Wenn man wegweisende Erkenntnisse hat, ist das immer die Illustration des Satzes:
Du hast alles in dir, was du brauchst, um …
Ich sage „um dein Leben zu gestalten, das du liebst- immer mehr und mehr!“
Klingt wolkig? Ist höchst handfest.
Wie ich immer sage: Praktischen Theorie.
Warum nun noch „Projekt 180“?
„Mission 63“ ist ja einer meiner 3 Zielbereiche aus dem Programm HB90 von Sarra Cannon. Zieldatum mein 63. Geburtstag Anfang Februar 2027, so Gott will. Dieser Zielbereich umfasst meine persönlichen Beziehungs- und Gesundheitsziele, finanzielle Ziele, eine Draufsicht auf mein Business mit 5 Bereichen, Haus, Garten, … was man so kennt. Eine unglaubliche Menge ☹
Zielbereich 2 ist Sarstedt, wo die Kindergeschichten zugeordnet sind.
Zielbereich 3 ist Coach, wo die Sachbücher zugeordnet sind.
Ja, es ist alles viel. Und ich will das auch so, bin bereit, es anzunehmen. Aber auch bereit, Dinge zu vereinfachen, mir Hilfe zu suchen und vieles mehr. Ich bin auf dem Weg. So ist nun mal mein Leben.
Und ich stellte durch einen „Zufall“ fest, dass es von dem von mir so geliebten 8.8., an dem ich gern mein Musikschuljahr beginne bis zu meinem Geburtstag 180 Tage sind. Da mein großes Vorbild Sarra Cannon vor einiger Zeit ein ebensolches Projekt ausgerufen hatte, war das in meiner Wahrnehmung. Ist Sarra Cannon mir ein so großes Vorbild, weil sie so perfekt ist!? Nein, sie zeigt in ihren Youtube-Channels (Heartbreathings und Sarra Cannon) ihre verletzliche Seite, wie sie experimentiert, sich neue Regeln gibt, umgestaltet- und immer mehr sie selbst werden will.
Der Kern ihres „Projekte 180“ ist nämlich in meinen Worten:
Mehr Mut zu MIR.
Mehr Lebensfreue.
Mehr leben, nicht „nur“ arbeiten.
Sarra liebt arbeiten ebenso sehr wie ich. Ebenso wie ich kommt bei ihr aber das Schreiben zu kurz. Ja, Kindergeschichten sind nun 26 fertig, 8 veröffentlicht, jetzt beginnt auch das Marketing dafür 😊Aber mein Sachbuch (in vierter oder fünfter Fassung, ich habe den Überblick verloren) ist immer noch nicht fertig. Und meine so geliebten Romane, die so vieler Zuwendung bedürfen, liegen seit 8 Monaten unangetastet, bildlich gesprochen. Ich will nach Bergheide 😭in die Erwachsenenwelt. In der Kinderwelt bin ich ständig, so gern.
Auch mir passiert es, dass ich „betriebsblind“ werde. Und komischerweise hat so ein Impuls- und ich folge meinen Impulsen, einige veritable und unerwartete Folgen.
Mir fallen die Geschichten auf, die ich mir erzähle.
Nicht zum ersten Mal und nicht immer ganz neu, aber dennoch …
Ich steige hinab in die Untiefen meines „Ich bin es nicht wert!“
Und begegne dort den altbekannten Gestalten Frau Keiner und Herr Niemand.
Ich kenne sie schon aus meiner Kindheit: du brauchst nicht rufen, kommt doch niemand. Du willst Hilfe mit deinem Füller, sieh zu, wie du klarkommst und heul nicht aufs Papier!“ Wie siehst du nur wieder aus!?“
Nun äußern sie sich in halbherzigem Marketing, Selbstsabotage und fehlendem zutrauen.
Aber da gibt es auch die andere Hälfte: Meine Geschichtenwelt.
Und an diesem Wochenende mit dem „Double DownDay“ in der Writing Comunity von Sarra Cannon (und Tag 151 von Projekt 180) blieb mir die Frage vorm Einschlafen hängen:
Was hätten die Tiere meiner Geschichtenwelt mir zu sagen über meine fortgeschriebene aktuelle Vision?
Und dann träumte ich von meinen Liedern vom Drei-Eulen-Wald und vom Drachenmädchen Luna. Das zeigte mir: ich bin auf dem richtigen Weg. Und nach dem ersten Kaffee machte ich ein Dokument auf und notierte, was mir die Biene Beatrix, Maus Griseldis, Spinne Agathe, Fuchs Fabius, der Grummel-Uhu und Luna sagen würden. Es war im guten Sinn zum Heulen.
Denn sie sind alle Anteile von mir, ein Psychologe hätte seine helle Freude. Das ist mir schon klar. Weniger klar war mir, dass ich eine Marketing-Expertin unter ihnen habe. Absolut sternenklar ist nun, was mich immer schon angeflogen hatte:
Jetzt lade ich ein in den „Drei-Eulen-Wald“ zu meinen Eltern-Kind-Kursen.
Nun lade ich ein in die „Waldschule für Erwachsene- im Raum Hahnenstein 3, Sarstedt“- und sage meinen Gedanken, die mich abhalten wollen, dass sie die Klappe halten sollen, denn:
Wenn es so ist, dass ich in Bildern stark bin, und dass es so ist, dass Bilder am besten wirken (und Storytelling), dann kann ich es doch wagen, das zu tun. Nach 15 Jahren in Sarstedt.
Das ist die Erkenntnis von heute, die umgesetzt wird.
So wie es jeden Tag Erkenntnisse gibt. Das Wichtige ist, dass du sie wahrnimmst. Und deinen Impulsen folgst. Dann wird dein Lebendasduliebst immer mehr DEIN Leben. Und das soll es ja sein!
Du verdienst ein Lebendasduliebst!
Birgit
