Mein Sommerferien-Resümee 2022

Zu Beginn der Ferien habe ich ja eine Doppelseite in meinem Bullet-Journal reserviert, um zu schreiben, was ich gerne tun, erleben, erreichen möchte. Als Selbstständige habe ich schon viele Jahre Probleme mit Ferien 🤣. Und so habe ich mir eigenstanden, wie ich es gerne haben will. In den Sommerferien sind wir gern zuhause, denn der Garten soll ja in vollem Saft stehen, wässern und ernten stehen auf dem Programm.

Was hat gut geklappt

Obwohl das Arbeitsaufkommen mit dem weiteren Befüllen des Mitgliederbereichs und dem Erstellen der „Kreuzfahrt“ extrem hoch war, ist es mir gelungen, mich an meine Abmachung „Nur 4 Stunden täglich arbeiten“ zu halten. Okay, manchmal waren es fünf, dafür ging es in den letzten beiden Wochen runter auf im Durchschnitt 2 Stunden pro Tag. Immer mit dem Wissen, dass dieser Aufwand in Zukunft weniger wird, abgelöst von (noch) mehr Kundenkontakt und -Pflege 💚.

Meine umlaufende Leiste mit „liebe Leute treffen“ ist extrem gut gefüllt. Was waren das für Gespräche mit Tiefgang, herrlich. Auch sehr schön, dass diese Treffen bei uns zuhause stattfanden. Trotz all dem leckeren Essen ist übrigens mein Diabetes-Wert weiter gesunken ☺️.

Extrem gut geklappt hat das Projekt „Ich verbessere meine Umgebung“ auch unterstützt durch die ein oder andere Workation mit meinen Mentees. Was ist eine Workation??? Aus dem beruflichen Bereich kennt man es als Co-Working: Ich lade zu einem Termin ein und mache einen Zoom-Raum auf. Jeder sagt kurz, was er vorhat. Man kann die Kamera natürlich so stellen, dass man sich dann nicht beobachtet fühlt. Am Ende zieht man Bilanz, kann noch quatschen – und ist hochzufrieden.

Die Lose-Enden-halbe-Tage haben gut funktioniert und viel Schwung gegeben. Letztendlich stelle ich immer wieder fest, wie schnell etwas gemacht hat, dass man so sehr vor sich hergeschoben hat. Und so vieles, das da irgendwo rumschwirrt, aufzuschreiben, tut einfach gut. Darum habe ich es auch in meine neues Bullet Journal aufgenommen.

🗃️ Mit Freude darf ich sagen, dass mein mich Jahrzehnte quälendes Thema „Papierkram“ ERLEDIGT ist. Das war nicht allein das Werk der Sommerferien, es gab schon jahrelang viele Projekte dazu. Aber der entscheidende Schwung kam mit dem inneren Aufgeräumt-Sein, das sich dann auch im Außen widerspiegelt. Kann gar nicht anders sein. Und das tut so unfassbar gut. Außerdem immer mehr und mehr Platz. Und die vor mehr als einem Jahrzehnt gekaufte Notfall-Mappe füllt sich nach und nach – ein gutes Gefühl.

Ich habe tatsächlich etwas Neues probiert: Einen neuen Friseur. Und die Frauen unter uns wissen, was für eine Revolution das ist 🤣 und bekomme viel Lob für die flotte Kurzhaarfrisur.

📚 Es war wahrhaftig ein Lesesommer, der mich sehr erfüllt hat. Auch hierzu wie für meine schönen Miracle Mornings oder -Middays, die Pausen und das abendliche Fledermaus-Gucken habe ich meine wunderbare Terrasse mehr genutzt als die letzten Jahre zusammen. Auch manches Schreiben habe ich morgens dorthin verlegt – ein Genuss.

Insofern habe ich nicht nur die Zeiten am Schreibtisch und im Pflegebett meines Sohnes verbracht, war insofern mobiler, aber …

 Was nicht geklappt hat

.. die Bewegungsleiste verzeichnet nur wenige Einträge ☹. Sicher war das auch der Hitze geschuldet, die mich morgens in den Garten trieb – und dann eben die Lust auf Extra-Bewegung schmälerte. Mein Fahrrad habe ich noch nicht aus der Garage geholt ☹ aber das kann ich ja noch tun 😊. Außerdem habe ich Platz geschaffen, so dass Indoor-Sport mit YouTube-Videos nun nichts mehr im Wege steht.

Die kleinen und großen Ausflüge haben allesamt nicht stattgefunden, wegen der Hitze und der Entzündung im Bein meines Mannes. ⛵ Der Maschsee hat mich gar nicht gesehen, der Silbersee nur einmal. Aber der Sommer ist ja noch nicht vorbei. Und wer mich kennt, weiß: Ich liiiebe es, mich antizyklisch zu verhalten. Insofern kann ich ja nach Schulbeginn den ruhigen Maschsee usw. aufsuchen. Also ist die Agenda für die nächste Zeit diesbezüglich klar: Jede Woche einmal an einen See.

📖 Ich hatte gedacht, dass ich im Juli/August viel schreiben würde. Das habe ich durchaus auch, aber nicht wie geplant an meinem zweiten Roman. Zur Einordnung: Ich muss diesen zweiten Roman schreiben, um danach den ersten zu überarbeiten. Das hat mir sehr gefehlt, aber mein Kopf hatte nicht wirklich Kapazität dazu. Zum Glück gibt es ja aber bald das lange Schreib-Wochenende. Wobei ich mich eher mit dem Gedanken trage, das Sachbuch „Werde übeglücklich- Finde DEIN Lebendasduliebst!“ zu schreiben – und als EBook noch dieses Jahr herauszubringen.

In den Ferien war der 14.08.2022 ein wichtiger Tag: Ich machte die Instant Change Systemic-Ausbildung. 🧹 Mit ihr kann man Räume reinigen und 🧽 reinformieren (ohne dort zu sein), 💕Familien- oder andere Beziehungssysteme klären, Aussöhnung und Frieden erreichen – und das alles über Raum und Zeit hinaus. Quantenphysik ist phänomenal ❣️ Ich durfte am darauffolgenden Tag feststellen, dass die Ursache für Konflikte mit meinem Haus außerhalb dessen lagen. Eine wahrhaft bewegende Geschichte, die ich sicher nicht öffentlich erzählen werde. Aber seither ist in meinem Haus Freude und Licht. Alles geht leicht von der Hand. Danke. Danke. Danke.

Wie waren deine Ferien? Kommentiere gern!
Und wenn du Fragen hast 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal) – es gibt übrigens immer gern ein kostenfreies Erstgespräch von einer Stunde. Nutze es!

12 von 12 August 2022

Miracle Morning auf meiner wunderbaren Terrasse. Jetzt ist die Temperatur dort noch angenehm, später nicht mehr, da sie im Süden liegt. Abends ist sie dann gern Schauplatz von Fledermaus-Gucken.

Es ist einfach schön, mal Zeit zu haben. In Ruhe Morgenseiten zu schreiben, Dinge zu reflektieren.
und meine aufgesprochenen Lifescripts/Affirmationen/Afformationen … zu hören.

Hören und Träumen/Visualisiergen geht hier besonders gut. Lustig ist es, wenn die Planzen sich aus den Flaschen bedienen – ein schmatzendes Geräusch von lebendig-sein.
Zum Wachwerden schaue bzw. höre ich gern ein Webinar, eine Aufzeichnung. Soetwas gehört für mich zu fast jedem Tag. Einige Zeit schon folge ich Dres. Joy und Roy Martina. So kam ich auf dieses Thema Co-Create Micro-societies. Der Bildungsaspekt beschäftigt mich im Hinblick auf die Familien[musik]schule Sarstedt, die ich ab dem 1.1.2023 im großen Raum Hahnenstein 3 etablieren will. Sie soll auch hybirde Angebote machen (können).
Der Vormittag nahm eine unerwartet dramatische Wendung. Mein Mann musste kurzfristig zum Arzt, der in Urlaub war. Bei der Vertretung stand man bis auf die Straße. Also direkt ins Clementinen-Krankenhaus. Dort war man wie immer wunderbar. Aber Frauchen durfte nicht mit hinein. Also nach Hause.
Gespräch mit einer meiner Mentees für Ihre Themen, insbesondere Gewohnheiten in Bezug auf Zeit und sich selbst an erste Stelle zu setzen. Es geht wenig über ein gutes Gespräch.
Da die Gedanken mit mir Schlitten fahren, suche ich mir eine kniffelige Arbeit: Habe ein wunderbares Woll-Poloshirt von meinem verstorbenen Schwiegervater geerbt. Nur die Ärmel sind seeeeeehr zu lang. Insofern habe ich mich nach langem Überlegen entschlossen, sie zu kürzen und mir aus dem Abgeschnittenen Handgelenkswärmer zu machen… Dann kann ich auch mal üben, ehe ich den Rand am „Hauptstück“ von Hand säume. Das Ergebnis wird mir also doppelte Freude machen.

Einige Stunden später kommt die Nachricht „Ich werde entlassen!“ Also Bett frisch bezogen.
Den Rest des Tages spielten Kühlelemente und Häppchen ans Bett die Hauptrolle.

Um 18 Uhr verfolge ich gern das tägliche Quiz, diesmal gab es Sport zum Mitfiebern Schwimmen, Triathlon, … auch mal toll!

…und wie immer Wäsche, 3 Maschinen trocknete die heiße Sonne, gießen der Pflanzen- das Übliche halt.

Der Beruf spielte heute mal keine Hauptrolle, hoffen wir auf weitere Heilung.
Am morgigen Samstag eine gemeinsame Workation, ein Training für uns Instant Change Professionals, dann am Sonntag die Instant Change Systemic Ausbildung.

Rückblick Juli 2022

Meilenstein erreicht – Wind unter den Flügeln-
endlich auch außen sichtbar, was im Innen ist

Der 1. Juli 2022 ist für mich ein besonderes Datum:
15 Jahre selbstständig- ein Datum mit gemischten Gefühlen.

2007 – 2010 Kirchenmusikerin (Nische: Familienkonzerte)
2010 – 2013 angestellte Chorleiterin bei drei Chören
Seit 2011 die MusikWerkstatt Sarstedt
2018/2019 Übmentor
seit 2019 nappydancers® und dann 2020 Familienmusik online …

immer mit den Fragen

Was brauchen die Kunden?
Was kann und will (!) ich!?
Und: Wie kann endlich mal ein auskömmliches Business dabei herauskommen. ☺️
Und: Kann ich endlich Freizeit lernen? Ich liiiiiebe meine Arbeit!

Immer auch in den Bereichen Autorin, Komponistin unterwegs und in mehreren Sparten (Blockflöte, Klavier, Orgel, Einfach Singen, Vorschule).
Es gab die Kernjahre von 2015 – 2021, in denen ich versuchte 7 Arbeitsbereiche unter einen Hut zu bekommen. 🤪 mit der dauernden Frage:
WIE hängt das alles ZUSAMMEN!?!?!


Alles begann mit unvorstellbarem LOSLASSEN

1. 2020 Aufgabe meines Hauptberufs Kirchenmusik nach 40 Jahren.
Er hatte mich nie ernährt, da es keine hauptamtlichen Arbeits-Möglichkeiten für mich gab.

2. So enttäuschend: Nach einem Jahr voller Videoaufnahmen im Frühjahr 2021 die Erkenntnis:
Die Familien wollen das nicht online.

3. Loslassen des großen Musikschul-Standorts, der Mietvertrag war zum Glück endlich mal zu Ende. Insofern viele Dinge und Menschen loslassen. Auf den Kern besinnen.

Im April 2021 Begegnung mit der Fülle.
Seit Juli 2021 Klarheit über Lebendasduliebst und konsequentes Daraufhin-Arbeiten.


Es geht los!
Februar 2022 Start Sachbuchclub
im März 2022 kam das fehlende Puzzlestück hinzu: Instant Change
Mai 2022 erster Grundkurs Lebendasduliebst und Instant-Change-Ausbildung
Klares Ziel:
Zum 1. Juli 2022 den Mitgliederbereich auf meinem eigenen Grund und Boden, meiner eigenen WordPress-Seite haben. Und das gelang! ✨

Die langwierige Vorbereitung zahlte sich aus, wahrlich gut gefüllt war er schon vom ersten Tag an,
und nun geht es geradezu rasant weiter:

Das Innen endlich auch im Außen sichtbar!

🐞 Die Grundkursteilnehmerinnen gehen in den Umsetzungsclub.
🐞 Die ersten Mitglieder im nun 9€/Monat kostenden Sachbuchclub.
🐞Die wöchentlichen Calls sind zu einer Einrichtung geworden, die niemand mehr missen möchte.
🐞 Mein großer Sarstedt- Wunsch erfüllt sich: Ich kann den Gruppenraum im Hahnstein 3 ab 1.1.2023 zusätzlich mieten.
🐞Ich gewinne die erste Mitstreiterin für die Familien[musik]schule Sarstedt. Passend zur Vollendung des 11. Musikschuljahres am 1.8.2022 darf die neue Ausrichtung langsam sichtbar werden. 11 ist wie 22, 33 …eine Meisterzahl.

Es ist klar, dass weiteres Loslassen auf mich wartet 😉.
Und ja: Loslassen tut weh. Muss aber.


Ausblick August:

Im Fülle-Sachbuchclub lesen wir Eva Wlodarek „Nimm dir die Freiheit du selbst zu sein“

Am 15. August startet die Kreuzfahrt zum Lebendasduliebst, das ist der Grundkurs in komprimierter Form, also ideal für Menschen, die wenig Zeit und Geld haben, und die die Prinzipien der Fülle und wie man sie auf das eigene Leben anwendet, einmal vorgestellt bekommen wollen. Also bitte weitersagen, besonders an junge Mütter, Student*innen, Menschen in Umbruchsphasen! Danke 🙏🙏🙏

Wie es generell weitergeht, darüber kannst du dir einen guten Überblick verschaffen im Kalender.
Und frag mich jederzeit gern! 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal)

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit von Lebendasduliebst

You would like to kiss yourself …

2021 habe ich nach 57 Jahren Suche 😉doch noch gefunden, was ich gesucht habe:
Ein Leben, in dem ich mich selbst von ganzem Herzen liebe.
Ein Leben, in dem ich mich annehme und der Satz sofort da war:
„Ich habe JETZT die besten Jahre meines Lebens!“

Innerer Frieden, innere Ruhe. Und für mich das Leben von Anteilen, die schon immer in mir um Verwirklichung gerufen haben. Aber das ist mein Weg. Zumeist bringen Menschen die Reise zu sich selbst damit in Verbindung, außergewöhnliche Dinge machen zu müssen: Den Beruf wechseln, auswandern … Und davor haben sie Angst. Aber niemand muss beim Lebendasduliebst etwas Bestimmtes tun.

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Das, was du musst, und was überfällig ist, ist dich zu fragen:

Wer bin ich?

Warum bin ich hier auf dieser schönen Erde?

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So beginnt der Grundkurs 2.0, den jetzt im Juli 2022 nun die Ersten im Umsetzungsclub absolvieren. Sie spüren, dass dies erst der Anfang eines Weges ist.

You would like to kiss yourself, because you are so wonderful!“ sagte Bob Proctor, und ich durfte es ihn noch 2021 live sagen hören.

Immer, wenn ich diesen Satz denke oder schreibe, laufen mir sofort die Tränen. Aus, ja tatsächlich tiefer Selbstliebe und großer Dankbarkeit, weil es genauso geworden ist.

Davor war das Gegenteil der Fall:

Ich habe mich und mein Leben gehasst. Ich fühlte mich schuldig, unfähig, sah mein Leben als eine Kette falscher Entscheidungen, fand, dass ich mich niemandem zumuten konnte. Ich war betrogen, benutzt und bestohlen worden, ein Fußabtreter. „Undank ist der Welt Lohn!“ – das war der Glaubenssatz, den mein Leben widerspiegelte.

Heute bin ich einfach nur dankbar, weil ich erkennen durfte, dass alles genauso richtig war, um mich zu dem Punkt zu führen, an dem ich heute bin. Und dass ich die Fähigkeiten und Erlebnisse habe, die mir erlauben, Menschen den Weg zu IHREM Lebendassielieben zu zeigen. Und ich damit meine wahre Berufung gefunden habe. Ja, ich durfte mich aussöhnen mit meiner Vergangenheit. Danke.Danke.Danke.

Alles beginnt mit der Entscheidung, den ersten Schritt zu tun. Wenn dein erster Schritt ein kostenfreies Gespräch mit mir ist, melde dich einfach.
+49 16 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal) oder birgitbrakebusch@gmx.de.

Ich freue mich von dir zu hören!
Birgit
Birgit Brakebusch (*1954) ist Mentorin für DEIN ganz persönliches Lebendasduliebst, unterstützt vom Turbo „Instant Change“

12 von 12 Juli 2022

Happy 82. Birthday in Heaven, Papa. Schon 16 Jahre tot. 😭
Miracle Morning im Tomaten-Urwald. 😂
Zweiter Kaffee mit „Traction“ von Gino Wickman. Ein wahres Arbeitsbuch. Bin Katrin Hill dankbar, dass es durch sie zu mir kam- jetzt am Anfang meines Business‘. Die Core values (Herzens-Werte) und den Core-Fokus mir klarzumachen, stellt es auf sichere Füße. Die Arbeit auf den Zugfahrten brachte zutage, dass erstaunlicherweise alles für eine sinnvolle und wirksame Marketing-Strategie vorhanden ist und sogar ein Garantieversprechen: „Du bist nie allein auf der Reise zu DEINEM Lebendasduliebst – es sei denn, du willst es …“

Nach jeder Reise die Hauptaufgabe: Auspacken und Waschen 😂. Ich freue mich darüber, dass einer meiner Wünsche für 2022 so nach und nach in Erfüllung geht:
6 Reisen mit meinem Tilman zu schönen Anlässen – also nicht (wieder) zu einer Beerdigung:
Im Mai waren wir zu zwei 60. Geburtstagen von seinen Schulfreunden in Bayern (samt in die Naab fallen😂), im Juni über Pfingsten zum Spieletreffen in Bielefeld, jetzt zum Geburtstag der Schwiegermama in Regensburg, im September freuen wir uns auf das Schreib-Wochenende in der Lüneburger Heide.
Ich träume noch von ein paar Tagen in Weimar (Bauhaus gucken) und zehn Tagen plus x im Dezember zum Schreiben an der See. Mal schauen.

Freude über ein Mitbringsel: Es ist bei mir so aus der Mode gekommen, mir etwas zu kaufen. Meine Schals und Tücher waren im Laufe der Jahre ausgeblichen,’verknötchend‘, eingelaufen …
Schon lange hatte ich den Wunsch nach etwas Neuem. Nun fand ich in Regensburg dieses wunderbare grün-grau, das mir als Sommertyp so gut steht, und das schwer zu finden ist. Freue mich, dass es eben auch mit der schönen Regenburger Erinnerung verknüpft ist, wenn ich es umlegen werde.
Wir waren in einem sehr schönen Paul-Gerhardt-Gottesdienst. Als Kirchenmusikerin hatten mich seine Lieder sehr begleitet und die Idee, das gesamte Lied auf verschiedene Melodien singen zu lassen, war einfach großartig. Als Ausgetretene hat mich beschäftigt, wie unglaublich unklar und verwirrend alle Aussagen eines Gottesdienstes sind. Und wie sehr er geprägt ist davon, die Gläubigen abhängig zu halten. Die von Luther so gepriesene „Freiheit der Kinder Gottes“ ist mir weit entfernt. Wiewohl ich eben gerade nach meinem Austritt an Gott, der mir früher so unerreichbar erschien (und ich mir so unwürdig), mehr glaube, denn je. Das Universum und die Fülle sind ja sein Werk. Und er stellt sie jedem Menschen so freigiebig zur Verfügung. Das zu zeigen, ist meine Aufgabe.

ANNA ist in Regensburg präsent. Es ist guter Brauch, nach dem Gottesdienst dorthin zu gehen. Eigentlich für Studenten und junge Familien, haben sich doch meine Schwiergeltern mit über 80 dort gern heimisch gefunden, was ich gut verstehe. Eine wirklich gute Grundidee, vielfältig ausgeführt. Wir freuen uns immer auf ANNA.

Nachdem der Betakurs „Finde DEIN Lebendasduliebst!“ erfolgreich zuende gegangen ist und die Teilnehmerinnen im Umsetzungsclub weitermachen wollen, gilt es dennoch wie immer zu verbessern und zu schärfen für die Runde, die am 22.7.22 startet. Insbesondere das Onboarding mit Einzelterminen soll ein klarer, hilfreicher Prozess und ein schönes Erlebnis sein. Ach, wie ich mich darauf freue! Wenn du ein kostenfreies Gespräch mit mir darüber führen willst, kann ich dir auch andere finanzielle Möglichkeiten vorstellen …
Außerdem werden noch Details für den Fülle-Call heute abend ergänzt, Videos für den Mitgliederbereich aufgenommen, Bilder dazu erstellt und alles geschnitten #lovemyjob.
Nach dem Vormittags-Arbeitsblock sieht mich mein jahrelang vernachlässigter Garten wieder, auf dass die Nachbarn „a Freud haben“ 😉. Das Ziel ist es, die Wäschespinne wieder benutzen und ums Haus gehen zu können, gern mit dem Morgenkaffee …

Dieser 12.7.2022 ist ein Homeoffice-Tag und an solchen finden dann zur Entspannung auch solche Vorbereitungen für die Vorschulkurse statt, hier „Wasserbomben“-Basteln für die letzte Stunde vor den Sommerferien bei den Großen. Ich liebe an meiner Arbeit, dass sie so vielfältig ist und so mancher Spaß und Vorfreude darin ist. Mein Künstlerkind freut sich immer.

Das war der 12.7.2022 -wenn du Fragen hast zum am 22.07.2022 startenden Grundkurs,
dem Fülle-Sachbuchclub oder Anderem – melde dich gern unter 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal)
oder per mail an birgitbrakebusch@gmx.de. Ein kostenloses Gespräch ist nur eine Nachricht entfernt.

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit

Journaling-Juli 2022

Vielen ist es bewusst, dass Journaling zu einem erfüllten, bewussten Leben gehört. Im „Miracle Morning“ ist das auch einer der sechs Punkte. Es gibt diverse Modelle und Begriffe, die herumschwirren:

  • 6 Minuten Erfolgsjournal
  • Bullet Journaling (oft künstlerisch massiv auszugestalten)
  • Insofern Handlettering …
  • Scrapbooking
  • Das gute alte Tagebuch-Schreiben
  • Gewohnheiten tracken
  • Das Dranbleiben Erfolgsjournal
  • Dankbarkeits-Tagebücher
  • Journal-Writing (sachliches Schreiben, Recherche, Lernen)

Für die meisten Menschen gibt es diese Stolpersteine:

  • Die Handschriftlichkeit
  • Unfassbare Überforderung
  • Wann soll ich das auch noch machen?

Die Handschriftlichkeit

So ging es mir 2015 auch! Ich hatte Probleme, meine Handschrift anzunehmen. Als Jugendliche hatte ich mit Druckbuchstaben experimentiert, weil das in meiner Schulklasse IN war. Übriggeblieben war ein komischer Mix, den ich nicht als ‚meine‘ Schrift, als zu mir gehörig, empfand. Dennoch hatte ich schon immer eine Vorliebe für Notizbücher. Ich nutzte sie, um einfach so alles aufzuschreiben, was mir einfiel. Schüleranfragen für die Musikschule. Was ich noch tun musste. Was mir einfiel, was ich nächsten Sonntag ‚orgeln‘ könnte … Einfach ungefiltert runter. Mitunter hatte ich auch mal eine Seite drin mit Ideen oder mit 10-Minuten-Aufgaben, in die ich schaute. Aber ich ehrte dieses Notizbuch nicht wirkliche, obwohl ich schon immer sagte: Ohne – da wäre ich verloren in meinem Alltag mit vier Kindern, Haus, Garten 15 Tieren und einer Selbstständigkeit.

Heute weiß ich: Ich habe mich selbst nicht geehrt.

Und so war 2015 durch den ersten Online-Kongress, den ich in einer mehrtätigen Auszeit nach einer Konzertreise allein anschaute, ein Interview, das den Anstoß gab. Ich hatte ein Notizbuch dabei, liniert, … Ich erinnere mich gut an die Aufregung beim allerersten Eintragen, irgendwelche Sticker hatte ich dabei. Und so fing alles an. Bald stieg ich um auf ‚dotted‘, gepunktet, entdeckte den Spaß an Farbe in meinem Leben, Washitape, Stifte, alles im Rahmen. Aber: Ein neues Hobby. Zeit mit mir.

Bis heute sind mir Termine nicht so wichtig, obwohl es natürlich eine Wochenübersicht bei mir gibt. Immer wird auch etwas ‚getrackt‘ also gemessen, sichtbar gemacht. Ansonsten schreibe ich alles hinein. Ich bevorzuge: EIN Buch für ALLES. Bewahre ich sie auf? Eher nein. Es wird rausgetrennt, was wesentlich ist, der Rest wird nicht mehr gebraucht. Insofern schreibe ich alle 4 -6 Wochen an die 200 Seiten voll.

Als besonders hilfreich empfinde ich bei manchen Themen das Nutzen der Doppelseite: Entweder ich schreibe mal von links über beide Seiten (Out oft he Box) oder ich stelle Dinge gegenüber, oder ich mache so etwas wie einen Zeitstrahl, oder einen Weg … Mir kommt es dabei nicht unbedingt auf Schönheit an. Seiten, die ich wirklich dauerhaft brauche, da erstelle ich mir dann eine Datei oder ein jpg, die ich ausdrucke, einfüge in eine Mappe, die ich mit mir herumtrage. Ich bin da sehr analog unterwegs, habe auch einen Buch- Kalender, denke mit dem Stift in der Hand. Und empfehle das auch meinen Mentees:

Warum muss ich mit der Hand schreiben? Denken= Gasförmig, Schreiben = Flüssig, Existenz= Fest

Unfassbare Überforderung

  • Ein einfaches Notizbuch, was da ist? JA!!! Fuck einfachmachen!
  • Eines mit vorgefertigten Rubriken? Warum nicht.
  • Eines ohne alles? Liniert, kariert, blanco, dotted? Wie du magst!

Wann soll ich das auch noch machen? Und WAS mache ich dann?

Mein Rat: Steige ein in den Journaling-Juli und halte dich an die ‚Morgenseiten‘ von Julia Cameron: Stift aufsetzen und alles schreiben, was in den Sinn kommt. Gehirnentleerung nennt sie es. Bis zu 3 Seiten. Bei ihr sind diese Pflicht. Die mag ich nicht. Ebenso wenig wie 50x meine Ziele aufschreiben. Aber muss jede/r wissen … Und dann vielleicht in das 12-Wochen-Programm „Der Weg des Künstlers“ einsteigen 😊

ICH??? Ein KÜNSTLER??? Gott bewahre!

Tatsächlich habe ich mir 2014 das Buch von Julia Cameron gekauft, weil ich ahnte, dass ich mal dazu stehen müsste, so als Musikerin. Und weil ich ahnte, dass eine Autorin in mir schlummert. Julia Cameron hat so viele andere Bücher geschrieben „Von der Kunst des Schreibens“ war wichtig für mich. „The listening path“ steht auch hier- und sie hat schon wieder eines geschrieben, sie ist in den 70ern und wirkt unfassbar frisch. Auch will.

Hier geht es um Raum für DICH und eine Reise zu DIR.

Was kommt alles vor? Es geht um (Auswahl)

  • Negative Glaubenssätze
  • Affirmationen
  • Aufwiegler, Skepsis
  • Aufmerksamkeit
  • Scham, Kritik
  • Wachstum
  • Aufrichtige Veränderungen
  • Begrabene Träume wiederfinden
  • Verbotene Freuden, Wunschliste
  • Geld, Luxus
  • Zuhören
  • Perfektionismus
  • Eifersucht & Neid
  • Überleben
  • Alter & Zeit
  • Angst
  • Begeisterung
  • Rückschritte
  • Blockaden
  • Arbeitssucht
  • Dürre
  • Ruhm, Konkurrenz
  • Akzeptanz
  • Erfolg
  • Vertrauen
  • Fantasie im Spiel

… also um alles, was dein Lebendasduliebst betrifft. Wenn du mehr wissen möchtes über das Buch, dann höre dir doch an, was Julia Cameron den jeweiligen Wochen voranstellt. und wenn du wissen willst, was der Fülle-Sachbuchclub ist, findest du mehr hier.
Oder frage mich Birgit 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal).

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit aus Hannover

Komm mit auf die Zeitinsel!

Wenn man mit Menschen über Zeitplanung spricht, ist es, als hätte man auf einmal verbrannte Erde vor sich. Und Berge von schlechtem Gewissen. Der Raum ist quasi voll davon.

Es ist die Schiene gefahren worden, wie wir noch mehr in unsere Zeit hineinpacken sollen, effizienter und effektiver werden soll, mehr leisten. Das Leben ist generell schneller geworden, die Arbeitswelt ist so voller Druck, dass sie den Menschen oftmals die Lebensfreude raubt.

Ja, es gibt schon Jahrzehnte auch neue Konzepte, aber die scheinen mir dennoch in der Mitte unserer Gesellschaft nicht angekommen zu sein, jedenfalls nach dem, was ich von den Eltern meiner Kurs- und Musikschulkinder, Freunden und Bekannten höre, in Social Media lese … Nicht umsonst ist der Burn Out weit verbreitet und der Bore Out auf dem Vormarsch.

Man ist so beschäftigt all die Herausforderungen im außen zu bewältigen, dass der Kontakt zur eigenen Innenwelt immer mehr verlorengeht.

Darum sage ich: Stopp.

Und stelle die Ressource „Zeitinsel“ dir hier zur Verfügung.

Zeitinseln sind Momente, Viertelstunden, später vielleicht mehr, wo du mir DIR in Kontakt kommst, ganz bei dir bist, dich erholst.

Das können fünf oder zehn Minuten am Morgen sein, wo du jetzt im Sommer mit deinem Kaffee auf den Balkon, die Terrasse gehst, die Stille genießt, wahrnimmst, was ist. Und eine Intention für den Tag setzt.

Eine Intention ist eine Ausrichtung: Was willst du an diesem Tag, das sich durchzieht? Was ist das Wichtigste? So zentriert, wirst du den Tag besser bestehen. Abends fünf Minuten Rückschau: Hat die Intention getragen? Was ist Schönes geschehen? Wie hast du dich gefühlt? Worauf führst du das zurück? Diese beiden kleinen Zeitinseln sind ein großes Geschenk. Mehr hin zu dir.

Darüber hinaus gibt es die Zeitinseln mit anderen: Mit deiner/deinem Liebsten, mit jedem deiner (Paten-)Kinder, Freunden… Diese Kontakte zu planen und auf mehrere Wochen zu verteilen, so dass Vorfreude aufkommt, ist eine gute Idee. Beziehungen, die gepflegt werden, sind stabil.
Wünscht du dir für dich besondere Erlebnisse? Einmal im Monat? Vorfreude! Hoch-Zeiten helfen den Alltag aufzuhellen und Kraft zu tanken.

Das Zeitinsel-Konzept umfasst natürlich erheblich mehr, für September ist der nächste Zeitinsel-Workshop geplant. Es gibt jeden Monat einen Workshop mit wechselnden Themen, wo alles rund um dein Lebendasduliebst aus der Fülle heraus, kreativ und frisch angeschaut wird. Möchtest du nichts verpassen? Dann trage dich doch in den Newsletter ein. Danke!

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit

Die goldene Stunde

In der Persönlichkeits-Entwicklung ein großes Thema:
Wie beginne ich meinen Tag?

In diesem Zusammenhang fällt auch „Miracle Morning“. Das Buch lesen wir gerade im „Fülle-Sachbuch-Club“ und haben uns in dem monatlichen Buchcall darüber ausgetauscht.

Ich bin vor einigen Jahren in dem Tribe von Eva Abert und Kathrin Hamann, der Hausärztin und Buchautorin, auf „Miracle Morning“ gestoßen. Deren Augen glänzten, wenn sie davon berichteten, wie sie um 5 Uhr oder noch früher aufstanden, um eine mir völlig unklare Morgenroutine zu machen. Ich selbst war da froh, nach Jahrzehnten mit Kindern, Magensonde anschließen um 4:15 Uhr, mal ausschlafen zu können. Ich muss gestehen: Ich schlafe gern meine acht Stunden 😉. Außerdem war da die Hoch-Zeit aller möglichen und unmöglichen Morgenroutinen, eine Stunde und läääänger, vor allem auch verbunden mit Ernährungsvorschriften wie Smoothies, mit denen ich persönlich so gar nichts anfangen kann. Oder 50x sein Ziel aufschreiben. Auch wenig attraktiv.

Also: Es gab ordentlich TRIGGER-Alarm für mich.
Heute weiß ich: Was mich derartig triggert, da sollte ich mal hinschauen.

Und so bin ich dem im Februar 2022 gegründeten Fülle-Sachbuch-Club von Lebendasduliebst unfassbar dankbar, dass ich dieses Buch nun lesen konnte und SOFORT angewendet habe. Die Life S.A.V.E.R.S sind eine unfassbar gute Stütze, aber eben auch kein Dogma. Man könnte sie in 6-12 Min. abhandeln, also auch,  wenn es mal schnell gehen muss.
Gerade für herausgeforderte Menschen gibt es ja nichts Wichtigeres als sich zu Tagesbeginn zu zentrieren, bei sich selbst, im INNEN zu sein, bevor das Außen sie aufsaugt.

S Stille
A Affirmationen
V Visualisierung
E Exercise (Bewegung)
R Reading (Lesen)
S Schreiben (Journaling)

Übrigens sagt Hal Elrod auf Seite 105:
„Das Lesen dieses- oder eines anderen- Buches ist an sich schon eine Affirmation. Denn alles, was wir lesen, beeinflusst unsere Gedanken. Wenn Sie beständig positive Bücher und Artikel lesen, die Sie zur Selbstverwirklichung anregen, programmieren Sie Ihren Geist mit den Gedanken und Glaubenssätzen, die Ihnen zum Erfolg verhelfen werden.“ Ich füge hinzu: Willst du es schneller haben, dann gibt es ja Instant Change 😉, damit du auch dieses wunderbare Wissen besser aufnehmen kannst und noch mehr Freude daran hast.

Untertitel ist „Die Stunde, die alles verändert“

Eine Stunde!!??!! WTF. … Woher soll ICH eine ganze Stunde nehmen!?!
Dann wird im Außen nach Gründen gesucht. Dabei geht es wie immer nur um eines:
VERÄNDERUNGEN …

Wir Menschen wollen Veränderungen – und wir haben eine unfassbare Angst davor.

Säbelzahltiger und so, du weißt. Darum finden wir Gründe. Und glauben uns die sogar. Darum ist Gemeinschaft, Rechenschaftspartner, Buddy, Gruppe gut. Und wichtiger Teil meiner Programme.

Oft muss der Druck so groß werden, dass uns nichts anderes übrigbleibt. Sätze wie „Ich müsste mal wieder …“ sind übrigens nur eine Vorstufe davon. Danach gibt es noch ein paar Umdrehungen und mehr Leidensdruck … sei sicher ☹.

Letztendlich etablierst du eine Gewohnheit. Auch so ein Reizwort.
Was bedeutet: Du gehst (nach James Clear „1 Prozent Methode“) durch das Tag der Tränen, wo du (noch) keine Veränderung spürst. Wenn du dann zur Abwechslung einmal nicht aufgibst, geht die Kurve rasant nach oben. Das ist immer der Moment, an dem du staunend feststellst: „XY ist gar kein Problem mehr!“ Feiere das!

Oder wie Hal Elrod sagt: Die ersten 10 Tage sind unerträglich, danach wird Miracle Morning unaufhaltsam. Ich sage: Es gibt nichts Schöneres als ein Date mit mir, denn ich liebe mich. Okay: Danach kommt gleich eine Zeit mit meinem Schatz, na klar. Nicht verschwiegen sei, dass es bei Hal Elrod natürlich auch um das Lebensziel (aka Lebendasduliebst) geht. Und um Disziplin: „Disziplin schafft Lebensstil.“ Seite 57. Aber nicht unbedingt zwingend für Perfektionisten! Die mauern sich damit ggf. noch mehr ein ☹.

Disziplin verstanden als „Ich übernehme Verantwortung für mich!“ ist gut:
Ich allein bin für mein Leben, so wie es ist, verantwortlich!“

Das gilt auch dafür, WIE ich in den Tag starte.  Denn fast immer gilt: Wie der Start, so der Tag. Entspannt oder hektisch? Pufferzeit. Bei allem 15 Minuten früher starten. Und das ist so gesehen auch Miracle Morning. Unter https://miraclemorning.com/germany/ kann man sich eintragen und das Starter Kit bekommen.

Im Buchcall haben wir uns ausgetauscht über Erfahrungen mit dem Start in den Tag. Die meisten berichteten, dass sie sich darüber wenig Gedanken gemacht hatten. Eulen zögerten den Tagesanfang möglichst hinaus, wenn auch mit einem dicken schlechten Gewissen als Begleiter. Als hilfreich wurden neue Möglichkeiten wie Meditationen, Affirmationen und 432 HZ Musik bei Youtube anzuhören genannt oder Playlists bei Spotify und Yogavideos zur Bewegung, gerade bei schlechtem Wetter oder im Winter. Ich selbst habe ja meine eigenen Lifescripts/Affirmationen mit meiner auch sonst verwendetetn Filmschneide-Software erstellt, die ich beispielsweise auf meinen Bahnfahrten nach Sarstedt höre. Es gibt aber auch Loop-Apps. Ich selbst teile also den MM auf. Jetzt bin ich in einer 60-Tage-Challenge mit einem Mindset-Film. So wechsele ich auch. Damit es frisch bleibt, und ich mich darauf freue. Der Mensch braucht Gewohnheiten. Bevor die sich aber festfahren, braucht man wieder etwas Neues, Frisches.

Wie startest du in den Tag? Lass uns gern teilhaben! Und wenn du immer schon mal Journaling machen wolltest, komm doch in den Fülle-Sachbuch-Club. Dort ist der Juli zum Journaling-Monat erklärt worden, und wir starten mit „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron. Mit dir?

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit

Mai 2022 – Rückblick

Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei. 2022 stimmt das.

Start des ersten Grundkurses „Finde das Lebendasduliebst“
Mit Menschen, die gern an dem geplanten VHS-Kurs teilgenommen hätten, ging es online los. Nach dem Onboarding-Call ein Abend „Warum Ziele nicht funktionieren!“ und der „Lebenshaus- Workshop“ gaben neben dem eigentlichen Kursinhalt willkommene Gelegenheiten auf neue Sichtweisen. Der wöchentliche Ablauf hat sich gut eingespielt. Der nächste Kurs beginnt mit dem Onboarding ab 6.6.2022.

Vorfreude und dann Ausbildung zum Instant Change Professional
Auf den Termin und die damit verbundene Neuorientierung hin gefiebert hatte ich schon fast zwei Monate, dann war es endlich soweit. Alles geregelt und los: Drei Tage stramme aber abwechslungsreiche und unaufgeregte Ausbildung. Das schätze ich an Daniel Weinstock: Er gibt viele tiefgründige Informationen so, dass man sie gut aufnehmen kann. Man spürt sein Verwachsen-Sein mit dem Stoff, das sich auch überträgt. Instant Change in Aktion zu sehen, ist ein Erlebnis. Jeden Tag zwei Runden gleich Anwendungen geben und nehmen senken die Hürde- ein tolles Konzept. Denn als Musikerin weiß ich: Üben hilft! Die Ergebnisse: Sensationell!

Verschlankung, Klarheit, Neuanfang überall
Ich feierte 1 Jahr Leben mit der Füllte. Auch da hatte ich ja einen Überbau über meine Crazy Vision geschaffen, der gehen durfte.
Meine Lebensstandards schaute ich an und definierte sie neu. Was ich damit meine? Hier.
Mein Business-Konzept Lebendasduliebst steht ja schon lange. Es hat sich bewährt: Ein Workshop im Monat. Bestimmte Monatsschwerpunkte im Jahreslauf sind geplant. Kreativ und werthaltig, zielgerichtet und vielfältig. So dass ich mich freue, so die nächsten zehn Jahre und mehr zu arbeiten. Für große Veränderungen im Leben der Menschen.
Als Ausgleich einen Tag Einzelunterricht und einen Tag VHS-Kurs mit den Kleinen und ihren Eltern in Sarstedt, herrlich.
Nun wurde mein Facebook-Konto gehackt, mit Schund zugemüllt und prompt von Facebook gesperrt nach einer Viertelstunde. Ich habe den Wink verstanden und starte nach zwölf Jahren nochmal ganz neu. Der Zeitpunkt ist günstig, der Verlust nicht wirklich vorhanden. Und das zeigt wieder, wie wichtig eine eigene E-Mail-Liste ist! Auch die steckt noch in den Kinderschuhen. Also trag dich gern unten ein, danke!

Was sonst noch los war
Die letzten abzugebenden Orgelnoten verließen das Haus.
Neue nappydancers® und nappydancers® TamTam Kurse an der VHS Sarstedt starteten.
Der aufgrund der großen Musikschul-Dependance bis jetzt jahrelang verwilderte eigene Hausgarten wurde in Angriff genommen. Hallo Nussbäumchen, Efeu, Giersch … und Tschüss! 😊
Gartenarbeit statt Bewegung ist auch nicht die gute Idee, da darf noch Ausgleich für die Beine stattfinden.
Unfassbar und einfach nur schööööön, mit welcher Selbstverständlichkeit der Miracle Morning bei mir stattfindet, ich für mich gut sorge mit genug trinken und bunt essen. Die Pflanzenpunkte auf durchschnittlich 10 erhöhen habe ich fast schon geschafft 😊.
Ein Wochenende in Bayern wurde genossen, samt in die Naab fallen, hahaha … und alles gut überstanden. Kanukurs mit Schatz? 😉
Lang entbehrt: Kontakt mit anderen Menschen live und in Farbe – tut so guuuut!

Ausblick Juni

Die VHS-Kurse laufen weiter. Und ich mache in der VHS Wellweg, Sarstedt mit am 23. Juni 2022 um 18 Uhr mit zwanzig Minuten „Einfach Singen!“ auf der Messe „Alter“ 😊.
Neben Instant-Change- Anwendung bei mir selbst, in Familie und mit anderen Professionals geht es jetzt los, diesen Nutzen auch anderen zukommen zu lassen. Kontaktiere mich gern für ein unverbindliches Gespräch, so dass wir die für dich passende Kombi gemeinsam finden:
birgitbrakebusch@gmx.de oder 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal)

In meinem Hausgarten geht es weiter. Wenn der Juni etwas wärmer würde als der Mai, wäre das schön, brrrr….

Ich freue mich aufs Wiedersehen mit unseren Spiele-FreundInnen und auf das Halbfinale Tennis in Halle/Westfalen (Karte aus 2020).

Vor allem genieße ich das gute Gefühl, meinen Weg gefunden zu haben. Danke. Danke. Danke.

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit

Wie ich wurde was ich bin

„Wie ich wurde, was ich bin“ – Wie überaus spannend, dass Judith Peters aka Sympatexter gerade dieses Thema für #BoomBommBlog2022 gewählt habe. Denn seit dieser Woche bin ich etwas ganz anderes als ich je dachte zu sein.

Vierzig Jahre war ich Kirchenmusikerin.
Das war mein Leben. Die Musik hat mich aus einer einsamene Kindheit und furchtbaren Jugend gerettet. Mir Sinn und Inhalt gegeben. Mich mit Menschen zusammengebracht. Meine Kreativität auf vielen Gebieten gefördert, ihr Futter gegeben.
Und ich hatte im Laufe meiner Selbstständigkeit seit 2007 ein wirklich erfülltes Berufsleben mit meinen Familienkonzerten rund um die Biene Beatrix, als Beerdigungs- und Hochzeits-Organistin, als Barpiano-Spielerin, als Musikvermittlerin bei Orgelführungen und als Konzert-Organistin.
Unvergesslich die vielen Konzerte in wunderschönen Kirchen, die ich zum Klingen bringen durfte, allen voran dem gliebten Meißner Dom, und dem Publikum, das ich auch hinter Säulen und großer Entfernung versteckt spüren und mit ihm in Dialog treten konnte. „Sie haben ein so sprechendes Spiel. Es ist als ob mir die Musik eine Geschichte erzählt.“ „So habe ich diese Stelle noch nie gehört. Danke.“ „Ich war dreimal da. Es war immer anders. Es hat mir immer gefallen!“ gehören zu den schönsten Komplimenten. 2021 bin ich aus der Kirche ausgetreten.

Vierzig Jahre plus bin ich Musikvermittlerin
im wöchentlichen Unterricht an Orgel, Klavier, Blockflöte, in der musikalischen Frühbildung, gemeinsam mit den Eltern und Familien. „Es ist soviel mehr als Musik!“ und die Idee „Musikunterricht als Weg“ zeigten schon, dass ich mehr wollte …

Dreißig Jahre plus bin ich Mutter
Meine vier Kinder haben mich zu der gemacht, die ich schon lange bin. Dauernde Überforderung, schnelle Entscheidungen treffen, Schwerpunkte setzen. Trauerthemen wie Behinderung, Transsexualität.  Die Frage nach der Persönlichkeit jeder und jedem Einzelnen hat mich auch hier umgetrieben. Der wollte ich unter allen (schwierigen) Umständen gerecht werden. Sie fördern.

Unverstanden. Und vielleicht ungeschickt. Aber mit so tiefer Liebe.

58 Jahre bin ich ICH

Fast gestorben bei meiner Geburt. Alleingelassen. Unter Tränen ins Leben gekämpft. Bei allen Herausforderungen allein. Neugierig aufs Leben. Wunderbare Lehrerinnen gehabt. In der Schule mit Musik in Berührung gekommen. Diesen Anker ergriffen. Immer dabei zu lernen, weiterzukommen, beruflich wie privat. In Vielfältigkeit.
Mitunter dachte ich, ich sei Scanner. Aber alle Tests sagten: Nein. Also annehmen: Ich bin so. Immer auf der Suche. Zeitplanung, Ziele, tempus time, Ordnung, … all die Themen.

Seit 2015 online auf der Suche nach dem, wie ich ein Onlinebusiness gestalten könnte. 2018 kam Übmentor zu mir. Seit 2019 begleite ich Menschen online und doch so nah.

Seit dem Frühjahr 2021 kenne ich erst die Fülle. Sie für mich anzunehmen war wohl zuvor nicht möglich. Was für eine Befreiung: „I deserve a life that i love living.“
Ist DER Satz, der mich bis ins Mark, bis in jeden Zellkern getroffen hat.

So entstand mein eigenes Lebendasichliebe
und das Business Lebendasduliebst,
klare und kreative ‚Work in Progress‘.

Folgerichtig fand ich 2022 Instant Change.
Und so wurde ich, was ich seit einer Woche bin:
„Instant Change Professional“ und schon länger Mentorin für das Lebendasduliebst.
Für alle. Und besonders für Eltern mit besonderen Herausforderungen.

Bei sich selbst anfangen,
dich um dich selbst kümmern ist egoistisch?
Nein, es ist das Beste, was du tun kannst.

Wenn jeder Mensch er selbst ist, braucht er nicht mit anderen streiten, andere beneiden … Sondern wir können unsern Weg mit den Menschen zusammengehen, die ähnliche Ziele haben.
Jeder Mensch freut sich über die Erfolge der anderen.
Einfach: Leben. Frei. Wild. Wunderschön.


Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit