Rückblick Mai 2024

Ein guter Monat, der neue Phasen in den verschiedenen Bereichen eingeläutet hat.

Wichtige Erkenntnisse

Sehr erfreulich ist das große Lob von meinen Weggefährtinnen, auf deren Urteil ich viel gebe. Im Außen zeigt es sich an mehr Video-Views, mehr Sichtbarkeit. Nun darf ich aber auch zu einer Buchung führen. Sei sie kostenfrei oder in abgestuften Leistungen.

Meine Buddy Karla Krieger brachte es wieder einmal auf den Punkt: Ich muss vom reinen Wissen-Vermitteln dahin kommen, dass die Menschen selbst tätig werden müssen. Denn nur Lernen und TUN bringt jeden von uns weiter! Insofern habe ich mir angewöhnt, zum Abschluss eines Videos oder eines Artikels immer eine „Aufgabe“ zu stellen, die die Menschen weiterbringen kann.

In Anlehnung an das Lebenshaus habe ich mir ein Unternehmenshaus-Modell erfunden und damit begonnen zu arbeiten. Der Versuchung widerstanden, hier noch eine Datei und da noch eine Datei… Viertes 12-Wochen-Jahr mit grandiosen Erfolgen, siehe hier.

Mein Aktivitätenlevel ist massiv nach oben gegangen, meine Dankbarkeit und mein Glücks-Gefühl, all das maßgeblich durch das grandiose System des Bullet-Journals von Damian Richter. Es ist das Beste auf dem Markt, darum empfehle ich es von Herzen.* In diesem 4-Minuten- Video erkläre ich dir, warum, und du kannst mal reinschauen.

Mein größtes Problem erkannt: Halbherzigkeit

Beispiel: Die Seiten Erstellung, technische Grundlagen, SEO usw. fand ich immer als lästige Zeitkiller. Aber das sind CEO-Tätigkeiten, die WICHTIG sind. Also ist die Aufgabe: Ganze Schritte gehen! Zum Beispiel:

  • Homepage Lebensfreudemitmusik eingerichtet
  • und www.geschichtenmitbirgit.de bestellt.
  • Überhaupt wünschen sich auch die Musikschul-Kunden, Kurse als ganze Geschichten zu erzählen. So brauche ich also in sich abgeschlossene Episoden in der Geschichten-Welt. Insofern werden auch neue Themen so ausgewählt und aufbereitet, dass sie dort hineinpassen. Figuren, die vorgekommen sind, wandern auf das Bild im Schaufenster. Kinder, die vorbeigehen, suchen nun schon danach 😊.
  • Prozesse, die ich angefangen habe, auch zu Ende gehen. Eine Verifizierung hier, eine Mail da. Abschließen ist gefragt. CEO-Tätigkeiten!

Viel geschafft und körperlich erschöpft

  • Hasel- und Häckselaktion kamen zum Ende, insofern auch die Zeit mit Muskelkater im Allerwertesten und überlasteten Händen und Armen. Jetzt neu einfinden in Giersch roden und Beete mit Gemüse bestellen.
  • Die große Regal-Umräumaktion. Ich freue mich jeden Tag an unserer Bücherwand. Aber auch hier fehlen finale Schritte.
  • Die Terrasse wurde eingerichtet- und es grünt darauf. Meine drei Blumen geben auch Gas.
  • Glasfaser liegt nun im Haus, und drei von vier Geräten sind auf H-Gas umgestellt.

War doch recht erschöpft, habe also mal eine Vitamin-B-Plus- und eine Leber-Kur gemacht. Auch in Bezug auf das Kümmern um meinen Körper bin ich halbherzig: Die tägliche Tele-Gymnastik fand nicht statt. Also bin ich mit selbst gegenüber wortbrüchig, dabei sind Schulter-Übungen auch mit Gartenarbeit machbar und sinnvoll.

Schöne Erlebnisse

Am ersten Mai war ich das erste Mal auf der Pferdrennbahn, munteres Treiben bei schönem Wetter. Der Bookerfly-Umsetzungskongress war einfach toll! Die Workshops, die Interviews, die Lesenacht! Habe viel gelernt, aber auch feststellt, wieviel mehr ich inzwischen auch in diesem Bereich schon verinnerlicht habe.

Im Mai haben wir zweimal Besuch bekommen. Neben dem Kontakt mit den wunderbaren Menschen ist das Beste:  Besuch oder Handwerker bekommen, ist nun stressfrei und ohne Scham- und Minderwertigkeits- Schleifen. Dankbar.
Ein überraschend stattfindendes Essen und schönes Gespräch mit meinem Ältesten
Neue Kurzhaarfrisur- es hagelt Komplimente. Erinnerung an 2008, als mit den kurzen Haaren kam der Erfolg kam. Als Modell auf Insta zu sein – mit 60 😊 und einem Strahlen von innen heraus.

Spieletreffen in Bielefeld – nach einem Jahr Abstinenz endlich wieder!
Dort und anderswo habe ich mein Umfeld erweitert mit neuen Kontakten.

Kunden und Unterstützung in Sarstedt

Ein Arzt fragt mich an nach Flyern für mein Coaching. Ja, da habe ich mich auch noch nicht gezeigt. Wie schön, wenn ich in Sarstedt Menschen unterstützen kann in schwierigen Lebenslagen. Etliche Menschen sagten meine Angebote weiter, nahmen Flyer mit, gaben mir Bewertungen und Texte.
Mein Allround-Handwerker dachte sich ein. Und der Raum wurde schon einmal in die Vorschulzone und die Klavierunterrichts- und Coaching-Zone umgeräumt, was einhellige Zustimmung findet.  In der Juli-Pause bekommt der Raum ein Make-over, ich bekomme einen Musikwald! Ich freue mich so sehr darauf! Was für ein Geschenk!

Endlich wieder …

Schreiben. Wie hat mir das gefehlt. Lebenshaus-Workbook fertig schreiben und akzeptieren, dass dieses im Buch nicht ist wie der Kurs, der am 6.6.2024 startet!
Angefangen, den ersten Roman, der geschrieben ist, nochmal von Grund auf zu plotten. Das wird viele Auswirkungen auf den zweiten, ebenso in Rohfassung geschriebenen, haben. Auch da darf alles seinen richtigen Platz finden.

Endlich wieder Videos vorproduziert für Lebendasduliebst, jetzt konzentriert an der Familienmusik arbeiten, dem Mitgliederbereich, der für die Vorschulkurse inklusive ist. Die Vision ist, dass es auch ein Produkt für Menschen ist, die keine Musikschule erreichen können, warum auch immer.

Was kommt im Juni 2024?

  • Am 6.6. Start Lebenshaus-Kurs
  • Letzter Monat vor der Sommerpause der Musikschule und somit vorm Raum-Make-Over. Wie spannend!
  • Ich arbeite mit dem Vier-Wochen-Marketing-Manager von Damian Richter.
  • Ich will endlich den Maschsee umrunden. Und schwimmen gehen!

Wie war dein Mai? Und was kommt im Juni bei dir dran?

Kommentiere gern und hab es schööööön!

Birgit

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*Das ist ein Affiliate-Link, d.h. du bezahlst NICHT mehr, aber ich bekomme eine kleine Provision – und bedanke mich herzlich dafür!

Und wieder: Ein 12-Wochen-Jahr geht zu Ende

Seit Dezember 2022 wird das Konzept des 12-Wochen-Jahres bei mir angewandt – allerdings nicht unbedingt durchgehend. Es wird im Konzept auch eine Pause zwischendrin empfohlen. Ich habe den Sommer über gern ein anderes Konzept.

Warum erzähle ich dir davon?

Zum einen habe ich durch die Monatsrückblicke von Judith Peters gelernt, wie gut es mir tut, auch öffentlich Rechenschaft abzulegen. Wobei immer zu bedenken ist, dass es eine Grenze von persönlich (ist okay) und privat (geht niemanden etwas an) gibt.

Zum anderen geht es mir immer so: Wenn andere erzählen, geht bei mir was los an meinen Gedanken, meinen Ideen und eigenen Impulsen. Und das ist gut so. Vielleicht geht das beim Lesen hier auch dir so. Das wäre schön.

Kurze Erinnerung, was das 12-Wochen-Jahr bedeutet:

  • Planungszeitraum sind 12 Wochen.
  • Du hast eine große Vision, die über diesen zwölf Wochen steht.
  • Du hast Klarheit darüber, was die Vision für diese zwölf Wochen ist, und welche Handlungen du vornehmen musst, um deine Vision, deine Ziele zu erreichen.
  • Du hast ein Kontrollsystem, um zu wissen, wo du stehst.
  • Du veränderst deine Handlungen ggf., wenn dir bessere Wege zu deinem Ziel einfallen.
  • Du feinjustierst jede Woche deine Handlungen, je nach Entwicklungen.

Es ist sehr gut, wenn du dich auf ein privates und ein berufliches Ziel konzentrierst, ggf. auch ‚nur‘ auf eines von beiden. Oder wie ich gern sage: Mach ein Projekt draus!

Denke daran:
DU allein bist für deinen Erfolg verantwortlich.
DU allein bestimmst, was für dich Erfolg ist.
Die Ergebnisse er-folgen den von dir festgelegten Handlungen, die in Richtung des von dir gewünschten Ergebnisses, Zustandes erfolgen sollen, ja müssen.

Ohne Handeln, keine gewünschten Ergebnisse.

Was dieses 12-Wochen-Jahr prägte

Los ging es in KW 9, in der dann auch der März begann, und damit die FINANCE MASTERCLASS mit Damian Richter in Braunschweig, die ich mit meiner lieben Freundin erleben durfte. Der Bereich Geld betrifft alles im Leben, auch wenn wir das gern verdrängen. Das tue ich nicht, weil ich weiß, dass ich riesige Herausforderungen in diesem Bereich und eine negative Geld-Geschichte habe – seit sechs Jahrzehnten. Das bedarf also einer konzertierten Aktion. Drückt sich aus im schleppenden Businessaufbau und der immer noch weitgehend fehlenden Übersicht über das Thema Finanzen, also die ersten beiden meiner vier übergeordneten Visionen:

  1. Mein Online-Business #lebendasduliebst solide aufbauen, zum Laufen bringen und alle „Räder“ (auch #lebensfreudemitmusik und #geschichtenmitbirgit) zu einem auch wirtschaftlichen Erfolg machen.
  2. Komplette Übersicht über unsere Finanzen haben und bestimmte finanzielle Ziele erreichen.

Aber die Finanzen und eine DNA von Armut tangieren auch alle anderen Lebensbereiche: Gesundheit, Beziehung, Freundschaft, Umgebung, Beitrag in der Welt. Darum habe ich mich entschieden, hier zu investieren. Und ich habe es nicht bereut. Denn ein weiteres Ziel (mir ein neues Umfeld zu schaffen) wurde damit auch mit bearbeitet. Ja, es hat sich viel verändert. Das Nachbereitungs-Programm ist intensiv und herausfordernd. Zum krönenden Abschluss dieses 12-Wochen-Jahres habe ich einen VAK-Prozess durchlaufen dürfen mit Julia Blaim- so dankbar.

Was zusätzlich für Drive sorgte, ist das Bullet Journal, von dem ich als Junkie, was solche Produkte angeht, so begeistert bin, dass ich es tatsächlich wärmstens empfehle. Infos findest du hier. Wichtig dabei ist zunächst mal das Kontrollsystem, aber auch die Kombination von Termin- und Aufgaben-Planer, Dankbarkeit, Erkenntnissen und Verbesserungs-Ideen. Einfach genial!

Ich habe tatsächlich die übergeordneten Visionen dort vorn drin azunächst nicht ausgefüllt, mir war zu starten wichtiger! Habe mich aber für Bereiche entschieden, jede Woche feinjustiert und Erstaunliches ist passiert. Die Monats-Reviews mit dem Lebensrad finde ich in diesem Zusammenhang sogar hilfreich und angenehm.

Massiv nach oben gegangen sind:

  • Mein Aktivitäten-Level
  • Meine Dankbarkeit
  • Meine Selbstwirksamkeit
  • Das was ich im Außen sehe von der Veränderung meiner Innenwelt.

Die größten Erfolge:

Dass mein Haushalt läuft. Dass ich, wenn wir Besuch bekommen, nicht mehr am Rad drehe und etliche Minderwertigkeits- und Scham- Schleifen durchlaufe. Die sind einfach weg. Ich kann dir gar nicht beschreiben, wie schön das ist.

Dass mein Haus und Garten deutlich „schmuckstückiger“ geworden sind. Das Ziel Nummer 4 ist nämlich:  Mein Haus in ein Schmuckstück verwandeln und meinen Garten in einen fruchtbaren Garten.

Ja, das Endergebnis ist noch unfassbar weit weg, aber es ist in der Kürze der Zeit auch schon erstaunlich viel passiert. Danke an @newmacdesigns. Unfassbar, was alles mein Grundstück verlassen hat. Fühlt sich leichter und leichter an. Es ist sehr schön, mehrfach im Monat Besuch zu bekommen. Besonders freue ich mich über den neu belebten Kontakt zu meinen Nachbarn.

Einige Denkmuster wurden gesprengt: Ich kann 5 km Walken- und das dauert auch nur eine Stunde. Wenn ich will, kann ich mit Öffis viermal in der Woche zum Recyclinghof fahren. Ich kann den ganzen Hasel von Hand sägen. …Mein Körper spürt es mit Muskelaufbau 😉.

Insofern haben sich auch andere Gesundheitsziele ergeben. Denn während dieser Garten- und Haus-Maloche, kann ich nicht auch noch Gymnastik und Walken machen. Isso. Macht aber nix.

Ebenso sind detaillierte Finanzsachen und die Entwicklung des Lebenshaus-Kurses auf der Strecke geblieben. Sehr wohl aber sind viele grundlegende, ich nenne sie neuerdings CEO-Tätigkeiten, umgesetzt worden:

  • Ein Unternehmenshaus erfunden, mit dem ich meine umfassenden Tätigkeiten in diesem Bereich beginne zu steuern.
  • Homepage Lebensfreudemitmusik eingerichtet.
  • Eine zweite 5-Stern-Bewertung fürs Businessprofil Musik bekommen.
  • Domain geschichtenmitbirgit gekauft.
  • Das Kalender-auf-den-Homepages-Problem gelöst.
  • Glasfaseranschluss ist im Haus.
  • Die ersten Gutshof-Geschichten im neuen Setting wurden geschrieben und wurden sichtbar im Schaufenster. Kinder bleiben dort stehen.
  • Ich arbeite regelmäßig an meinen Visionen (übergeordneten großen Zielbildern) und mit meinem „Mein-schönes-Leben-Ordner“.
  • Ich habe Klarheit darüber, dass mein Weg mit der VHS (nappydancers-Kurse) zu Ende geht und habe auch Maßnahmen dazu ergriffen, wieder eigenverantwortlich dafür zu sein. Freue mich darauf!
  • Ich mache meine drei Hashtags immer sichtbarer, auch im Schaufenster und dem Auftritt in Sarstedt.
  • Meine Youtube-Videos haben eklatant mehr Views, eines über 400)
  • Ich bin täglich auf Insta aktiv und habe meine Skills da sehr erweitert. Das ist mein neues Normal.
  • Beginne jetzt wieder im Voraus Videos zu produzieren.

Was war sonst noch?

Ich habe das 15-Minuten-Zonen-Putzen von Flylady übernommen, wobei meine Zonen täglich wechseln. Das macht ja aber nix. Mein Leben, meine Regeln.
Meine abendliche Roman-Lesezeit hat mich viel gelehrt für meine eigene Roman- Schreiberei. Ich freue mich schon auf meine Überarbeitungs-Zeit im Sommer. Ein Stück weit werde ich auch neu schreiben über Stella und Norman, Saskia und Paul, und all die anderen mir ans Herzen gewachsenen Figuren. Ich habe Sehnsucht nach Bergheide 😉.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich bin ja bis Ende Mai noch mit meinem ersten Bullet-Journal beschäftigt und mache einfach in meinen Zielkorridoren weiter. Natürlich werde ich mir aber auch neue 12-Wochen-Ziele formulieren. Und dann den vier-Wochen-Marketing-Manager von Damian Richter benutzen. Gern berichte ich dir davon. Ich könnte mir vorstellen, dass ich dann den Sommer über wieder ein selbstgestaltetes System habe. Da folge ich meinen Impulsen.

Was nimmst du mit aus diesem Artikel?

Notiere dir die Impulse, die du beim Lesen hattest.
Bring die Punkte in eine Reihenfolge, höre dabei auf deine Gefühle.
Wa bringt dich am schnellsten weiter?
Was würde dir am meisten weiterheflen, ist aber auch ein großer Berg? Kannst du ein Projekt draus machen? Wo im ‚Lebenshaus‘ ist das Thema angesiedelt?

Falls du jemand zum Sortieren brauchst, melde dich gern!

Hab es schön!
Birgit

Rückblick März 2024

FINANCE Masterclass mit Damian Richter in Braunschweig.

Der Monat begann mit einem Paukenschlag, der verkompliziert wurde durch den Öffis-Streik. Aber alles löste sich in Wohlgefallen auf, denn eine Woche vorher hatte sich eine liebe Freundin spontan noch angemeldet. Das mit ihr gemeinsam zu erleben, war ein großes Geschenk in vielerlei Weise.

Das Programm ist wahrlich transformativ, das 90-Tage-Programm zur Nachbereitung anspruchsvoll. Ich gehe dazu die Taktik der kleinen Schritte und implementiere wieder zunächst Grundlagen in meinen Alltag. Weil ich weiß, dass darin das größte Potential für Veränderung und (m)ein positiveres Selbstbild liegt. Es sind hier also die INKANTATIONS und das Lernen in Schritten des VAK-Prozesses: Visuell, Auditiv und Kinästhetisch. Das wird mich die nächsten Wochen und Monate beschäftigen- und das ist genau der richtige Weg. Mit allem anderen (Stichwort „Wie kann ich mich dem Töpfe-Modell nach und nach annähern?“) handle ich weiterhin in meinem ganz persönlichen Weg. Das ist in Ordnung, solange ich täglich dranbleibe. Das kann besser sein!

Sehr hilfreich dabei ist das Bullet Journal von Damian Richter. Als jemand, der wirklich viel von diesen Produkten schon gesehen hat, kann ich sagen: Das ist das Beste am Markt. Warum?

  • Es ist alles drin und alles komprimiert.
  • Es ist auf der täglichen Ebene praktikabel und schnell.
  • Und gleichzeitig erfüllt es das 12-Wochen-Kontrollsystem, sowohl wöchentlich wie auch monatlich, wie auch darüber hinaus.
  • Man kann damit die langfristigen Ziele und Visionen entwickeln
  • und hinten auch Listen seiner Wahl führen, die man nach den drei Monaten auf das nächste BuJo übertragen kann. Prädikat wertvoll.

Endlich wieder Sarstedt-Samstag!

Der März brachte für mich auch endlich wieder einen Sarstedt-Samstag mit einer nappydancers®-Stunde und Einzelunterrichten. Es ist schön, die Schüler einmal entspannter zu erleben. Zum krönenden Abschluss gab es ein gemeinsames Essen mit einer früheren Kursmutter, die eine Kita in Sarstedt leitet. Ein wertvoller Austausch. In Ruhe putzen und wie andere Menschen am Nachmittag schon nach Hause gehen und Feierabend genießen. Für jemand, der immer Spätschicht hat, ein besonderer Genuss.

Auf dem Weg zum 14.4.2024

10 km Walking beim Hannover Marathon. Scheint zum jetzigen Zeitpunkt nahezu nicht erreichbar. Die Schwäche durch die Influenza hat sich bis zu Mitte März gezogen. Zwar bin ich körperlich aktiv, aber so wie geplant die Sache anzugehen, war durch die körperliche Konstitution nicht möglich. Ich mache weiter, aber ohne Druck. Ob ich an dem Termin teilnehme, halte ich mir offen. Es sind ja noch zwei Wochen.

Es hat geklappt: Das Geburtstagsfeier-Wochenende.

Unser „HannoverCon“ feierte an zwei Tagen den 61. meines Mannes und meinen 60. Geburtstag nach. Zwei Torten, zwei Kuchen, ein Nudelgericht, ein Kartoffelgericht, selbstgebackenes Brot, gutgelaunte Gäste, fröhliches Geschnatter, alte und neue Spiele – und so liebevolle Geschenke. Einfach herrlich. Neuauflage im Sommer. Alle stellten fest, wie lang der Winter war und wie lange man sich nicht gesehen hatte. Es war Bedarf nach Gespräch. Besonders schön fand ich es, dass einige ‚meiner‘ Leute neu dabei waren, sich sehr wohlgefühlt und da auch prima hineingepasst haben. Dieses Jahr steht für mich im Fokus, mein Umfeld zu erweitern.

Was sonst noch so war:

Die 5-Minuten-Raumrettung von Flylady muss ja auch im Garten funktionieren! Dieser Gedanke brachte noch während der akuten Phase der Influenza meine Handlung mit sich, je einen Ast des Haselnuss-Strauchs abzusägen. Die wuchsen gerade hoch hinaus, und waren schon größer als das Haus. So richtete ich auf dem Rasen vorm Haus ein großes Durcheinander an, das mich nicht einen Tag gestört hat. Vielmehr hat es mir eine unglaublich tolle Selbstwirksamkeits-Erfahrung geschenkt. Am 29.2. war ich passend fertig, was ich nicht geplant war und ich gar nicht so genau gewusst hatte. Ab dem 1.3. darf man nicht mehr! Richtig so! Auch das Verarbeiten geht nun Stück für Stück voran, und brachte den Kauf einer Kettensäge mit sich 😊. Mein Mann schwingt lieber diese. Ein Ende ist absehbar. Dann ist der Efeu dran.

Ich habe mein erfolgreiches Projekt „Ich verbessere meine Umgebung!“ wieder aufleben lassen und habe unerwartete Unterstützung angeboten bekommen: „Ich darf Hilfe annehmen!“. Das 15-Minuten-Zonen-Putzen nach Flylady hat in meinem Leben Platz bekommen, wobei ich mir offen halte, noch keine einheitliche Zone festzulegen, sondern in einer Woche verschiedene zu „bedienen“, in denen ich eben auch Altlasten beseitige und Verbesserungen vornehme. Es tut gut, diese Gewohnheit abzuhaken und festzustellen, wie viel ich in kurzer Zeit geleistet habe.

Auch in Sarstedt geht die Verbesserung stetig weiter. Es wurden Schritte getan, um deutlicher zu machen, dass ich dort nun allein unter meinem Namen wirke und für die beiden Bereiche #lebensfreudemitmusik und #lebendasduliebst stehe. Beides ist natürlich sauber getrennt. Für #lebensfreudemitmusik habe ich die Domain gekauft und darf dort nun eine Homepage einrichten.  

Besonders viel Freude hatte ich am Erstellen des Bildes zu den sommerlichen Gutshof-Geschichten #geschichtenmitbirgit. Zwischen den Unterrichtstagen steht es im Schaufenster, und ich durfte schon einige Kinder sehen, die sich die Nase am Fenster plattdrückten 💕. Nach und nach werden darauf die Themen sichtbar, die wir im Unterricht erlebt haben. Ein Meilenstein hierfür ist die neue Hauptfigur, der von den Kindern geliebte „Teddy Socke“, mit der Musikschulleiterin Maria Muse, in der man unschwer mich erkennen kann. Sie fahren jeden Freitag auf Onkel Pauls Bauernhof, um in der Kita „Lila Drache“ Musikstunden zu geben, sich nachher auf dem Gutshof und im Drei-Eulen-Wald umzusehen – und davon zu erzählen. Die ersten Geschichten sind geschrieben und werden in die im Kurs enthaltene Familienmusik (die Mediathek on demand) einwandern. Diese kommt also auch nach und nach dem näher, ein für kleines Geld verkaufbares Produkt zu werden für Menschen, die eben nicht in Sarstedt wohnen und womöglich keine entsprechenden Angebote vor Ort haben.

Das Lebenshaus-Buch #geschichtenmitbirgit steht bei 25.000 Wörtern. Der Hauptteil steht. Jetzt bin ich beim Workbook. Der Schlüssel hierzu ist ebenso die Gewohnheit „täglich Schreiben“ – und wenn es nur ein paar überarbeitete und ergänzende Worte sind. Insofern ist der Habit-Tracker im Bullet-Journal, den man selbst benennen kann, der Schlüssel. „Ich werde immer besser und besser!“ ist die Verkörperung von Wachstum und Entwicklung. Das Gegenteil von Selbstoptimierung mit Druck.

Was mich im April erwartet:

Der Antennen-April von #lebendasduluebst: Schärfe deine Antennen, also deine Wahrnehmung für Positives wie Negatives. Mehr hier und auf meinem Youtube-Kanal. Ein Abo sorgt dafür, dass du nix verpasst, um dein Leben immer schöner und schöner zu machen!

Camp Nano: Der Nanowrimo-Ableger. Mein Projekt „Lebenshaus“ führe ich dort ja schon seit dem 17.2.2024. Ich bin dort „Biene Beatrix“, falls du mich als Buddy möchtest 😉. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich die 50k modifiziere oder die Zeitschiene!? Diese Frage wird mein Gehirn irgendwann beantworten. Es werden Entscheidungen fällig werden, wie es mit der Struktur und dem Anbieten des Kurses nun werden wird. Der erste Schritt ist das Freebie „Rundgang durch dein Lebenshaus“ was als erstes zu erstellen ist!

10-Km-Walken, ja oder nein?
Darüber entscheiden die nächsten beiden Wochen.

Ein Sarstedt-Samstag, auf den ich mich freue. Viele weitere Kurs-Familien. Einige Schüler werden verabschiedet. Neue werden eingeladen. Weiter Verbesserungen dort werden vorbereitet.

Was hast du im April so vor? Kommentiere gern!

Das würde freuen

Birgit

Journaling-Juli 2022

Vielen ist es bewusst, dass Journaling zu einem erfüllten, bewussten Leben gehört. Im „Miracle Morning“ ist das auch einer der sechs Punkte. Es gibt diverse Modelle und Begriffe, die herumschwirren:

  • 6 Minuten Erfolgsjournal
  • Bullet Journaling (oft künstlerisch massiv auszugestalten)
  • Insofern Handlettering …
  • Scrapbooking
  • Das gute alte Tagebuch-Schreiben
  • Gewohnheiten tracken
  • Das Dranbleiben Erfolgsjournal
  • Dankbarkeits-Tagebücher
  • Journal-Writing (sachliches Schreiben, Recherche, Lernen)

Für die meisten Menschen gibt es diese Stolpersteine:

  • Die Handschriftlichkeit
  • Unfassbare Überforderung
  • Wann soll ich das auch noch machen?

Die Handschriftlichkeit

So ging es mir 2015 auch! Ich hatte Probleme, meine Handschrift anzunehmen. Als Jugendliche hatte ich mit Druckbuchstaben experimentiert, weil das in meiner Schulklasse IN war. Übriggeblieben war ein komischer Mix, den ich nicht als ‚meine‘ Schrift, als zu mir gehörig, empfand. Dennoch hatte ich schon immer eine Vorliebe für Notizbücher. Ich nutzte sie, um einfach so alles aufzuschreiben, was mir einfiel. Schüleranfragen für die Musikschule. Was ich noch tun musste. Was mir einfiel, was ich nächsten Sonntag ‚orgeln‘ könnte … Einfach ungefiltert runter. Mitunter hatte ich auch mal eine Seite drin mit Ideen oder mit 10-Minuten-Aufgaben, in die ich schaute. Aber ich ehrte dieses Notizbuch nicht wirkliche, obwohl ich schon immer sagte: Ohne – da wäre ich verloren in meinem Alltag mit vier Kindern, Haus, Garten 15 Tieren und einer Selbstständigkeit.

Heute weiß ich: Ich habe mich selbst nicht geehrt.

Und so war 2015 durch den ersten Online-Kongress, den ich in einer mehrtätigen Auszeit nach einer Konzertreise allein anschaute, ein Interview, das den Anstoß gab. Ich hatte ein Notizbuch dabei, liniert, … Ich erinnere mich gut an die Aufregung beim allerersten Eintragen, irgendwelche Sticker hatte ich dabei. Und so fing alles an. Bald stieg ich um auf ‚dotted‘, gepunktet, entdeckte den Spaß an Farbe in meinem Leben, Washitape, Stifte, alles im Rahmen. Aber: Ein neues Hobby. Zeit mit mir.

Bis heute sind mir Termine nicht so wichtig, obwohl es natürlich eine Wochenübersicht bei mir gibt. Immer wird auch etwas ‚getrackt‘ also gemessen, sichtbar gemacht. Ansonsten schreibe ich alles hinein. Ich bevorzuge: EIN Buch für ALLES. Bewahre ich sie auf? Eher nein. Es wird rausgetrennt, was wesentlich ist, der Rest wird nicht mehr gebraucht. Insofern schreibe ich alle 4 -6 Wochen an die 200 Seiten voll.

Als besonders hilfreich empfinde ich bei manchen Themen das Nutzen der Doppelseite: Entweder ich schreibe mal von links über beide Seiten (Out oft he Box) oder ich stelle Dinge gegenüber, oder ich mache so etwas wie einen Zeitstrahl, oder einen Weg … Mir kommt es dabei nicht unbedingt auf Schönheit an. Seiten, die ich wirklich dauerhaft brauche, da erstelle ich mir dann eine Datei oder ein jpg, die ich ausdrucke, einfüge in eine Mappe, die ich mit mir herumtrage. Ich bin da sehr analog unterwegs, habe auch einen Buch- Kalender, denke mit dem Stift in der Hand. Und empfehle das auch meinen Mentees:

Warum muss ich mit der Hand schreiben? Denken= Gasförmig, Schreiben = Flüssig, Existenz= Fest

Unfassbare Überforderung

  • Ein einfaches Notizbuch, was da ist? JA!!! Fuck einfachmachen!
  • Eines mit vorgefertigten Rubriken? Warum nicht.
  • Eines ohne alles? Liniert, kariert, blanco, dotted? Wie du magst!

Wann soll ich das auch noch machen? Und WAS mache ich dann?

Mein Rat: Steige ein in den Journaling-Juli und halte dich an die ‚Morgenseiten‘ von Julia Cameron: Stift aufsetzen und alles schreiben, was in den Sinn kommt. Gehirnentleerung nennt sie es. Bis zu 3 Seiten. Bei ihr sind diese Pflicht. Die mag ich nicht. Ebenso wenig wie 50x meine Ziele aufschreiben. Aber muss jede/r wissen … Und dann vielleicht in das 12-Wochen-Programm „Der Weg des Künstlers“ einsteigen 😊

ICH??? Ein KÜNSTLER??? Gott bewahre!

Tatsächlich habe ich mir 2014 das Buch von Julia Cameron gekauft, weil ich ahnte, dass ich mal dazu stehen müsste, so als Musikerin. Und weil ich ahnte, dass eine Autorin in mir schlummert. Julia Cameron hat so viele andere Bücher geschrieben „Von der Kunst des Schreibens“ war wichtig für mich. „The listening path“ steht auch hier- und sie hat schon wieder eines geschrieben, sie ist in den 70ern und wirkt unfassbar frisch. Auch will.

Hier geht es um Raum für DICH und eine Reise zu DIR.

Was kommt alles vor? Es geht um (Auswahl)

  • Negative Glaubenssätze
  • Affirmationen
  • Aufwiegler, Skepsis
  • Aufmerksamkeit
  • Scham, Kritik
  • Wachstum
  • Aufrichtige Veränderungen
  • Begrabene Träume wiederfinden
  • Verbotene Freuden, Wunschliste
  • Geld, Luxus
  • Zuhören
  • Perfektionismus
  • Eifersucht & Neid
  • Überleben
  • Alter & Zeit
  • Angst
  • Begeisterung
  • Rückschritte
  • Blockaden
  • Arbeitssucht
  • Dürre
  • Ruhm, Konkurrenz
  • Akzeptanz
  • Erfolg
  • Vertrauen
  • Fantasie im Spiel

… also um alles, was dein Lebendasduliebst betrifft. Wenn du mehr wissen möchtes über das Buch, dann höre dir doch an, was Julia Cameron den jeweiligen Wochen voranstellt. und wenn du wissen willst, was der Fülle-Sachbuchclub ist, findest du mehr hier.
Oder frage mich Birgit 016 33 77 14 00 (WhatsApp/Signal).

Hab es schön!
Das wünscht dir
Birgit aus Hannover