Juni 2026: Die neue Klarheit!

Rückblickend waren die Monate Januar bis April eine Konsolidierung des neuen Systems, das ich in Texas lernte (von Sarra Cannon, ihr HB90) und das ich auf mein Leben münzte.

Der Mai war der erste Monat, in dem die Autorin nach draußen ging. In dem die ersten Bücher erschienen. Und Baby-Schritt-Marketing begann. Alles unzureichend, natürlich.

Dieses Entscheiden und Voran-Gehen im Bereich meiner Kindergeschichten, deren Rohmaterial, Ideen, Figuren, Werte, … es seit 20 Jahren gibt, brachte DIE große Befreiung für mich selbst: Das dauernde Grübeln (ist das was, ist das nix, was mache ich damit, schmeiße ich es weg oder nicht!?) hatte ein Ende. Was für eine Befreiung! Befreiung zu akzeptieren, dass das etwas ist, weil die Konzertbesucher und Familien in meinen Musikstunden Geschichten lieben und nach neuen fragen!

Diese Befreiung machte vieles andere klar! So dass am Ende des Monats von EInzel-Themen und -Bereichen die Architektur klar ist.

  • WER ich bin.
  • WOFÜR ich stehe.
  • WIE ich arbeite.
  • Wie alles ZUSAMMEN hängt.
  • DASS alles logisch ist.

    Der Artikel zum 19 Jahre selbstständig Sein hat da sehr geholfen. Dafür bin ich dankbar. Ich versöhne mich immer mehr mit meiner Vergangenheit und das bedeutet: Ich heile mich. (Und damit meine Familie. So hoffe ich begründet. )

Highlights des Monats Juni 2026

Mein Schatz und ich sind 14 Jahre zusammen, haben darauf sogar dreimal Spargel gegessen mit schneller Hollandaise- ein neuer Rekord!
 
Es gab die erste Woche mit Nüchternwerten Blutzucker unter 100, eine grüne Woche. Endlich sieht man etwas von all den Handlungen!

Die Zeitinsel-Strategie setzt sich zusammen. Mein Lebenshaus mit der Methode, die mehr ist, als deine Zeit zu planen.

6 weitere Volesebücher (je ca. 3.000 Wörter) geschrieben, sämtlichst neue Geschichten aus der Basis entwickelt.
– Felix und die verborgene Stimme (Magischer Drei-Eulen-Wald 3)
– Bei Vollmond im Burgberg (Magischer Drei-Eulen-Wald
– Als die Wege verschwunden waren (Magischer Drei-Eulen-Wald 5)
– Das Leuchten am Burgtor (Magischer Drei-Eulen-Wald 6)
– Beatrix in der Musikschule (Magischer Bauernhof 1)
– Dino-Geschichte (Ungewöhnliche Freundschaften 1)

Szenenplan und Bilder Roman 1 Stella und Norman (Geschichten aus Bergheide) ist im Prozess zur Vorbereitung auf den Schreib-Juli.

Loslassen von Altlasten:
Sperrmüll aus dem Spinnenkeller, viele Sachen aus der Familienzeit. Der große Gitarrenkoffer würde vom Äktesten abgeholt.
Geigen abgeben aus der MusikWerkstatt-Zeit der großen Musikschule mit 100 Familien- nochmals betrauern, dass es Vergangenheit ist.

Dino-Monat in den ELtern-Kind-Kursen.
Zum dritten Mal und nun machte es „Peng“ und alles setzte sich so richtig zusammen, es entstanden nebenbei neue Strophen und Lieder. Und eine Geschichte, die alle 3 Saurier zusammenbringt. Die Kinder verlangten nach MEEEEEHR, na bitte sehr: Eine lange Geschichte, in der die drei einen weiteren Freund finden. Daraus werden wiederum zwei weitere Bände entstehen. Wer hätte das gedacht.

Seit ich meine Kreativität von der Leine gelassen habe, läuft sie wieder mal zur Höchform auf. Und dass damit noch mehr Arbeit verbunden ist, macht ja nix, da ich Monsieur Claude an meiner Seite habe. Herrlich. Er will auch immer an die Sachbücher und Romane ran, aber nein. Das schreib ich allein. Ebenso wie mein Newsletter Ki-freie-Zone ist.

Aber: Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Mitte Juni: morgens ganz angekommen, abends kündigt Lieblings-Syrerin und der Sturm geht wieder los. Nach dem kräftezehrenden Auszug des Problemmieters wähnte ich die SItuation als beruhigt. Nein.
Also wieder neue Menschen als Mietinteressenten: „Nummer“ 1 frisch getrennt verschwindet von WhatsApp und erscheint auch nicht, „Nummer“ 2 meint, gleichzeitig an zwei Orten sein zu können und lässt 4 Leute den ganzen Sonntag warten. „Nummer 3“ ist minderjährig und aus der Ukraine. Er ist sicher hier bei uns richtig. Aber das Jobcenter könnte das anders sehen. TBC.

Die eigentliche Erkenntnis

Im Juni habe ich verstanden, dass ich nicht zu viele Projekte habe.
Ich hatte zu viele Ebenen vermischt.
Aus Aufgaben wurden Lebensbereiche.
Aus eher noch Chaos wurde mehr Struktur.

Die drei Lebensbereiche sind durchaus richtig:

Mission 63:
Alles ist, was mich persönlich betrifft, Haus, Garten, Finanzen, Beziehungen, die Adlerperspektive auf all meine Arbeitsbereiche (Reihenfolge rein zufällig)

Sarstedt:
Musikschule, Ort der Sichtbarkeit, Ort für Gemeinschaft, Kindergeschichten, der Leuchtturm, Marketing, …

Lebendasduliebst:
Training, Mentorin, Coaching, Sachbücher, Romane, Marketing, …

,,, sind als Cockpit gut, aber nicht zur Verwaltung der Aufgaben.


Für den Arbeitsplanung ist eine andere Aufteilung sinnvoller:

🎹 Sarstedt – Musik – Autorin

🏡 Lebendasduliebst – Lebenshaus

🌿 Haus – Garten – Ordnung – Geld

Auf dem Lebenshaus-Board wohnt:

💛 Birgit – Gesundheit – Beziehungen – alles andere

Plötzlich hatte alles seinen Platz. Du kannst in diesem Video den Entstehungs-Prozess sehen, der nur wenige Minuten brauchte, da ich mich auf eine Anregung von „Chatty“ hingestellt und es einfach ausprobiert habe. Ich folge (meinen) Impulsen. Wie Maus Griseldis immer sagt: Einfach mal probieren, könnte funktionieren.

Es ist ein innerer Unterschied: Die Projekte in den 3 Bereichen und Grundlagen, Gewohnheiten, Ziele in einem größeren Kontext auf dem Lebenshaus-Board.
So entsteht ein Gefühl von Entlastung. Denn:

Nicht alles muss gleichzeitig wachsen.
Aber alles darf seinen Platz haben.

Es ist eine Entlastung, nicht alles auf dem Teller zu haben.

Und ich selbst verstand mehr über das Lebenshaus, das natürlich promt ins Buch einfließen wird:

Das Lebenshaus-Modell ist nicht „nur“ DAS präszise ANALYSE-Werkzeug,
schnell, klar und du kannst damit in die Tiefe gehen. Und noch tiefer, …

Es ist sowieso eine ENTWICKLUNGS-Werkzeug.

Aber es ist auch ein AUFBEWAHRUNGS-Werkzeug.
Dort wartet alles, was dir wichtig ist, bis seine Zeit gekommen ist!
Aber du ehrst damit deine Sehnsüchte, Wünsche, Träume …
Das Leben wird es dir danken.

Denn: ein Jegliches hat SEINE Zeit.

Das darf auch ich sehen und Projekte noch klarer definieren und terminieren.
Es gibt schon länger die Idee neben Wochenschwerpunkten, die schon Jahrzehnte eine gute Methode für mich sind (1 beruflich, 1 privat) in 2-Wochen-Blöcken zu arbeiten, z.B. eben auch im Marketing. Wo ich immer noch gern zu spät und zu wenige ausdauernd bin.

Ich arbeite also für mich aktuell ungefähr so:

1. Eine Cockpit-Datei mit vergangenen Erfolgen und Themen in den 3 Bereichen: Mission 63 (Zieldatum 4.2.2027), Sarstedt, Lebendasduliebst- da sind auch höchst private Dinge drin!
2. Halbjahresplanung und Monatsschwerpunkte in Notion.
3. Wochenschwerpunkte in Notion. Wo eben auch Termine, Zieldaten einfließen.
4. Mein Kanban-Board (ToDo, In Progress, Done), wo aber nur grobe Projekte dargestellt sind.
5. Wochenplanung in Papier, auch nach Kalender, sowohl was Aufgaben in jedem Bereich als auch die Verteilung auf die jeweiligen Wochentage betrifft. Das arbeite ich gern mit PostITs, die ich leichter verschieben kann, statt immer durchzustreichen.
6.Tagesplan, da hapert es noch. Meist schreibe ich all die Kleinigkeiten und Großigkeiten auf, nachdem (!) ich sie gemacht habe, um dem Gefühl entgegenzuwirken, es hätte nix stattgefunden, was einem ja die Paradigmen (die Glaubenssatz-Familien) weismachen wollen.

Für mein Leben wesentlich ist auch mein Glasperlen -Spiel, das am Monatsende ausgewertet wird. Ich habe es erst 3 Wochen im Mai gemacht, Verleichtszahlen in Klammer. Wie aussagekräftig das ist? Für mich wichtig: Die Richtung soll stimmen!

Rot (Gymnastik/Gesundheitstermin) 16 (5)
weil ich die Gmnastik an meine Morgenrputine gekoppelt habe
Walken (30 Min. spazierengehen oder Vergleichbares) 11 (7)
wobei ich rund um Termine gelaufen bin und nich „einfach so“, aber immerhin.
Grün (abgeschlossenes Projekt) 14 (19) das macht gar nichts 😉

Ich liebe dieses Geräusch, wenn die Murmel ins Glas fällt. Dopamin pur!

Was erwartet mich im Juli!?

SOMMERPAUSE Geplante Projekte:

Arbeit an den Romanen Bergheide, es ist roughdraftchallenge! Hier kannst du kostenlos ein Projekt und ein Ziel definieren. Es wird in der Writung Community von Sarra Cannon Live Sprints geben … Ein Schreibretrat dort ist auch ein Pflichttermin für mich. Story Grid und Zettelkasten for Fiction Authors sind Pflichtlektüre.

Gesamt-Zertifizierung Impuls-Coach. Für jedes Modul und die Workshops bin ich schon zertifiziert, aber 18 Videos drehen, das ist im Juli Pflicht. Vermutlich wird es dort dann später angesehen wegen der Sommerpause, aber das macht ja dann nix.
Im Bereich Coaching ist der „Emotion Code“ von Nelson Bradley Pflichtlektüre.

Lebenshaus-Buch für Frauen soll feritg werden und editiert by myself. Zieldatum 8.8. Und ja: Es wird eins für Männer geben, das kann ich aus einem 50.000 Wörter-Sachbuch extrahieren.

Ein Spiele-Wochenende bei uns zuhause, leider hat sich die Familienfeier kurzfristig auf diesen Termin vorverlegt, so dass wir daran nicht teilnehmen können. Dabei ist ein Sommerwochenende in Regensburg immer so schön …

GARTEN-GARTEN-GARTEN da muss nach versäumten Monaten April und Mai dringend Grund rein. Eine Voll-Katastrophe.

Bonus-Enkelin-Zeit – in beidseitiger Unterstützung und gemütlicher Zeit.

Natürlich Vorbereitung des 16. Musikschuljahres– und die Aktion 15 Jahre Sarstedt.

Darüber hinaus will ich viel in der Natur sein, Ausfläge machen, auch mit Schatz. Wir werden sehen.

Wie war dein Juni und was hast du für Juli geplant!?

Hast du Bedarf nach einem „Midyear reset“ mit der Zeit-Insel-Strategie? Schreib mir gern unverbindlich an kontakt(at)birgit-brakebusch.de

Hab es schön, Birgit



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