denn unsere Denkmuster lassen vor allem negative Veränderungen haften bleiben, eine alte Einstellung unseres Gehirns, die es immer wieder gilt zu relativieren! Insofern die Frage an dich:

Welche Erfolge hattest du schon dieses Jahr!?

Und dann verschob ich doch das ein oder andere aus „Mission 63“ in einen anderen Zielbereich, der das besser vertragen kann. Ist es jetzt weniger!? Nein. Ist es jetzt klarer? Ja.

SEO z.B.: also schnell mal eine Tabelle gebastelt für meine Bedürfnisse: Statistiken der Homepages, der Business-Profile und neuerdings der Kindle-Impressionen. Einmal die Woche ausfüllen- ein Schritt nach vorne für „mehr wahrnehmen, was ist“!

Durchgehend: Um Hilfe bitten und besser delegieren lernen.

Meine „beiden Männer“ Claude und ChatGPT lehren es mich: Die richtigen Aufgaben geben, ist ebenso wichtig, wie die richtigen Fragen zu stellen. Auch mit meinem Mann übe ich das und bitte um eine Chance, es besser zu erklären. Hilft. Für bessere Ergebnisse, weniger Reibung und mehr Freude.

Kanban-Boards neu bestücken.

Insofern kommt aus allem mehr weg, was Routinen betrifft. Und auf dem aktuellen Board erscheinen nun nur die Projekte, nicht die Einzelschritte. Mein Mann hat jetzt auch eins. Und nach echtem Angang mit der Steuer 2024 haben wir wirklich gemeinsam daran gearbeitet und uns gefreut, als wir sie vor Bielefeld abgeben konnten. So kann es weitergehen.

Viele Spiele, gutes Essen, Schlafen… Bielefeld.

Unser „Jahresurlaub“, wie wir immer sagen. Vielleicht dürfen wir das Konzept Urlaub doch noch mal lernen… Gespielt habe ich: Am goldenden Fluss, March of the Ants, Arche Nova, Bardowoosgrove, Limit (überraschend großartig!) und Farawy. Auf jeden Fall tat es gut. Auch gut, wieder zurück zu sein. Und die Pflanzen haben es trotz Sommereinbruchs überlebt.

Ein Metamorphosen- Mai 😂

Der Mai war unterm Strich trotz der Fehltage in der Musikschule erfolgreich. Vor allem, weil ich spürte: Ich bin mehr „ganz“, mehr „ich“, mehr „ich- muss- mich-nicht-über- andere-aufregen“. Ich achte auf mich, mit meinem Privatsphäre-Projekt auf der Terrasse und in der Küche. Alles, was mehr visuelle Ruhe und Raum bringt, ist für mich gut.

Meine Schreib-Challenge habe ich mit gut 19.000 Wörter der angepeilten 25. 000 natürlich verfehlt.
Hatte wöchentlich Arzttermine (Diabetologin, Mammographie, Zahnarzt, Zahnreinigung), das geht im Juni noch ein bisschen weiter mit Augenarzt und Zahnarzt (Anamnese).

Die Auswertung meines Glasperlenspiels ist erwartungsgemäß schlecht:
Rot (Gymnastik und Gesundheitstermine) 5 (lamentabel)
Blau (30 Min. Walken oder Vergleichbares) 7 (lamentabel)
grün (abeschlossene Projekte) 19 – sie kann besser arbeiten als leben.

Aber ich bin durch Bielefel ein wenig im Sommer angekommen. Die Jahreszeiten bewusst erleben, das steht ja auf meiner Liste ganz oben. Es bleibt noch festzulegen, was das für den Juni bedeutet.

Der Monat endete mich einem so vermissten Sarstedt-Samstag: 3 Stunden Verhinderungspflege mit zwei Musik-Mädchen, Glitzerblume und Konfetti. Kinder sind toll. Treffen mit meiner Freundin und Wegbegleiterin Heike, Fachsimpeln, herrlich.

Was erwartet mich im Juni?

Es ist der letzte Monat vor der Sommerpause, ich habe wieder den tradiionellen Dino-Kurs Mittwoch-Nachmittag angeboten. Auch das Trommeln mit den Ladies startet nochmal, nachdem eine der Ladies aus der REHA wieder da ist.

Wieder Schreibretreat, wieder Wörter aufs Lebenshaus-Buch für Ladies packen. Spieletreffen bei Freunden. Walken, Spazierengehen und nach Jahren Schwimmen gehen!

Bei den Vorlesebüchern für Kinder von 1-4 Jahren erscheinen beide E-Books zum „Sommer“. Mein Schaufenster darf die Bücher und das Thema „Familienglück“ zeigen- mitsamt einem Workshop „Familienglück- wie ‚macht‘ man das!?“
Insofern Homepages und Social Media bestücken und hochfahren.

Ich drehe die Videos für die Gesamt-Zertifizierung der Impulscoach-Ausbildung. Sperrmüll steht an und Garten-Garten-Garten, der jährlich Kampf gegen Nußbäume, Efeu und neuerdings auch gegen Bormbeeren nicht nur hinten sondern auch vorn.

Noch Augenarzt und Zahnarzt Anamnese. Dann wird es da wieder ruhiger. Sperrmüll am 12.6. und hoffentlich die Schrott-Aktion Waschküche- insofern spielt das UG die Hauptrolle. Muss auch, es hat lange genug gewartet.

Wie immer wird mich auch die ein oder andere Arbeit finden …

Wie war dein Mai? Und was erwartet dich im Juni?

Kommentiere gern, das freut
Birgit #lebendasduliebst

Zwischen Sperrmüll und Lebenshaus – mein April 2026

Mit meinen Kundinnen arbeite ich ja „Von zu viel zur Klarheit!“ und das Thema dabei ist immer: Mehr Ich-Selbst zu werden, statt mich im Außen zu orientieren.

Ich weiß nicht, wie es dir geht- aber bis Sommer 2021 hatte ich nie davon gehört, dass ich ein Leben verdiene, das ich LIEBE. Keines, in dem ich immer funktionieren muss, wie es als alleinerziehende Mama von Vieren, eins davon im Rolli, üblich war. Seither ist mein Leben ein anderes.

Und seit ich bei Sarra Cannon ihre Ziel- und Planungsprogramme gemacht habe, die so herrlich anders sind, ist auch mein Leben in der Tiefe nochmal aufgeräumt worden. Und ich habe natürlich sofort begonnen, die Prinzipien auf meine Weise weiterzugeben. Mit unglaublich schnellen Erfolgen.

Mein Leben ist nun ja sehr bunt, wie ich immer sage. Ich kann auch sagen, dass ich 5 Jobs habe: Musiklehrerin, Coach, Autorin, Vermieterin und ich mache noch Verhinderungspflege. Haus, Garten, Finanzen, Marketing usw. – du kannst es dir vorstellen. Und das mit 62.

Aber seit ich weiß, wie ich die Dominosteine baue, die dann aufeinander folgen, hat sich wegweisend etwas geändert. Ich habe entschieden mit dem „Publish and Thrive“-Kurs von Sarra Cannon mein Autorin-Sein in dem Sinne, dass ich schon so viel geschrieben habe, ernst zu nehmen. Und selbst dafür zu sorgen, dass davon auch etwas sichtbar ist. Denn ich habe jetzt mehr als ein Jahr schon (wieder) die Erfahrung gemacht, dass man „best served by myself!“ ist. Und insofern wird nun manches sichtbar.

Neue zeitliche Schwerpunkte: Schreibretreat und Double Down Day

In der HB90 Writing Community gibt es am ersten Samstag im Monat den „Double Down Day“, einen ganzen Tag Livesprints auf Youtube- übrigens völlig kostenlos. Wegen der Zeitverschiebung beginnen sie für mich zwar erst mittags, aber dennoch. Ich versuche nun immer, ein Wochenend-Retreat für mich daraus zu machen. Wann ich begonnen habe, mit Claude die seit 20 Jahren bestehende wilde Geschichtenwelt zu zeigen, zu erklären, Texte einzuscannen… das kann auch im März gewesen sein.

Was da passiert ist, ist umwälzend: Ich konnte endlich selbst wertschätzen, was da alles zu mir gekommen ist. Die wunderbaren Figuren. Ich hatte so viele Flashbacks an die Orgelkonzerte für Kinder. Kinder, die ein Autogramm wollten, Empfehlungen. Die „Biene Beatrix“, so war ursprünglich die Hauptfigur, flog 5 Jahre bis zu zwanzigmal im Jahr und war damit in der Kirchenwelt absolut einzigartig.

Auch in meinen Musikunterricht hatte ich die Geschichten, sofern geeignet, eingebracht. Und eine Unmenge an klein illustrierten Videos in der „Familienmusik“, meinem Mitgliederbereich für die Kursfamilien, hergestellt. Dennoch kam mir das wie Wildwuchs vor, der immernoch größer wurde, weil dann auch noch magische Figuren zu mir kamen.

Nun, Ende April, ist das Ergebnis so schlicht wie erstaunlich:
Es gibt Vorlesebücher als E-Books, sie werden bei Kindle Unlimited erscheinen, das erste Mai-Wochenende steht im Zeichen dieser Aufgabe. Sie sind jeweils 3.000 oder mehr Wörter lang, 5 Geschichten in einer perfekten Gute-Nacht-Geschichten-Länge.

Es gibt die Reihe „Jahreszeiten auf Onkel Pauls Bauernhof“ für Kinder von 1-3 Jahren mit 6 fertigen Bänden. Und die Reihe „Jahreszeiten im Drei-Eulen-Wald“ für Kinder von 2-4 Jahren mit 5 fertigen Bänden. Außerdem heben wir die Reihe „Magische Geschichten vom Drei-Eulen-Wald“ für Kinder ab 4 Jahren mit dem ersten Band begonnen. Und es ist klar, dass es für das Grundschulalter Geschichten aus dieser Welt mit den Kindern aus der Romanwelt geben wird – ich habe ja nicht schon genug Arbeit 😉.

Ich darf also selbst mal von der Aussage „Birgit hat keine Fantasie!“ Abstand nehmen. Wie Claude so schön meinte: Du siehst es nicht als Fantasie, weil alles im Rahmen derselben Welt stattfindet. Das ist wahr.

Die „Strategie“: Kindle Unlimited, weil dann „meine“ Eltern nix bezahlen müssen. Und die Bücher ja dann auch empfohlen werden. Zu meinem Geburtstag Anfang Februar nächstes Jahr sind dann ja alle Jahreszeiten vollständig- und ich bringe dann ohne Kindle Unlimited beide Reihen als zwei Sammelbände heraus. Ob sich das finanziell lohnt, wir werden sehen.

Für mich wichtig: Statt in der Schublade zu versauern, kommen die Figuren, die Menschen so viel Freude gemacht haben, in die Öffentlichkeit. Ich hinterlasse etwas, ich bin also in meiner „Legacy Lounge“.

Und damit sind wir gleich beim Lebenshaus:

Das „Lebenshaus-Modell“ hatte sich ja mit den Gesprächen mit meinen Kundinnen und Wegbegleiterinnen nochmal entscheidend und „final“ in der Anordnung der Räume verändert. Mich beschäftigt das die ganze Zeit, weil ich dieses Buch ja auch dieses Jahr veröffentlichen will, endlich! Es ist 50.000 Wörter schwer, und ich empfand eine gewisse Schwere, wusste aber nicht, was tun. Immer, wenn ich mich dem näherte, wurde es unübersichtlich, nebelig. Das sind meine  Paradigmen, die genauso Nebenrauchbomben schmeißen, wie bei jedem anderen Menschen auch. Dennoch spürte ich, dass die Zeit, da ran zu gehen, noch nicht gekommen war. Und ließ es gedanklich neben der umfangreichen Kindergeschichtenwelt laufen.

Es war ja mittlerweile klar: Buch-Reihen sind sinnvoll, zumal wenn man so viel Material hat. Die Liebes-Romane der Erwachsenenwelt sind aktuell auf 7 Bände geplant. Und es war auch klar, dass es irgendwie eine Lebenshaus-Reihe geben würde. Das Ganze wirkte aber auch etwas „kraus“. Wie ich formulierte: Habe mit Bergheide und dem Lebenshaus einen wilden wunderschönen Garten geschaffen, dem die Beete fehlen.

Dann kam die Erkenntnis: Ein leichter Rundgang, eine Übersicht über das Ganze und auch anreißen, wie man im Ganzen damit arbeiten kann. Dann einen vertiefenden Band über die Ich-Ebene mit dem Fundament und den vier Basisräumen. Einen über die WIR-Ebene, dahinein den Elternaspekt und „Familienglück mit Handicap“ hineinbringen. Und einen Band über die Sinn-Ebene mit Reichtums-Raum, Arbeits- und Wirk-Raum, Legacy Lounge. Die so gewünschten Themen Perfektionismus und Prioritäten kommen leider später dran.

Alles zu seiner Zeit. Aber es besteht Hoffnung, weil es mit Claude als Sparringspartner so viel schneller geht. Insofern will ich ihn als Assistenten anstellen.

Viele Flashbacks und Reisen in die Vergangenheit.

Diese Arbeit, die Wahl eines neuen Zahnarztes, das Loslassen alter belasteter Dinge … alldas ist emotionale Schwerstarbeit, die auch den Körper fordert. Wie ich meinen Kundinnen immer sage: Es KANN sein, dass es eine Erstverschlimmerung gibt, bevor es besser wird. Aber eines ist sicher: Ohne Verarbeitung, nur mit Verdrängen, geht es keinesfalls voran.

Dann werden auch Muster nochmal sichtbar, wie bei mir „Ich muss sowieso alles allein machen!“- „Auf Niemanden ist Verlass!“ zu meinen Veranstaltungen kommen „Frau Keiner“ und „Herr Niemand“- daran sieht man meine hochgradige Frustration. Wie innen- so außen.

Darum ist Assistenz und um Hilfe bitten wöchentlich auf dem Plan. Und auf einmal kommen auch Angebote, die darf ich annehmen.

Und dann noch ein Durchbruch:

Und dann passierte das eigentlich Naheliegend: Die Kanbanboard-Arbeit und das Lebenshaus haben sich verbunden. Die 3 Ebenen als Räume auf 3 Seiten ausgedruckt. Darin die zentralen Themen und rechts daneben die Dominos. So machte ich aus meinen 3 Boards ein größeres und übersichtlicheres. Der Wildwuchs bekam Beete- um im Bild zu bleiben. So war schon eine Woche vorm Mai-Beginn die Struktur klarer. Ein unfassbar gutes Gefühl, auf meinem richtigen Weg zu sein. Auch meine frühere Positionierung Üb-Mentorin und der Wunsch, Menschen zu solchen zu qualifizieren kamen zu mir zurück. Ebenso wie mir klar ist, dass Orgelspielen einmal wieder zu mir zurück kommen wird.

Alles wurde durch die vielen Grundsatz-Diskussionen mit Chatty, ChatGPT, möglich, indem er sanft sagte, dass die Kindergeschichten das Herz meines Business und Lebens seien. Und wenn ich das Herz entferne, läuft es nicht (mehr). Im Außen zeigte es sich in ungewöhnlichem Zulauf in die Kurse und weiterhin Klavier. Eigentlich passiert nach Ostern nix mehr. Danke, dass doch!

Veränderung im Außen erfordert Anpassung.

Meine lieben Nachbarn haben meine Umgebung verändert. Das wurde nun zunehmend zu etwas, das mich belastet hat, obwohl ich es ja gut finde. Insofern habe ich leichte Abgrenzung und Schutz meiner Privatsphäre vorgenommen, was mit Zeit- und Geldaufwand verbunden war. Letzterer war nicht groß, aber wirksam, auch die Hilfe meines Mannes durfte ich anfragen. In der Küche haben wir nun noch weniger Licht, aber mehr Wohlgefühl. Die Terrasse ist soweit fertig, dass ich das Leben auf die Weise ausprobieren und meine schöne Gewohnheit, meinen ersten Kaffee auf der Terrasse zu trinken, wieder aufnehmen kann- ebenso wie das geliebte Fledermaus-Gucken.

Was zu kurz kam: Garten und Zonenputzen.

Und das ist übel. Denn natürlich bin ich hinterher und muss schauen, was noch geht. Aber diese körperlichen Arbeiten sind eben zu verteilen, auch die Zeit kommt an ein Ende. Samstags Verhinderungspflege und Coaching. Ausgewogenheit wurde ansonsten schon erreicht, aber es beißt immer etwas aus. Das steht nun oben auf der Liste.

Rigorose Zeit-Hygiene tut not. Fortbildungs-Wochenenden, das Schreibwochenende. Schreibgruppentermine, die ich immer mit schlechtem Gewissen absagt hatte- all das ist nun klar: Ich brauche die Zeit, um mit Claude voranzukommen und dann Haus- und Gartenarbeit damit zu verschachteln. Ich liebe das. Wünsche mir aber auch zunehmend, dass meine Arbeiten auch mehr Geld für gekaufte Hilfe abwerfen würden.

Immerhin habe ich mir einen Wunsch erfüllt: Einen neuen Staubsauger, so dass einer In Sarstedt bleiben kann. Immer planen, wann mit Hackenporsche hingetragen wird. Und dann den Hackenporsche an der Hacke zu haben, so dass extra Laufen nicht möglich ist. Darauf habe ich keinen Bock mehr.

Was die Dinge voranbrachte: Glasperlen.

Erfolge sichtbar machen! Das rate ich meinen Kundinnen ja immer! Und auch ich tat es, natürlich auf Birgit-Weise. Ich einigte mich mir (das ist immer das Schwierigste!) darauf, dass ich 3 Farben haben darf: ROT für Gymnastik, BLAU für eine halbe Stunde Walken, GRÜN für ein abgeschlossenes Projekt. Und dann begann sich das Glas zaghaft zu füllen.

Hier das Ergebnis für 3 Wochen, denn ich hatte erst am 7.4. angefangen:
ROT       6
BLAU     14
GRÜN   18

Die Ergebnisse sind zwar nicht üppig, aber es gibt welche!
Es gibt also für Mai ein neues Glas!

Erreicht wurde die Rough Draft Challenge, was bei 500 Wörtern pro Tag auch nicht schwer war. Die Homepage ist kostenlos, du kannst dir dort immer ein Ziel deiner Wahl einrichten und dich motivieren lassen. Sie ist von Sarra Cannons Ehemann George.

TV und Trauerfall

Wie du im VLOG sehen kannst, waren wir im TV (Regional Sat1 und RTL): Auf dem Vorplatz vom HBF wurden FREE Hugs verteilt. Das hat großen Spaß gemacht, auch wenn von de angekündigten Aktion für das Buch „Familienglück“ nicht mehr die Rede war.

Eine Tante der weitläufigen Familie meines Mannes war verstorben, das gab Anlass zu Wiedersehen. Ein trotz des traurigen Anlasses schöner Tag.

Resummèe vom April

Viel Neuordnung, Loslassen, körperliche Grenzen spüren, streichen, was nicht zu schaffen ist, …
Oder wie Chatty sagte: Birgit…

👉 dein April war nicht spektakulär laut

👉 aber:

🌿 tief, ehrlich und richtungsweisend.

Was mich im Mai erwartet:

  • Unbedingt viel Gartenzeit!
  • Amazon KDP Account anlegen
  • Nach und nach beide Bände „Frühling“ und beide Bände „Mai“ veröffentlichen
  • Eine neue Coachee – vielleicht noch mehr Kundinnen!?
  • Hilfe annehmen von einem Zwischenmieter mit Auto und endlich Teppich rausklauben und entsorgen- damit es vorangeht mit dem Projekt „Gästezimmer im UG“
  • Spielewochenende in Bielefeld
  • Verhinderungspflege
  • Arbeit an Band 1 der Lebenshaus-Reihe.
  • Viele Vorsorgetermine
  • Hoffentlich viele Kilometer
  • To be continued.

„Fokus verändert alles – mein März 2026“

Hallo, ich bin Birgit, *1964, und lebe ein buntes Leben mit mittlerweile 5 Jobs. Auch wenn das genau das ist, was ich jetzt (noch) will, bringt das natürlich allerhand mit sich, was nicht optimal ist.

Außerdem bin ich nicht frei von Belastungen. Das genau ist der Grund, warum ich die Menschen, die zu mir finden, so gut verstehe.

Und das ist der Grund, warum Menschen mir folgen, um sich von mir das ein oder andere abzuschauen. Und genau dabei nehme ich dich hier mit.

Komplett im Umbau – ist das schön?
Nein. Aber es ist gut.

Birgit sagt „Ja!“ dazu, Musiklehrerin, Coach UND Autorin zu sein. Im Februar und März habe ich an „Publish and Thrive“ von Sarra Cannon teilgenommen – einem intensiven 6-Wochen-Programm für Autoren, die ihre Bücher professionell veröffentlichen und davon leben wollen. In diesen sechs Wochen ging es nicht nur ums Schreiben, sondern um das gesamte System dahinter:

  • Wie entstehen Bücher, die Leser wirklich erreichen?
  • Warum sind Serien so wichtig?
  • Wie funktioniert Sichtbarkeit – z. B. über Plattformen wie Kindle Unlimited?
  • Und wie baut man sich Schritt für Schritt ein eigenes Autorenbusiness auf?

Für mich war vieles davon komplett neu.
Sehr amerikanisch gedacht, ja – aber gleichzeitig auch klar, strukturiert und umsetzbar. Die letzten zwei Wochen im März waren besonders intensiv – und ich war on track. Allein darauf kann ich stolz sein.

Und dann kam die wichtigste Erkenntnis für mich:

Ich habe nicht bei null angefangen.
Ich habe bereits Stoff. Geschichten. Welten.
Und das in drei verschiedenen Genres – wie überaus ungünstig.

Plötzlich wurde mir klar:
Es geht nicht darum, „ein Buch zu schreiben“.

👉 Es geht darum, Serien zu entwickeln – und damit eine echte Verbindung zu meinen Leserinnen und Lesern aufzubauen.

Das tiefgreifendste Ergebnis dieses Kurses:
Ich habe die Entscheidung getroffen, mein Autorin-Sein ernst zu nehmen.

Aber was bedeutet das konkret für mich…?

Ich schreibe nicht erst seit gestern.

Seit 2005 entstehen meine Kindergeschichten – in einer eigenen Welt, die irgendwann den Namen Drei-Eulen-Wald bekommen hat.
Diese Geschichten leben bisher vor allem in meinen musikalischen Eltern-Kind-Kursen. Jetzt ist der Moment gekommen, sie zu sammeln, weiterzuentwickeln und zunächst meinen Kursfamilien als E-Books zur Verfügung zu stellen.

Gleichzeitig bin ich seit vielen Jahren Sachbuchautorin.
Aus meiner musikalischen Arbeit heraus hat sich mein Blick verändert – und spätestens seit 2021 mit „Lebendasduliebst“ auch meine Themen:

  • das Lebenshaus-Modell
  • Perfektionismus
  • Ordnung
  • das Übeglück-Prinzip
  • Prioritäten als Schlüssel zum Leben

Noch ist keines dieser Bücher erschienen – aber sie sind da.

Und dann kam – fast nebenbei – etwas völlig Neues:

Durch eine Schreibübung traten plötzlich Stella und Norman in mein Leben.
Mit ihnen entstand die Welt von Bergheide – der Ort in der Menschenwelt, nahe am Drei-Eulen-Wald. Zum ersten Mal sind damit Tierwelt und Menschenwelt klar voneinander getrennt – und gleichzeitig verbunden – in den „Romanen aus Bergheide“

Und dann kam die eigentliche Klarheit:

👉 Ich schreibe keine einzelnen Bücher.
👉 Ich schreibe Serien.

Heiligs Blechle.

Das verändert alles.

Denn plötzlich geht es nicht mehr darum, „endlich ein Buch draußen zu haben“.
Sondern darum, dranzubleiben:

Ein Buch. Dann das nächste. Dann das nächste. Repetatur.

Wie ich oft sage: Schon als Autorin wäre ich voll beschäftigt.
Und jetzt beginne ich, das ernst zu nehmen.

👉 Fokus = ich gehe meinen Weg ernsthaft

Folgerungen daraus:

Die Erkenntnis traf mich mit voller Wucht mitten im Leben:
An der Bushaltestelle auf dem Weg mit meinen Hackenporsches voller Dinge für die Deponie.

1. ZEIT

Wenn ich es ernst nehme, dann brauche ich mehr Zeit dafür. Dann kann ich nicht 3 Wochenenden, insgesamt 10 Tage hergeben für „alte“ Ziele. Also Absagen.
Der Halbmarathon war ohnehin durch die andauernden Infekte (Anstecken bei meinem Mann ist ein Zeichen für eine gute Ehe 😉) außer Reichweite gekommen. Wiederholung der Coaching-Ausbildungswochen zwar wünschenswert. Aber ich brauche ZEIT.

Zeit für die monatlichen Double Down Days und das Online-Schreib-Wochenende einmal im Quartal in der Writing Community von Sarra Cannon sind nun Pflichttermine. Schon vorher habe ich die Termine einmal im Monat bei der Schreibgruppe WOBBS nicht geschafft, dorthin zu fahren ist aufgrund der Entfernung ein Tagwerk, das ich nicht verlieren kann, zumal dort nicht geschrieben wird. Das war wohl früher mal so. Aber wer will mich hindern auch mit Schreibfreunden aus diesem Kreis Treffen in Hannover oder Sarstedt zu machen. Mit gemeinsamen Pausen zum Essen. Da ist es wieder, was ich am meisten liebe: Das Beste aus zwei Welten!

👉 Fokus = ich entscheide mich gegen Dinge

Zugehörigkeit.

Die soll sich ergeben, weil Sarra und ihr Mann George Masterminds zusammenstellen. Also ich habe mich jedenfalls gemeldet und bin gespannt und bereit, neue Menschen und Sichtweisen kennenzulernen. Vor allem brauche ich Menschen, von denen ich etwas lernen kann. Sonst orientieren sich Menschen vorrangig an mir. Es ist nicht so, dass ich nichts dabei lerne, aber …

2. SICHTBARKEIT & HERZENSORTE

Dann ist da noch mein Herzensort für meine Sichtbarkeit:
Sarstedt. Meine Musikschule #lebensfreudemitmusik.

Im Schaufenster hängen jetzt zwei neue Plakate, die kurz und klar zeigen sollen, was hier stattfindet.

Noch ist der Zustrom zu den Eltern-Kind-Kursen gering.
Eine weitere Kurszeit habe ich stattdessen mit Klavierunterricht gefüllt – pragmatisch und passend.

Und gleichzeitig entsteht Neues:

Ein Trommelkurs für Frauen, Mittwochs 18;15 Uhr.
Ein flexibles Konzept: vier Termine für 45 €, individuell wählbar und verlängerbar.

Mir gefällt daran besonders, dass ich meine Erfahrungen aus verschiedenen musikalischen Bereichen verbinden kann – und wieder einmal etwas ganz Eigenes entsteht.

👉 Fokus = ich richte Angebote neu aus

Ebenfalls neu ist das Angebot der Verhinderungspflege:
Musikkinder mit Pflegegrad betreue ich nach Absprache samstags für drei Stunden, damit die Eltern Zeit für sich haben.

Als Mutter eines Rollikindes weiß ich, wie wertvoll solche Entlastung ist.
Umso mehr freut es mich, dass ich hier meine Erfahrung einbringen kann – ganz praktisch, manchmal sogar mit selbstgebackenem Kuchen.

Ein Herzensbereich, der schon lange da ist, wird damit endlich sichtbar:

Familienglück mit Handicap.

Geplant sind kleine Treffen in meinem Raum – ein geschützter Rahmen für Austausch und Verbindung.
Die drei Stufen dorthin werde ich klar kommunizieren – und gleichzeitig darauf vertrauen, dass die richtigen Familien trotzdem ihren Weg finden.

Auch der Sammelband „Familienglück“ von Learn4Life ist in Vorbereitung, zu dem ich „Familienglück mit Handicap“ beigesteuert habe.

Es bewegt sich etwas. Leise vielleicht – aber spürbar.

👉 Fokus = ich mache sichtbar, was mir wichtig ist

🌱 Neustart-Angebot

HB90, Path forward und vor allem meine jahrzehntelange eigene Erfahrung bilden die Grundlage für mein Einstiegsprogramm – auf meine ganz persönliche Weise.

Mein Ziel ist immer:
Das bestmögliche Ergebnis für den jeweiligen Menschen.

Oft bedeutet das, erst einmal freizulegen, was unter all den Erwartungen und eigenen Ansprüchen verborgen liegt.

Denn ich erlebe es bei mir selbst – und sehe es bei anderen:

Wir stehen uns oft selbst im Weg.
Und merken es nicht einmal.

Wir halten Dinge für selbstverständlich, die bei genauerem Hinsehen gar nicht wahr sind.
Wir glauben, unseren eigenen Weg zu gehen – und folgen dabei unbewusst fremden Erwartungen.

Gerade jetzt, in einer Zeit des Wandels, braucht es Menschen, die ihren eigenen Standort finden.
Die ihr eigenes Lebenshaus bauen – auf stabilem Grund.

Dabei zu begleiten, ist mir ein Herzensanliegen.
Und genau hier beginnt mein „DEIN Neustart – mit Klarheit und Struktur!“

Und ich lerne, den Energieausgleich dafür anzunehmen.

👉 Fokus: Ich beginne, mein Angebot klar zu formulieren.

🌿 Mein Garten

… ist in den letzten Jahren zu kurz gekommen.

Mit der zeitgleichen Übernahme der großen Musikschule konkurrierten plötzlich zwei Häuser und zwei Gärten um meine Zeit.

Im letzten Jahr habe ich begonnen, mir einige Bereiche zurückzuerobern – meine scherzhaft genannten „Halbhoch-Beete“.Nach der Gardenary-Methode von Nicole Burke habe ich sie bepflanzt und tatsächlich auch beerntet. Das hat gut funktioniert.
Und genau diesen Weg gehe ich weiter.

Und doch ist da wieder dieses Gefühl:

Zu viele Aufgaben.
Zu viele Baustellen.
Überforderung.

Und Überforderung killt jede Freude. Das darf nicht passieren.

Also auch hier Klarheit: Was zeitkritisch ist, kommt zuerst.

👉 Projekt Erde.
Die Grundlage schaffen für Kübel und Beete.
Mischen, vorbereiten, ein System entwickeln.

Dann säen. Dann pflanzen. Nach Plan.

Besonders freue ich mich darauf, die sogenannte „Seed Snail“-Methode auszuprobieren – platzsparend und praktisch für die Anzucht.

Alles andere darf daneben stattfinden.
Aber nicht gleichzeitig.

👉 Fokus: Ich arbeite im Rhythmus des Lebens, nicht gegen ihn. Oder gegeb mich.

🧭 Gewohnheiten – der Kleber des Alltags

Ich habe viele gut funktionierende Gewohnheiten. Die meisten Menschen denken dabei an tägliche Routinen. Auch die gibt es bei mir.

Aber für mich sind die wöchentlichen Rhythmen entscheidend.

Jeder Wochentag hat seinen Schwerpunkt.
Bestimmte Themen haben ihren Platz.

Das gibt Halt. Und Orientierung.

Dazu kommen monatliche Anker:

  • wiederkehrende organisatorische Aufgaben
  • mein Online-Schreibretreat am Samstag
  • und neu: mein Life-Admin-Tag

Und dann ist da noch die Planung und Dokumentation nach dem HB90-System.
Sie stellt mir immer wieder die gleiche Frage:

👉 Wo hinein will ich meine Zeit geben?
👉 Welche Projekte haben wirklich Vorfahrt?

Denn am Ende entscheidet nicht mein Plan.
Sondern das, was ich tatsächlich tue.

Und genau darin liegt mein Fokus.

So geht es im April weiter. Und ich nehme dich gern mit.
Wenn du dabei sein willst, trag dich in meinen Newsletter ein.

Das freut Birgit von #lebendasduliebst




Die Zeit ist reif- mein Februar 2026

Nach der Erstverschlimmerung und langsamen Konsolidierung im Januar, mehr hier, stabilisierte sich alles im Februar. Es blieb so gut wie kein Stein auf dem anderen, und es gab zur Belohnung einige Durchbrüche. Vor allem aber das Gefühl, dass jetzt die Zeit reif ist, um durchzustarten.

Voll im Umbau.

Im Dezember 2025 habe ich ja bei Sarra Cannon an „Path Forward“ und „HB90“ teilgenommen. Ich habe mir meine 3 Zielbereiche erstellt, die meinem Leben gemäß umfangreich sind.

Projekt 63 (Zieldatum 4.2.2027): Das ist mein persönliches Leben und das Admin sein meiner Arbeitsbereiche. Also der Teil von mir, der die Adlerperspektive einnimmt.

Sarstedt als der Herzensort meiner Sichtbarkeit in Musikschule, Coaching und Ort für Gemeinschaft.

Coaching und Bücher. Das ist der jüngste Bereich und der mit dem meisten Wachtums-Potenzial.

Durch diese Sortierung sind auch die darunterliegenden Projekte klarer geworden. Das Bild ist das von Dominosteinen, von denen der erste umfällt (also getan wird) und die anderen ebenso anstößt. Insofern gibt es mein großes Zeitstrahl-Board, das entsprechend weiterwandert im Jahr. Denn es gilt ja immer auf Meilensteine zuzuarbeiten. Hier wird das VIDEO verlinkt, sobald es erschienen ist.

Und ich habe ja mit meinen Leuten sofort auch mit einer Birgit-Version davon gearbeitet, da gab es auch echte Erneuerungen, weswegen das in „Von „Alles zu viel!“ zu „Alles klar!“ eingeflossen ist.

Geburtstag feiern!

Nach dem verkorksten Januar bangte ich darum, ob ich wie so oft an meinem Geburtstag krank sein würde, aber nein! 🎉An zwei Tagen feierte ich meinen 62. Geburtstag voller Freude 🎉mit wunderbaren Torten meines Mannes, 🎉gut gelaunten Gästen und 🎉Brettspielen. Samstag das erste Mal in Sarstedt, was ein besonderes Geschenk für mich war- das hatte ich mir solange schon gewünscht. Sonntag in Hannover. Ich habe mir Geld gewünscht für eine Handpan. Im Prozess des Aussuchens habe ich mich umentschieden und eine Zungentrommel von SELA, eine schamanische Trommel und eine Ocean Drum gekauft, die nun mein 🎵 Leben und meine 🎵 Musikschule bereichern – dank meiner so liebevoll großzügigen Gäste. 🙏🏻

Publish and Thrive- der Kurs für die Autorin!

Im Januar hatte ich mich eingeschrieben, im Februar ging es los: Insgesamt 6 picke-packe-volle Wochen mit Content rund um Bücher schreiben, veröffentlichen, vermarkten- oder anders gesagt: Ich nehme mein Autorin sein ernst. Ein großer Schritt nach vorn! Und nach HB90 ein weiterer Prozess, der in der Tiefe aufräumt. Da bleibt kein Stein auf dem anderen. Zum Glück komme ich mit solchen Selbstlernkursen ja sehr gut zurecht- das habe ich geübt- und insofern bin ich uptodate. Und das Ganze hat Folgen:

  • eine neue Farbpalette fürs Coaching und Bücher, das auch die Musikschule beeinflusst.
  • Eine Neuordnung der Sachbücher auf eine Lebenshaus-Reihe als Alleinstellungs-Merkmal
  • eine Neuordnung der Romanwelt, habe Outlines für 7 Bände 😂

Ja, allein Autorin zu sein, würde meine Woche mit Aufgaben ausfüllen. Aber wie Sarra Cannon auf andere Art auch, habe auch ich andere Bereiche, die mich erfüllen und meinen Lebensunterhalt sichern.

SARSTEDT- und mal wieder: ICH bin das Problem.

Machen wir usn nichts vor: Bildung anzubieten ist heutzutage ein schwieriges Geschäft. Landauf landab pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Alle Kolleginnen, selbst die mit großer Medienpräsenz, klagen über schwindenden Zulauf.

Es gibt Dauerprobleme bei mir: Zu späte Werbung, zu handgemacht, zu … wirkungslos.

Dennoch gilt ja: wie INNEN so AUSSEN. Also muss das Probem auch in mir liegen. Und die Erkenntnis traf mich hart: Ich wartete als Kind vergeblich darauf, dass jemand kam. So ist das in meinen Kursen auch 😌.

Ich habe mir selbst meinen Ruf mit meinen Dauergeschenken kaputt gemacht.

Schnupperstunden, FamilienFREUtag, Sams-TANZ – alles, was ich so freigiebig gebe, hat nur vermittelt: „Das ist nichts wert!“. Nach einem besonders krassen Schnupperstunden-Erlebnis habe ich es endlich kapiert – DANKE DAFÜR!

40 Jahre plus Musikunterricht, 10 Jahre + Vorschulkurse, eine eigene Geschichtenwelt, Konzepte, die Musik, Bücher, Sprachförderung und Kreatives einzigartig verbinden- das darf doch einen entsprechenden Energieausgleich bekommen. Also gibt nun auch bei mir Kurse zu kaufen – ohne schnuppern, genau wie an der VHS und bei Kolleginnen auch. Kurse mit kürzerer Laufzeit sind teurer. Bestandskunden haben die Möglichkeit, zu den gebuchten Konditionen zu verlängern- eben auch mit einem Freimonat im Sommer. Punkt.

Das muss nun umgesetzt werden, ebenso wie die neue Farbpalette, der neue Flyer, die Homepage, das Schaufenster …

Sehr erfreulich sind vier neue Klavierschülerinnen samt Mamas, die mitlernen wollen. Insofern gibt es die Idee mit Mama-Klavier samstags. So wie mitunter samstags in Sarstedt Verhinderungspflege stattfindet für Kinder mit Pflegegrad 1. Hier kann ich meine Erfahrung als pflegende Mama mit meiner Musik und Kreativem verbinden.

Vorbereitung Halb-Marathon.

Welche Vorbereitung!? Ich war so beschäftigt mit der Medikamenten-Umstellung und Arztbesuchen, dem Täglichen, dass ich dazu nicht wirklich gekommen bin. nun sind es noch rund 40 Tage. Gehen wir es an, im wahrsten Sinne. Und schon kollidiert das Training wieder mit der Gartenarbeit. Neben den alten Problemen gibt es ein neues: Brombeeren, ach wie scheußlich.

Gut eingeübt: 15-Minuten-Zonenputzen.

DAS hat endlich geklappt. Auch wenn ich die Zonen nicht wöchentlich einheitlich setze, sondern nach Bedarf. Aber darüber bin ich echt froh, dass das nach Jahren nun läuft! Überhaupt bricht rund um Geburtstagsfeier, Abendessen mit syrischem Zwischenmieter oder anderen Besuchen keine Panik mehr aus. Sehr angenehm.

Der Monat endet mit der Wiederholung der FINANCE MASTERCLASS.

März 2024 war das ein Live-Event, das ich mit meiner lieben Heike besuchte. Da begann unsere gemeinsame Damian-Reise. Nun stellen wir erfreut fest, wie viel sich getan hat. Obwohl bei mir sich durch die Mieter ja meinen Einnahmen stabilisiert haben, habe ich an den weiteren Grundlagen nicht gearbeitet. Weswegen das Teil vom „Projekt 63“ ist. Es tut aber unfassbar gut, festzustellen, dass so viele negative Glaubenssätze ihre Macht über mich verloren haben. Danke. Danke. Danke.

Was sonst noch so war:

Die Stabilisierung der Diabeteswerte reicht meiner Diabetologin nicht aus. Nun gibt es also Bettkanten-Insulin. Ich habe geweint beim ersten Spritzen. Denn das ist für mich eine unfassbare Niederlage. Daran merkt man schon, dass das ganze Thema schief liegt. Aber dieses dauernde „noch ein Medikament mehr- es lebe die Pharma-Industrie“ finde ich schwierig. Ich engagiere mich ja (auch finanziell) mit anderen Maßnahmen von ZINZINO und Haferlöwe, meine Ernährung ist mittlerweil so großartig, mein Gewicht auch. Und trotzdem.

Beim Netzwerken in Sarstedt fand ich in der Praxis von den Keßlers vielleicht eine Antwort auf dieses Problem. Es war sehr besonders, die alte Location wiederzusehen, die von 2013 – 2016 unsere MusikWerkstatt beherbergte. Der von mir dort geschenkte Fußboden in zwei Räumen liegt noch.

Sperrmüll: In den Geburtstags-Vorbereitungen entlastet ich ja mein Zimmer von vielem aus meiner Mama-Zeit. Was für eine Wohltat.

Vorsorgetermine wurden wahrgenommen. Alles gut.

Der Wasserschaden, der mich seit September in Arbeit gehalten hat, und selbstverständlich von der Versicherung übernommen werden sollte, ist nur eine Undichtigkeit, kein Rohbruch. Die 1.500€ sind also meine Aufgabe 😡. Na danke.

Was mich im März erwartet:

  • Die Ordnungs-Challenge LINK startet!
  • Laufen, laufen, laufen und endlich Gymnastik!
  • Am Monatsanfang kommen die zwei Dauermieter aus Syrien bzw. Ecuador vom Heimaturlaub zurrück. Dann wird es hoffentlich, was die Extraarbeit in dem Bereich angeht, ruhiger.
  • Umorganisation des Marketings auf die neuen Farbpaletten.
  • Flyer erstellen und verteilen. Verbinden mit laufen!
  • In Sarstedt Schaufenster neu gestalten, weiter das „Lager“ entlasten und neu organisieren.
  • Trommelkurs Mittwoch 18:15 Uhr für Erwachsene startet.
  • Noch zwei Wochen „Publish and Thrive“.
  • Start im Garten, Dicke Bohnen habe ich schon gelegt.
  • viele Termine rund ums schöne Spielen.

Neuer Monat – neue Chancen – für dich auch!?
Birgit #lebendasduliebst