Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

Wie ja bekannt ist, habe ich durchaus ein angespanntes Verhältnis zu To-Want-Listen. Als ich das erste Mal damit konfrontiert wurde, spuckten mir meine Denkmuster direkt ins Gesicht: „Du willst was!? Du hast nichts zu wollen!!!“ (mehr hier) Uiuiui, das muss ich wohl als Kind gehört haben. Du auch?

Mein Wissen ist schon einige Jahre jetzt, dass diese Gedanken zur Fülle-Blockade „Das ist nicht für mich. Ich bin es nicht wert. Ich bin nicht gut genug!“ gehören. Dieses Wissen ist wirklich wichtig. Denn es hilft mir, dieser Blockade immer wieder ein „Und doch!“ entgegenzusetzen. Wie auch jetzt hier.

Hier und jetzt im Januar 2026 ist allerdings etwas Entscheidendes anders, denn: Ich war im Dezember „in Texas“. Nur Online, was bei 6 Stunden PLUS Zeitverschiebung eine echte Herausforderung war. Abends bin ich ja eigentlich nicht fit. Aber, wenn ich wo mitmache, dann richtig. So auch bei „Your Path Forward“ und der „HB90-Method“ von der Autorin Sarra Cannon. Das hat mein Leben als alter Zeitplanungs-Fuchs ganz schön umgekrempelt. Genau gesagt, hat es in den Grundfesten aufgeräumt. Mehr hier.

Ich gelte bei Menschen, denen ich begegne schnell als Macherin. Und das stimmt auch. Ich habe unfassbar viel verwirklicht. Und es ist auch keineswegs so, dass ich Falsches oder zu wenig tue. Dennoch bin ich überfordert (und darum auch eine gute Begleitung von Menschen, die überfordert sind!) von all den Projekten, Zielen, Aufgaben, Wünschen, Träumen, und der Reihenfolge, in die ich sie bringe. Das habe ich nun grundlegend kapiert. Und wie alles, was wertvoll ist, lehre ich das auch sofort- natürlich auf meine eigene komprimierte Weise. Das eigene Tun und das Lehren bestimmen mein 1. Quartal 2026.

Selbst mit HB90 arbeiten.

Das bedeutet, meine Dominos, die ich gefunden habe, umzusetzen und das alltägliche Leben zu meistern. Kann man sich darunter etwas vorstellen!?

Beispiele:
Die wöchentliche Routine 5 x 15 Minuten Zonen-Putzen nach FlyLady konsequent durchführen.

Daneben ein Projekt von 6 Zeitblöcken je 30 Minuten bearbeiten. Mein erstes war ein Wäschekorb mit Materialien für meine Eltern-Kind-Kurse in der Musikschule. Wenn du magst, kannst du meine Videos dazu anschauen, um auch mehr Hintergrund-informationen zu dem Vorgehen und Anregungen zu bekommen: Mehr hier.

Und dann zufrieden zu sein, mit dem, was ich getan habe, obwohl so viele andere Dinge nicht getan werden konnten. Und zu wissen, dass ich langsam aber stetig dranbleibe.

Denn für mich wesentlich sind auch die gesetzten Termine, die nun praktisch wöchentlich vorkommen. Es gibt berufliche und private Termine, Familien-Treffen, Geburtstags-Feier mit Spiele-Tag, was mir wichtig ist und einiger Vorbereitung bedarf, mit der ich wiederum auch andere Ziele erreiche und was mir RIESIG Freude macht.

Das ist überhaupt das Allerbeste: Wenn Tätigkeiten mehrere Bereiche berühren. Das ist ein Garant für hohe Motivation bei mir. Was motiviert dich?

Von „Alles zu viel“ zu „Alles KLAR“ lehren.

Die Grundlagen legen, wirklich herausbekommen, was DU willst, nicht was andere von dir wollen, oder was du machen sollst. Sondern mehr von DIR in deinem Leben. DEIN Lebendasduliebst, immer mehr und mehr. Was für ein Abenteuer!

Darum tasten wir uns in einem einstündigen Workshop da heran. Und gehen nach. Und das gern 4 Wochen. Die ersten, die das Programm durchlaufen haben, sind begeistert. Eine völlig neue Sichtweise. Und weniger Druck. Zum Glück!

Vor allem, die Zeit-Analyse ist ein Augenöffner. Dass du wenig Zeit hast, aber welche du eben doch hast, um sie sinnvoll FÜR DICH und das, was DIR wichtig ist, einzusetzen. Und dich damit gut zu fühlen. Und nicht mehr immer so ungenügend.

Ja, Birgit, jetzt aber mal Butter bei die Fische!

Okay, okay: Die großen Linien:

Zielbereich 1: Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027)

Dazu gehören Gesundheits-Routinen, Entwicklungs-Ziele, wie ich mich sehen möchte. Das ist nicht nur persönlich, sondern durchaus privat. Dennoch wird hier allerhand durchscheinen in meinen Blogartikeln.

Ziele: Halbmarathon-Walken im April und 130 km Mammutmarsch Ende September.

In diesem Bereich liegen natürlich auch Beziehungs-Ziele in Bezug auf meine Ehe, die Hausgemeinschaft, Familie, Freundschaften und die internationale Gemeinschaft, die mir wichtig ist- gegen den Trend.

In diesem Bereich liegt auch Admin zu sein für meine anderen Aufgaben rund um Angebote entwickeln, Marketing, Social Media, Organisation usw. Ich habe bislang mit dem Begriff CEO gearbeitet, aber da sehe ich mich (noch) nicht. Admin also: Steuerung und Verwaltung meiner Systeme. Wie überhaupt das HB90 Modell eben auch ein System ist- und wir alle viel mehr Systeme, also wiederkehrende, immer zu verbessernde Abläufe, brauchen. Die kann man dann delegieren und irgendwann auch skalieren.

Zielbereich 2: Sarstedt

Mein Raum soll ein Leuchtturm für die Familien in Sarstedt sein. Lebensfreude, auch mit Musik, soll immer mehr um sich greifen.

  • Die 4 Eltern-Kind-Kurse sollen sinnvoll gefüllt sein.
  • Drum-Circle-Elemente dürfen in meine Eltern-Kind-Kurse einfließen.
  • Ich spare auf eine Handpan. Vielleicht gelingt es mir mit Hilfe meiner Geburtstags-Gäste den Kauf zu realisieren. Welches Modell? Ich bin noch unentschlossen.
  • Klang & Kraft, das neue Format für Damen darf in Sarstedt bekannt werden.
  • Veranstaltungen wie der antientzündliche Kochkurs am 17.1 2026 und die Coaching-Days sollen regen Zuspruch finden. Siehe Event-Kalender.
  • Ich möchte einen Network-Inner-Circle Sarstedt anregen, an dem man nur auf Einladung teilnehmen kann.
  • Es soll auch gespielt, geschrieben, gelesen und immer wieder fleißig gearbeitet werden am Lebendasduliebst! Und das „im Leuchtturm“ wie die Menschen sagen, denn auch an meinem Schaufenster ist der Leuchtturm.

In alldem soll Sarstedt meine örtlich sichtbare Basis sein. Darum darf es nun auch neue Flyer geben! Mehr hier.

Zielbereich 3: Coaching und die Bücher.

Das WICHTIGSTE: Auf meine eigene komprimierte Art weiterzugeben, was ich „in Texas“ gelernt habe. Das ist das fehlende Puzzlestück zu dem, was ich die letzten Jahre entwickelt habe. Und was dafür sorgt, dass wirklich umgesetzt wird- in kleinen Schritten, zielgerichtet und entspannt. Für DEIN Lebendasduliebst.

  • Am 2.2.2026 startet der kostenfreie 4-Wochen-Kurs „Von Alles zu viel zu: alles KLAR!“ – machst du mit!? Schreib mir an kontakt(at)birgit-brakebusch.de oder trag dich in den Newsletter unten ein.
  • Hier wird selbstverständlich das bewährte Lebenshaus-Modell zum Einsatz kommen. Darin wurde die Anordnung der Räum präzisiert, insofern darf das Workbook (und das Freebie und das ganze Lebenshaus-Buch, das mit 50.000 Wörtern PLUS eigentlich fertig ist) umgearbeitet werden. Dann lohnt sich das doch! 😂
  • Es wird aber auch weiter fortgesetzt: Roman Bergheide 1 überarbeiten (Szenen aus Band 2 einfügen, POV und die Zeitform sauber und durchgehend)
  • Die 18 Videos zur Gesamt-Zertifizierung als Impuls-Coach by Damian Richter dürfen gedreht und eingereicht werden. Ich bin für alle Module und die Live-Workshops zertifiziert und ausgebildet, aber dennoch… man macht Sachen ja auch RICHTIG zu Ende! Also, ich jedenfalls.
  • ob die Bücher, zu denen ich beigetragen habe „Familien-Glück“ und „Kreativitäts-Flow“ in der Learf5 Life- Edition von Matthias Herzog erscheinen, darauf habe ich keinen Einfluss. Mich treibt natürlich die Frage um, was aus dem Erscheinen für sinnvolle Schritte für mich erfolgen!? und ob es Erwartungen an mich gibt?

Was will ich erleben und außerdem so tun im 1. Quartal 2026?

  • Ich will meine Tochter Johanna endlich mal wieder in die Arme schließen und ihren wunderbaren Partner kennenlernen.
  • Ich will meinen Geburtstag feiern und den meines Mannes dann im März. Und insofern viele liebe Menschen wiedersehen und herrlich schmausen.
  • Ich will mit unserer kleinen internationalen Gemeinschaft das „Nudelsaucen-Kochen“ machen- natürlich nicht im Ramadan, insofern wohl doch erst im April.
  • Ich will auch im Winter (sofern schneefrei) in meinem Garten mich um die Wege und all das, was ich nicht haben will (Brombeeren, Eichen, Nußbäume, Efeu) kümmern und meine Planung machen und UMSETZEN. Mission „Fruchtbarer Garten!“
  • Ich will bestimmte Kilometer-Ziele und anderes auf dem Weg zum Halbmarathon-Walken erreichen und wieder in meinen WhatsApp-Status singen „I m walking, yeah, i m walking!“ Das ist Teil des großen „Jahreszeiten-bewusst-erleben-„Ziels.
  • Ich bin immer noch unentschieden, ob ich Duolingo Französisch anfangen soll. Englisch auffrischen fand ich zum abgewöhnen …
  • Natürlich wünsche ich mir, dass sich mehr Menschen interessieren für das, was sie bei mir erleben können: Lebensfreude, Ziele mit Herz, einen Plan mit Pfeffer und mit Puffer und Spielen!

Jetzt bist DU dran: Was willst du sehen, erleben, umsetzen, lernen, …. im 1. Quartal 2026?

Kommentiere gern!

Das freut Birgit #lebendasduliebst

Jahresrückblick: Aus vollem Herzen- mein 2025!

Was war mein Motto 2025?
„Aus vollem Herzen! Ich bin offen und bereit, das Gute zu nehmen und zu empfangen!“


Ja, lang, ich weiß. Offen zu sein, zu nehmen, ist neu für mich. Ich bin immer Gebende gewesen und das ist auch ein wichtiger Kern meiner Persönlichkeit. Den will ich mir auch nicht nehmen lassen. Dennoch darf ich auch Empfangende sein. Der Satz ist einer der „Big Five“, der fünf Grundüberzeugungen, die in jedem Leben, das gelingen soll, integriert sein müssen.

Ich habe dabei endlich verstanden, dass das mit dem Karmic Management nicht in einem Zweier-Verbund funktioniert, sondern sozusagen in einem Kreis: Ich gebe jemandem, der gibt wem anders, der gibt wem anders, der gibt wem anders, der gibt wem anders … und irgendwann kommt scheinbar aus dem Nichts das, was ich brauche oder mir wünsche.

„Aus vollem Herzen“ sollte mich daran erinnern, dass ich immer tanken muss, damit ich auch geben kann. Das bedeutet konkrete Entscheidungen, das Einhalten des Satzes: „Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und in meinem Rhythmus.“ Das ist mir gut gelungen. Allerdings halten mich alte Gedanken von „Ich bin zu schwach. Ich bin nicht belastbar.“ nach wie vor davon ab, das Leben mehr zu genießen. Ich neige noch immer dazu, mehr zu arbeiten als zu leben. Okay, ich arbeite gern 😂- und seitdem ich schreiben und Menschen helfen kann, noch lieber.

Was waren Meine wichtigsten Themen und Momente des Jahres 2025?

  • Der 10 km-Walk: Die Geschichte ist hier.
  • Der 8.3. The Big secret aka Leady-family, das weltweite Netzwerk von Damian Richter . Die Geschichte ist hier.
  • Die Impuls-Coach- Ausbildung.
  • Der Sturz am Fr. 13. mit erstaunlichen Folgen. Die Geschichte ist auch in diesem Video.
  • Die große Vision, ein tragendes, bestätigendes Bild. Die Geschichte erzähle ich mal an anderer Stelle.
  • Das Springen in zwei Buchprojekte in illustrer Gesellschaft, auch wenn sie nun erst 2026 erscheinen. Auch bei anderen Leuten läuft es nicht wie geplant. Willkommen im Club.
  • 4 Monate Ozempic – Ausgebremst, betrogen um Leben. Diabets-Wirkung gut, mit kompletten Lebensqualität-Verlust bezahlt- und meine Produkte nicht verkauft, weil niemand in solch einem Zustand verkaufen kann. Siehe die Monatsrückblicke November, Oktober, September, August, Juli.
  • Die Entdeckung von Sarra Cannon (Heart Breathings) und das Absolvieren vom Path finder und HB90. Vlog über das KANBAN BOARD.

Worauf bin ich 2025 stolz?

Das ich mich dennoch immer vorrangerobbt habe, also eine Vorwärtsbewegung beibehalten habe. Und dass ich immer mehr Klarheit gefunden habe. Dass Entwicklungen zu einem gewissen Abschluss kamen, so dass ich mich nun vollumfänglich bereit fühle, sichtbar zu werden, Menschen zu helfen.

Dass ich meine Identität als „Mensch, der sich gern bewegt“ nun Kilometermäßig lebe. Dass ich mein 420km Ziel bis Jahresende erreicht, ja übertroffen habe.

Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

In die Buchprojekte „Familienglück“ und „Kreativitäts-FLOW“ gesprungen zu sein.
Das System von Sarra Cannon (HB90) von Grund auf zu lernen.
Alles, was ich losgelassen habe (Instant Change, Nappydancers, den Positionierungsclub), weil es mich abhält, mich auf MICH zu fokussieren.
Mich trotz Enttäuschungen generell für Menschen zu interessieren.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Ich habe mein Signature-Tool das Lebenshaus-Modell mit Erfolg angewandt und fand zu Weihnachten noch die neue Aufteilung der Räume. Was für ein Geschenk! Und das vor der Anfang 2026 anstehenden Überarbeitung des 50.000 Wörter-Manuskripts.

ICH bin gut gelaufen, jedenfalls 8 von 12 Monate. Das wird in 2026 noch besser, denn ich werde mehr Zeit finden zum Spazierengehen/Walken am Stück. Ziele Halbmarathon Walken im April und 30 km Mammutmarsch im September, diesmal aber wirklich.

Gab es erste Male?

Das erste Mal ein Fan-T-Shirt (The big Secret) bekommen – ich liebe es!

Das erste Mal 10 km Walken absolviert.

O ja, all die ersten Male der Coaching-Prozesse in der Ausbildung, die erste Online-Zertifizierung, dann die nächste, die nächste … So normal, dass man es gern vermisst.

Einen Buchtext abgeben, einen Hörbuch-Beitrag abgeben- dann gleich zweimal.

Das erste Mal in St. Andreasberg- und es schneite sogar!

Im Mai das erste Mal 5.000€ auf meinem Konto.

Ein blaues Band (Danke für dich in meinem Leben) verliehen bekommen.

Was war sonst noch so los?

Mein Man hat sich im Februar den Arm gebrochen – und wir durften wieder erfahren, was Freundschaft bedeutet.

Auch in Hannover haben wir einen neuen Spielfreund gefunden. Mieterwechsel im Haus sorgte auch für neue und bleibende Kontakte.

Meine Homepages wurden sämtlichst umgezogen, und ich habe nun technische Unterstützung an meiner Seite.

Zwei schöne Familientreffen Brakebusch (BS/Wolfenbüttel, Düsseldorf)

Rhythmus mit unserer Bonus-Enkelin hat sich stabilisiert auf i.d.R. wöchentlich.

Wir haben das olle Schlafsofa entsorgt und nun (wie alle im Haus) ein richtiges Bett. Eine Wohltat, morgens ohne Schmerzen aufzuwachen.

Ich habe im Dezember „Path forward“ und „HB90“ von Sarra Cannon (Heart Breathings) absolviert. Hätte nicht gedacht, dass ich alter Zielplanungs-Fuchs noch so wegweisende Erkenntnisse habe! Die gebe ich natürlich an meine Kunden weiter!

In der Nachbarschaft feierte ein Kind seinen ersten Geburtstag und ein Haus wurde gebaut, für das so manches Liebgewordene weichen musste.

6 große Ziele/Projekte für 2026:

Im ersten Bereich, meiner „Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027) gibt es eine Fülle von Projekten und Meilensteinen, auch den, eine erfolgreiche Unternehmerin zu sein. Was das bedeutet ist (auch mit hier nicht zu notierenden Zahlen) untermauert, um die es in Bereich 2 und 3 geht.

In Bereich 2 „Sarstedt“ gibt es ja immer bestimmte Zeitslots und Plätze in Kursen, die belegt werden. Der „Leuchtturm“, der am Schaufenster ist, soll aber auch darüber hinaus Wirksamkeit entfalten als Ort der Begegnung, des Lernens, Austausch, Gemeinschaft und Wachtum auf allen Ebenen.

Der Bereich 3 verbindet das Coaching und die Sachbücher und Romane. Die Kindergeschichten aus dem „3 -Eulen-Wald“ sind Sarstedt zugeordnet.

Ein Auszug der zu erreichenden Meilensteine:

  • Halbmarathon Walken
  • 30 km Mammutmarsch
  • Erscheinen des „Lebenshaus-Buches“
  • Erscheinen beider Sammelbände „Familienglück“ und „KreativFLOW“
  • Durchführung des 6 Monats-Programms „Schluss mit „Alles zu viel!“.
  • Erscheinen des ersten Romans: „Geschichten aus Bergheide Band 1“.
  • Das UG meines Hauses als Gäste-Wohnung auch für Leadys herrichten.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten:

Du kannst mich bei einem der Workshops oder anderen Terminen online oder in Sarstedt kennenlernen (siehe Event-Kalender). Du kannst mir auch eine Mail schreiben an kontakt(at)birgit-brakebusch.de für ein kostenloses Kennenlern-Gespräch.

Du kannst im Fülle-Club sein für 49€/Monat, wo ein großes Büffet mit direktem Kontakt für Fragen mit mri geboten wird. Oder du buchst ein 1:1 Coaching, in dem der Fülle-Club enthalten ist. Kontaktiere mich einfach, dann finden wir heraus, wie du weiterkommen kannst in Richtung deines Lebensdasduliebst!

2026 wird mein Leuchtturm-Jahr!

Ich selbst und all meine Methoden und Orte sind Leuchttürme. Ich lasse mein Licht leuchten und man kann mich finden 🙂!

Endlich wieder ICH – November 2025

Nach 4 Monaten Ozempic (in seiner ursprünglichen Verwendung als Diabetis-Medikament) durfte ich es absetzen. Erstaunlich, wie schnell ich wieder Birgit wurde. Tatkraft, körperliche Kraft, keine psychischen Eintrübungen mehr – eben das Gefühl, mein eigenes Leben wieder steuern zu können.

Erkenntnisse aus 4 Monaten Ozempic:

Diese „Episode“ lässt mich wissend zurück über ein Thema, über das wir in der Gesellschaft nicht diskutieren:

  • Wie viele Menschen von Medikamenten gesteuert sind, statt von sich selbst.
  • Wie viele Mitglieder unserer Gesellschaft durch gesellschaftsfähige Medikamente (und natürlich auch Alkohol,…) in ihrer Persönlichkeit gedimmt und verändert sind.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt,

  • wie viel mit glasklarer Selbstführung dennoch möglich ist.
  • wie viel Kraft das aber zusätzlich kostet.

Es gibt keinen Ersatz für Selbst-Führung und 100 Prozent Sebstverantwortung.

Eine Nebenwirkung dieser Erkenntnis ist ein Brennglas auf dieses Thema in Bezug auf Situation, Reaktionen, Menschen und ihre so herrlich unbewusst getroffenen Fehl-Entscheidungen, ihr Verschieben des Lebens, auf das ich regelrecht allergisch reagiere. Ich sehe es jetzt überall – natürlich auch bei mir. Dennoch wurde auch daran wieder viel geleistet im November 2025:

November-Rückblick, NaNo- und sonst noch°?

Der November ist traditionell vom NaNoWriMo geprägt, vom NationalNovelWritingMonth. Der Monat, in dem man sich hinsetzt und eine neue Geschichte von Grund auf schreibt- eine Rohfassung, die man dann natürlich noch überarbeiten muss. Die Idee ist bahnbrechend: In dem trüben November eine Indoor-Aktivität, auf die man sich freut, die Gemeinschaft schafft und etwas Neues hervorbringt. Eine ganz besondere, schwer zu beschreibende Stimmung, die durch die Homepage des Nano.org noch verstärkt wurde, wo man seine Wortzahlen eintragen und sehen konnte, ob man noch im Plan ist oder nicht. Und man kann sich mit den anderen batteln, einander schreiben, wieviel Wörter man nun geschafft hat- und sich gegenseitig feiern. Wenn man es denn geschafft hat, kam der Konfettiregen, ein unbeschreibliches Gefühl, das ich zweimal erleben durfte. Ja, ich kam natürlich ziemlich auf dem Zahnfleisch an (und auch mit Sachbüchern statt mit Romanen), aber dennoch …

Mission 30×30

Dieses Jahr also die Erlaubnis, endlich mal wieder in die Romanwelt in Bergheide einzutauchen. Stella und Norman, Saskia und Paul, Anna und Mark, … und all die anderen Paare wiederzutreffen, die ihr Dorf wieder zum Leben erwecken. Und denen, die natürlich dagegen etwas haben.  Damit es auch ein bisschen spannend ist.

Ich habe zwei Romane mit insgesamt 55.000 Wörtern geschrieben, beide für sich allein zu kurz. Die idee vom Doppelband spukte herum. Es war aber auch klar, dass in das Bauchgeschriebene noch Struktur gebracht werden muss. Dass weiterhin die Zeitform, der Point of View POV, die Sicht, aus der eine Geschichte erzählt wird, beachtet werden muss. Und dass „Fleisch an die Knochen“ muss, also mehr Gefühle, so manche Beschreibung und mehr klaren Pfeil auf dem Kopf, also: Was will die Figut?Und was tut das für die Geschichte. Kurz gesagt: So viel Handwerk, das mir fehlte, ich erlernt habe und nun einbringen darf, ja muss.

Außerdem ist mir zur genau rechten Zeit Sarra Cannon (Heart Breathings) über den Weg gelaufen, die auch eine allgemeine Planungs-Queen ist mit ihrem Kanban-Board, das mich echt nach vorn gebracht hat. Seit Mitte November habe ich also auch eine kleine Plotting Wall und lerne, wo welche Szenen hingehören, was nicht gut sitzt. Und die hilft auch beim Einfügen der Szenen aus dem 2. Band in den ersten. Das ist zunächst einmal ein Puzzle, eine ungefähre neue Aufteilung ist klar. Aus Band 2 wird Band 2 und Band 3. Was an Handlung eingefügt wird, steht thematisch auch fest. Aber ansonsten ist es ein Puzzle, unbefriedigend- aber auch ein großes Abenteuer, denn so etwas habe ich noch nie gemacht. Und ich glaube hier trennt sich die Spreu vom Weizen!

„Lösch‘ doch einfach alles!“

Das schrie mir tatsächlich eines meiner Paradigmen so richtig frech ins Gesicht. Es malte mir aus, dass ich doch was Neues schreiben könne und dieses schöne Gefühl, wenn etwas ganz Neues entsteht, dann wieder fühlen könnte. Für eine Millisekunde dachte ich an mein drittes Sachbuch „Prioritäten- der Schlüssel zum Leben!“ , aber dann war der Spuck vorbei. Das Paradigma bekam den Doppel-Fikko zu sehen- und weiter ging es.

30×30 erfüllt, dennoch nicht fertig.

Das ist natürlich unbefriedigend, denn für Dezember steht das Überarbeiten und die neuesten Erkenntnisse einfügen vom „Lebenshaus-Buch“ auf dem Plan. Und das bedeutet: Wieder mal kann ich den Zeitplan nicht halten. Und diesmal bin ICH ursächlich dafür verantwortlich. Nicht so, wie Learn4life mit dem Dauer-Verschieben des Erscheinens der beiden Sammelbände „Familienglück“ und „KreativitätsFLOW“, sollte am 25.5.2025 erscheinen- ein schönes Datum. Aber die Wirklichkeit ist eine andere.

Dennoch geht es weiter- und ich werde dich hier und im Newsletter (Eintrag unten) auf dem Laufenden halten. Dort gibt es auch immer ein aktuelles „Behind the Scenes“, das dir zeigt, wie es auch bei mir rauf und runter geht – und wie ich dennoch Kurs halte! Ich bekomme immer das Feedback, wie lehrreich das ist.

Mission 420 km bis Jahresende.

Die andere Mission ist auch unter Beschuss gewesen schon im Oktober. Das Ziel: täglich 5 km Alltagsbewegung plus Spaziergänge, eigentlich Wanderungen (welche Wanderungen!?) für die verbleibenden 84 Tage des Jahres, als ich mir diese Mission auf die Fahnen geschrieben habe. Und tatsächlich ist es erstaunlich, dass ich an einem tag nur in meinem Haus mit vielleicht einem kleinen Einkaufsweg 3 km auf der Uhr habe. Und an einem Kurstag in meiner Musikschule auch regelmäßig 10 km und wenn dann noch das Bringen und Holen der Bonusenkelin dazu kommt, sind es auch 13 km, geht doch! Endstand November: noch 152 km to Go.

Ich bin ein Mensch, der sich gern bewegt.

Je älter ich werde, umso mehr fällt mir die Ähnlichkeit mit meiner Oma Fienchen (Josephine) auf, die war auch schnell auf den Beinen. Meine andere eher nicht so. Und ich dachte, ich gehe mehr nach ihr. Äußerlich ist das auch so, aber das Gewicht ist zum Glück ein anderes und meine Agilität auch. Dennoch habe ich, was Muskeln betrifft, weiter Stagnation. Auch mein Faszienroller, von dem ich doch so begeistert bin, liegt weitgehend ungenutzt herum. Da ist also noch Entwicklungspotenzial.

„Ich verbessere meine Umgebung!“- geht weiter!

Es war legendär und hat meine Leben für immer mit einer Referenzerfahrung bereichert. Der Titel ist so schön offen. Im Moment gibt es die „Kartons des Grauens“- und das mit großer Verspätung. Im Ordnungs-Oktober war das ein beliebtes Thema im Fülle-Club, verbunden auch mit den Gruselschränken, den Energievampieren und anderem, was zu Hallowen passte. Ich bin erst im November gestartet und die Zahl liegt unter zweistellig, leider. Aber trotzdem wird das weitergehen.

Das größte Projekt: Eines für mich- für uns!

Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs schlafen wir oben in Tilmans Arbeitszimmer auf einem seeeehr alten Schlafsofa. Jetzt war ich die Schmerzen jeden Morgen leid, und meldete es Ende November zum wohl letzten Sperrmüll an.Diese Entscheidung ist mir unglaublich schwer gefallen. Ich denke ja iemmer „Geht ja noch, andere wären froh. Ist das wirklich nötig!? Könnte man nicht auch einen Ringtausch im Haus machen. Verschiedene Möglichkeiten spukten in meinem Kopf herum. Bis ich meine Vorauswahl mit meinem Mann absprach und das Okay bekam, auf „Bestellen“ zu drücken. Ruckzuck wieder Platz im Kopf. Was man immer vergisst: Ein Projekt besteht aus viiiielen einzelnen Schritten und auch der Nachbereitung, in der das Verpackungsmaterial entsorgt werden darf. Als der Sperrmüll dagewesen war, schaute ich fasziniert und dankbar diese Leere an. Und spürte, dass mein System noch ein wenig brauchen würde, um wirklich zu realisieren: Es ist geschafft. So wundervoll, morgens ohne Schmerzen aufzuwachen. Danke. Danke. Danke.

Ein erstaunlicher Neuanfang: Kochkurs in der Musikschule!

So einen Kochkurs „anti-entzündliche Ernährung“ mit dem Team Christina Liefland und Isabella Kemnitz wollte ich schon lange besuchen. Als ich gefragt wurde, ob wir das in meinem Raum machen könnten, hatte ich Fragezeichen im Kopf. Mit meiner kleinen Pantryküche da hinten!? Nein, mit dem Thermomix natürlich. Großartig. Es war ein voller Erfolg, drei Gänge bekamen wir auch noch zu essen, herrlich! Wiederholung einmal im Monat geplant. Lasst uns Sarstedt gesünder machen!!!

Und endlich: Wieder ich selbst sein.

Ich durfte Ozempic absetzten und nach einem Test bekam ich nun Jardiance für bessere Zuckerwerte. Schon die erste Woche ohne Ozempic brachte schnell meine Kraft zurück, auch meinen Mut. Nach dem Diabetologentermin ging ich an den Maschsee. Endlich wieder richtig laufen. Und dann kam der Punkt, an dem ich spürte: Jetzt ist es nur noch ein mentales Problem – und mein Mantra setzte ein, das mir die Vorbereitung auf den 10-km-Walk geschenkt hatte: „ICH schaffe mir mein Leben, das ich liebe, liebe, ich schaffe mir mein Lebendasichliebe!“ und das mit dem Betonungs-also Fußwechsel. Und dann überholte ich die, die doch flott unterwegs waren mit so viel längeren Beinen als ich. 5 (läppische) Kilometer am Stück, zuvor aber undenkbar. Was für ein Geschenk, so viel Lebendigkeit, und keine Schmerzen, kein Muskelkater, keine Müdigkeit. Als wäre nichts gewesen. Als hätte ich nicht 4 Monate verloren. Als wäre ich nicht übermäßig anfällig gewesen. Und als hätte ich nicht nix abgenommen. Nicht mal das.

Man nennt es glaube ich Schaffenskraft. Ein wahres Wort. Das hatte mir gefehlt, obwohl ich auch unter Ozempic viel innere Arbeit geleistet habe und ein großes tragendes Bild bekommen habe.

Ein wunderbarer Monatsabschluss: Geburtstag und Familientreffen mit Tanz!

Der Schwager wurde 60 und feierte eine denkwürdige Fete in seiner Werkstatt-Halle mit indischem Food-Truck, einem unglaublichen Dessert-Buffet und vielen gutgelaunten Gästen: Familie, Freunde, Werkstatt-Familie, Chor-Familie- kaum einer ließ es sich freiwillig nehmen! Die viele Arbeit wurde belohnt. Und ich genoss es, mal wieder mit meiem Lieblingsmann zu tanzen und freute mich über das viele leckere Essen mit guten Gesprächen in Familie Brakebusch.

Was steht im Dezember für mich an!?

  • Mieterwechsel und hoffentlich noch eine Zwischenvermietung im EG
  • Weiterarbeit an der Romanwelt.
  • Parallel oder wie das Lebenshaus-Buch überarbeiten !?
  • möglichst wenig handverlesene Termine. Ich genieße das als ehemalige Kirchenmusikerin, wo der Dezember „Haupt-Kampfzeit“ war. Und hoffe darauf, es endlich mal zur Weihnahctsfeier der Schreibgruppe WOBBS zu schaffen, auf einen Spieletag mit Freunden, einen Kochkurs in der Musikschule, ein Treffen in internationaler Runde, eine Adventsstube (erstmalig seit 2017 wieder) und den Besuch des besten aller Stiefsöhne.
  • und natürlich die etwas andere Rauhnachts-Begleitung: Die Neustart-Challenge. Trag dich in den Newsletter ein, sie ist kostenlos, aber alles andere als wirkungslos.

Wie war dein November? Und was steht für dich im Dezember an? Kommentiere gern, das freut immer
Birgit #lebendasdulienst

Maximal verlangsamt und doch voran gekommen: Rückblick Oktober 2025

Ein Krisenmonat mit doch erstaunlichen Ergebnissen, bin eine Menge sortierter wieder herausgekommen und habe doch viel Schönes erlebt.

Maximal verlangsamt

Im September und Oktober war ich insgesamt 5 Woche krank oder angeschlagen. Man möchte das gar nicht öffentlich schreiben, aber es ist ja nun einmal eine Realität. Ich war dieses Jahr sehr gesund. Ein Teil von mir weiß seit ich Kinder hatte, dass auf ein diesbezüglich gutes Jahr ein nicht so gutes folgen muss. Denn man muss ja auch wieder immun werden wegen der aktuellen Keime. Und die sind ziemlich krass, was man rundum hört. Als Musikschullehrerin arbeite ich ja mit kleinen Kindern. Die haben immer noch etwas oder entwickeln gerade wieder etwas, das ist normal und ich sage immer: „Keine Sorge, ich brauche Training!“ (Straßen-)Bahn fahre ich auch, also …

Als Selbstständige kann ich aber nicht einfach so krank sein, ich gefährde meine Werte (Zuverlässigkeit) und die Beziehung zu meinen Schülerfamilien und die Motivation, wenn wir uns so abwechseln, dass wir uns einen Monat nicht sehen ☹. Außerdem habe ich Entzug, denn ich vermisse „meine“ Leute. Und das geht mir auf den Selbstwert. Präsent bin ich auch nicht, was für die Schülergewinnung eine Katastrophe ist. Und die Musikschule ist, was die Kurse angeht nur zu 50% gefüllt, und auch der ein oder andere Klavierschüler darf noch frei gewordene Zeitslots zufriedener Kunden wieder belegen.

Zusammen mit der Medikamenten-Umstellung macht mir das wirklich Sorgen. Es gibt keine Vorschläge aus der Schulmedizin, nur vielleicht noch eine Tablette. Das muss doch anders gehen!! Da kam ZINZINO. Der Bluttest erwartungsgemäß niederschmetternd. Und der Entschluss: Jetzt tue ich was für mich. In einem halben Jahr wird man sehen …

Gute Gewohnheiten weiter pflegen.

Mit Alltagsbewegung 420 km bis Jahresende erreichen, das ist so ein Beispiel dafür, dass ich mich anderweitig eben NICHT verrückt mache. Ich hätte mir jetzt ausrechnen können, wie viel mir schon fehlt. Stattdessen habe ich den Faden wieder aufgenommen, als es möglich war. Denn die Fitnessuhr hat Erstaundliches zutage gefördert. Selbst wenn ich praktisch nicht aus dem Haus gehe, habe ich 2 km auf der Uhr, bei Einkauf o.ä. 3 km. Das ist gar nicht so viel weniger als die durchschnittlichen 5 km. Neulich habe ich festgestellt, dass ich an einem Kursnachmittag 2km da gemacht habe, am Abend insgesamt 8 km mit Alltagsbeweungen. Das ist doch super! Und solange ich nicht den Impus habe „Ich muss mein Ziel ändern, weil es mich nicht mehr glücklich macht!- bleibt es dabei. Denn das eigentliche Ziel ist ja, dieses Ziel zu übertreffen 😉.

Mich Stück für Stück voranrobben.

Das war in den „Ferien“, in denen ich zum Glück auch die 2 Nachholtage geben konnte, mein „Schreibtisch-Rambazamba“. Das Wort kommt von der wunderbaren Claudia Kauscheder und bedeutet: Alles runter, saubermachen, und nur wieder drauf, was gebraucht wird. Bei meinem großen Schreibtisch waren einige Stapel mit versteckten Aufgaben vorhanden. Was war also z.B. zu tun?

  • Gesundheits-Ordner anlegen
  • Unterlagen aus Fortbildungen und Dialoge mit der Ki-Marie verarbeiten.
  • Aufgaben erstellen, jetzt ja als PostIts für mein Kanban-Board, die bis zum Einsatz dort in einer neu angelegten Arbeitsmappe schlummern, wo sie nach meinen vielen Aufgaben-Feldern geordnet sind.
  • nebenbei die Organisation verbessern.
  • und es mir auch gemütlich machen mit Getränk und Kerze. Nachdem die mir geschenkte Kerze meiner Klavierschülerin (die aufhörte, weil sie zwischen Sarstedt und der Slowakei pendeln muss) leer war, habe ich mir selbst tatsächlich eine neue mit winterlichem Geruch gekauft. Und genieße es, sie anzuzünden. Das bedeutet für mich Fokus.

Fokus neu gefunden durch altes Verhalten.

Gemeint ist das Co-Working mit Claudia Kauscheder und der „Produktivitäts-Challenge“. Ich kenne das aus dem HSO „Home Sweet Office“.Programm 2018/2029. So wusste ich auch: Ich bin auch ohne Zoom dabei, weil das aus verschiedenen Gründen dieses Mal mehr Stress gewesen wäre. Aber so habe ich mir wieder meine Zeitblöcke angewönt, ich bin in meine alten Gewohnheiten gefallen. Was hier positiv ist. Viel geschafft.

Durch die Aufarbeitung des ganzen Inputs kam Klarheit und Entscheidungen wurden getroffen:

  • FÜR den NaNo mit der Romanwelt: 30×30 (30 Tage je mind. 30 Min. Arbeit am Roman, was ganz verschieden aussehen kann) – und natürlich habe ich schon ein paar Blöcke gemacht, bin ja gern meiner Zeit voraus!
  • FÜR mein Projekt 63 (4.2.2027) bis zu dem ich mich in bestimmtes So-Sein meiner Persönlichkeit weiterentwickelt habe, die ich benannt und definiert habe. Auch daran gilt es täglich weiterzuarbeiten. So etws wie Misssion 420 oder Misssion 30×30 sind natürlich Teile davon.
  • FÜR ZINZINO und dafür, die vom Diabetologen verordneten Medikamente dennoch weiter durchzuziehen.

Und Entscheidungen sind immer ein Motor nach vorn.

22 Bahnen

Ich war überrascht als mir mein Mann diesen Frauenfilm vorschlug. Aber eine gute Wahl. „Die Coach in mir möchte diesen Film sehen!“, sagte ich ein wenig scherzhaft. Aber Alkoholismus spielt aktuell in meiner Bubble eine Rolle, und ich hatte tatsächlich das Bedürfnis, mich damit zu beschäftigen. Eine Literaturverfilmung also, die ich auch mit meinen Autoren-Augen sah. Der Film ist in jeder Weise gut gemacht und sehenswert. Die Autorin ist weise, auch in der Wahl der Art Fortsetzung, die sich andeutete. Auch eine gute Idee für mich als angehende Romanautorin. Der 2. Versuch „Einen Tag/Woche FREI machen!“, der erste hatte damit geendet, das wir beide krank wurden :(.Aber ich gebe nicht auf, wieder zu leben, was „normal“ ist- ich aber verlernt habe.

Was sonst noch war:

  • Ein wunderbares Familientreffen in Wolfenbüttel, Braunschweig mit vielen guten Gesprächen und Zeit im schönen Hotel.
  • Ofengemüse aus dem Airfryer.
  • Letzte Ernten im Gemüsegarten
  • Knoblauch und Winterzwiebeln stecken.

Fulminanter Schluss

Nachdem ich mich meinen Kartons des Grauens aus Krankheitsgründen nicht stellen konnte, waren sie dann in der letzten Woche doch noch dran und werden mich auch im November oder noch länger begleiten.

Und es gab ein bisschen internationale Gemeinschaft, weil sich ein Zwischenmieter vorstellte für das Zimmer unseres Arztes aus Ecuador, der jeden Winter 2 Monate Heimaturlaub macht.

Insofern auf unerwartete Art und Weise ein guter Monat.

Was mich im November erwartet:

  • Hoffentlich viele Familien in den Eltern-Kind-Kursen
  • die ersten Weihnachtslieder auch mit neuen Klavier-/keyboard-Schülern.
  • NaNo mit Mission 30×30
  • Mission 420 und Mission 63 gehen weiter
  • Eingewöhnung auf ZINZINO
  • „Neustart 2.0 für DEIN Lebendasduliebst!“ startet.
  • Spielewochenende in Bielefeld
  • Kekse backen und internationale Gemeinschaft pflegen
  • Spielenachmittag in Sarstedt
  • Sperrmüll
  • 60. Geburtstag vom Lieblings-Schwager.

Wie war dein Oktober? Und was hast du im November vor!? Kommentiere gern,
das freut Birgit

Blogtoberfest: To-Want-Liste 4. Quartal

Ich hasse To-Want-Listen 🫣. Bei der Einleitung zum diesjährigen Blogtoberfest von Judith Peters war klar, das wird wieder eine. Ich tobte, aber erlaube lediglich Judith Peters mich so übelst herauszufordern.

Was will ich bis zum 31.12.2025 erleben, erreichen, lernen, zurückgeben, …? Bei dem, was sie so sagte, ploppte allerhand auf. Und ich begriff, dass es an mir liegt, ob ich diese To-Want-Listen, wo viel zu viel nicht abgehakt ist, als Misserfolg sehe oder das Erreichte ehre- wie ich es ja auch meinen Coachees anempfehle.

Es ist eine Einladung an mich und an dich, zu formulieren, was wir wollen. Es unperfekt zu tun – und zu beginnen. Denn wenn es hier steht, dann ist es ein Maßstab. Und es dürften auch kleine, sofort zu erlebende Dinge sein 😉. Mehr davon!

Also beginne ich mal damit, mir allerhand zu erlauben- bekanntlich eine Kunst:

💛 Meine To-Allow-Liste bis Ende 2025

  1. Ich erlaube mir, langsamer zu gehen – und trotzdem anzukommen.
    Ich darf den Weg genießen, statt ständig beweisen zu müssen, dass ich „dranbleibe“. Erfolg darf leicht werden.
  2. Ich erlaube mir, sichtbar zu sein – mit allem, was echt ist.
    Nicht perfekt, sondern berührend. Meine Worte, meine Musik, meine Geschichten dürfen wirken, einfach weil sie von Herzen kommen.
  3. Ich erlaube mir, mich beschenken zu lassen.
    Hilfe, Wertschätzung, finanzielle Fülle – ich darf empfangen, ohne mich schuldig zu fühlen.
  4. Ich erlaube mir, mein Leben zu lieben, so wie es jetzt ist.
    Nicht „wenn alles fertig ist“, sondern genau hier, mitten im Prozess. Ich darf dankbar und stolz sein.
  5. Ich erlaube mir, frei zu träumen – ohne das Wie sofort wissen zu müssen.
    Ich darf Raum halten für Visionen, für Reisen, Bücher, Coaching-Tage, für alles, was wachsen will.

Was will ich als Privat- Mensch bis Jahresende sehen, erleben, erreichen!? Reihenfolge zufällig.

Was will ich in meinen Arbeitsfeldern umsetzen und erreichen?

16. Mein Raum in Sarstedt als Leuchtturm für die Familie in Sarstedt.
✅Im Oktober starten Montags 2 Kurse für Kinder unter einem Jahr mit meiner Kollegin Lara Blumenthal. Mini-Miteinander.
Im November will ich ❌Klang&Kraft in schöner Runde durchführen können und ich freue mich auf einen ✅Spiele-Nachmittag und die Adventsstube.
Viele Fülle-Treffs mit reger Beteiligung finden statt❌. Kontakte zwischen Netzwerkern entstehen. ❌
17. ✅Der diesjährige Ordnungs-Oktober ist wieder ein Highlight des Jahres, das so viel bei den Teilnehmerinnen und mir selbst verändert! Die Kartons des Grauens, Gruselschränke, Papierberge werden weniger und weniger, Löcher im Portemonnaie werden gestopft und Energeivampire verjagt.
18. Das Neustart- Programm 2.0 soll im November beginnen. ❌
19. Buch-Veröffentlichungen.
Okay in keinem anderen Thema hat sich (seit Ende Mai) so viel Frust breit gemacht durch die dauernden Verschiebungen. Aber ich halte daran fest, dass ich in 2025 noch veröffentlichte Autorin BIN. ❌😭😭😭Weil es zum Kuckuck nochmal wirklich angesagt ist. Kaum etwas habe ich seit 2019 so konsequent gemacht wie Schreiben. Ich lebe meinen Traum. Schreiben ist für mich wie Ein- und Ausatmen, ob es Journaling ist, Blogartikel (mindestens einmal die Woche) – und eben auch mal zwischendrin einen Beitrag von 3.000 Wörtern für einen Sammelband oder etwas für ein Workbook, oder für eigene Programme. Alles ist Schreiben, eben auch Sachbuch- und Roman-Überarbeitungen.
20. Sichtbarkeit und Wirksamkeit.
Weiterhin wil ich meine Sichtbarkeit durch Blogartikel ✅und Bücher erhöhen. Meinen Fülle-Club gut bespielen mit wertvollen Kurz-Videos.✅ Ich übe die Grenze, was allgemein großzügig zu geben, aber im Club eben Mehr-Wert zu geben.✅ Ich habe jetzt gut ein Jahr im Whats-App-Status Videos gemacht und bei Instagram geteilt. Das hat mir Spaß gemacht, und diese Reels hatte auch mehr Reichweite. Meine Beiträge bei Instagram habe ich aber vernachlässigt und auch meine Blogartikel und Youtube-Videos, die ich ebenfalls wöchtenlich mache, nicht geteilt. Hier darf ich mir einen neuen Workflow überlegen und einüben.
21. Die internationale Gemeinschaft zum Leben erwecken!
Zunächst wieder ein ✅Mieter-Mittagessen/Kaffee mit Gästen veranstalten.
Unabhängig davon von leady erzählen und der großen Möglichkeit, gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Time to lead yourself!

Und sonst noch so!?

22. ✅ Unser über 20 Jahre altes Schlafsofa gegen ein richtiges Bett tauschen – und endlich morgens ohne Schmerzen aufwachen.
23. ✅Schöne Bettwäsche aus dem Elternhaus meiner Freundin den Mietern zur Verfügung stellen.
24. ✅ Zwischenmieter für unsern Arzt aus Ecuador für Dezember/Januar finden.
25. ✅Nachmieter im EG für Januar bis April finden.
26. Zwischenmieter*in EG für 3 Wochen im Dezember finden. ❌
27. Kooperation für Kochkurse „anientzündliche Ernährung“ in Sarstedt beginnen. ✅ Erster November-Termin war voller Erfolg, zweiter für den 14.12. angesagt. verschoben auf 17.1.2026


Wichtigste Aufgabe: Was bin ich denn nun!? Lebenshaus-Architektin trifft es ja nicht so ganz!? Ich bin Mentorin für innere Ordnung und liebevolle Selbst-Führung.✅
Ja, das bleibt auch meine Hauptaufgabe: Mich selbst gut zu führen und mein Leben zu lieben, so wie es jetzt gerade ist. ✅ Auch wenn das nicht immer einfach ist,

Was meinst du dazu?
Das interessiert
Birgit

Meine erste To-Want-Liste bis Ende 2023.
Meine zweite To-Want-Liste 1. Quartal 2024,
meine dritte To-Wnat-Liste 3. Quartel 2025.

Rückblick September 2025

„Überforderung und Druck“ ist das Motto, das ich dem September 2025 rückblickend geben muss. Aber trotz der Negativität ist es vielleicht einer der wichtigsten Monate meines Jahres gewesen.

Schreibwochenende Altenau

Hätte der September besser anfangen können als mit dem wunderbaren Schreib-Wochenende mit der Schreibgruppe WOBBS? Definitiv nein. Es war meiner Meinung nach auf eine Art das beste Schreibwochenende ever:

Es war in kleinem Kreis max. 15 Teilnehmende, so hatte man wirklich Möglichkeit zu Kontakt. Die Location war für unsere Verhältnisse mit einem jeweils eigenen Bad geradezu luxuriös und zentral. Einkaufen, Wandern ging ohne großen Zeitaufwand. Die Situation mit den Öffis war prima. Essen, Kochen wurden komplett stressfrei und günstig geregelt- ich bin sehr dankbar.

Ich hatte mir für das Wochenende die Erlaubnis gegeben, endlich mal wieder in die Romanwelt Bergheide einzutauchen, was tatsächlich ein Jahr her war. Allerhand Festplatten und ausgedruckte Dateien waren mitgekommen. Allerdings war der wichtigste Stick zuhause geblieben. Also erste Erkenntnis: Da darf so allerhand aufgeräumt werden an Figurenbeschreibungen, Textfassungen, … also normaler Autorenkram. Aber auch hier: Die Entdeckung dessen, dass ich das gar nicht so wertschätze, mir aber vielleicht auch Skills fehlen.

Was aber immer funktioniert: Meine Impulse.

So habe ich das Wochenende zum nutzbringenden allgemeinen Aufräumen von Dateien genutzt. Habe die restlichen Selbstvertrauen-Videos für meinen Youtube-Kanal gedreht und Blogartikel geschrieben. Ansonsten bin ich gewandert, habe Wassertreten gemacht- und mich einfach wohl gefühlt.

Heimgekehrt habe ich die Idee umgesetzt, die Geschichte meiner Paare in einem jeweils eigenständigen Dokument aufzuzeichnen. Es ist wie beim Weltenbau in einer Fantasy- oder Science-Fiction-Welt: Der Autor muss das alles im Hintergrund wissen, auch wenn nicht alles im Text vorkommt. Hier haben sich Lücken aufgetan, die füllenswert sind und dafür sorgen werden, dass die Wörteranzahl sinnvoll und lesenswert wachsen kann. Ebenso wie Sinneseindrücke und manch andere Beschreibungen noch fehlen. Es ist mir nun so klar, dass alles eine rohe Rohfassung ist. Und ich habe die neue Aufteilung der Bände entschieden. Es ist so viel gereift. Es war hierin wirksam, wie auch in vielen Begegnungen, Musikstunden und Gesprächen, als Klang und Kraft zum ersten Mal stattfand. Es tat so gut, meine Vielseitigkeit zu zeigen und selbst zu erleben. Ich bleibe dran an diesem Format.

Ein warmes Gefühl von endlich Angekommen-Sein. Und die Kehrseite.

Der Nebel ist verschwunden. Aber mit ihm ist auch die komplette Überforderung deutlich geworden. Und die Notwendigkeit, einschneidende Entscheidungen zu treffen.

Okay, das war die letzten Monate schon Thema mit meinen vier Arbeitsbereichen. Und dem, dass alles „Drumherum“ wie Marketing, Produkterstellung und all den Dingen ja auch von mir gemacht wird. Ich möchte einfach viel mehr coachen! Also weiterhin die Workshops und Impuls-Talks machen, aber eben auch mehr Coaching-Prozesse durchführen. Dazu gibt es die Idee von Coaching-Days. Das reift gerade.

Die kostenfreie „Verzaubern statt Verkaufen“- Woche mit den Magier-Hüten und der Ki-Marie von Nicole Schneider—Grain und der Content-Workshop mit der wunderbaren Jane von Klee mit der Kundenreise wirken noch immer nach. Nun ist ein Stau entstanden in all den Arbeiten durch die letzten drei Monate, die durch die Medikamenten-Umstellung und nun einen hartnäckigen und merkwürdigen Virus-Infekt. Dann kommt ein Familientreffen auf dem Launch-Wochenende im Oktober dazwischen. Und all diese Flexibilität, die nötig ist, zerrt an den Nerven.

Was es braucht, ist ja Klarheit und Struktur. Endlich das Richtige tun, um die richtigen Menschen anzusprechen. Zielführende Aktionen, mitmenschliches Da-Sein weiterhin. Und auf mich achten.

Der erste Infekt der Saison…

… hat mich natürlich dann erwischt. Und wenn auch ein infekt nie passend kommt, hätte es nicht schlechter sein können: Der Infekt hat mich das Wiedersehen mit meiner Tochter, das Kennenlernen ihres wunderbaren Freunds und den 30-km-Mammutmarsch gekostet.

Zwar war die sonst übliche Gefühlspalette, die ich seit meiner Kindheit kenne, „Birgit ist immer krank, wenn es wichtig ist.“ Und dies Gefühl, vom Leben betrogen zu werden, diesmal nicht da. Natürlich hat es aber den Beigeschmack von Versagen und eine Wiederholung des verpassten 10-km-Wlaks aus 2024 wegen der vorangegangenen Influenza. Nun gehören aber Infekte zum Leben einer Frau, die viel mit kleinen Kindern zu tun hat, dazu. Und ich bin ja dieses Jahr bislang verschont geblieben. Die Wahrscheinlichkeit war also da.

Was ich aber auch in der Zeit geschafft habe, war: Das Zimmer im EG wieder zu vermieten. Ein 19-jähriger dankbarer Mediengestalter Bild/Ton kann seine zwei Monate Pendeln Magdeburg- Hannover beenden. Und wir haben ein paar herzliche Menschen neu in unserm Leben. Richtig schön.

Entdeckung: Kanban und andere Planungssysteme.

Wie schon im November 2024, in dem Flylady und Junk Journaling zu mir kamen und mein Leben nachhaltig verändert haben, gab es auch dieses Mal eine unvermutete, extrem hiflreiche Entdeckung: Heart Breathings (Sarra Cannon) Autorin und Planungs-Junkie mit Journals, Kanban-Boards, spielerischem Schnickschnack, der die Produktivität unterstützt. Zwar alles sehr in Pink, also nicht unbedingt meins, aber eine große Inspiration zur rechten Zeit.

Und so habe ich den letzten Samstag im September kurzerhand zum CEO-Day erklärt und angefangen, das auf meine Weise umzusetzen.

Der neue Workflow:

  • Datei mit meinen Werten und großen Zielen für das jeweilige 12-Wochen-Jahr.
  • Übersicht über die Projekte, Haupt-ToDos auf den jeweiligen Boards.
  • Eine neue Arbeitsmappe mit Klebchen, all den kleinen Aufgaben nach Bereichen sortiert.

    Die Magnettafel wird also das Board für die nächsten 2 Wochen, wo alle ToDos oben sind. Die aktuellen kommen in die WIP „Work in Progress“- Sektion und die erledigten in die DONE- Abteilung, damit ich endlich mal sehe, was ich alles geschafft habe.

Ja, das bedeutet auch, dass mich mehr in meinem Arbeitszimmer umgibt. Mal sehen, wie es mir damit geht. Aber es tat gut, alle möglichen „Ich müsste mal“-Dinge aufzuschreiben. Das hat mich gleichermaßen gestresst, wie befreit.

Ein VLOG über diesen Prozess ist in Arbeit.

Saubere Ist-Analyse und Schwenk auf das Positive!

„Ehre deine Unzufriedenheiten“ ist ja Schritt 1 der „9 Schritte zu deinem Lebendasduliebst“. Die Kunst ist von einer umfassenden deprimierenden Analyse zur positiven Vision zu kommen. Ist das einfach? Nein. Ich habe im September eine Coachee verloren, die diesen Schritt konstant verweigert hat. Aber dann verändert sich nichts.

Mir wurde klar, dass ich in einen solchen Zwang geraten bin, einen unfassbaren inneren Druck. Durch das Gefühl von „Aufholen-Müssen“, „Leben nachholen und verpassen“ und eine so gern übernommene zusätzliche Verpflichtung bin ich geradezu implodiert.

Eine Notbremse ist fällig. Was bedeutet das?

Es ist immer das Denken, dass sich verändern darf und muss. Das Ergebnis im Außen mag gar nicht so anders aussehen, aber …

Meine Sehnsucht nach Bewegung in frischer Luft.
Mein Wunsch, nicht nur zu arbeiten, sondern auch etwas zu erleben, ist groß.

Zwischen dem, wie es jetzt ist, und dem, was ich mir wünsche, steht nur:

… dass ich mir die Erlaubnis gebe.
Und dem Ganzen ein anderes Label.

Was ich damit meine? Dass zur Schreibgruppe nach BS zu fahren keine zusätzliche Verpflichtung ist, die mich killt (4 Stunden unterwegs, 4 Stunden dort sind ein Tagwerk), sondern ein Erlebnis, ein Ausflug, FREI-Zeit.

Dass ein Seelen-Samstag bedeutet, mich ohne Druck in einen Garten- oder Haus-Aufräumtag einzuschwingen, so lange ich eben will. Dass nicht die Aufgabe im Mittelpunkt steht, sondern ich selbst.

Und ich merke, dass natürlich in der Sommerzeit, kreative Basteleien alla Junk Journal zu kurz gekommen sind, die meine Seele so sehr nähren.

Vielleicht kann man es so zusammenfassen:

Ich will FREI-Zeit lernen.

Das bedeutet auch, dass ich mal tun will, was für andere normal ist: Sauna, Kosmetik, Macarons essen, … Ich habe begonnen, Listen zu machen. Wenn ich es schaffe, sie als Wunderladen zu sehen, …. Als Mutter, die sich Jahrzehnte zurückgenommen hat, darf ich das neu lernen. Ebenso wie so manche meiner Coachees. Auch da sind wir zusammen auf dem Weg.

Was sonst noch so war:

  • Beide Hörbuchtexte selbständig eingesprochen, abgegeben und Lob bekommen.
  • Wasserschaden EG-Bad wurde behoben. Insofern Ausgraben der Versicherung.
  • In Kontakt mit ZINZINO gekommen und Bluttest gemacht.
  • Kunden in den Eltern-Kind-Kurse nicht bekommen, weil es zu quirlig war. Sonst war der Grund immer: zu ruhig …
  • Den Mut gefunden, wieder im EG zu vermieten – und belohnt worden.

Was im Oktober so kommen soll:

  • Das Buch „Familienglück“- diesmal wirklich!
  • Meine Kollegin Lara Blumenthal belebt mit zwei Kursen für Kinder unter einem Jahr Montag-Vormittag meinen Raum.
  • Familientreffen in Wolfenbüttel
  • Die Arbeit mit meinem neuen System. Ich werde berichten.
  • Der Ordnungs-Oktober, wo wir uns den „Kartons des Grauens“ u.a. widmen werden. Trag dich gern in den Newsletter ein, um nichts zu verpassen!
  • Und die Einladung zum 12-Wochen-Programm, das Ende Oktober startet.
  • Mission 420: Bis Ende des Jahres auch mit Alltagsbewegung 420 km auf dem Tacho haben- und natürlich übertreffen ✌🏻 Die Zahl beruht auf 50.000 Schritten die Woche, das sind bei einer Frau ca. 35 km mal 12 Wochen. Fertisch.

Wie war dein September? Und was hast du im Oktober vor? Kommentiere gern!
Das freut
Birgit #lebendasduliebst

Rückblick August 2025

Der Juli 2025 war ja anders als geplant, mehr hier, aber dennoch bin ich dankbar für die Ergebnisse, die Klarheiten, die Gemeinschaft im Fülle-Club. Der gemeinsame Ausstellungsbesuch mit Werken von Heidrun Giese hat auch im August einen schönen Nachhall erzeugt. Etwas gemeinsam zu tun, ist immer gut.

Das 15. Musikschuljahr startet.

Ja, tatsächlich bin ich seit 2011 in Sarstedt und nunmehr 10 Jahre gebe ich auch die „Musikalische Früherziehung“, so ist der Fachbegriff. Ich war lange auf der Suche nach dem zu mir passenden Konzept für die Eltern-Kind- Kurse. Aber nun habe ich den Mut, mein eigenes Ding zu machen mit vielen bewährten Lieder und Aktionen geschätzter Kolleg*innen, von Musikonzept, aber eben auch mit meinen eigenen Figuren und Geschichten, mitunter eigenen Liedern und Reimen. Tut gut. Und gefällt.

Am 8.8. war dann wieder FamilienFREUtag, was für eine Wohltat. Ich vermisse meine Leute immer nach spätestens zwei Wochen. Nun sind die Kurse wieder gestartet. Neu ist auch die Öffnung der Angebote bereits ab 9 Monaten.

Ab Oktober starten dann Montag-Vormittags Kurse mit Schwerpunkt Frühförderung für Babys von 6 – 9 Monaten und 9 -12 Monaten „Mini-Miteinander“ mit meiner geschätzten Kollegin Lara Blumenthal. „Meinen Raum beleben!“- ein Ziel …

Very interested Bloggerin

… bei Judith Peters bin ich ja geworden und arbeite fleißig mit an ihrem Traum von der Blogmillion. Tatsächlich blogge ich jetzt wieder mindestens einmal die Woche. Die Regelmäßigkeit tut mir gut. Wie überhaupt das Schreiben den festen Platz in meinem Leben hat. Insofern habe ich jetzt in Fortbildung auch dort investiert: Den Zauberfeder-Selbstlektoratskurs vom Bookerfly-Club, in dem ich ja nun schon eine Weile Mitglied bin. Und die ganz neue „Schreibquelle“ von der so geschätzen Eva Maria Nielsen, der Geschichtenhebamme (Storyanalyse.de). Besonders freue ich mich im September auf das Schreibwochenende, an dem ich endlich wieder in meine Romanwelt eintauchen werde.

Bücher und Hörbucher …

Die beiden Sachbuch-Sammelbände KreativitätsFLOW und FamilienGLÜCK sollen nun im Oktober erscheinen. Ich habe beide Texte selbst für das Hörbuch eingesprochen. Dieses To-Do kann nun also die laaaange Liste verlassen. Die Vorfreude ist RIESIG. Vor allem bin ich genau wie alle gespannt, in welchem illustren Umfeld ich denn erscheine! Bin gespannt, die anderen Autor*innen zu lesen und mich selbst eben auch inspirieren zu lassen. wer weiß, was noch alles daraus entsteht!

Gemeinschaft ist auch beim Schreiben so wichtig!

Darum ein Schreibwochenende im kleinen Kreis und der Wunsch, da auch selbst für mehr Kontakte zu sorgen, dem engen Zeitplan zum Trotz. Auch eine Journaling-Challenge sollten wir im Fülle-Club mal wieder machen.

Es ist doch die Medikamentumstellung…

… die mir den gesamten Juli verhagelt hat. Das war Ende Juli klar. Also im August begonnen mit Haferlöwe, das läuft gut und hat mein Wohlbefinden sehr verbessert. Die Diabetologin war Mitte August auch mit den Werten zufrieden.

Und ich!? Ich war nur traurig und erschöpft, denn runter zu kommen auf den Langzeitwert vor dem Cholesterinhemmer- das war so hart erkauft. Und vor allem die Frage: Ist jetzt wieder ein halbwegs „normales“ Leben möglich?

Da ist es wieder, böse Wort, das mich als Mama eines behinderten Kindes immer beschäftigte. Denn es ist eine Sache mental stark zu sein. Man lässt eben auch viel Kraft bei dem dauernden Gegenan-Kämpfen. Aber das sind Luxusprobleme, verglichen mit Menschen die CFS oder Long Covid haben. Insofern stelle ich das Jammern ein – ganz generell natürlich. Auf diese niedrigen Frequenz will sich ja schließlich niemand aufhalten, der sich ein Lebendasduliebst gestaltet, oder !?

In der Krise wiedergefunden: Die 9 Schritte zum Lebendasduliebst.

Die „9 Schritte“ habe ich in meiner schweren Zeit wieder herausgeholt- für meine Orientierung. Und auf einmal passte alles zusammen. Das, was mich daran gestört hatte, alles Geschichte. Es ist praktikabel – und wolkig. Und du musst ALLE Schritte im Blick haben. Denn „Das Erreichte ehren!“ – das spielte auch in den so unerwartete schweren Monaten Juli und August eine große Rolle. Die Wertschätzung für mich selbst, trotzdem.

Was alles nicht lief!?

  • Ich.
    Und dabei wollte ich doch endlich wieder draußen sein, an der frischen Luft, Kilometer sammeln für den Mammutmarsch Ende September. Menno.
  • Die Zertifizierungs-Videos zur Gesamt-Zertifizierung „Impuls-Coach“ habe ich nicht gedreht. Ich bin für alle 3 Module online Zertifiziert, habe die 3 Live-Workshops mit Erfolg absolviert. Aber zum Gesamtzertifikat fehlen die 15 Videos halt noch. Einerseits kein Ding, aber eine Zeitfrage. Das darf Priorität haben.
  • kein Mieter-Mittagessen oder Eis im internationalen Kreis.

Was mich im September erwartet:

  • Schreibwochenende mit der Schreibgruppe WOBBS
  • Erscheinen von KreativitätsFLOW und FamilienGLÜCK
  • insofern das Befüllen der Seite familienglückmithandicap
  • der Selbstvertrauen-September im Fülle-Club
  • eine Lesung und ein Workshop zu „FamilienGLÜCK“
  • das neue Format Klang& Kraft für Frauen in Sarstedt
  • einige Arbeiten an meinem Haus
  • Gesamt-Zertifizierung „Impuls-Coach“ abschließen.
  • 30 km Mammutmarsch mit Tochter und Freund.
  • und ich wünsche mir, mit leady-family.com zu starten und die internationale Gemeinschaft zu stärken!

Wie war dein August!? Und was hast du im September vor!?

Hab es schön!
Birgit

Was will ich als Mentorin, Coach, Trainerin bewirken?

Ein dynamischer Blog, also ein Blog, wo auch über persönliche Themen geschrieben wird, ist ebenso eine Dokumentation von persönlicher Entwicklung, die natürlich immer der beruflichen Entwicklung, voraus geht. Nach dem universellen Gesetz „Wie innen so außen!“ muss erst innere Klarheit entstehen, bevor diese im Außen sichtbar werden kann.

Folgendes habe ich am 27. Mai 2023 gepostet in der Aktion von Judith Peters „Blog your purpose!“ Also „Was will ich bewirken?“ oder auch „Was ist der Sinn in allem?“

ZITAT Aushalten, wie weit ich den Weg sehen kann.

Die Fülle brachte damals (Frühjahr 2021) ein Bild mit von einem Wohnprojekt in meiner Straße mit: Gehandicapte wohnen unten, Studenten aus aller Herren Länder oben, mein Mann und ich mittendrin, wenden auch unsere Englisch- und Französisch- Kenntnisse an. Jeder hat seinen eigenen ruhigen Bereich, aber es gibt eben auch Gemeinschaft. Alles ist naturnah und ökologisch, wir erzeugen einiges selbst und das im Norden Hannovers. Und schaffen Wohn- und Lebensraum. Im Laufe der Zeit dachte ich mir eine Stiftung dazu, die alles trägt und Ehrenamtler schult, so dass sie Lebendasduliebst auch in Schulen, Behinderten-Einrichtungen … tragen können.

Von alledem ist nichts zu sehen , und diese Vision ist größer als mein Geldbeutel.

Im Sommer 2021 kämpften „Familienglück mit Handicap“ und „Lebendasduliebst“ um meine Aufmerksamkeit. Lebendasduliebst gewann. Vielleicht ist die Arbeit mit Gehandicapten, und dazu zähle ich auch alle, die in unserer Gesellschaft leider so schnell einen Stempel bekommen (ADHS und so… ) ein Teil von Lebendasduliebst. Immernoch ist auf eine Art klar, dass meine Zielgruppe zwischen 40 und 50 Jahren ist, mitunter auch älter. Aber was ist mit den jungen Familien, was ist mit Studenten!?!

Das sind ebenso die Fragen, die mich auch in der Ausgestaltung des Gruppenraums Sarstedt beschäftigen, denn das ist klar: Es gibt alles in Sarstedt und online.

Insofern darf ich Geduld zeigen, wie der Weg weitergeht unter der Voraussetzung: Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und in meinem Rhythmus. Dazu gehört: Das Einschwingen in den Tag. Und meine Wochenaufteilung zwischen Sarstedt und Homeoffice. Intensive Zeiten zum Erstellen von Videos, Texten, Marketing – nicht nur in meiner FLEXTIME.

Auch mit diesen tiefgreifenden Veränderungen bleibt das Problem dasselbe: Es geht mir alles viel zu langsam. Ich habe nur zwei Hände . Ich wünsche mir Verbündete. Wie kann das gehen?

ZITAT ENDE

Der 27. Mai 2023 – mein erstes Programm in Lebendasduliebst war in vollem Gange- mit drei Damen, von denen zwei immer noch meine Wegbegleiterinnen sind und mich mit vielen Einsichten (wie dem Übeglück-Prinzip) beschenkt haben. Danke. Danke. Danke.

Was ich nicht ahnen konnte, nur wenige Tage später deutete sich in Sarstedt das „Sommertheater“ an: Meine Klavierkollegin würde mich im Stich lassen, ich würde den Klavierraum verlieren und einen großen Teil von meinem guten Ruf. Verbunden mit massiven gesundheitlichen Problemen und krassen Existenzängsten. Diese Krise würde auch diese Sommerpause verhageln statt der so dringend benötigten Erholung.

Aber dennoch würde daraus wieder etwas Gutes erwachsen: Die Institution MusikWerkstatt an den Sohn abzugeben und endlich mit meinem Namen für Musik und Coaching zu stehen. Daraus wiederum, dass ein Jahr später diese Positionierung auch am Schaufenster sichtbar werden würde- und eine neue Redewendung integriert werden würde: „…, da, wo der Leuchtturm am Fenster ist!“ Und dass drinnen ein Drei-Eulen-Wald an den Wänden sein würde mit einem wunderschönen Himmel- mit neuerdings dazu passenden himmelblauen blickdichten Vorhängen. Für mehr Privatspäre beim abendlichen Coaching.

Von dem Absatz aus 2023 wurde wahr, dass in meinem Haus oben seit einem Jahr eine WG mit Studenten aus drei verschiedenen Ländern ist. Ärzte, Ingenieure, die hier dringend benötigt werden, die mit Sperrkonto kamen und Deutsch C1 (medizinisch) lernen- und die wir dabei gern unterstützen. Das Zusammenleben bereichert meinen Mann und mich.

Und es war in wichtiger Schritt auf das zu, was ich nicht ahnen konnte: Leady-Family. Die weltweite Gemeinschaft derer, die sich konstant in Persönlichkeits-Entwicklung und dem zugrundeliegenden Wissen über die Fülle, weiterbilden wollen. Auch hat Damian Richter mir damit erspart, meinen Grundkus und den Umsetzungskurs neu aufzunehmen. Und mein System mit dem Fülle-Club als Herz von Lebendasduliebst macht hochgradig Sinn. Als Leady-Member hast du ihn inklusive (und damit nochmal einen Preisvorteil) und als Bonus einen monatlichen Leady-Call mit mir. All das unkompliziert monatlich kündbar.

Der Stand jetzt, die Klarheit wurde möglich, weil ich zwei Dinge in mein Leben holte und konsequent umsetzte:

SCHREIBEN

Das Perfektionismus-Buch nochmal geschrieben, das Lebenshaus-Buch dreimal geschrieben, die Bergheide-Romane nochmal erweitert. Und natürlich eine Fülle von Blogartikeln. Ich führte Buch und kam oft auf 15.000 Wörter im Monat. Üben. Üben. Üben.

Und dann kann eben auch eine Chance, bei einem Buchprojekt „KreativitätsFLOW“ mit schlappen 3.000 Wörtern mitzumachen, zwischendrin einfach so wahrgenommen werden. Weil das Zutrauen da ist.

Darum bin ich dann Ende August zweifach veröffentlichte Autorin und arbeite mit Hochdruck am „Lebenshaus-Buch“, dessen System ich weiterentwickelt habe und mit meinen Coachees und Fülle-Club-Membern, die seit Mai 2025 mein Leben bereichern, nutzbringend anwende.

Coaching-Ausbildung

Im Oktober 2024 bin ich in die Coaching-Ausbildung (VAK plus die große Impulscoach-Ausbildung von Damian Richter) gesprungen. Nachdem ich im Frühjahr jemandem erklärt hatte, warum das die Ausbildung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt ist. Und ich kenne mich aus, war jahrelang am Suchen gewesen und verfüge da über profundes Wissen. Der absolute Knüller ist das „lebenslang“, das integriert ist, so dass man immer wieder an den vielen wöchentlichen Calls und den jährlichen Live-Workshops teilnehmen kann- und natürlich Verbesserungen des Online-Programms, Erweiterungen usw. bekommt.

Die drei Wochenenden im 2. Quartal diesen Jahres 2025 waren wahrhaft transformierend für mich. Das Beste: Mir ist jetzt total klar

  • was ich bewirken will
  • wie ich das mache
  • wie mein System ist
  • und dass das im Prinzip schaffbar ist.

Die Folge: Eine Freude, Menschen davon zu erzählen, die ich zuvor nicht gekannt habe. Und mehr Erfolg als bisher, verbunden mit dem festen Glauben daran, dass dieser Erfolg jetzt rasant um sich greift. Die Strukturen sind schon lange angelegt. Und so wurde der zweite Call freitags um 10 Uhr nun eingeführt, zusätzlich zu Montags 20 Uhr. „Ich gestalte mein Leben nach meinen Bedürfnissen und meinem Rhythmus!“ liegt dem zugrunde.

Familienglück mit Handicap kam zurück.

Durch Ereignisse beim 3. Coaching-Wochenende (hier im Juni-Rückblick 2025 zu lesen) traf ich die Entscheidung, auch für Familienglück mit Handicap zu stehen. Die Folge war der Sprung in das zweite Buchprojekt „FamilienGlück“, in dem ein Platz freigeworden war. Es gibt keine Zufälle.

Was ich als Mentorin, Coach, Trainerin bewirken will!

Jeder Mensch darf entdecken, was er sich wünscht, was er leben will, was in ihm oder ihr ist. Und das Wissen, Umsetzungs-Unterstützung, Training und liebevolle Begleitung in einer wertebasieren Gemeinschaft bekommen. Wir sind gemeinsam auf dem Weg. Und das beschenkt auch mich mit einem Umfeld, in dem Wachstum und Entwicklung beginnen zu pulsieren. Wunderschön. Danke. Danke. Danke.

Was ich als Autorin bewirken will!

Dazu helfen meine Tools wie das Übeglück-Prinzip, das Lebenshaus, das Zeitinsel-Konzept. Darum sollen sie in Buchform einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Romane aus Bergheide bringen diese Lebensmelodien als Unterhaltungslektüre mit.

Was ich als Musiklehrerin bewirken will!

Ich will in meinem schönen Musikwald in Sarstedt präsent sein mit qualitativ hochwertiger Musik und meinen Geschichten aus dem Drei-Eulen-Wald. Auch diese Welt ist immer klarer geworden. Ich will für mich an den Puls des Lebens angebunden bleiben. Ich möchte hören, was die jungen Familien beschäftigt, wie ihre Lebenswirklichkeit aussieht. Und bei Herausforderungen als Ansprechpartnerin da sein.

Was ich mit meiner internationalen Gemeinschaft bewirken will!

Ganz klar: Gegen den Hass. Gegen die Abwertung menschliche Gemeinschaft auf den Werten von Respekt, Unterstützung und Vertrauen aufbauen. Wir sind eine Familie und überall willkommen. Darum gibt es auch ein freies Zimmer für leadys aus aller Welt bei uns.

All das klarzukriegen, war ein hartes Stück Arbeit.

Das „Aushalten, wie weit ich den Weg sehen kann!“ war unfassbar scheußlich. Und es gibt diese scheußlichen Momente auf deinem Weg. Wichtig ist „nur“, dass du weitergehst. Denn dann kannst du auch ankommen. Auf einem neuen Punkt, wo dein Leben so viel mehr dem entspricht, was dein Lebendasduliebst ist. Dieses Wissen, dass du zur rechten Zeit am rechten Ort bist, das wünscht dir von Herzen

Birgit #lebendasduliebst

… und wenn dir ein Kennenlerngespräch oder der Workshop „Die für dich richtigen Ziele finden – und erreichen!“ weiterhilft, trag dich gern in den Newsletter ein. Denn dann kannst du einfach auf eine Mail von mir antworten, wenn du eine Frage, ein Anliegen hast.


Krisen und Durchbrüche: Mein Juli 2025

Sommerpause – so war der Juli überschrieben. Es war klar, dass allerhand in dieser Flextime durchdacht, bewegt und erreicht werden müsste. Irgendwie war klar, dass es mal wieder alles viel zu viel werden würde. Schließlich habe ich vier Jobs, wie ich zu sagen pflege. Wie so häufig kam alles ganz anders. Ist das schön? Nein. Ist das gut? Ja. Wenn ich es so einordne. Ich allein habe die Deutungs-Hoheit über das, was geschieht. Flextime bedeutet, dass ich die meisten Tage wenig oder keine Termine habe und daher konzentriert an Dingen arbeiten kann.

Neuanfang

Nach über 10 Jahren ist wieder eine Kundin in meinem Haus. Bis ca. 2013 gab es in unserm Haus in Hannover Klavier- und Gitarrenunterricht. Dann war es wichtig, Privatsphäre zu haben. Dann gab es Mieter, aber keine anderen Kunden. Nun kam jemand zu einer Coaching-Session. Und das fühlte sich gut an. So gut, dass das nun immer wieder Coaching und Treffen geben soll, ja sogar ein individuelles Coaching-Wochenende für jemanden, der mit Abstand sein Leben überdenken will. Mit einer oder zwei Übernachtungen. Auch „Coaching by walking“ am Maschsee und der Eilenriede möchte ich anbieten. Denn in vielerlei Weise ist es immer meine Stärke, das Beste aus zwei Welten zusammenzufügen- hier also Coaching und Bewegung an frischer Luft.

Strohwitwe sein

Mein Tilman war zwei Wochen beim Mütterlein in Regensburg, Nach einem Krankenhaus-Aufenthalt war das Ziel, sie zu umsorgen und dafür zu sorgen, dass sie gut isst und die Freude daran wiederfindet. Das ist geglückt. Und mein Mann konnte sich seiner Mutter gegenüber von einer neuen Seite zeigen, einer Seite, die ich gut kenne :). Dann wurde dort der 86. Geburtstag gefeiert. Mein Mütterlein wurde 85 Jahre alt. Freue mich, dass beide Geburtstage gefeiert werden konnten, auch wenn ich nicht dabei war.

Visionsarbeit- was ist denn das!?

Um sich Ziele zu setzen, braucht man dahinter ein großes Bild mit einem starken „Warum!?“. Dieses Bild, dieser Text (wie auch immer dann die Form ist) muss immer wieder angepasst und feinjustiert werden. Je länger man damit arbeitet und je näher man diesem Bild kommt, umso deutlicher sind die Details zu erkennen. Ähnlich wie bei einem Puzzle, wo man erkennt, was es darstellen soll, je mehr Teile man findet.

Visionarbeit passiert in vielfacher Weise täglich. Und am Sonntag, wenn ich mir Zeit nehme, meinen Lebenshaus-Ordner durchzublättern und weiter daran zu arbeiten, ihn weiter auszugestalten. Das ist ja etwas, das ich jedem Menschen empfehle. Und natürlich tue ich das, was ich anderen empfehle, auch selbst.

Konkret stand im Bereich der Kinderschichten im „Drei-Eulen-Wald“ Weiterentwicklung und tiefer eintauchen auf dem Programm. Die Figuren verrieten mir nun nach Jahren die Legende vom „Drei-Eulen-Wald“. Es ging ein Bild in einem VAK-Prozess voraus. Im Fülle-Club wurde dieses Bild bestaunt. Ja, so ein Bild mag sich EINMAL einstellen nach 100 plus x Prozessen, davon einer abgebrochen wegen extrem negativer Bilder, und unzähligen, wo mein Unterbewusstsein in tiefe Entspannung schaltete, ich aber nichts „sah“. Alles gehört dazu. Es kommt darauf an, weiterzumachen! Dann kannst du auch ein solches Geschenk bekommen.

Es ging aber natürlich auch um das große Bild meiner 3 Hashtags oder auch meiner 4 Jobs. Und da stand seit Jahren der Vision Organizer von „Traction“ Gino Wickman auf dem Programm. Ich war jedes Jahr erneut gescheitert, drei oder viermal. Ich fragte ChatGPT, ob das für mich sinnvoll ist. JA. Hilfst du mir? JA. Und dann hat es drei Tage gedauert. ChatGPT kennt meine Themen, Positionierungen, Sprachmuster, … Und nun darf ich jeden Tag den Impuls unterdrücken, NICHT hinzuschauen. Das wollen nämlich meine Paradigmen: Dass ich nicht hinschaue, nicht weiterarbeite. Und ich darf sie – und mich- vom Gegenteil überzeugen. Darin habe ich Übung. Du auch?

Konkrete Verbesserungen vornehmen.

  • Blaue Vorhänge in Sarstedt, die zu dem gemalten Himmel passen und für mehr Privatsphäre beim abendlichen Coaching sorgen.
  • Homepage lebensfreudemitmusik.de umgearbeitet.
  • Zweiten Hackenporsche gekauft.
  • Neues Format „Klang & Kraft“
  • Für Privatspäre in der EG-Wohnung in unserm Haus gesorgt.
  • „Haferlöwe“-Paket nach 4 Wochen geöffnet, und mit dem System beschäftigt.
  • Homepage lebendasduliebst.de umgearbeitet.

Selbstfürsorge

Schuhe kaufen, Friseur, Wald-Zeit, Nüchtern-Blutzucker geht langsam runter. Eindeutig Zusammenhang mit Stress. Ausstellungs-Besuch mit Fülle-Club. Meiner körperlichen Verfassung in Grenzen nachgegeben, Schlafkur gemacht. Doch noch Erdbeeren gegessen.

Mich begeistern können:

Wimbledon war auf Amazon Prime schaubar, was für ein Geschenk in den ersten schwierigen Wochen. Ich liebe Tennis, weil die Ranglisten-Position der Beteiligten nichts, aber auch gar nichts über den Verlauf des Matches und das Ergebnis aussagt. Und ich liebe diese Popp, Plopp, Plopp … hatte ich doch nicht live in Halle/Westfalen dabei sein können, wegen meinem lädierten Fuß, der zum Glück aber wieder wunderbar funktioniert. Danke. Danke. Danke.

Der Tagesrhythmus half, vormittags wichtige Dinge zu erledigen und dann Tennis zu genießen. Überhaupt ist es wichtig: Wann kannst du die Selbst-Disziplin ein wenig locker lassen, und wann musst du anziehen!? Es braucht ein gutes Gefühl für dich selbst. Und das darf sich entwickeln. Immer mehr und mehr.

Von der Frauen-Fußball-EM habe ich nur wenige Spiele gesehen. Es war mir in meiner Verfassung einfach zu laut. Etwas, das ich nicht kenne. … Aber das Halbfinal-Spiel der Deutschen hat mich begeistert! Und ja, ich fand auch, dass die beiden letzen Spiele sehr England-freundlich gepfiffen wurden. Das war schon auffällig. Wenn vier Spanierinnen ihre Elfer verschießen, weiß man natürlich, was bei denen nun auf der To-Do-Liste steht!

Und es ist doch die Medikamenten-Umstellung!?

Ich dachte, dass es ein Zufall war. Dass ich erschöpft war. Und einen Infekt hatte, sowohl erkältungstechnisch wie auch Magen-Darm. Aber mental so stark war, dass er nicht komplett ausbrach. Jemand sprach von den 10 Portaltagen am Stück, von Merkur rückläufig. Das Wetter war nach den Bio-Wetter-Apps tatsächlich jeden Tag möglicherweise ein Baustein. Aber im Grund war es einfach. Aber ich habe es erst am 28.7. kapiert, als ich ChatGPT eine kleine Frage stellte. Da er die Vorgeschichte kannte, kam: Ozempic. Das ich als Diabetes- Medikament nehmen muss, und wo ich die Probedosierung gut vertragen habe. Sch… mit Lebensqualität hat das nix zu tun. Meine ganze Sommerpause, an diese Umstellung verloren!? Das hätte ich lieber vorher entscheiden können. Aber: Ich habe die Verantwortung. Ich habe mich nicht ausreichend informiert. Habe es dem Stress, das Rezept zu kriegen, zugeschrieben. Hatte von dem Thema Diabetologin genug. Erst recht jetzt habe ich kein Vertrauen. Aber was sollte jetzt auch eine Rolle rückwärts. Also tue ich das, was ich gut kann: Ich ziehe durch. Auch wenn es echt bescheiden ist. Hoffentlich sind die Ergebnisse wenigstens gut.

Richtig scheußlich ist es, dass ich nicht mal kleine Spaziergänge machen konnte, nahezu keine Gartenarbeit. So dass ich mich diesbezüglich noch schlechter fühle als sonst. Überall schaut mich überbordende Arbeit an. Und noch (!) habe ich keine Hilfsstruktur.

Wohl dem, der Menschen hat, die einen ermutigen.

Bist du im Fülle-Club, dann hast du in mir jemanden, der absolut FÜR dich ist Wir tragen uns dort gegenseitig durch. Das ist Geben und Nehmen.
Mit hat meine Syrerin geschrieben: „Du bist eine wunderbare Mutter von 4 Kindern, eine hart arbeitende Frau und hast ein großes Herz, das Platz für die ganze Welt bietet…“ Das werde ich sichtbar machen. Es tut gut gesehen zu werden. Danke.Danke.Danke. Und die ganze Welt, die werde ich zum Internationalen Sprach-Café einladen. Aber von Mund zu Mund.

Gewohnheiten halten zusammen.

Gerade in schwierigen Zeiten sind tägliche, wöchentliche und jahreszeitliche Gewohnheiten so wichtig. Jeden Tag die Verbindung mit dir selbst, einen VAK machen oder andere Coaching-Prozesse. Klärungs-Gespräche mit Buddy, Weg-Begleiterinnen. Wann Gewohnheiten lockerlassen, wann wieder anziehen!? Das sind DIE Fragen, wo sich Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Eine Gewohnheit: Wieder jede Woche bloggen! Und das auch mal auf der „Geschichten“-Seite und der neu entstehenden „Familienglück mit Handicap“ -Seite. Also bin ich jetzt ein VIB, nein nicht „Vollpfosten in Betrieb“, sonder
VERY INTERSTING BLOGGER bei Judith Peters aka Sympatexter. Ich liebe ja schon so viele Jahre ihre tollen Aktionen. Als sie nun die Membership aufmachte, um ihrer Idee der Blogmillion Schubkraft zu verleihen, da war ich natürlich sofort dabei! Danke, Judith!

Was habe ich im August vor!?

Am 8.8. eröffne ich das Musikschul-Jahr mit einem FamilienFREUtag.
in der folgenden Woche starten dann die Eltern-Kind-Kurse, die jetzt ab 9 Monaten sind.

Ich ersetze täglich eine Mahlzeit mit „Haferlöwe“ und habe am 18.8. einen Kontrolltermin bei der Diabetologin.

Am 25. und 28. August erscheinen beide Buchprojekte, an denen ich beteiligt bin: Familienglück und KreativitätsFLOW.

Komplett-Zertifizierung Coaching-Ausbildung.

Und wie war dein Juli? Und was hast du für den August so vor!?

Falls du dich aufmachen möchtest du deinem Lebendasduliebst,
trag dich doch in den Newsletter ein!

Das würde freuen,
Birgit

Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025

Im Juli 2025 ist meine prall mit Aufgaben gefüllte Sommerpause. Im August startet das Musikschuljahr. Zwei Bücher, an denen ich beteiligt bin, erscheinen. Meine musikalischen Eltern-Kind-Kurse werden mehr auf meine Geschichtenwelt bezogen und Instrumente spielen eine größere Rolle als bisher, wie sich die Eltern es wünschen, … Vieles von dem, was langfristig vorbereitet wurde, wird in diesem Quartal sichtbar. Und damit sollte sich meine Sichtbarkeit und Wirksamkeit erhöhen!

Was mir persönlich wichtig ist.

  1. ❌Quality-Time mit meinem Lieblingsmann auch mal wieder im Kino oder so verbringen.
  2. ✅Endlich mindestens mit den Füßen ins Wasser … es ist SOMMER, Birgit!
  3. ✅Zeit mit meiner Bonus-Enkelin und ihren Eltern verbringen.
  4. ❌Wieder regelmäßig im 3TH (Table Top Treff Hannover) zum Brettspielabend auftauchen.
  5. ✅Mal wieder bei uns zuhause einen Spieletag machen. ✅
  6. In den Ferien mal online ✅und ansonsten auch mal wieder live in der Schreibgruppe WOBBS auftauchen.❌
  7. ❌Ein Internationales Sprach-Café mit unseren Mietern und Gästen veranstalten bei Eisbuffet.
  8. ✅Anfang September Schreib-Wochenende mit WOBBS in Altenau.
  9. Ende September 30 km wandern: https://mammutmarsch.de/50-km-marsch/mammutmarsch-hannover-30-55-km❌ war krank. Tochter und Freund haben die 30km gefinished 🏆🏆

Meine Business-Ziele für das 3. Quartal 2025

  1. ✅Mein Unternehmen in allen Bereichen nach dem Entrepreneuer Organisation System aufsetzen und insofern alles in den Visions-Tracker bringen.✅
  2. D✅ie Quartalsziele deutlich machen, die Hindernisse benennen und an den Lösungen arbeiten. Dabei täglich dranbleiben und Buch führen.
  3. Immer mehr System in alles hineinbringen💙 und mich in Haus, Garten, Technik und Finanzen unterstützen lassen.💙
  4. Das Buch „Familien-Glück“ auf der Plattform https://learn4life-edition.com/ erscheint.❌ Damit ist meine Ursprungs-Positionierung „Familienglück mit Handicap“ aktiv, und ich freue mich, Mütter von Kindern mit Herausforderungen in meinen Programmen zu sehen. Insofern wird die Homepage https://familienglueckmithandicap.de/ befüllt..💙
  5. Das Buch „Kreativitäts-FLOW auf der Plattform https://learn4life-edition.com/ erscheint. ❌Damit untermauere ich meine Expertise als Expertin für kreative Selbstfürsorge mit dem Übeglück-Prinzip, dem Lebenshaus-Modell, dem Zeitinsel-Konzept, Journaling-Impulsen, dem Lebenshaus-Ordner als Visions-Zentrum.
  6. Meine musikalischen Eltern-Kind-Kurse starten und werden gut gefüllt💙. Die ersten Veranstaltungen „Klang Kraft“  für Frauen starten ✅ und werden gut besucht. Ich nehme 6 Klavier-Schüler*innen auf.💙
  7. Der Fülle-Club füllt sich💙, der Fülle-Treff ist nachgefragt💙. Die ganze Struktur meines Business hat sich gefunden und schnurrt wie ein Kätzchen. ✅Auch das Coaching in Hannover, ggf. mit Übernachtung, wird gut angenommen.❌
  8. ❌Ich wünsche mir eine Online-Männergruppe im Fülle-Club.
  9. ❌Ich starte damit, Meine Leadys zu finden https://www.leady-family.com/ und die internationale Gemeinschaft auf- und auszubauen. Ein Gästezimmer für leadys aus aller Welt steht nun in Hannover bereit.

Meine Gesundheits-Ziele für das 3. Quartal 2025

Ich bin stolz auf das in den letzten Monaten Erreichte. Eine große Umstellung in Bezug auf Gesundheitsroutinen, Essenspausen u.v.m. Nun darf ich wieder mein Walkingprogramm starten. Das große Ziel: den Halbmarathon am 12.4.2026 packen. 🟢 Auf dem Weg dahin am 27.9. schon mal 30 km Wandern. Man braucht halt Ziele und Meilensteine. Wer rastet, der rostet.❌

  1. ✅50.000 Schritte plus x jede Woche machen. Dafür Zeit einplanen und Uhr umbinden.
  2. ❌Endlich jeden Tag Gymnastik machen und Muskeln aufbauen mit Youtube (Gabi Fastner).
  3. 💙Und meinen Faszien-Roller (Styleholz, ein österreichisches Familienunternehmen) benutzen.
  4. ✅Jeden Tag eine Mahlzeit mit Haferlöwe ersetzen.
  5. Mit meinem Mann schwimmen gehen. ❌Die davorliegende Hürde meistern.❌
  6. ❌Die antientzündlichen Rezepte der Kochbücher, die ich angeschafft habe auch mal nachkochen. Wie früher: ein neues Rezept jede Woche.

Meine Wohn-Ziele für das 3. Quartal 2025

  1. Den Garten gemeinschaftlich auf Vordermann bringen ❌und eine Party feiern.❌
  2. Auf dem Weg zur Gäste-WHG im UG: Den Keller weiter entlasten und Pläne machen für den Fußboden, das Kellerbad, die Möblierung …❌(uns haben andere Baustellen in Atem gehalten, der Wasserschaden und das Dachfenster-Problem)

Meine Schreib-Ziele im 3. Quartal

  1. Wichtig ist mir in meiner Sommerpause im Juli die ganze Visionsarbeit. ✅Hier spielt eine große Rolle die Umgestaltung und weitere Ausgestaltung meiner Geschichten aus dem Drei-Eulen-Wald für die Musikkurs-Kinder.💙
  2. ✅Den Text Familien-Glück und KreativitätsFLOW darf ich noch für die Hörbücher einsprechen. Darauf freue ich mich.
  3. ✅ Es zieht mich sehr nach Bergheide in meine Romanwelt, dafür nehme ich mir im August Zeit, auch damit ich dann am Schreib-Wochenende da ordentlich ranklotzen kann.und danach.
  4. ✅ Es klärt sich auch, wann es mit der Überarbeitung des Lebenshaus-Buches und dem Kurs weitergeht.

to be continued.

Birgit #lebendasduliebst

💙 bedeutet, das Projekt ist Work in progress, geht also weiter …