Du hast versagt! – Und sprichst auch noch darüber!?

So eine Reaktion auf meinen letzten Newsletter, in dem ich offen „Behind the scenes“ berichtete, dass ich das 10 km Walken beim Hannover Marathon gestrichen hatte. Auch schon zehn Tage vorher. Klar ziehe ich durch. Dafür bin ich bekannt. „Was du alles schaffst!“ – o ja. Aber auch meine Kraft und Zeit hat Grenzen. Dann treffe ich eine Entscheidung. Schon ganz einfach FÜR MICH. Denn es bringt mir nichts, wenn ich mich unter Druck setze oder setzen lasse.

Was war passiert?

Wenn du meinen Rückblick März gelesen hast, dann ist schon dort sehr fraglich, ob ich starten würde. Ich habe mich im Dezember angemeldet und mich im Januar in kleinen machbaren Schritten auf das Ziel zubewegt. Am 24. Januar bin ich umgekippt – wie ich später erfuhr: Influenza. Mitte Februar habe ich, immer noch gebeutelt von dieser unfassbaren Schwäche, begonnen, jeden Tag einen der langen Äste vom Hasel abzusägen. Mit der Hand. Am 29.2.2024 war ich fertig. Dann hatte ich das Äste-Mikado vor unserm Haus. Also los: Äste zersägen. Das ist anstrengend. Jeden Tag. Nebenbei trainierte ich und freute mich als ich endlich auch mein altes Tempo wieder hatte und 5 km in einer Stunde schaffte- ohne erschöpft zu sein. Aber es wurde ein Zeitproblem: Ich muss doch mindestens einmal den Maschsee umrunden, wenn ich am Ende sogar zweimal drum herumlaufen soll! Für mich eine große mentale Hürde! Zehn Tage vorher war klar: Ich kriege es nicht mehr hin. Und fällte die Entscheidung, dass das so in Ordnung geht.

Dann tat sich die Möglichkeit für Hilfe für Haus und Garten auf. Mir war klar, dass ich das Angebot annehmen muss. Um mein Bild im Außen endlich dem meiner schönen Innenwelt anzugleichen. Nein, ich bin nicht der Meinung, dass man alles haben kann. Und das sieht man daran, dass ich alternativ noch nicht mal meinen Mann auf eine archäologische Exkursion bei Celle begleiten konnte, was ich aus einem Haufen von Gründen gern getan hätte. Auch für mich selbst. Ging aber nicht.

Also habe ich versagt!?

Nein, ich habe eine Wunsch-Kollision kommen sehen. Eine Entscheidung zugunsten meiner geänderten Prioritäten getroffen. Meine Möglichkeiten klar eingeschätzt. Und dann das durchgezogen. Natürlich war ich wehmütig, als die Erfolgsmeldung meiner Schreibfreundin kam. Ich freute mich RIESIG für sie, wäre auch gern dabei gewesen. Nächstes Jahr. Und vielleicht gibt es andere Gelegenheiten, das zu üben?

Denn statt zu versagen, habe ich mein körperliches Aktivitäten-Level ja massiv gesteigert. Wenn die intensive Gartenarbeit in einigen Wochen mal etwas abklingt, kann ich wieder andere Prioritäten setzen. Habe ja jetzt auch ein wieder funktionierendes Fahrrad. Aber mein Ziel ist ja: Ein Leben mit Freude an Aktivität und Bewegung. Und das habe ich schon erreichen dürfen.

Was kannst du aus meiner Geschichte mitnehmen?

  • Langfristig Ziele setzen mit Datum und Zahlen ist sinnvoll.
  • Ein guter Plan ist sinnvoll. Er darf aber an sich ändernde Umstände angepasst werden. Wäre ich nicht so erschöpft gewesen, wäre es eine Option gewesen, hinzugehen- und mich von der Euphorie mitreißen zu lassen.
  • Dir nicht von außen eine Meinung über dich aufschwatzen lassen. Bleib bei deiner guten Meinung über dich. Und sorge dafür, dass du sie hast.

Ich jedenfalls gehe jetzt wieder Efeu und Giersch rupfen.

Grüße von
Birgit

Meilensteine feiern: ELOKAHU in Essen

Ich ermutige meine Mentees immer, ihr Erledigtes, ihre kleinen, mittleren und großen Erfolge festzuhalten – und vor allem Dinge, die sie für sich als Meilensteine bewerten.

Ich selbst tue das auch:

  • mit meiner Plus-Minus-Liste, mit der ich meine jeweilige Woche bewerte.
  • mit meiner Kalenderwochen-Übersicht, auf der ich Erledigtes/Erreichtes abhake, und die ich auch in meinem „Lifescript-Ordner“ abhefte.
  • indem ich Meilensteine in mein Meilenstein-Board bei trello eintrage.

All das ist (auch) für schlechte Zeiten: Dann schaue ich das durch und erinnere mich an die guten Gefühle, die mir das gemacht hat. Denn um die geht es ja.

Denkst du jetzt: „Na ja, ein Spiel in der Prototypen-Galerie auf der Spiel-Essen 2023″ vorzustellen, das ist ja nun kein Meilenstein!“ – so sei dir das unbenommen. Für mich und für uns ist es einer.

Und du kannst, wenn du möchtest, daran sehen,
dass es sich lohnen kann, durchzuhalten.

Denn: Die Idee ist aus 2013. Sie kam zu meinem heutigen Mann und mir beim Schwimmen über den Dankern-See. Eine Erinnerung, die schön ist. Und eine, die mir weh tut, weil ich diese Hütte nicht mehr habe und damit verbundene Hoffnungen und Erwartungen begraben musste. Weil ich Fehler gemacht hatte. Ja. So ist das. Gehört zu meiner Geschichte. Leider.

Aber Raumstation ELOKADHU konnte das letztendlich nicht aufhalten. Vor ca. zwei Jahren begann mein Mann Tilman Brakebusch ernsthaft, es zu entwickeln. Ich war und bin sein Sparrings-Partner. Meine Aufgabe ist: Erinnern, ermutigen, mit meinen Gaben und meinem Wissen zur Seite zu stehen.

Als er ins Auge fasste, ELOKADHU in Göttingen vorzustellen, war ich Feuer und Flamme, zumal es unser 11. Jahrestag war. Was hätte besser sein können, um ihn zu feiern!? Als er sich dadurch ermutigt sah, nach Essen zu fahren, war ich Feuer und Flamme. Und in diesem Prozess benannte ich ELOKADHU als unser „Beziehungs-Baby“.

Meilensteine erreichen ist ein Weg mit vielen Höhen und Tiefen, mit Tests überraschender Art, mit Momenten, alles hinschmeißen zu wollen. Ein Wachstums-Prozess mit entsprechenden Schmerzen. Und einer tiefen, nicht nur lauten sondern anhaltend stiller Freude. Und dem Integrieren dieses persönlichen (vielleicht gar nicht so sehr im Außen sichtbaren) Erfolges. Denn: Wir suchen noch immer einen Verlag!


Nun ist dieses absolute Highlight es Jahres schon wieder Geschichte.
Und es brachte – wie erwartet- neue Schritte, Aufgaben, … mit sich.

Ich fragte meinen Mann, ob das sein Wunsch gewesen sei:
Einmal ein eigenes Spiel auf der „Spiel-Essen“ vorzustellen?
Die Antwort war: „Nein.“
Aber nun hat er Raumstation ELOKADHU und damit sich gezeigt.
Das war und ist mein großer Wunsch, der damit in Erfüllung ging.
Der Wunsch, den ich für jeden Menschen, ebenso wie für mich selbst habe:
Zeige dich! Lass deine Gaben sichtbar werden!
Lebe immer mehr von deinem Lebendasduliebst!

Einen kleinen Einblick in die „Spiel-Essen 2023“ gibt dieses Video.

Was sind deine Meilensteine auf deinem Weg?
Was war und ist daran für dich besonders wichtig?
Ehre das! Und falls du magst: Kommentiere gern!

Birgit #lebendasduliebst

Rückblick 1. Halbjahr 2023: Träume sterben, um zu wachsen

Das erste Halbjahr war eine unfassbare Reise. Trotz so mancher Schwierigkeiten war mein Lebensgefühl bis Mitte Juni absolut positiv. Viele Schwierigkeiten lösten sich in Luft auf, weil im Inneren gearbeitet worden war. Kam das Innere ins Wanken, zeigte sich das auch im Außen. So ist das. Immer.

Neuer Gruppenraum

Das Jahr 2023 begann mit Aufbruchsstimmung: Der neue Gruppenraum in Sarstedt (Hahnenstein 3) für die nappydancers® wurde eingetanzt. Die Presse kam, der Linienbus hielt vor dem großen Fenster, und der Busfahrer zeigte auf uns, wie wir mit weißen Tüchern Schnee tanzten. Jede Menge neue Menschen, jede Menge neue Namen. Neue Abläufe, auch für die VHS. Meine wunderbare gute Fee Kathrin Ahmic zauberte eine monatliche Abrechnung mit der Leitung und setzte sie treu und zuverlässig um. Es grenzte an ein Wunder, dass sich alles vom Start an finanziell trug.

Dann die Katastrophe: Zu Februar 11 Kündigungen bei meiner Klavierkollegin im alten Raum. Ich arbeitete (gern) noch mehr, um die Lücke zu decken, was gelang. Alles mehr verdiente Geld ging in die Räume, mir blieb nichts. Bis Mitte Juni klar wurde, das geht so nicht weiter und zack war ich die Kollegin los … Zwei Wochen nachts wachliegen, Magenschmerzen, nervenzerfetzend. Beschimpft und beleidigt werden, 🥴 Nachmieter finden, alles regeln, und trotzdem schlecht angesehen sein. 🤔

„Vision für den Gruppenraum hochdrehen“

…hatte in meinen Kernaufgaben gestanden, das klopfte immer wieder an. „Mein Begegnungsraum in Sarstedt mit Musik, Lebensfreude und Lebendasduliebst.“ Aber ich hatte keine innere Kapazität. Meinen Geburtstag feierte ich noch, und dann forderte der ungewohnte Beschuss mit Viren und Zillies von fast 30 Familien mit kleinen Kindern seinen Tribut: Ich bekam einen Rückfall mit allem Avec. Gut, dabei habe ich 3 KG abgenommen, die ich bislang auch nicht wieder draufhabe. 🤣 Es gab Krisen in den Lehrer-Schüler-Beziehungen, menschliche Enttäuschungen und ein klares Bekenntnis meinerseits: Ich liebe Menschen, Menschen sind das Allerwichtigste. Ich habe mir alle Beine ausgerissen, um klar zu kommunizieren, was ich mache. Dass ich nämlich overdelivere, mehr gebe als das, was bezahlt wird. Immer. Aber nicht rechtfertigend, sondern so selbstverständlich wie eben unter dieser existentiellen Anspannung möglich. Nach und nach wuchs das Vertrauen wieder, zum Glück. Vertrauen ist die wichtigste Währung.

Und Lebendasduliebst?

Der Trost: Meine Kirschen auf der Torte in der Musikschule und im Online-Bereich Lebendasduliebst. Die Weiterentwicklung des Übeglück-Prinzips als tragender Teil dessen, was ich vermitteln will, kam voran. Vieles andere wurde klar. Ich ging in KW 12, immer noch angeschlagen und verletzt mit meinem Youtube-Kanal los, Thema: „Opfer der Umstände!?“. Das ist Birgits so typisches „TROTZDEM!“, und ich unternahm technisch auch allerhand, entwickelte eine „Alles zu viel!“-Challenge und führte sie (wie bis jetzt üblich, im kleinen Kreis) durch.

WIRKSAMKEIT ist das Wort, das die 2. Jahreshälfte bestimmen darf. Es dürfen mehr Menschen wissen, dass sich ein Lebendasielieben lohnt, auch wenn es nicht konfliktfrei ist, wenn es Krisenzeiten hat, weil Altes wirksam ist. Weil Veränderung geschieht, und das eben NICHT in der Komfortzone.

Neustart

Die Musikwerkstatt Sarstedt wird nach 12 Jahren in der Form begraben. Nun firmiere ich am Hahnenstein 3 in Sarstedt als das, was ich bin: Eine Einzelunternehmung. Birgit Brakebusch steht für #lebensfreudemitmusik und für #lebendasduliebst. Das nun sichtbar zu machen, beschäftigt mich in der ‚Sommerpause‘. So kann ich in beide Bereiche meine Tätigkeit als Autorin #geschichtenmitbirgit einbringen.

Träume sterben, damit …

… klar wird, was nun wirklich Birgits Lebendassieliebt ist: Die bunten Briefkästen standen für eine Gemeinschaft in meinem Haus und weiteren Häusern. Mein 29j. behinderter Sohn hat für sich gewählt, Hannover zu verlassen, so dass ich das loslassen darf. Ebenso das ebenerdige Häuschen, das ich mir für ihn vorstellte. Die Familienmusikschule mit den anderen Lehrern ist auch gestorben. Ich darf mich nun auf mich konzentrieren. Das Vakuum darf gefüllt werden. Mit dem, was ICH will. Ich wollte immer schon mehr.

Und sonst so?

  • Zwei 12-Wochen-Jahre mit unfassbar tollen Ergebnissen. Ist deswegen alles perfekt? Nein. Aber das hat sich grundsätzlich bewährt und wird fortgesetzt.
  • Überblick über die Finanzen hat sich massiv gesteigert, unsere Ehe hat sich noch so viel mehr vertieft.
  • In Haus und Garten passiert viel mehr. Auch mit zwei Hackenporsches kann man in Hannover mit dem öffentlichen Bus mal eben Grüngut wegfahren.
  • Als Erfolg erachte ich es, dass in zwei Bruten 3 Amselküken in meinem Wildnis-Garten diese Saison groß wurden, und dass es drei neue Arten an meinen Wildbienenhäusern gibt.
  • Das Spiel ELOKADHU, unser Science-Fiction Dungeon Crawler, unser Beziehungs-Baby, wurde in Göttingen vorgestellt, es wird bestaunt und gern gespielt.
  • Meine Unterrichts-Qualität in den Vorschulkursen hat sich noch einmal und immer stetig verbessert. Ich habe auch da viel gelernt dieses Semester, neue Lieder und Aktionen aufgenommen. Das macht mich glücklich.
  • Ich habe die besten Jahre meines Lebens und würde nie wieder ins Frühjahr 2021 vor dem Finden der Fülle zurückgehen wollen.

Auf ins zweite Halbjahr

#lebensfreudemitmusik

  • Veränderung von Musikschule Sarstedt auf Einzelunternehmung mit allem, was da auch online dranhängt.
  • Sommer-Onlinekurs für die Familienmusik „Maus Griseldis reist in die Berge“ drehen. #geschichtenmitbirgit
  • Ab 8.8. starten in Sarstedt die neuen nappydancers® und TamTam-Kurse
  • 3 freie Plätze für Keyboard/Klavier sind zu belegen.
  • Entscheidungen über weitere Angebote (Kurs für Eltern mit zwei Kindern? Einfach Singen? …) für dieses Halbjahr sind zu treffen und mit der VHS zu besprechen.

#lebendasduliebst

  • Struktur, Abläufe und Marketing komplett klarhaben und rausgehen damit. Homepage.
  • Nochmal überlegen, ob der Schnupperkurs nicht doch auch über die VHS angeboten werden kann.

Autorin

  • Schreibsommer, Überarbeitungs-Sommer, das erste Buch herausbringen (also endlich entscheiden, welches 🤣)
  • TIPP: Übrigens habe ich eine kostenfreie WhatsApp-Gruppe „Journaling-Juli“ gegründet, wo in unregelmäßigen Abständen Impulse gegeben werden, man Schreibzeiten ausrufen kann, Tipps fürs kreative Hobby austauschen kann, Buchtipps geben und bekommen kann, und all das geschieht, was sich die Mitglieder wünschen. Willst du mitmachen? Schreib mir an 016 33 77 14 00 eine WhatsApp. Geht sicher bis in den September hinein….

Birgit

  • Veränderungen im Privathaus
  • Komplette (!) Übersicht über Finanzen, Budgets erstellen usw.
  • In Bewegung kommen
  • „Spiel Essen“ mit ELOKADHU und Lieblingsmann

Wie war dein erstes Halbjahr? Was steht für dich an?

Hab es schööööön!
Das wünscht dir
Birgit von lebendasduliebst


Rückblick Mai 2023

Es zeigt sich wieder, wie wichtig es ist, sich Notizen zu machen. ✍️
Beim Gedanken an den Rückblick Mai kam mir zuerst einmal in den Sinn wie kalt es war – und wie sehr mich das gestört hat. Außerdem sagten mir meine Quatschies (Denkmuster, Paradigmen, Bewertungen, Vorannahmen, …), dass ich nix geschafft hätte.

Hier also mein „Nix“:

Entgegen der Situation bin ich glücklich und wie in einer Burg, voll in Ruhe fokussiert, Schritt für Schritt. Eine tolle Lebensqualität.

Das Spiel, das ‚unser Beziehungs-Baby‘ ist, ELOKADHU (ein augenzwinkernder, kompetitiver Sci-Fi- Dungeon-Crawler mit Abheben als Suchmechanismus) ist vorstellungsreif.

Die Himmelfahrtswoche war die zweite FLEXTIME des Jahres. In der ersten hatte ich krankheitsbedingt nur (wichtiges) Stückwerk geschaffen. Dieses Mal erlebte ich endlich wieder FLOW, insofern persönlich erfolgreich. Auch wenn es auf das große Ganze gesehen wieder nur Tropfen sind in den drei Bereichen: Familienmusik, Lebendasduliebst, Romane (Bergheide).

Nach dieser intensiven Zeit dann Kontrastprogramm

Soziale Kontakte zuhauf, und endlich mal wieder aus dem Haus:

  • Nach Wolfenbüttel zur Tante.
  • Schöner Besuch des besten aller Stiefsöhne.
  • Ein so recht erholsames Pfingst-Wochenende
  • mit einem (missglückten) Friseurbesuch,
  • einer Geburtstagsfeier und
  • Spielen im TableTopTreff Hannover e.V., wo auch ich nun gut aufgenommen wurde.

Außerdem erreichte ich einige Meilensteine

Habe mich bislang ‚erfolgreich‘ um Excel in puncto Finanzen gedrückt. Und nach nurmehr gut fünf Jahren aber endlich ein Excel-Haushaltsbuch für meine Finanzen komplett ausgefüllt und auf dem Laufenden. Ob mir die Ergebnisse gefallen, steht auf einem anderen Blatt.
Mir ist endlich mal aufgefallen, dass ich mein Ziel aus Dezember,
75 KG zu wiegen und zu halten, nebenbei erreicht habe.  
Der mir von Karla geschenkte Begriff Übeglück-Prinzip wurde nun benannt. Damit wurde die neue Struktur des ganzen Business Lebendasduliebst, auch für die neue Homepage, gefunden und gebaut. Was für ein dürrer Satz, der natürlich auch noch viel zu leistende Arbeit impliziert. 😅


TIPP Freitag 30. Juni 2023 um 20 Uhr Masterclass für 0€
 „Wie du dein ‚Alles zu viel!‘ entspannt meisterst!“
Dabeisein? Dann trag dich gern in den Newsletter unten ein.


Was will ich bewirken!?!

Die #blogyourourpurpose Challenge von Judith Peters hat für mehr Klarheit bei mir gesorgt, verbunden mit dem Buch der von mir so sehr verehrten Mary Morrissey *WerbungausÜberzeugung*. Über die Ergebnisse im Juni-Rückblick dann mehr. Auf jeden Fall gab es die 💡ENTSCHEIDUNG für den Blog als zentrales Drehkreuz, insofern mehr Unabhängigkeit von Social Media, mehr ‚Klebstoff‘ in der Bloggossphäre durch links, mehr Kontakt und Vernetzung.

Natürlich gab es auch Rückschläge

Bei einem Software Update habe ich es schafft, dass vom Schreibprogramm PAPYRUS nichts mehr auf meinem Rechner zu finden ist. 🫢 Also Aufgabe: Support anschreiben! Und die Frage: Wie kann ich mich sicher fühlen mit dem Programm?!?! Jetzt habe ich noch nichts Wesentliches verloren, aber … Dabei kann ich mit Filmora, Buddy Boss, Learndash, AddEvent, Active Campaign usw. unfallfrei umgehen. Verstehe ich nicht.

Was sonst noch so los war

Zeit auf meiner Terrasse, Gurken, Zucchini, Kürbis gesät. Eine neue Art an meinen Wildbienen-Häusern: Die schlanke Lehnwespe. Zauberhaft. Und „die“ Fledermaus ist wieder da. Leider deutlich weniger Zeit im Wildnis-Garten 🙈, aber Anfänge. Darauf soll (und muss!) der Fokus im Juni liegen.

Was erwartet mich im Juni?

  • Zuallererst der 3. Juni, unser 11-Jähriges mit der Vorstellung unseres Bziehungs-Babys ELOKADHU.
  • Der Arbeitsrhythmus meines Mannes ändert sich, so dass der Freitag für uns Beide Homeoffice-Tag ist. Sehr gut!
  • Die erste Masterclass mit dem dann auf Wunsch folgenden Schnupperkus. Trag dich gern in den Newsletter unten ein, wenn du mehr Infos möchtest.
  • Viel zu tun bei Vorbereitung Masterclass, Schnupperkurs und neuer Grundkurs Lebendasduliebst

Was hast du im Mai erlebt? Worauf freust du dich im Juni?
Kommentiere gern!

Das würde freuen
deine Birgit

Was will ich bewirken?

Einleitung

Hast du dir schon einmal Gedanken um deine Bestimmung, deine Lebensaufgabe, den ZDE Zweck deines Daseins (wie John Strelecky es nennt) gemacht? Die wunderbare Jufith Peters hat zur Blog-Challenge unter dem Titel #blogyourpurpose aufgerufen. Sie stellte uns bestimmte Purpose-Quellen vor. Und ich habe anhand derer einmal über meine fast sechs Jahrzehnte Leben nachgedacht.

Bestimmung durch Talent

Mit 7 Jahren begann ich mit Blockflöte, mit 10 Jahren mit Klavier und mit 15 Jahren mit der Kirchenorgel, habe in Chören gesungen. Und dann war klar: Ich studiere Musik, Kirchenmusik. Das war mein Lebensinhalt, bis vor drei Jahren. Irgendwann im Corona-Frühjahr 2020 bin ich aufgewacht, und dieser Purpose war einfach weg, zerplatzt wie eine Seifenblase. Interessanterweise dauerte es noch ein ganzes Jahr, bis ich der Fülle begegnete.

Bestimmung durch Entscheidung

Es ist für mich noch imer ein Wunder, dass ich vier Kindern das Leben schenken durfte. Diese Entscheidung hat mein Leben geprägt – umso mehr seit das dritte Kind bei der Geburt behindert wurde. Ein herausfordernder Alltag und weitere Schicksalsschläge wollten bewältigt werden, bald auch schon allein begleitend. Das hat meinen Charakter nachhaltig geformt. Intuitiv habe ich so manches richtig gemacht – und natürlich vieles falsch. Gern hätte ich die Prinzipien der Fülle schon gekannt und das System. Wieviel mehr hätte ich erreichen können- für mich und meine Lieben …

Bestimmung durch Talent (?)

In den 2000er-Jahren kam das Schreiben zu mir: Die Biene Beatrix und ihre Freundinnen brachten viel Farbe in mein Leben, verbunden mit der (Orgel-)Musik. Durch die Konzertreisen erfuhr ich Resonanz auf mein Tun, und fühlte mich sehr beschenkt. Die Wirtschaftskrise und die damit verbundenen Auswirkungen auf Kirche und Gesellschaft stoppten den Höhenflug der Biene. 2019 beschäftigte ich mich durch die Schreibgruppe WOBBS wieder mit dem überbordenden Material , um dann 2020 durch die Krise mit Tante C. die Familienmusik zu entwickeln und die Biene in meinen Vorschul-Kursen fliegen zu lassen. Die „Geschichten aus dem Drei-Eulen-Wald“ mit der Nachtgäng kamen dazu.

Dann 2019 durch eine Schreibübung fanden „Stella und Norman“ zu mir, eine Liebesgeschichte. Daraus wurden und werden die Geschichten von allerhand Menschen in einem fiktiven Dorf Bergheide. Dort liegt auch der Drei-Eulen-Wald 😔. 2021 erklärte ich dann mir selbst gegenüber, dass das Schreiben in mein Business gehört – und das ich es ernst nehme.

Der Paukenschlag April 2021

Ich fand sie doch noch: Die Fülle. Danke an Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Frenken, die mir dann doch noch die von Bobo Proctor gelehrten Prinzipien nahebrachten. Nach sechs Wochen kam der Satz zu mir „Ich habe jetzt die besten Jahre meines Lebens!“, schnelle tiefgreifende und anhaltende gesundheitsliche Verbesserungen und eine neue entfachte Lebensfreude an einem Tiefpunkt meines Lebens zeigten sich. Dazu ein Bild, das mich ereilte von einem Wohnprojekt, einer Stiftung – aber dazu später mehr.

Meinen weiteren Weg ging ich mit der von mir sehr verehrten Mary Morrissey. Sie kann so gut erklären! Ihr neues Buch fasst ihr Wirken, das Dreambuildung mit dem Brave Thinking gut zusammen. Dennoch fand ich vieles wolkig, schwierig, mitunter unlogisch. Als jemand, der fast sein ganzes Leben mit Lehren im Musikunterricht verbracht hat, fühlte ich mich herausgefordert, da Abhilfe zu schaffen: Lebendasduliebst wurde vorbereitet. Im Februar 2022 startete es offiziell und durchlief im ersten Jahr weitere Phasen der Transformation: Das Übeglück-Prinzip entstand (danke an Karla Krieger!), die Struktur veränderte sich. INSTANT CHANGE kam dazu und wirbelte mein Leben erfreulich durcheinander, löste Blockaden aller Art. Dieser Turbo kann von meinen Kunden auf Wunsch(!) eingelegt werden. Vor allem die Systemic, die in Räumen und Systemen greift, kann Erstaunliches bewirken.

… und immernoch: Musik

Zum Januar 2023 wurde mein Traum von einem Gruppenraum in Sarstedt für die Vorschulkurse Wirklichkeit. und dann sagte ich mir: Haken dran, reingehen und loslegen- einfach freuen. 😆 Unterschätzt hatte ich, was an die 30 Familien mit kleinen Kindern an Krankheits-Potential mitbringen. Und so ging es mir wie vielen im ersten Halbjahr 2023: Dauernd krank. Nur: Als Selbstständiger löst das Existenzängste aus. Und es drohte, die Freude zu fressen.

Immernoch die Frage aller Fragen :
Was will ich denn eigentlich wirklich!?!
Wie will ich es haben? What would you love?

Diese Fragen sind nach meiner Beobachtung schwer zu beantworten- da mache ich keine Ausnahme 😆. Womit wir bei der Frage nach dem Purpose sind. Nach jetzigem Stand habe ich darauf folgende Antworten:

Zuallererst ICH

Jeden Tag ist es meine vornehmste Aufgabe, mich um mich zu kümmern. Ich bin das Herz meines entstehenden Unternehmens, und als Herz meines Unternehmens ist es meine vornehmste Aufgabe, mich um mich zu kümmern. Ich gehe den Weg voraus, ich zeige, wie es gehen kann. In den Fülle-Calls gebe ich Anteil an dem, was bei mir gerade Priorität hat. Oft inspiriert es andere, etwas zu tun – und das ganz anders, eben auf ihre Weise!

Aushalten, wie weit ich den Weg sehen kann

Die Fülle brachte damals ein Bild mit von einem Wohnrpojekt in meiner Straße mit: Gehandicapte wohnen unten, Studenten aus aller Herren Länder oben, mein Mann und ich mittendrin, wenden auch unsere Englisch- und Französisch- Kenntnisse an. Jeder hat seinen eigenen ruhigen Bereich, aber es gibt eben auch Gemeinschaft. Alles ist naturnah und ökologisch, wir erzeugen einiges selbst und das im Norden Hannovers. Und schaffen Wohn- und Lebensraum. Im Laufe der Zeit dachte ich mir eine Stiftung dazu, die alles trägt und Ehrenamtler schult, so dass sie Lebendasduliebst auch in Schulen, Behinderten-Einrichtungen … tragen können. Von alledem ist nichts zu sehen 😔, und diese Vision ist größer als mein Geldbeutel.

Im Sommer 2021 kämpften „Familienglück mit Handicap“ und „Lebendasduliebst“ um meine Aufmerksamkeit. Lebendasduliebst gewann. Vielleicht ist die Arbeit mit Gehandicapten, und dazu zähle ich auch alle, die in unserer Gesellschaft leider so schnell einen Stempel bekommen (ADHS und so… 😔) ein Teil von Lebendasduliebst. Immernoch ist auf eine Art klar, dass meine Zielgruppe zwischen 40 und 50 Jahren ist, mitunter auch älter. Aber was ist mit den jungen Familien, was ist mit Studenten!?!

Das sind ebenso die Fragen, die mich auch in der Ausgestaltung des Gruppenraums Sarstedt beschäftigen, denn das ist klar: Es gibt alles in Sarstedt und online.

Insofern darf ich Geduld zeigen, wie der Weg weitergeht unter der Voraussetzung: Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und in meinem Rhythmus. Dazu gehört: Das Einschwingen in den Tag. Und meine Wochenaufteilung zwischen Sarstedt und Homeoffice. Intensive Zeiten zum Erstellen von Videos, Texten, Marketing – nicht nur in meiner FLEXTIME.

Auch mit diesen tiefgreifenden Veränderungen bleibt das Problem dasselbe: Es geht mir alles viel zu langsam. Ich habe nur zwei Hände 🤨. Ich wünsche mir Verbündete. Wie kann das gehen?
Stay tuned. Und hab es schöööön!
Birgit von Lebendasduliebst

Was hat eine Kleiderbürste mit dem Lebendasduliebst zu tun?

Ich hatte den ganzen Vormittag mit großer Freude an meinem Sachbuch geschrieben, die Struktur hatte sich geklärt, und ich war ordentlich weitergekommen. Von meinen Vertrauten hatte ich Zuspruch und Begeisterung bekommen. Nun war es Zeit fürs Mittagessen.

Auf dem Weg in die Küche fühlte ich in den Taschen meiner roten Strickjacke Teile von kleinen Ästchen. Die Jacke ist Tomatenrot, was zu meinem Typ, der Weinrot und Beerenfarben trägt, so gar nicht passt. Sie ist also eine Lieblings-Haus- und Gartenjacke. Ich stülpte die Taschen um, um die Astteilchen zu entfernen. Da sah ich Staub und Fusseln an den Nähten in diesen Taschen.

Früher wäre sofort der Satz meiner Mutter auf mich eingeprasselt „Du wirst nie eine gute Hausfrau!“. Ich hätte dem entgegengesetzt: „Ich bin eine gute Hausfrau, habe vier Kinder mit nahrhaftem, gesundem Essen, selbstgebackenem Brot großgezogen, und ….“- eine Rechtfertigungs-Arie. Und ich hätte mich furchtbar aufgeregt. Diesmal tat sich – nichts. In meinem Kopf war Stille. In meinem Herzen Frieden.

Ich stellte den Wasserkocher für Nudelwasser an, ging in den Vorflur, um die Kleiderbürste zu holen und bürstete die Taschen aus. Weil ich es so wollte, weil ich mich um mich und meine Sachen kümmere. Weil ich mich liebe und mir wichtig bin. Das ist mein sich nunmehr ausdrückender Grundzustand. Ruhe, Frieden, Freude. Was für ein Glück.

Wenn ich da an die Zeit vor zwei Jahren denke…

Das starke Gefühl, mit meiner Musikschule gescheitert zu sein. Für mich gab es nicht die Möglichkeit, das allein auf C. zurückzuführen … Erschöpft, ja ausgebrannt war ich endlich bereit, Bob Proctor eine Chance zu geben. Mit „The Secret“ hatte ich nichts anfangen können, der Hype um „Bestellungen beim Universum“ und Manifestieren waren mir suspekt. Fand ich doch immer schon, dass man auch etwas geben sollte, bevor man etwas nimmt.

Das Gesetz der Anziehung fand ich zwar logisch, aber es wollte mir nicht einleuchten, dass das so wichtig sei. Später lernte ich: Ist es auch nicht, es ist ein nachgeordnetes Gesetz. Das zugrundeliegende ist das Gesetz der Schwingung, der Frequenzen, insofern auch der Resonanz. Alles Begriffe, die mir als Musikerin sehr vertraut sind. Hätte ich das früher gewusst … Nun hätte, hätte Fahrradkette. Alles kommt zur genau richtigen Zeit zu dir. So war es auch bei mir.

Ich kam meinen Denkmustern auf die Spur, nach sechs Wochen kam meine Vision zu mir. Beim Aufschreiben war mir speiübel und gleichzeitig war ich über alle Maßen begeistert. Ich hatte mir das mir vielfach beschriebene Gefühl nicht vorstellen können. Es ist wirklich einzigartig.

Aber am allerschönsten war der Platz in meinem Kopf, die Ruhe. Das wünsche ich wirklich jedem Menschen. Die alten 24/7 tobenden Sätze, die mit Scham, einem Gefühl von Unzulänglichkeit daherkommen- einfach weg. Diese Gefühle sind auf der Skala des Bewusstseins von Hawkins ganz unten. Du musst diese Skala nicht kennen oder auswendig hersagen können. Es genügt einfach die Schnellunterscheidung: Klein und eng? Oder groß und weit? Wenn eine Respektsperson schlecht über dich gesprochen hat, dann hast du dich natürlich klein gefühlt. Dieses Gefühl ist in diesen Sätzen enthalten, mit ihnen verbunden.

Warum hat so ein Satz wie der von der guten Hausfrau keine Macht mehr über mich? Weil ich weiß, wer ich bin. Weil ich mich liebe, annehme und mein Leben so gestalte, wie ich es möchte. Jedenfalls seit gut zwei Jahren. Seit ich die Lehre von der Fülle entdeckte und endlich so viel klar wurde. Und so schnell.

Wenn du mehr wissen möchtest und auch das Erscheinen des Sachbuchs nicht verpassen möchtest, trage dich gern in den Newsletter ein.

Birgit von Lebendasduliebst.

Vergleichendes Denken

In loser Folge stelle ich sogenannte „Mindfucks“ vor: Gedanken- und Gefühlsmuster, mit denen wir uns selbst blockieren. Heute geht es um etwas, das Tod für alles Positive ist: Vergleichendes Denken.

Ich sprach meinen Mann darauf an, wie das denn eigentlich bei Männern sei? Von dem einen Punkt, in dem sie sich vergleichen, wusste ich 😉. Aber mein Mann sagte, Männer seien ja dauernd im Wettbewerb, müssten ständig eine Rangfolge festlegen unter allen in einem Raum. Aha. Wie überaus anstrengend.

Von uns Frauen weiß ich allerdings, dass das nicht so viel anders ist. Auch hier sind es körperliche Merkmale: Oberweiter, schlanker oder dicker. Das schönere Haus, die klügeren Kinder. „Mein Kind kann schon …“ fand ich als junge Mutter besonders übel. „Ich lebe und definiere mich doch nicht über meine Kinder!“ Aber natürlich leidet man unter Gruppendruck, der zu der eigenen Trauer hinzukommt, wenn man wie ich ein behindertes Kind hat. Das in den Augen der Anderen nicht mithalten kann. Dabei hat mein Sohn so viele Dinge gelernt, die niemand ihm zugetraut hat, und ich bin stolz auf ihn. Punkt.

Wenn wir uns vergleichen und über das uns umgebende System definieren, drohen große Gefahren:

Das bestehende System ist begrenzt

Wenn wir ein besonderes, einzigartige Leben führen wollen, können wir uns nicht mit den uns umgebenden begrenzten Möglichkeiten abgeben. Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich täglich umgibst. Jammerer? Anderen-die-Schuld-Geber? Na, Halleluja.
Du brauchst positive Menschen, die noch was wollen vom Leben. Darum heißt es immer: Du musst dir jemanden suchen, der schon da ist, wo du hinwillst. Der weiter ist, mehr verkörpert von dem, wie du SEIN willst. Einen reichen Menschen als Vorbild zu wählen, nur weil er mehr Besitztümer hat, führt allerdings in die Irre. Menschen zerstören ihre Gesundheit und ihre Beziehungen, wenn sie nur dem Reichtum hinterherjagen. Klar, kann man reich sein wollen, aber es muss ein tragfähiger Inhalt darin sein. Eine emotional positive Aufladung. Diese sieht für jeden Menschen anders aus, hat aber mit dem Lebenssinn, dem Verwirklichen von „Etwas, was ich hinterlassen will!“ zu tun oder dem ZDE, dem Zweck der Existenz, wie John Strelecky sagt.  

Werde Denkmuster-Detektiv!

Achte einmal darauf, wie oft du vergleichende Sätze denkst und schreibe sie auf. Welches Verlangen steckt darin? Was vermisst du? Womit bist du unzufrieden? Was hat oder ist derjenige, den du beneidest? Mach daraus eine positive Formulierung für dich, eine Affirmation. Formuliere also in der Gegenwartsform und mit Gefühl. Ich empfehle den wunderbaren Satzanfang von Bob Proctor: „Ich bin so glücklich und dankbar, jetzt wo (ich) …“. Und schreibe das täglich oder sprich es dir auf und höre es täglich. Erstelle dir deine eigene Sammlung der Sätze, die zu dir passen. Sie dürfen sich verändern. Manche gehen, aber manche bleiben auch. Bei mir: „Ich bin stark und gesund. Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und in meinem Rhythmus.“

Um deinen Glaubenssätzen und Denkmustern auf die Spur zu kommen, brauchst du Kontaktpunkte mit dir, Dates mir Dir.
Kennst du 10 -5 -30? 10 Minuten morgens, 5 Minuten abends, 30 Minuten einmal die Woche?
Das einzuüben, gar nicht so leicht. Darum gibt es immer wieder eine Zeitinsel-Challenge morgens. Könnte sein, dass du mal mitmachen möchtest? Eine Übersicht findest du hier, aber es mag auch spontan noch so etwas geben. Dann trage dich doch in den Newsletter ein, um informiert zu werden, wenn es wieder losgeht!

Hab es schön! Das wünscht dir
Birgit von Lebendasduliebst